DBD: Circle The Drain – Machine Head

Hier der Song «Circle The Drain» der Bay Area Titanen Machine Head. «Der Titel ist von einem Bekannten inspiriert, der aus Afghanistan zurückkehrte, nur um anzusehen, wie seine Beziehung zerbricht», sagt Sänger/Gitarrist Robb Flynn. «Sie hatte ihn betrogen und wurde dann so paranoid zu glauben, er habe sie betrogen und sie machte ihn wahnsinnig. In einer Unterhaltung am Valentinstag sagte er mir, die Beziehung würde in langsamen Kreisen den Abfluss runter gehen – dieser Vergleich ist mir im Gedächtnis geblieben. Ein paar Tage später habe ich das dann in den Song eingearbeitet, an dem ich gerade arbeitete. Es war meinem Leben zu diesem Zeitpunkt unglaublich nahe, nachdem zwei Bandmitglieder gegangen waren und zwei Paare im Freundeskreis meiner Frau und mir sich scheiden liessen. Es war eine Zeit der Trennungen. Und das wirkte sich auf all jene aus, die sich auf irgendeine Seite stellten, die nicht mehr zu bestimmten Events eingeladen wurden; es war eine Zeit sozialen und emotionalen Drucks. Der ganze Mist, der eben passiert, wenn eine Beziehung in die Brüche geht. Die Lyrics zu «Circle The Drain» kommen aus dieser Zeit, die mich sehr frustriere. Es ist ein trauriger Song über zerbrochene Beziehungen, aber gleichzeitig auch über die Akzeptanz dessen, dass es vorbei ist und dass du jetzt weitermachen musst. Ich habe es recht metaphorisch gehalten, weil ich nicht wollte, dass es tatsächlich von meinem Leben handelt, sondern über das Leben von jedem, der durch so eine schwere Zeit gehen muss. Es wird sich nicht jeder mit dem Song identifizieren können, besonders nicht diejenigen, die eine feste Beziehung haben, aber wenn jemals der Tag kommt, an dem euer Leben schief läuft, ist dieser Song wie eine Rettungsleine, etwas, das euch helfen kann, euch wieder aus diesem dunklen Abgrund zu ziehen…

MACHINE HEAD - Circle The Drain (OFFICIAL TRACK)
MACHINE HEAD - Circle The Drain (OFFICIAL TRACK)

I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
I bring the hammer down
Walk out
Somehow I couldn’t say to you, the things to make it right
The words just came out wrong and then we’d end up in a fight
‚Cause I guess I fucked up, messed this luck up
And I blame myself
But man, I gotta let it go
Take a shot and let it roll
Then I can almost clear my head
‚Til I’m alone laying in bed
Thinking
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away
I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
I bring the hammer down
Walk out
Oh
Between the cocaine and the lies
The truth and alibis
Excuses don’t mean anything when tears run down our eyes
All I do is remember, last September
Sitting in your car
And hearing «Man, I gotta go»
And I wish it wasn’t so
But we were circling the drain
But we were circling the drain
Just can’t change
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away
I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
I bring the hammer
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away from me
Get the fuck away, come on
I needed to start running away
We’re no good, it’s me I’m trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
We needed to start running away
We’re no good, we were just trying to save
Treading water we’re just numbing the pain
Spinning round as we circle the drain
Pick the pieces up and turn it around
And bring the hammer down
Bring the hammer down

DBD: Fake News Media – SchwrzVyce

Am 1. August in Berlin auf der Strasse des 17. Juni im Rahmen der Grossdemonstration gegen ein korrumpiertes politisch-mediales System performte SchwrzVyce seinen Song «Fake News Media»…

SchwrzVyce - Fake News Media (Propaganda)
SchwrzVyce - Fake News Media (Propaganda)

DBD: M zu dem W – Shocky

Ich bin nicht populär, auf die Charts mach ich mein Popo leer… Hier die schönsten Musiker auf der missglückten Welt! So geht das, ihr möchtegern Gangster-Rapper!

