Kein Smartphone kann das, was das LG K7i kann, denn dieses kann mit Tönen im Ultraschall-Bereich Mücken verjagen. Die restliche Ausstattung der Smartphone-Fliegenklatsche hätte es auf dem hiesigen Markt sicher schwer. Ein 5 Zoll grosses 720p-Display, eine 1,1 GHz schneller Quad-Core-Chip, 2 GByte RAM und Kameras mit 8 und 5 Megapixel sind nicht gerade das Gelbe vom Ei. Immerhin gibt es an der Rückseite des LG K7i einen Fingerabdrucksensor zum komfortablen Entsperren des Smartphones.

Die lästigen Plagegeister will das Smartphone mit einem anderen, hoffentlich nicht nervigen Summen vertreiben. An der Rückseite besitzt das LG K7i einen Lautsprecher, der Töne im Ultraschall-Bereich aussendet, welche die Mosquitos aus der Nähe des Smartphones vertreiben sollen. Das Ganze klingt natürlich erst einmal nach Aprilscherz, hat aber einen ersten Hintergrund. Es gibt zahlreiche tropische und subtropische Gegenden, in denen Mosquitos gefährliche Krankheiten übertragen können, nicht zuletzt Malaria. Da könnte ein Smartphone wie das LG K7i durchaus eine Hilfe sein – sofern der Ultraschall-Lautsprecher tatsächlich mehr ist als ein Marketing-Gag.


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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