Im Jahr 2024 erschüttert eine aufsehenerregende Enthüllung aus Japan das globale Narrativ um die Sicherheit von mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19. Ein Bündnis namens «United Citizens for Stopping mRNA Vaccines» hat über Anfragen auf Grundlage des japanischen Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) über 21 Millionen Impfdaten erhalten und veröffentlicht. Die Daten enthalten Impfzeitpunkte, Chargennummern und dokumentierte Todesfälle.
Die daraus resultierenden Analysen liefern eine dramatische Aussage: Die Todesfälle häufen sich in einem Zeitraum von 90 bis 120 Tagen nach der Impfung – und werden in offiziellen Statistiken nicht als impfbedingt gewertet.
Zentrale Erkenntnisse
Die Datensätze wurden mithilfe von 350 Freiwilligen aus Regierungsstellen beschafft und öffentlich zugänglich gemacht. Prof. Murakami von der Tokyo Science University fand heraus:
- Ein auffälliger Anstieg der Todesfälle tritt in der Regel 3 bis 4 Monate nach Verabreichung einer mRNA-Dosis auf.
- Je mehr Dosen ein Mensch erhalten hat, desto früher tritt der Todeszeitpunkt ein → Hinweis auf kumulative Toxizität.
- Geschätzte Zahl der impfbedingten Toten in Japan: 600’000 bis 610’000.
- Diese Zahl deckt sich mit Japans offizieller Übersterblichkeitsstatistik, wird aber nicht als impfbedingt anerkannt, da Todesfälle erst Wochen oder Monate nach der Impfung eintreten.
«Replicon»-Impfstoff: Die nächste Eskalationsstufe
Im Oktober 2024 brachte Meiji Seika Pharma einen selbstreplizierenden mRNA-Impfstoff auf den Markt (Replicon-Technologie). Von 4,2 Mio. ausgelieferten Dosen wurden nur 10’000 verabreicht → Ablehnungsquote von 99,76 %. Selbst der Hersteller räumte ein, dass Nebenwirkungs- und Todesraten höher sind als bei Pfizer/Moderna.
Politische und rechtliche Reaktionen
Abgeordneter Kazuhiro Haraguchi, selbst impfkritisch, entwickelte nach der Impfung Lymphdrüsenkrebs. In seinem Gewebe wurden Spike-Proteine nachgewiesen. Er und andere Kritiker wurden vom Hersteller verklagt – ein Versuch, öffentliche Kritik juristisch zu unterdrücken. Gleichzeitig wurden mehr als 100’000 Unterschriften beim japanischen Gesundheitsministerium eingereicht, mit der Forderung nach einem sofortigen Stopp aller mRNA-Impfprogramme.
Globale Bedeutung & Ausblick
Die japanische Enthüllung stellt ein forensisches Gegennarrativ zur «sicheren und effektiven» Darstellung der mRNA-Technologie dar. Die Übersetzung der Datenbank ins Englische ist in Arbeit, um internationaler Forschung Zugang zu ermöglichen. Die Bürgerbewegung umfasst 70’000 Unterstützer und 3000 Freiwillige weltweit und will verhindern, dass die geplante mRNA-Grippeimpfung (Herbst 2025) zur nächsten Katastrophe wird.
Fazit
Die japanischen Daten machen deutlich: Die mRNA-Impfkampagne hat potenziell hunderttausende Menschenleben gefordert. Das Schweigen der offiziellen Stellen und die systematische Entkopplung von Todeszeitpunkt und Impfung verhindern Aufarbeitung. Diese Daten sind ein globaler Weckruf für unabhängige Forschung, Aufarbeitung – und politische Konsequenzen.

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