Und wieder eine sogenannte Verschwörungstheorie, welche Mutti nun bestätigt, da werden zusätzlich 7,5 Milliarden Dollar für die globale Impfkampagne verballert und wieder bleibt kein Cent im Gesundhheitssystem hängen, welches man ja angeblich vor Überlastung schützen wollte. Würde mich interessieren, wie viele Milliarden man bereits für den Spass ausgegeben hat, gegen ein Virus, dass nachgewissenermassen in den Entwicklungsländern kein wirkliches Problem darstellt. Gesunde Menschen über Angst-Propaganda zu einer Impfung zwingen zu wollen, müsste eigentlich jedem denkenden Menschen mindestens suspekt vorkommen!
Es geht doch schlussendlich um etwas anderes und das hat Mutti u.a. zum Teil auch gleich genannt: «…nach der Pandemie müsse die Wirtschaft multilateral gestaltet werden: ‚Wir haben deutlich gemacht, dass es beim Wiederaufbau um ein gerechtes und wechselseitig nutzbringendes globales Wirtschaftssystem geht. Hierzu sagen die G7, dass wir insbesondere auch mit den G20 zusammenarbeiten wollen, ganz besonders auch mit China.'» Genau, um die Globalisierung geht es und der Etablierung einer Weltregierung mit entsprechend lenkendem Wirtschaftssystem, ganz nach den Vorstellungen von Kläuschen Schwab mit seinem «Great Reset» – nur vergessen da die vermeintlich Mächtigen, dass wir hierzu auch noch ein Wörtchen mitzureden haben! Denn diese kapitalistischen, feuchten Träume der sogenannten Eliten werden so nicht in Erfüllung gehen!
Die Vertreter der G7 waren sich bei ihrem heutigen virtuellen Treffen einig, dass die Pandemie nicht enden könne, wenn sich SarsCoV2 in den Entwicklungsländern weiter ausbreitet.
«Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind,» erklärte Bundeskanzlerin Merkel auf der Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen. Solange in großem Maße Infektionen auftreten würden, käme es zu Virusmutationen, die die Wirkung der Impfstoffe verringern könnten, mahnte sie.Die G7 verständigten sich deshalb darauf, die globale Impfkampagne mit zusätzlichen 7,5 Milliarden Dollar zu forcieren. Deutschland stellt davon 1,5 Milliarden Dollar zur Verfügung und ist damit der größte Geber – vor den USA und Großbritannien. Aus der EU kommen 500 Millionen Dollar.
Abschließend betonte Merkel zudem, dass nach der Pandemie die Wirtschaft multilateral gestaltet werden müsse: «Wir haben deutlich gemacht, dass es beim Wiederaufbau um ein gerechtes und wechselseitig nutzbringendes globales Wirtschaftssystem geht. Hierzu sagen die G7, dass wir insbesondere auch mit den G20 zusammenarbeiten wollen, ganz besonders auch mit China.»






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