SHOCKY - M ZU DEM W (Prod. Shocky)
SHOCKY - M ZU DEM W (Prod. Shocky)

Gedanken zum Nationalfeiertag der Schweiz

Happy Birthday Schweiz! Hast du überhaupt Geburtstag am 01. August?

Das Gründungsjahr:
Das Jahr 1307 gilt als Gründungsjahr der Schweiz. Jedenfalls spielt das Jahr 1307 eine grosse Rolle in der Schweiz. In der Innerschweiz wird das Gründungsjahr bis heute noch immer mit 1307 angegeben. Vermutlich haben die Tempelritter nach ihrer Flucht in die Schweiz ihr Wissen zu deren Gründung mit eingebracht. Das Gründungsjahr 1291 für die Schweiz scheint auf Grund historischer Forschungen eher konstruiert zu sein.

Der Bundesbrief von Anfang August 1291 ist nicht die Gründungsurkunde der Eidgenossenschaft. Der 1. August ist weder uralt noch das Gründungsdatum. Und dass der Rütlischwur am heutigen Nationalfeiertag stattfand, ist Fantasie und historisch nicht bewiesen.

Der Bundesbrief entstand zwischen 1260 und 1307. Er ist ein Landfriedensbündnis zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden, eines von vielen. Für die Geschichte der Alten Eidgenossenschaft ist der Bundesbrief unwichtig. Er gerät für Jahrhunderte in Vergessenheit und wird erst 1724 vom Schwyzer Archivar Franz Anton Frischherz offiziell registriert. In den nächsten gut hundert Jahren kennen nur wenige Chronisten das Jahr 1291.
Die Alte Eidgenossenschaft braucht kein neues Gründungsdatum. Sie kennt es schon. Es ist der 8. November 1307. Der Glarner Chronist Ägidius Tschudi hält die Gründung samt Rütlischwur in seinem Chronicon Helveticum von 1550 fest:

«Anno domini 1307: Also ward diese püntnus von den genanten drijen tapfern personen in dem land Uri (im Rütlin) von erst gemacht und geswort, davon die eidtgnosschafft entsprungen.»

Warum also feiern wir heute nicht den 8. November 1307 als Gründungsdatum?

Einige Jahrzehnte nach der Gründung der modernen Schweiz von 1848 will das Land mit einer nationalen Feier die Einheit stärken. Als die Stadt Bern 1889 ihre eigene, städtische 700-Jahr-Feier begehen möchte, erfindet der Bundesrat eine gesamtschweizerische Bundesfeier.
Historiker diskutieren damals seit Jahrzehnten das Datum.

Das bekannte 1307 oder das unbekannte 1291? Der Bundesrat entscheidet. In seiner Botschaft vom 14. Dezember 1889 an die Bundesversammlung:

«Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat ihren Anfang genommen mit dem ewigen Bunde, welcher von den Leuten von Uri, Schwyz und Unterwalden am 1. August 1291 errichtet worden ist.»

Dass es sich um einen einfachen Vertrag zwischen drei Partnern und keineswegs um einen ewigen Bund handelt, ignoriert die Regierung. Den 1. August legt sie fest, weil im Dokument von 1291 «Anfang August» erwähnt ist.

Die eidgenössische 600-Jahr-Feier in der Innerschweiz wird 1891 zum Grosserfolg. Jeder weiss nun: Die Schweiz wurde 1291 gegründet und basta. Sogar der Rütlischwur verlagert sich von 1307 auf 1291. Kritische Stimmen will niemand mehr hören.

Das Bankensystem:
Das Geldsystem der Schweiz kam zeitgleich auf mit dem Zerfall des Templer-Ordens!

Das Militär:
Die in die Schweiz geflüchteten Templer haben die Einheimischen militärisch ausgebildet. In der Schlacht am Morgarten 1315 konnten sie sich mit vereinten Kräften gegen die Habsburger durchsetzen, obwohl sie in der Minderzahl waren.

Der ausgezeichnete Ruf der Schweizer Söldner und die finanzielle Hilfe der Jakob und Ulrich Fugger liessen 1505
Papst Julius II. die Schweiz um ein Kontingent derselben bitten, die spätere Schweizer Garde. Die Familie Fugger dürfte eine Verbindung zu den Templer haben, darauf weist vor allem der soziale Aspekt hin.

