Aya Velazquez lebt in Berlin, hat ein abgeschlossenes sozial- und kulturanthropologisches Studium an der Freien Universität Berlin absolviert und arbeitet mittlerweile als investigativ Journalistin. «Journalistin aus Notwehr», so beschreibt es Aya selbst als Sie inmitten der Coronakrise begann die Massnahmen zu hinterfragen. Sie befasste sich kritisch mit dem Corona-Regime, aber auch den Querdenken-Demos. So nutzt Aya öfters die Begrifflichkeiten «Psy-Op» oder «kontrollierte Oposition», um die mögliche Unterwanderung von regierungsnahen Organisationen in vermeintlich kritische Demonstrationsbewegungen zu beschreiben. Über diese Thesen spricht sie im Interview mit Jasmin Kosubek, ausserdem über Aya und ihre politische Biografie, ihren Klimaaktivismus und neuentdeckten «Alterskonservatismus».
Psychologische Operationen mit Klima, Protest und Gesellschaft
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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








