Drei Jahre, Dutzende Gerichtsverfahren, Stapel von Akten – und was ist das Ergebnis? Richtig: Nichts. Kein Funken Gerechtigkeit, kein Schuldeingeständnis, keine Einsicht. Willkommen im schweizerischen Rechtsstaat 2.0, wo Gewaltenteilung längst durch «Deckung und Schweigen» ersetzt wurden.

Ein Schweizer Anwalt, nennen wir ihn einen Idealisten mit Hang zur Selbstgeisselung, hat gegen die Corona-Mandate, gegen mRNA-Impfschäden, gegen Swissmedic selbst geklagt. Mit Fakten, Akten und gesundem Menschenverstand. Also mit allem, was im heutigen Europa bekanntlich keine Rolle mehr spielt. Und was bekam er dafür? Schweigen, Blockaden und vermutlich den einen oder anderen wohlwollenden Hinweis, «dass es eben kompliziert sei».

Die Gerichte schützen die Regierungen. Die Behörden schützen sich selbst. Und die Pharmaindustrie? Die braucht keinen Schutz – sie ist der Schutzschirm. Das Narrativ bleibt sakrosankt: «Alles sicher, alles geprüft, alles im Namen der Gesundheit.» Nur blöd, dass man für diese Gesundheit offenbar jede Form von Wahrheit opfern muss.

Und jetzt? Der letzte Rest Hoffnung ruht auf Europa selbst. Ja, auf demselben Europa, das in blindem Gehorsam den WHO-Richtlinien folgt und sich dafür noch moralisch applaudiert. Aber vielleicht kommt die Wende doch von innen. Vielleicht erwacht Europa ja irgendwann aus seiner Dauerhypnose, in der man «Wissenschaft» mit Dogma verwechselt und «Sicherheit» mit Unterwerfung.

Bis dahin bleibt nur Galgenhumor: Die WHO schreibt die Drehbücher, Swissmedic spielt die Nebenrolle und die Gerichte nicken im Takt. Die Zuschauer? Müde, genervt, aber brav geimpft.

Und so ruft der Anwalt am Ende: «Make Europe healthy again!» – ein Satz, der gleichzeitig Hoffnung, Ironie und tiefe Verzweiflung trägt. Denn gesund wird Europa erst wieder, wenn es aufhört, sich ständig von denselben Akteuren behandeln zu lassen, die es krank gemacht haben.

Schweizer Gerichtssäle – wo Gerechtigkeit Urlaub macht
Schweizer Gerichtssäle – wo Gerechtigkeit Urlaub macht

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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