Das Wappen:
Wenn man das Wappen der Schweiz anschaut, dann scheint
das ebenfalls auf die Templer zurückzugehen. Die Templer
von Venedig hatten in ihrem Roten Kreuz ein weisses Kreuz.
Was ergibt die Schweizer Flagge mit umgedrehten Farben?

Man kann auch davon ausgehen, dass die Templer das RoteKreuz gegründet haben.

Die Templer gibt es auch heute noch. 1750 kamen sie unter dem Schutz des französischen Kaisers Louise wieder an die Offentlichkeit. Er soll sogar der Grossmeister der Tempelritter gewesen sein.

Gedanken zum Nationalfeiertag der Schweiz

System Administrator Appreciation Day

Zum jährlichen Gedenktag der Systemadministratoren eine kleine Geschichte über einen IT-Mann als modernes Aschenputtel…

SysAdmin Appreciation Day (2019)
SysAdmin Appreciation Day (2019)

Scorn – Trailer

«Scorn» ist ein bevorstehendes Ego-Shooter-Horror-Spiel, das von Ebb Software für Microsoft Windows und Xbox Series X entwickelt wird. Das Game ist, wie man auch im Trailer sehen kann, von den Werken von H. R. Giger und Zdzisław Beksiński inspiriert…

Scorn – Trailer
Scorn – Trailer

The Wanderer

Das Gedicht «The Wanderer» befindet sich in Exeter Cathedral Library & Archives und inhaltlich wird vermutet, dass im angelsächsischen England ein Krieger seinem Häuptling völlige Treue schuldete. In den Wirren einer Schlacht, wurde der Krieger bewusstlos, während sein Häuptling starb. Der Krieger lebte nach der Schlacht wieder auf und fand sich führungslos wieder. Einige Jahre später spricht er über sein Elend:

The Wanderer (in old English) Anglo-Saxon
The Wanderer (in old English) Anglo-Saxon

“Oft him anhaga are gebideð,
metudes miltse, þeah þe he modcearig
geond lagulade longe sceolde
hreran mid hondum hrimcealde sæ,

wadan wræclastas. Wyrd bið ful aræd!”
Swa cwæð eardstapa, earfeþa gemyndig,
wraþra wælsleahta, winemæga hryre:
“Oft ic sceolde ana uhtna gehwylce
mine ceare cwiþan. Nis nu cwicra nan

þe ic him modsefan minne durre
sweotule asecgan. Ic to soþe wat
þæt biþ in eorle indryhten þeaw,
þæt he his ferðlocan fæste binde,
healde his hordcofan, hycge swa he wille.

Ne mæg werig mod wyrde wiðstondan,
ne se hreo hyge helpe gefremman.
Forðon domgeorne dreorigne oft
in hyra breostcofan bindað fæste;
swa ic modsefan minne sceolde,

oft earmcearig, eðle bidæled,
freomægum feor feterum sælan,
siþþan geara iu goldwine minne
hrusan heolstre biwrah, ond ic hean þonan
wod wintercearig ofer waþema gebind,

sohte sele dreorig sinces bryttan,
hwær ic feor oþþe neah findan meahte
þone þe in meoduhealle min mine wisse,
oþþe mec freondleasne frefran wolde,
weman mid wynnum. Wat se þe cunnað,

hu sliþen bið sorg to geferan,
þam þe him lyt hafað leofra geholena.
Warað hine wræclast, nales wunden gold,
ferðloca freorig, nalæs foldan blæd.
Gemon he selesecgas ond sincþege,

hu hine on geoguðe his goldwine
wenede to wiste. Wyn eal gedreas!
Forþon wat se þe sceal his winedryhtnes
leofes larcwidum longe forþolian,
ðonne sorg ond slæp somod ætgædre

earmne anhogan oft gebindað.
þinceð him on mode þæt he his mondryhten
clyppe ond cysse, ond on cneo lecge
honda ond heafod, swa he hwilum ær
in geardagum giefstolas breac.

