In diesem Land darf dir keine Gastronomie den Zugang verwehren, weil du schwarz bist. Weil du schwul bist. Oder weil du rote Haare hast. Ganz einfach weil Diskriminierung in diesem Land rechtlich nicht funktioniert. So hat man uns das beigebracht und weil Hausrecht niemals über Grundrecht stehen kann. Ausser bei (kern-)gesunden Menschen, auch, wenn diese tagesaktuell offiziell kerngesund «getestet» sind. Denen darf jedes Restaurant den Zutritt verwehren, mit der ausdrücklichen Begründung, dass sie «nur gesund» sind. «Nur gesund», Moment mal, ruhig mal innehalten.
Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund, gesunde (und sogar auf Covid-19 getestete) Mitbürger vom öffentlichen Leben auszuschliessen. Es gibt keine juristischen Gründe, schon gar keine ethischen oder moralischen. Das MUSS jedem, der das freiwillig und aus eigenem Entschluss tut, klar sein. Mich interessiert eigentlich gar nicht mehr, ob dieser Wahnsinn irgendwann noch mal aufgearbeitet wird. Die Lügen, die Manipulationen, der Machtmissbrauch, die sich mittlerweile stapelnden Brüche eines Grundgesetzes, das weder jemals das Papier wert war, auf dem es 8-Klässlern stolz überreicht wird, noch dass dieses jemals von unabhängigen Verfassungsrichtern verteidigt worden wäre, denn Fakt bleibt wie anno dazumal: «Das alles wird nicht nur stillschweigend hingenommen. es wird bewusst und aktiv von den meisten Menschen mitgetragen».
Es ist der Pächter nebenan, der sich FREIWILLIG dazu entschliesst, grundlos Menschen zu diskriminieren. Es ist der Inhaber des Tea-Rooms, der bewusst bestimmt, dass eine bestimmte Klasse von Menschen: Kerngesunde, sportliche Bürger mit strammem Immunsystem, negativ getestet auf Covid1984, von seinen Angestellten keinen Kaffee mehr bekommt, weil man 2G eingeführt hat. Auf Basis wissenschaftlich nicht haltbarer Behauptungen und aus reiner Willkür. Um Gesundheit geht’s hier definitiv nicht. Aber es geht viel perfider: Diskriminierung ist in diesem Land nicht etwa wie 1933 gleichgeschaltet verordnet. Diskriminierung und Apartheid sind FREIWILLIG.
Das ist kein Zufall. Das ist sehr bewusst ausgeklügelt. Ein Testballon, bei dem weder Gesundheit, noch Hygiene irgendeine Rolle spielen, für die globale ID2020-Lobby zählt allein das Lackmustest-Ergebnis: Wie weit würden sie nach nur 1,5 Jahren ununterbrochener Indoktrination gehen? Das gesellschaftlich ausgerollte Milgram-Experiment direkt vor unserer Haustür. Wem ab 1933 BEFOHLEN wurde, Menschen auszugrenzen oder auf Zivilisten zu schiessen, dem diente dieser Fakt sein Leben lang nicht nur als rehabilitierende Entschuldigung, er wurde öffentlich geläutert und mit Persilschein versehen nach dem Alptraum zügig wieder in die Gemeinschaft moralischer Humanisten aufgenommen. Man erfand sogar ein Wort dafür: «Befehlsnotstand». Das funktioniert nicht mit Menschen, denen es selbst überlassen wird, andere Menschen zu diskriminieren. Menschen, die sich FREIWILLIG SELBST ENTSCHEIDEN, andere Menschen aufgrund irgendwelcher irrationaler Attribute auszugrenzen, für die winkt perspektivisch kein Aufwachen und kein abschütteln des bösen Spuks. Wer aktiv Teil der Show wird, wer sich selbst auf freiwilliger Basis dazu entscheidet, trägt den Wahnsinn aktiv weiter und wird sie mit aller Gewalt verteidigen. Weil er gar nicht anders kann…







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








