Das Spielfilm-Projekt «Die Kinder von Morgen» hat zum Ziel: Aufmerksam machen. Zum Nachdenken anregen. Menschen erreichen. Der Film erzählt die Geschichte von drei jungen Menschen, die versuchen aus Deutschland zu fliehen, da die zu dieser Zeit herrschende Politik so starke und strenge Einschränkungen und Ansichten hat, dass die drei sich ein Leben in diesem Staat nicht mehr vorstellen können.
Das Geschwisterpaar Ben (Samuel Schriefer) und Janne (Catherina Janßen) bricht also auf, um über Dänemark nach Schweden zu gelangen, wo sie sich die derzeitige Lage angenehmer vorstellen.
Auf dem Weg begegnen sie Hannah (Lina Faltin), einem jungen Mädchen, das sich schon einige Wochen alleine durchgeschlagen hat. Gemeinsam wollen sie weiter nach Norden reisen.
Auf ihrer Flucht werden die drei mit Angst, Verzweiflung, Wut und Trauer konfrontiert, aber auch mit sich selbst. Die Filmhandlung konzentriert sich hauptsächlich auf die Einzelschicksale der drei Flüchtenden und erzählt ihre Geschichte.
«Die Kinder von Morgen» ist ein inzwischen drei Jahre altes Spielfilmprojekt von Amateuren. Es war ihr Herzensprojekt, der erste grössere Film und für viele von ihnen auch die erste Erfahrung mit Film überhaupt. Sie haben mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen, versucht, das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. Dass es nicht perfekt ist und einige kleinere und grössere Fehler aufweist versteht sich von selbst. Und dennoch, ein sehr gelungenes Projekt das ich äusserst sehenswert finde…

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








