Hat man einmal realisiert, dass es nicht um ein Virus, Medizin und Wissenschaften geht, muss man sich fragen worum es bei dieser globalen Psychologischen Operation tatsächlich geht und stösst dann auf der Homepage des WEF und im Buch von Klaus Schwab auf die Agenda «The Great Reset». Diese klingt vordergründig schön. Letztlich besteht sie aber darin, dass wir am Ende in einer Art «globalem China» die besitzlosen, «glücklichen», unmündigen, total überwachten Kinder der herrschenden Psychopathen sind, die alles besitzen, alles beherrschen, uns total kontrollieren und uns, falls wir uns ihnen bedingungslos unterwerfen, gnädigst ein Taschengeld (bedingungsloses Grundeinkommen) schenken. Man kann alles selbst nachlesen und als Einstieg ist auch die nachfolgende Dokumentation über «Event 201» empfehlenswert. Man beachte insbesondere die prominente Rolle von George Gao-Gates-Schwab, Direktor des chinesischen CDC, der drei Monate später, rein zufällig, die ersten 27 (!) Fälle «spezieller Pneumonie» – bei 1’400’000’000 Chinesen – an die WHO meldete.
Ende Januar erschien dann zufällig Dr.? Drosten auf der Bildfläche, dessen RT-PCR-Test derart fabriziert ist, dass ihn jedes Land und fast jedes Labor anders und mit zu hohen CT-Werten durchführen und die hohe Rate falsch Positiver zudem wegen Kreuzreaktion mit anderen (Corona)viren in der «Grippesaison» massiv (!) zunimmt, was u.v.a.m. als Legitimation von Reisebeschränkungen dient. Jeder Mikrobiologiestudent kann einen solchen RT-PCR-Test in einem Tag viel besser entwickeln. Es liegt ergo auch bei Drosten Vorsatz vor.
Dann folgte die Propaganda-Show aus Wuhan mit Desinfektionsmittel ins Niemansland versprühenden Lastwagen, Pinguinanzügen und Videos von auf der Strasse immer auf die Hände tot umfallenden und zuhause eingemauerten Chinesen. Gefolgt von der Hollywood-Propaganda aus Bergamo mit Bergen von Särgen, während China Bilder des Sieges über das Killer-Virus verbreitete und jedem panisch gewordenen desinformierten Westler war sofort klar, dass wir ein autoritäres (chinesisches) System freiwillig etablieren müssen.
Und dann rannte jeder mit einem Kratzen im Hals ins dadurch überlastete Spital und rief: «Testen, testen, testen, ich versterbe an Ersticken, Hilfe!» Derweil sahen dir (Haus)ärzte keine «Grippepatienten» mehr, drehten Däumchen in halbleeren Praxen und dachten nach. Und ich will niemanden missionieren und ich sage ja nicht einmal, dass «The Great Reset» nicht durchgeführt werden darf. Ich verlange bloss, dass wir in einer Demokratie von der Regierung nicht total verarscht werden und eine öffentliche Debatte darüber geführt werden muss, ob wir nicht besser offen und ehrlich gemeinsam nach einer sozialverträglichen Alternative suchen sollten.

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.







