Nicht leise, nicht elegant, sondern mit dem Geräusch, das entsteht, wenn politische Verantwortung endlich den Boden berührt. Wer ist Bruno Damann, der St. Galler Regierungsrat? Offiziell ein Allgemeinmediziner. Inoffiziell das seltene Beispiel dafür, wie man mitten in einer Gesundheitskrise Betten abbaut, Spitäler schliesst und das Ganze dann «Strukturreform» nennt. Chirurgische Präzision, nur leider am offenen System.
Damann begann irgendwo in der politischen Mitte, jenem wohltemperierten Raum, in dem man nie ganz schuld ist, aber immer dabei. Heute ist er Parteivorstand und Regierungsrat, geführt wie alle kantonalen Gesundheitsdirektoren vom ständigen Sekretariat der GDK. Dieses Sekretariat ist so etwas wie der unsichtbare Dirigent im Orchestergraben, der den Takt vorgibt, während die gewählten Politiker brav mitspielen. Demokratische Aufsicht? Nett gedacht.
Bei der GDK findet das Lobbying der Krankenkassen statt, elegant entkoppelt von direkter Demokratie. Und an der Spitze sitzt ausgerechnet Lukas Engelberger, Basler Regierungsrat, bekennender Pharmalobbyist, Mitte-Politiker, Jurist, ehemaliger Roche-Mitarbeiter und PCR-Patentversteher. Als Bonusposten auch noch im Institutsrat von Swissmedic. Man könnte meinen, das sei Satire. Ist es aber nicht. Es ist die Schweiz.
Damann ist Parteikollege Engelbergers und steht politisch exakt dort, wo die Interessen des Interpharma-Kartells bequem durchgereicht werden. Das Resultat kennen wir: Fünf Jahre Gängelung, moralischer Druck, sozialer Ausschluss und eine Impfkampagne, die weniger auf Aufklärung als auf Gehorsam setzte. Nötigung als Public Health-Strategie. Neu und kreativ.
Der gesundheitliche Preis? Der höchste Krankenstand der Schweizer Geschichte. Rund 500’000 Menschen leiden heute an Folgen der mRNA-Injektionen. Während Politiker, Mediengesichter und Impfkampagnen-Influencer offenbar auf der Sonnenseite des Chargenplans standen, durfte die Bevölkerung am grossen biomedizinischen Roulette teilnehmen. Einsatz: Körper. Gewinnchance: unbekannt.
Die Ärztegesellschaften, die sich zuvor mit pathosgetränkten Appellen an der Kampagne beteiligten, zeigen heute bemerkenswerte Gedächtnislücken. Gemeinsam mit den Krankenkassen wird die PostVac-Diagnose bis heute systematisch negiert. In der Schweiz ist sie nicht einmal abrechenbar. Wer krank wird, existiert buchhalterisch einfach nicht. Elegant gelöst. Die Betroffenen bleiben auf zehntausenden Franken sitzen und lernen dabei eine neue Form der Solidarität kennen: Nämlich die Abwesenheit davon.
International sprechen Geschädigtenvertreter von alarmierenden Zahlen. Ein signifikanter Teil der Injektionen soll toxisch gewesen sein, ein weiterer zu schweren Körperverletzungen geführt haben, ein kleinerer, aber realer Anteil endete tödlich. Über Inhaltsstoffe wie Lipidnanopartikel, DNA-Verunreinigungen und das steigende Risiko für Spikeopathien, Thrombosen, Myokarditis oder Krebs wurde früh gesprochen – nur nicht dort, wo Entscheidungen getroffen wurden.
Und Bruno Damann? Er steht für all das. Für eine Politik, die sich hinter Gremien versteckt, Verantwortung verdünnt und Schaden verwaltet, statt ihn aufzuarbeiten. Ein Arzt, der das System schont und die Patienten verkauft.
Damann, treten Sie zurück. Nicht als Schuldgeständnis, sondern als erster Schritt zur Ehrlichkeit. Denn Gesundheit beginnt dort, wo Macht endet…


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