Einer der wesentlichen Gründe für diese «Pandemie» war die forcierte Markteinführung und Akzeptanz für die mRNA-Technologie. Nun ist der erste mRNA-Impfstoff jenseits Corona auch in Europa verfügbar und selbstverständlich wird dieser in erster Linie an Neugeborene verimpft werden.
Zum ersten mRNA-RSV-Impfstoff für die EI noch ein Hinweis aufs IFSG, das im Sommerloch 2023 um RSV ergänzt wurde: Im Omnisbus-Verfahren eine RSV-Meldepflicht einfach ans «Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz» angehängt, damit es niemand mitbekommt.
Allen gesunden Neugeborenen und Säuglingen soll der monoklonale Antikörper gegen RSV-Grippeviren Nirsevimab gespritzt werden. Der Vorgänger Palivizumab verursachte in den USA laut VAERS 36% aller schweren und tödlichen Nebenwirkungen bei Kindern unter 2 Jahren. Schweden und einige andere Länder bleiben vorsichtiger. Sie empfehlen den gentechnisch aus Ovarialzellen eines chinesischen Goldhamsters hergestellten Antikörperersatz nur bei ohnehin geschwächten Neugeborenen im Einzelfall. Denn für solche Kinder sei das RSV-Risiko deutlich erhöht.
Bis zum 2. Lebensjahr haben übrigens alle Kinder die RSV-Infektion durchgemacht. Ist RSV vielleicht nur dann ein Grippe-Risiko für Neugeborene, wenn sie – aus welchem Grund auch immer – in die Klinik kommen oder wenn falsch behandelt wird?




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