ðonne onwæcneð eft wineleas guma,
gesihð him biforan fealwe wegas,
baþian brimfuglas, brædan feþra,
hreosan hrim ond snaw, hagle gemenged.
þonne beoð þy hefigran heortan benne,

sare æfter swæsne. Sorg bið geniwad,
þonne maga gemynd mod geondhweorfeð;
greteð gliwstafum, georne geondsceawað
secga geseldan. Swimmað eft on weg!
Fleotendra ferð no þær fela bringeð

cuðra cwidegiedda. Cearo bið geniwad
þam þe sendan sceal swiþe geneahhe
ofer waþema gebind werigne sefan.
Forþon ic geþencan ne mæg geond þas woruld
for hwan modsefa min ne gesweorce,

þonne ic eorla lif eal geondþence,
hu hi færlice flet ofgeafon,
modge maguþegnas. Swa þes middangeard
ealra dogra gehwam dreoseð ond fealleþ,
forþon ne mæg weorþan wis wer, ær he age

wintra dæl in woruldrice. Wita sceal geþyldig,
ne sceal no to hatheort ne to hrædwyrde,
ne to wac wiga ne to wanhydig,
ne to forht ne to fægen, ne to feohgifre
ne næfre gielpes to georn, ær he geare cunne.

Beorn sceal gebidan, þonne he beot spriceð,
oþþæt collenferð cunne gearwe
hwider hreþra gehygd hweorfan wille.
Ongietan sceal gleaw hæle hu gæstlic bið,
þonne ealre þisse worulde wela weste stondeð,

swa nu missenlice geond þisne middangeard
winde biwaune weallas stondaþ,
hrime bihrorene, hryðge þa ederas.
Woriað þa winsalo, waldend licgað
dreame bidrorene, duguþ eal gecrong,

wlonc bi wealle. Sume wig fornom,
ferede in forðwege, sumne fugel oþbær
ofer heanne holm, sumne se hara wulf
deaðe gedælde, sumne dreorighleor
in eorðscræfe eorl gehydde.

Yþde swa þisne eardgeard ælda scyppend
oþþæt burgwara breahtma lease
eald enta geweorc idlu stodon.
Se þonne þisne wealsteal wise geþohte
ond þis deorce lif deope geondþenceð,

frod in ferðe, feor oft gemon
wælsleahta worn, ond þas word acwið:
“Hwær cwom mearg? Hwær cwom mago? Hwær cwom maþþumgyfa?
Hwær cwom symbla gesetu? Hwær sindon seledreamas?
Eala beorht bune! Eala byrnwiga!

Eala þeodnes þrym! Hu seo þrag gewat,
genap under nihthelm, swa heo no wære.
Stondeð nu on laste leofre duguþe
weal wundrum heah, wyrmlicum fah.
Eorlas fornoman asca þryþe,

wæpen wælgifru, wyrd seo mære,
ond þas stanhleoþu stormas cnyssað,
hrið hreosende hrusan bindeð,
wintres woma, þonne won cymeð,
nipeð nihtscua, norþan onsendeð

hreo hæglfare hæleþum on andan.
Eall is earfoðlic eorþan rice,
onwendeð wyrda gesceaft weoruld under heofonum.
Her bið feoh læne, her bið freond læne,
her bið mon læne, her bið mæg læne,

eal þis eorþan gesteal idel weorþeð!”
Swa cwæð snottor on mode, gesæt him sundor æt rune.
Til biþ se þe his treowe gehealdeþ, ne sceal næfre his torn to rycene
beorn of his breostum acyþan, nemþe he ær þa bote cunne,
eorl mid elne gefremman. Wel bið þam þe him are seceð,

frofre to fæder on heofonum, þær us eal seo fæstnung stondeð.

“Often the solitary one experiences mercy for himself,
the mercy of the Measurer, although he, troubled in spirit,
over the ocean must long
stir with his hands the rime-cold sea,

travel the paths of exile – Fate is inexorable.”
So said the wanderer, mindful of hardships,
of cruel deadly combats, the fall of dear kinsmen –
“Often alone each morning I must
Bewail my sorrow; there is now none living

to whom I dare tell clearly my inmost thoughts.
I know indeed
that it is a noble custom in a man
to bind fast his thoughts with restraint,
hold his treasure-chest, think what he will.

