Es gibt Unternehmer, die bauen Computer. Andere bauen Autos. Und dann gibt es Bill Gates. Er baut gleich das ganze Spielfeld. Einschliesslich Problem, Lösung und globaler Rechnungsstellung. Offiziell nennt man es «Pandemievorsorge». Inoffiziell ist es die vermutlich eleganteste Form vertikaler Integration seit der Erfindung des Monopols. Denn warum warten, bis eine Krise zufällig entsteht, wenn man sie strategisch vorbereiten, finanzieren und gleichzeitig die Infrastruktur zu ihrer Bekämpfung kontrollieren kann?

Die von Gates mitgegründete Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, kurz CEPI, investiert Milliarden in Impfstoffe gegen zukünftige Pandemien. Gleichzeitig fliessen über die WHO, die Weltbank und diverse Regierungsnetzwerke weitere Milliarden in Überwachungssysteme, Labore und globale Reaktionsmechanismen. Mindestens 9,5 Milliarden Dollar. Und das ist nur der Anfang.

Man muss diese Effizienz bewundern. Während normale Menschen ihr Geld in Immobilien oder Aktien investieren, investiert Gates in hypothetische Katastrophen. Und erstaunlicherweise scheinen diese Katastrophen dann regelmässig aufzutreten.

Reiner Zufall natürlich.

CEPI wurde 2017 gegründet. Von der Gates Foundation, dem Weltwirtschaftsforum und nationalen Regierungen. Also genau den Institutionen, die zufällig auch am meisten davon profitieren, wenn globale Gesundheitsnotstände ausgerufen werden. Heute bittet CEPI um weitere 2,5 Milliarden Dollar. Die WHO und die Weltbank haben bereits fast sieben Milliarden verteilt. Für «Pandemievorsorge».

Man könnte meinen, eine Pandemie sei ein Naturereignis. Wie ein Erdbeben. Unkontrollierbar. Unvorhersehbar. Doch erstaunlicherweise scheint man sie inzwischen budgetieren zu können.

Noch bemerkenswerter ist, dass dieselben Netzwerke, die diese Vorsorgesysteme finanzieren, gleichzeitig die Forschung an pandemiefähigen Viren unterstützen. Laborexperimente. Gain-of-Function-Forschung. Projekte, bei denen Viren gezielt verändert werden, um ihre Eigenschaften zu untersuchen.

Natürlich nur zu Forschungszwecken.
Natürlich nur für die Sicherheit.
Natürlich nur zum Schutz der Menschheit.

Und selbstverständlich völlig unabhängig von den Milliardeninvestitionen in Impfstoffe und globale Überwachungsprogramme. Bill Gates selbst investierte kürzlich über 54 Millionen Dollar in Modernas mRNA-Impfstoff gegen eine potenzielle Vogelgrippe-Pandemie. Eine Pandemie, die noch gar nicht existiert. Aber Vorsorge ist wichtig. Sehr wichtig. So wichtig, dass man sogar Experimente finanziert, bei denen Menschen absichtlich mit im Labor entwickelten Influenzaviren infiziert werden. Kontrollierte Studien. Wissenschaftlicher Fortschritt. Alles unter Aufsicht. Man könnte fast den Eindruck bekommen, dass hier ein vollständiges Ökosystem entsteht.

  • Zuerst wird die Bedrohung erforscht
  • Dann wird die Bedrohung modelliert
  • Dann wird die Bedrohung vorhergesagt
  • Dann wird die Lösung entwickelt
  • Dann wird die Infrastruktur aufgebaut

Und wenn die Bedrohung schliesslich Realität wird, steht bereits alles bereit.

  • Impfstoffe
  • Überwachungssysteme
  • Notfallmechanismen
  • Und natürlich die Rechnungen

Die WHO erhielt allein zwischen 2020 und 2021 fast acht Milliarden Dollar. Eine Steigerung von 36 Prozent gegenüber ihrem ursprünglichen Budget. Drei Milliarden davon speziell für COVID-19-Massnahmen. Ein bemerkenswertes Wachstum. Krisen sind schlecht für die Bevölkerung. Aber sie sind hervorragend für Budgets.

Und Bill Gates ist einer der grössten privaten Geldgeber der WHO. Ein Mann ohne demokratisches Mandat. Ohne öffentliche Kontrolle. Aber mit enormem Einfluss auf globale Gesundheitsentscheidungen. Ein einzelner Milliardär, der mehr Einfluss auf die globale Gesundheitspolitik hat als viele gewählte Regierungen. Was könnte daran problematisch sein?

Regierungen selbst spielen dabei eine wichtige Rolle. Nicht als Kontrollinstanz. Sondern als Partner. Als Mitinvestoren. Als Vollstrecker. Sie finanzieren. Sie regulieren. Sie implementieren. Sie erklären Notstände. Und sie sorgen dafür, dass der globale Apparat reibungslos funktioniert.

Es ist eine perfekte Symbiose. Private Macht finanziert die Infrastruktur. Öffentliche Macht erzwingt ihre Nutzung. Und die Bevölkerung finanziert am Ende beides.

Besonders interessant ist die Gleichzeitigkeit der Entwicklungen. Während Milliarden in die Erforschung pandemiefähiger Viren fliessen, werden gleichzeitig globale Überwachungssysteme aufgebaut, um genau diese Viren zu überwachen. Es ist, als würde ein Unternehmen Feuerlöscher verkaufen und gleichzeitig in die Forschung effizienterer Brände investieren.

Natürlich nur zur Sicherheit.
Natürlich nur zur Vorsorge.
Natürlich nur im Interesse aller.

Und während diese Infrastruktur wächst, wird eines klar: Pandemien sind nicht mehr nur medizinische Ereignisse. Sie sind politische Ereignisse. Wirtschaftliche Ereignisse. Kontrollereignisse.

Sie rechtfertigen Überwachung.
Sie rechtfertigen Einschränkungen.
Sie rechtfertigen Notfallmassnahmen.
Und sie rechtfertigen Milliardeninvestitionen.

Bill Gates wird oft als Philanthrop bezeichnet. Ein Wohltäter. Ein Visionär. Und vielleicht ist er das auch. Ein Visionär, der erkannt hat, dass die grösste Macht nicht darin liegt, Probleme zu lösen. Sondern darin, die Systeme zu kontrollieren, die entscheiden, wann ein Problem existiert. Denn wer die Definition der Krise kontrolliert, kontrolliert die Lösung. Und wer die Lösung kontrolliert, kontrolliert alles andere.

Regierungen spielen dabei ihre Rolle perfekt. Sie präsentieren sich als Beschützer. Als Retter. Als Verantwortliche. Während sie gleichzeitig Entscheidungen treffen, die von Netzwerken beeinflusst werden, die niemand gewählt hat. Die Bevölkerung sieht dabei zu. Zahlt Steuern. Vertraut Institutionen. Glaubt an Vorsorge. Und finanziert ein System, das immer grösser wird. Immer mächtiger. Immer unverzichtbarer.

Denn eines ist sicher.
Die nächste Pandemie kommt bestimmt.
Zumindest finanziell ist sie bereits vollständig vorbereitet…

Bill Gates finanziert die Zukunft der globalen Panik


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