Besondere Menschen triffst du da, wo es nicht glänzt und wo keine Selbstsucht herrscht. Besondere Menschen brauchen keine Bestätigung und Aufmerksamkeit im Aussen, doch wenn sie dir ihre Aufmerksamkeit wirklich schenken, dann, weil sie DICH sehen und keine Leere bedient bekommen müssen. Besondere Menschen brauchen und wollen keine falsche Aufmerksamkeit oder gar Aufmerksamkeit von jedem, weil sie wissen, dass Aufmerksamkeit etwas Besonderes ist und diese durch tiefe Resonanz in die richtige Richtung geht.
Wer glänzen und gesehen werden will, der interessiert sich nur für sich selbst, nicht für dich, weil innere Leere und Bedürfnisbefriedigung bedient werden will, nicht aus echter Resonanz, sondern aus mangelnder Resonanz zu sich selbst. Denn wer sich selbst nicht gefunden hat, der wird sich durch Bestätigung finden wollen, durch Bestätigung und Aufmerksamkeit als Prinzip, nicht durch Tiefe und Verbundenheit.
Denn wer sich selbst nur an der Oberfläche begegnet, wird auch diese im Aussen brauchen. Das, was du in dir selbst gefunden hast, das erkennst du im Aussen, genauso wie das, was du in dir selbst vermeidest. Besondere Menschen sind deshalb selten und besonders, weil sie diese in sich selbst ergründet haben und wer diese in sich selbst gefunden hat, braucht nichts im Aussen mehr bestätigt bekommen. Dann wird aus Zwängen Wahl, aus Mangel Klarheit, aus Vermeidung und Projektion Reflexion.
Niemand kann dir etwas geben, was du in dir selbst vermeidest, doch du kannst dir alles geben, was du im Aussen nicht finden, sondern nur gespiegelt bekommst. Und dort, wo du deinen inneren Spiegel im Aussen siehst, dort erkennst du dich im Anderen und umgekehrt. Dort entsteht ein Raum, wo es keine Bestätigung mehr braucht, sondern wo Tiefe sich begegnet, jenseits von Projektionen, aber umso mehr in gegenseitiger Reflexion…

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.
Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen
Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
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