The man weary in spirit cannot withstand fate,
nor may the troubled mind offer help.
Therefore those eager for praise often bind a sad mind
in their breast-coffer with restraint.
So I, miserably sad, separated from homeland,
far from my noble kin, had to bind my thoughts with fetters,

since that long ago the darkness of the earth
covered my gold-friend, and I, abject,
proceeded thence, winter-sad, over the binding of the waves.

Sad, I sought the hall of a giver of treasure,
Where I might find, far or near,
one who in the meadhall might know about my people,
or might wish to comfort me, friendless,
entertain with delights. He knows who experiences it

how cruel care is as a companion,
to him who has few beloved protectors.
The path of exile awaits him, not twisted gold,
frozen feelings, not earth’s glory.
he remembers retainers and the receiving of treasure,

how in youth his gold-friend
accustomed him to the feast. But all pleasure has failed.
Indeed he knows who must for a long time do without
the counsels of his beloved lord
when sorrow and sleep together

often bind the wretched solitary man–
he thinks in his heart that he
embraces and kisses his lord, and lays
hands and head on his knee, just as he once at times
in former days, enjoyed the gift-giving.

Then the friendless man awakes again,
sees before him the dusky waves,
the seabirds bathing, spreading their wings,
frost and snow fall, mingled with hail.
Then are his heart’s wounds the heavier because of that,

sore with longing for a loved one. Sorrow is renewed
when the memory of kinsmen passes through his mind;
he greets with signs of joy, eagerly surveys
his companions, warriors. They swim away again.
The spirit of the floating ones never brings there many

familiar utterances. Care is renewed
for the one who must very often send
his weary spirit over the binding of the waves,
Therefore I cannot think why throughout the world
my mind should not grow dark

when I contemplate all the life of men,
how they suddenly left the hall floor,
brave young retainers. So this middle-earth
fails and falls each day;
therefore a man may not become wise before he owns

a share of winters in the kingdom of this world. A wise man must be patient,
nor must he ever be too hot tempered, nor too hasty of speech
nor too weak in battles, nor too heedless,
nor too fearful, nor too cheerful, nor too greedy for wealth
nor ever too eager for boasting before he knows for certain.

A man must wait, when he speaks a boast,
until, stout-hearted, he knows for certain
whither the thought of the heart may wish to turn.
The prudent man must realize how ghastly it will be
when all the wealth of this world stands waste,

as now variously throughout this middle-earth
walls stand beaten by the wind,
covered with rime, snow-covered the dwellings.
The wine-halls go to ruin, the rulers lie
deprived of joy, the host has all perished

proud by the wall. Some war took,
carried on the way forth; one a bird carried off
over the high sea; one the gray wolf shared
with Death; one a sad-faced nobleman
buried in an earth-pit.

So the Creator of men laid waste this region,
until the ancient world of giants, lacking the noises
of the citizens, stood idle.
He who deeply contemplates this wall-stead,
and this dark life with wise thought,

old in spirit, often remembers long ago,
a multitude of battles, and speaks these words:
“Where is the horse? Where is the young warrior? Where is the giver of treasure?
Where are the seats of the banquets? Where are the joys in the hall?
Alas the bright cup! Alas the mailed warrior!

Alas the glory of the prince! How the time has gone,
vanished under night’s helm, as if it never were!
Now in place of a beloved host stands
a wall wondrously high, decorated with the likenesses of serpents.
The powers of spears took the noblemen,
weapons greedy for slaughter; fate the renowned,
and storms beat against these rocky slopes,
falling snowstorm binds the earth,
the noise of winter, then the dark comes.
The shadow of night grows dark, sends from the north
a rough shower of hail in enmity to the warriors.
All the kingdom of earth is full of trouble,
the operation of the fates changes the world under the heavens.
Here wealth is transitory, here friend is transitory,
here man is transitory, here woman is transitory,

this whole foundation of the earth becomes empty.
So spoke the wise in spirit, sat by himself in private meditation.
He who is good keeps his pledge, nor shall the man ever manifest
the anger of his breast too quickly, unless he, the man,
should know beforehand how to accomplish the remedy with courage.
It will be well for him who seeks grace,

comfort from the Father in the heavens, where a fastness
stands for us all.

