Netflix führt uns in der achtteiligen Thriller-Serie «Green Frontier» tief ins Herz des Amazonas. Netflix‘ erstes Original aus Kolumbien schlägt ab 16. August 2019 exklusiv im Programm des Streaminganbieters auf. Tatsächlich könnte man den Eindruck gewinnen, dass es sich hierbei um eine Fortführung von Eli Roths verhängnisvollem Ausflug in die «grüne Hölle» handelt. Statt um Touristen, die über dem Hoheitsgebiet von Kannibalen abstürzen, geht es in «Green Frontier» jedoch um die junge Kommissarin Helena, die zusammen mit ihrem Partner, einem indigenen Polizisten namens Reynaldo, eine Reihe bizarrer Morde an der Grenze zwischen Brasilien und Kolumbien untersucht. Als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, die keinerlei Alterserscheinungen aufweist, wird schnell klar, dass die Morde nicht das grösste Geheimnis im Dschungel darstellen. Gleichzeitig erleben wir die Geschichte von Yua und Ushe. Die zwei Ureinwohner, die von allen als «ewig» bezeichnet werden, sind in einen Kampf gegen Joseph verstrickt, einen Ausländer, der glaubt, dass die Ureinwohner ein unglaubliches Geheimnis verbergen. Diese Geschichten und Figuren befinden sich auf einem Kollisionskurs, bei dem ein Mysterium ans Licht kommt, das ihr Leben und die gesamte Menschheit für immer verändern kann…

Green Frontier | Official Teaser | Netflix
Green Frontier | Official Teaser | Netflix

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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