Es ist ein faszinierendes Schauspiel unserer Zeit: Kaum spricht man über Jeffrey Epstein, seine Netzwerke und seine geschäftlichen Interessen, verwandelt sich die mediale Landschaft in eine akustische Wüste. Kein Echo. Kein Nachhall. Nur das sanfte Rascheln sorgfältig gefalteter Schweigedecken. Dabei sind die Fakten öffentlich. Dokumentiert. Archiviert. Und vor allem unbequem.

In Prof. Stefan Homburg letzten Analyse über Epsteins Geschäftsmodelle geschah etwas Erstaunliches. Über 250’000 Menschen sahen zu. Nicht, weil sie Unterhaltung suchten. Sondern weil sie spürten, dass hinter der Fassade eines einzelnen «verurteilten Sexualstraftäters» etwas Grösseres verborgen lag. Etwas Systemisches. Etwas, das nicht mit seinem Tod verschwand. Denn Epstein war vieles. Aber er war nie allein.

Die WHO: Eine Organisation mit einem Problem – es fehlten die Pandemien
Die Weltgesundheitsorganisation wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um globale Gesundheitskrisen zu koordinieren. Eine noble Mission. Ein moralischer Leuchtturm. Ein institutionalisierter Schutzschild der Menschheit. Leider gab es ein kleines Problem. Es gab keine Pandemien. Zumindest keine, die das Budget rechtfertigten.

Über Jahrzehnte hinweg floss Geld in eine Organisation, deren primäre Existenzberechtigung ausblieb. Und wie jede Institution, deren Finanzierung an ihre Relevanz gekoppelt ist, stand die WHO irgendwann vor einer existenziellen Frage: Was passiert mit einer Feuerwehr, wenn es keine Brände gibt? Die Antwort ist simpel. Entweder sie wird verkleinert. Oder sie findet neue Gründe, ihre Existenz zu rechtfertigen.

In den 1970er Jahren begann die Transformation. Statt überwiegend von Mitgliedstaaten finanziert zu werden, wurde die WHO zunehmend abhängig von privaten Geldgebern. Philanthropen. Stiftungen. Menschen mit Visionen. Und Interessen. Allen voran: die Bill & Melinda Gates Foundation.

Philanthropie: Wenn Wohltätigkeit und Kontrolle denselben Ausgang haben
Private Finanzierung hat einen entscheidenden Vorteil. Sie ist zweckgebunden. Das bedeutet, Geld fliesst nicht für offene Forschung. Es fliesst für konkrete Projekte. Projekte, die vom Geldgeber definiert werden. Wer zahlt, bestimmt. Es ist ein erstaunlich einfaches Prinzip, das sich durch die gesamte Geschichte zieht.

Wenn eine Organisation finanziell abhängig wird, verändert sich ihr Verhalten. Nicht aus Bosheit. Sondern aus struktureller Logik. Überleben erfordert Anpassung. Und Anpassung bedeutet Loyalität.

Die Schweinegrippe: Der Probelauf einer neuen Ära
2009 erklärte die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie. Ein historischer Moment. Eine globale Alarmstufe. Ein Problem blieb jedoch bestehen. Die Pandemie war… harmlos. Die erwarteten Todeszahlen blieben aus. Die Katastrophe blieb theoretisch. Die Realität weigerte sich, dem Drehbuch zu folgen.

Doch statt die Definition einer Pandemie zu hinterfragen, wurde die Definition geändert. Ein administrativer Eingriff. Eine semantische Korrektur. Ein kleines Update der Realität. Pandemien mussten fortan nicht mehr tödlich sein. Es genügte, dass sie existierten. Ein genialer Schachzug. Denn wenn die Realität nicht passt, passt man eben die Kriterien an.

Jeffrey Epstein und Bill Gates: Wenn Investmentstrategien auf globale Gesundheit treffen
Die Epstein-Files zeigen etwas Bemerkenswertes. Gespräche zwischen Epstein, JP Morgan und Bill Gates offenbaren ein tiefes Interesse an Impfstoffen, Pandemien und deren finanziellen Strukturen. Nicht aus medizinischer Perspektive. Sondern aus ökonomischer. Diskutiert werden Steuerstrukturen, Offshore-Konstrukte, Investmentfonds und gemeinnützige Vehikel, die erstaunlicherweise Renditen erzeugen können.

Der sogenannte Donor-Advised Fund erlaubt es, Geld steuerfrei zu parken, zu investieren und den Zeitpunkt der «Wohltätigkeit» flexibel zu bestimmen. Ein philanthropisches Konto mit Renditefunktion. Ein moralischer Schutzschild mit steuerlicher Effizienz. Die perfekte Kombination aus Gutmenschentum und Kapitaloptimierung.

Global Health: Gesundheit für die Menschheit oder Investment für die Elite?
Besonders aufschlussreich ist eine Konferenz zum Thema «Global Health Investment». Der Name suggeriert medizinische Expertise. Ärzte. Forscher. Virologen. Die Realität zeigt Banker. Politiker. Investmentmanager. Jamie Dimon, Chef von JP Morgan. Tony Blair, ehemaliger Premierminister. Finanzstrategen, Juristen, Ökonomen. Keine Ärzte. Denn es ging nicht um Gesundheit. Es ging um Märkte.

«Global Health» ist kein medizinischer Begriff. Es ist ein wirtschaftlicher. Ein Marktsegment. Ein Investmentfeld. Ein Wachstumsbereich mit globalem Potenzial.

Pandemien als finanzielle Instrumente
Die Weltbank entwickelte sogenannte Pandemie-Anleihen. Finanzinstrumente, deren Auszahlung an definierte Pandemiebedingungen gekoppelt ist. Eine Art Versicherung gegen globale Krankheitsausbrüche. Oder anders formuliert: Eine Wette auf Katastrophen.

Wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, fliesst Geld. Ein parametrisierter Trigger. Eine mathematische Definition menschlichen Leids. Ein finanzieller Hebel auf biologischer Basis.

Der perfekte Sturm: Vorbereitung, Finanzierung und Timing
2019 investierte Bill Gates 55 Millionen Dollar in BioNTech. Ein Unternehmen ohne marktfähiges Produkt. Ein Jahr später erklärte die WHO eine Pandemie. BioNTech wurde zum globalen Player. Der Aktienkurs explodierte. Gates verkaufte seine Anteile mit über 200 Millionen Dollar Gewinn.

Ein beeindruckender Return on Investment. Ein philanthropischer Erfolg. Ein Triumph globaler Gesundheit. Oder einfach ein exzellentes Timing.

Die stille Erkenntnis
Niemand muss Verschwörungen erfinden. Die Realität liefert ausreichend Stoff. Institutionen handeln nach ihren strukturellen Anreizen. Investoren handeln nach Renditeerwartungen. Organisationen handeln nach ihrer Finanzierung.

Es braucht keine geheime Verschwörung, wenn offene Interessen genügen. Pandemien schaffen Märkte. Märkte schaffen Gewinne. Gewinne schaffen Einfluss. Und Einfluss schafft Realität.

Jeffrey Epstein verstand dieses System.
Bill Gates verstand dieses System.
Die WHO wurde Teil dieses Systems.

Und die Öffentlichkeit beobachtete dieses System, während sie glaubte, es handle sich um Zufälle.

Die grösste Illusion unserer Zeit ist nicht, dass Macht missbraucht wird.
Die grösste Illusion ist, dass Macht jemals etwas anderes getan hat…

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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