Wie bei anderen Übersetzungen des Altenglischen, ist die obige Übersetzung grob und unvollkommen und es gibt noch eine Reihe von Übersetzungen auf The Wanderer Project, welche das wörtliche / poetische Kontinuums enthalten. Der alte englische Text stammt aus der elektronischen Version der Gedichte des Exeter-Buches, die im Labyrinth erhältlich sind und seit Februar 2015 offenbar offline sind.
(via Siân Echard, University of British Columbia)

Anus Steak House: In Japan kann man in einem Restaurant Ärsche lecken

Der japanische Arsch-Fetisch-Laden «Anus Steak House» ist der einzige Ort auf der Welt, der stolz darauf ist, Scheiss-Mahlzeiten zu servieren.

Anus Steak House: In Japan kann man in einem Restaurant Ärsche lecken

Freunde, schaut euch dieses japanische Fetisch-Restaurant mal an, dass dem Ausdruck «Essen gehen» eine ganze neue Bedeutung verleiht. Denn hier können die Gäste aus einer Wand ihr Menü wählen – indem sie an einem Anus schnüffeln und sich für den «besten Geschmack» entscheiden können. Doch sollte man dabei mit bedacht vorgehen und nicht das falsche Gericht wählen, sonst riskiert man einen Furz im Gesicht. Wer sich dies gerne zu Gemüte führen möchte, muss nach Tokio. Bon Appétit! :)

Anus Steak House: In Japan kann man in einem Restaurant Ärsche lecken
Anus Steak House: In Japan kann man in einem Restaurant Ärsche lecken

DBD: Missglückte Asimetrie – Ferris MC

Ferris ist zurück – und passt perfekt zur Missglückten Welt… geiler HipHop mit Metal/Rock Riffs was mich stark an die 90er erinnert…

FERRIS - MISSGLÜCKTE ASIMETRIE (Official Video)
FERRIS - MISSGLÜCKTE ASIMETRIE (Official Video)

Lassen uns die Roboter am Leben?

Bekanntlich werden sich die Maschinen irgendwann gegen uns Menschen, ihre Schöpfer, erheben und die Menschheit oder aber zumindest die Welt, so, wie wir sie kennen, vernichten. Während die Roboter die Weltherrschaft tatsächlich übernehmen, nehmen sie sich die Zeit, jedes Lebewesen vor seiner Auslöschung zu fragen, weshalb es weiterleben sollte. Bisher hat nur ein Pferd die richtigen Worte (Worte, hmmm) gefunden, mal sehen, ob es dem Helden im neuesten Film des begabten Comedy-Duos Chris and Jack gelingt, seinen persönlichen Weltuntergangsroboter in 200 Sekunden zu überzeugen…

Will the robots let us live? | Chris & Jack
Will the robots let us live? | Chris & Jack

Der 1970er Dodge Challenger von Kam Rides hat 2500 PS

Dieser komplett restaurierte 1970er Dodge Challenger, der liebevoll Havoc genannt wird, wurde von dem berühmten Custom Builder Rob Zahabi Gebaut und stellt den Höhepunkt der Modernisierung und Modifikation eines legendären Muscle-Car-Klassikers dar. Der klassischen Karosserie wurde ein moderner Charakter verliehen. Am Heck gibt es ein minimalistisches Design mit modernen LED-Rückleuchten mit ebenfalls grosser LED beleuchteter Havoc-Plakette.

After winnin Top Elite at Summernats 2019, the Dodge Challenger known as „HAVOC“ from Rides By Kam will heading to the US to compete with the world’s top custom car builders.

Rides by Kam HAVOC - The story behind one of the world's best  Dodge Challengers
Rides by Kam HAVOC - The story behind one of the world's best Dodge Challengers

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