














Stell Dir eine Halle vor, in der Roboter Larven wärmen, eine Künstliche Intelligenz die Männchen von den Weibchen sortiert und am Ende der Fertigungsstrasse Millionen Insekten in die Freiheit entlassen werden. Nicht als Drehbuch für einen schlechten Endzeitfilm, sondern mit behördlichem Segen über Kalifornien und Florida. Hinter der Anlage steht keine Seuchenbehörde und keine Universität,

Der Krieg der Zukunft wird zwischen den Zerstörern der Natur und den Verteidigern der Natur ausgetragen werden.

Wer entscheidet eigentlich, was du im Internet lesen darfst? Die offizielle Antwort kennt jeder: Unabhängige Faktenchecker, engagierte NGOs und besorgte Demokratieschützer, die selbstlos Tag und Nacht gegen «Desinformation» kämpfen. Die tatsächliche Antwort ist unbequemer: Ein Apparat, der seine Befehlskette nicht in Redaktionsstuben hat, sondern in militärischen Planungsstäben. Die Kontrolle der Öffentlichkeit ist kein zivilgesellschaftliches Hobby.

Impfungen stehen auf einem Podest, das gleich neben dem Rad und der Kanalisation reserviert ist: Sicher und wirksam, Punkt, Ende der Debatte. Das gegnerische Lager brüllt zurück, alles sei Betrug und jede Spritze sei Gift. Beides ist Marketing. Die ehrliche Geschichte der Impfung ist die einer mächtigen, tatsächlich lebensrettenden Technologie mit einem Vorstrafenregister, das die

Fünf Jahre liess der Hellbilly die Welt warten und jetzt kriecht er mit «Tarantula» wieder aus der Gruft – breitbeinig und lauter als der ganze brave Streaming-Einheitsbrei zusammen. Rob Zombie hat den Clip aus seinem achten Soloalbum «The Great Satan» entfesselt, jenem Brocken, der am 27. Februar 2026 in die Regale donnerte – sein erstes

Heute, am 29. Juni 2026 hängt der Vollmond tief über dem Horizont, den die Esoteriker als «Strawberry Moon» verkaufen – warm, honigsüss, ein Schosshündchen am Sommerhimmel. Die Esoterik-Industrie schwärmt von Liebe, Fülle und Herzchakra. Was sie verschweigt: Dieser Mond steht im Steinbock und der Steinbock gehört Saturn. Dem Herrn der Zeit, dem Sensenmann, dem Hüter der

Schweden hat geschafft, wovon Orwell nur schreiben konnte: Ein Land züchtet sich über ein Jahrzehnt einen Bandenkrieg heran, schaut zu, wie Sprengsätze zur akustischen Grundausstattung der Vorstädte werden – und verkauft dem verängstigten Volk anschliessend den Überwachungsstaat als Erlösung. Kameras an jeder Strassenecke, Sicherheitszonen mit anlasslosen Leibesvisitationen und seit Mai biometrische Echtzeit-Gesichtserkennung per Parlamentsbeschluss. Problem,

Die Glocke schrillt, der Pixelhimmel über dem Ring flackert in Neon und Beton. Links: Salvador Dalí, schnauzbärtiger Spanier mit Schwermut-Aura und schmelzenden Uhren als Wurfgeschoss. Rechts: Andy Warhol, kalkweisser New Yorker mit silberner Perücke und Suppendosen-Munition im Sondergürtel. Health-Bar voll, Crowd brüllt, die Combo-Logik des absurdesten Match-ups der Kunstgeschichte beginnt. Bildschirm friert ein, die Pixel

Fünf Schokoladenmarken liegen auf dem Tisch, und die Botschaft dahinter klingt wie ein schlechter Werbespot für die Lebensmittelindustrie: Dein Lieblingsriegel wird gerade leise umgebaut, weg von der Bohne, hin zum Stahltank. Wer geglaubt hat, Premium-Schokolade aus der Schweiz sei das letzte Bollwerk gegen die synthetische Ernährungsagenda, darf sich auf eine Enttäuschung gefasst machen. Die Konzerne

Jahrelang galt als geistig auffällig, wer beim Blick nach oben nicht sofort an reinen Wasserdampf dachte. Dann wurde aus der belächelten Spinnerei ein Geschäftsmodell, Geoengineering genannt, mit Preisliste, einer Weltkarte mit über 2000 Einträgen, einem Jahrhundert voller Patente und in mehreren US-Bundesstaaten einem Straftatbestand mit fünf Jahren Haft. Die Pointe ist nicht, dass die Aluhut-Fraktion

Galdorcræft, eine Dark-Pagan-Neofolk-Formation aus Stoke-on-Trent, schöpfte bisher vor allem aus angelsächsischer Tradition – mit «Rhythm of Crows» wenden sich die Engländer dem Altnordischen zu, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Das Album klingt bewusst karger und rauer als manch früheres Material, getragen von Stimme, alten Saiten und Trommeln statt von dickem Studioglanz. Das Instrumentarium ist kein

Seriöse Chronologiekritik scheint im Tartaria- und Alte-Welt-Hype unterzugehen. Über vier Jahrhunderte haben sich Wissenschaftler wie Isaak Newton, Willhelm Kammaier, Edwin Johnson, Uwe Topper und viele andere mit den Unstimmigkeiten der offiziellen Geschichtsschreibung auseinandergesetzt. Wolfgang Waldner hat einige der Erkenntnisse dieser Forscher zusammengefasst und er zeigt uns ein Bild der Geschichte, die uns heute ungeheuerlich erscheint.

(via Cursed AI)

Ein im Kampf trainierter Krieger mag den Körper erobern, aber ein in der Stille trainierter Krieger erobert die Seele. Wer zu kämpfen weiss, mag viele Schlachten gewinnen. Aber derjenige, der die Kunst beherrscht, nicht kämpfen zu müssen – der seinen Moment mit heiliger Präzision wählt – wird niemals eine Niederlage erleben. Denn der Sieg liegt

Schau Dich um. Das Telefon in deiner Hand, der Motor in deinem Auto, die Magnete in jeder Festplatte, die Leitsysteme der Kampfjets, die angeblich deine Freiheit hüten — alles läuft auf einer Handvoll Elemente, deren Namen kein Mensch fehlerfrei buchstabiert. Über rund 70 Prozent ihrer Förderung und fast 90 Prozent der Veredelung wacht ein einziges

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Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
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