Hier einige Background-Infos zu den sogenannten «Gratis»-Tests, die jetzt in Sets à 5 Stück pro Person bezogen werden können:

  • Der Basis-Preis pro Test ist ca. CHF 6.20, den Materialwert kann man um den Faktor 10 kleiner einschätzen, was für den Hersteller ca. 90% Gewinn bedeuten würde
  • Der Test wurde aus dem «PCR-Standard» entwickelt
  • Das Ver- und Umpacken von Lieferverpackung in Abgabesets produziert Unmengen von Abfall und weitere Kosten in Form von Arbeitszeit
  • Das Testen selbst ist gemäss Beipackzettel nicht so einfach, erfolgt nasal und mit manuellem Handling, welches eine breite Fehlerquote erlaubt und folglich wohl zu zig Doppeltests führen wird.

Wie und ob die Testresultate gemeldet werden müssen und an wen ist aktuell nicht klar definiert. Dass sich nun gesunde Menschen über die «Gratis-Tests» freuen, ist völlig unbegreiflich. Gratis für wen? Wer zahlt denn das schlussendlich? Ja genau, WIR! Man rechne:

HF 6.20 x 5 = CHF 31.- pro Person und Monat
Wenn sich nur 50% der Bevölkerung ein Set holen sind das:
CHF 31.- x 4,3 Mio = 133.3 Mio CHF pro Monat
Das wären in 12 Monaten: 1,6 Mrd

Also geschätzte CHF 1.44 Mrd Gewinn für den Hersteller, das alleine in der Schweiz und dies wird von unsern Steuergeldern und/oder unsere Krankenkassen-Prämien bezahlt! Und selbst wenn die Gewinnmarge kleiner ausfallen sollte, ist dieser immer noch exorbitant hoch, für einen unzuverlässigen Test, welcher KEINEN Infekt nachweist. Rausgeschmissenes Geld, bzw. von unserer Regierung an die Pharma verschoben! Aber wer will das schon begreifen nach einem Jahr der Verbreitung von Angst und Panik bei vielen dafür empfänglichen Menschen, die sich nichts mehr als nach «Sicherheit» sehnen und die Eigenverantwortung abgegeben haben?

Corona: Was die sogenannten "Gratis"-Tests tatsächlich kosten


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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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