Wieder eine grossartige Aktion und wunderbare Performance der Guerilla Mask Force! EIne grandiose Inszenierung der Realität! Immer mehr Menschen stellen die Massnahmen ernsthaft in Frage. Zum Glück gibt es die Guerilla Mask Force, ihr seid wunderbar, ihr berührt die Herzen der Menschen! Merci und macht bitte weiter so!
Am 6. Dezember 2020 hielt Mark Passio die folgende Präsentation bei einer Anti-Lockdown-Kundgebung in Philadelphia. In seiner Rede erklärt Mark, warum der grösste Teil des Glaubens der Menschheit an Autorität nicht nur bedeutet, dass sie Mitglieder eines gefährlichen Kults sind, sondern auch, dass es sie mit Sicherheit zu schlechten Menschen macht. Das was augenscheinlich richtig sein kann ist oft eine Falle – die Wirklichkeit liegt meist hinter unseren Gedanken und Überzeugungen… Übersetzt ins Deutsche von toknowTV.
Dieser Kurzfilm von David James Armsby basiert auf dem Lebenszyklus eines Autodale-Bürgers. Wir haben Autodale bisher nur mit den Augen von Kindern gesehen. Alle anderen Kurzfilme der Serie konzentrieren sich auf die erfolgreiche Gehirnwäsche skeptischer Kinder. Wer gerne die anderen Episoden der Serie sehen möchte, sollte sich unbedingt die Playlist «Autodale: The Animated Series» anschauen.
«Was ist ein vorbildlicher Bürger? Ein vorbildlicher Bürger ist ein versorgender Vater. Ein vorbildlicher Bürger ist eine fürsorgliche Mutter, die alle im Dienst eines Jungen oder Mädchens stehen. Ein vorbildliches Kind, das von einer vorbildlichen Familie aufgezogen wurde, um vorbildlicher Bürger zu werden!»
"Model Citizen" | Dystopian Animated Short Film (2020)
Von Till Lindemann sind wir sowas ja schon gewohnt, ich hoffe die Garrett Fans sind jetzt nicht allzu schockiert Alkohol und Drogen sind nicht die Lösung, denn alle Tage ist kein Sonntag. Dieses Lied hat so viel zu sagen, ein Meisterwerk… 🤘
Till Lindemann & David Garrett - Alle Tage ist kein Sonntag (Official Video)
Alle Tage ist kein Sonntag
Alle Tage gibt’s kein’n Wein
Aber du sollst alle Tage
Recht lieb zu mir sein
Und wenn ich einst tot bin
Sollst du denken an mich
Auch am Abend, den du einschläfst
Aber weinen sollst du nicht
Auch am Abend, den du einschläfst
Aber weinen sollst du nicht
Und wird es dann dunkel
Graue Haare, grauer Sinn
Lass leuchten, lass leuchten
Wie froh ich dann bin
Und wenn ich einst tot bin
Sollst du denken an mich
Auch am Abend, den du einschläfst
Aber weinen sollst du nicht
Auch am Abend, den du einschläfst
Aber weinen sollst du nicht
Im Kurzfilm «Skywatch» von Colin Levy ist es ganz normal, dass man seinen georderten Kram per Drohne nach Haus geflogen bekommt. Also, solange nicht irgendwelche lustigen Kids mit der Software rummachen und extra ein paar Lieferungen vertauschen… Sechs Jahre lang wurde an dem Projekt gearbeitet, das als Proof-of-Concept für eine grössere Produktion dienen soll. Über Kickstarter finanziert und unter anderem mit Uriah Shelton (13 Reasons Why), Zach Callison (Steven Universe) und ein ganz klein bisschen Jude Law.
When two outcast teens hack into a ubiquitous drone delivery system to pull a prank on their neighbor, they accidentally crash-land a dangerous prototype – and find themselves entangled in a life-and-death conspiracy.
Sankara war sozialistischer Revolutionär. Er liess sich von Fidel Castro und Kuba inspirieren, ebenso von Jerry Rawlings, dem damaligen Präsidenten Ghanas, der in der Dokumentation ausführlich zu Wort kommt. Sankara war Populist, verstand sich auf symbolische Massnahmen. Seine Minister mussten Renault R 5 fahren und er propagierte, Kleidung aus heimischer Produktion zu tragen. Den traditionellen Stammesführern, die sich des Bodens bemächtigen wollten, stellte er sich ebenso entgegen wie der Laxheit demotivierter Beamter. Aus Obervolta wurde am 4. August 1984 Burkina Faso, auf Deutsch «das Land der Aufrechten».
Teil 1: Auf den Spuren von Thomas SANKARA - Kollektiv Baraka (OmU AfricAvenir)
Thomas Sankara war von 1983 bis 1987 Präsident von Burkina Faso, kam mit 33 Jahren als Hauptmann (Capitaine) der Luftwaffe an die Macht, den Revolver im Halfter und ein Buch von Karl Marx in der Hand. «Genosse Sankara», auch «Tom Sank» genannt, wollte er sein Land reformieren. Sankara wurde 1981 zum Informationsminister ernannt und am 10. Januar 1983 Premierminister der Regierung von Jean-Baptiste Ouédraogo. Im Mai 1983 wurde Sankara verhaftet, was im Volk grosse Proteste hervorrief. Blaise Compaoré, Sankaras Freund und Weggefährte aus Militärzeiten, organisierte einen Staatsstreich. Daraufhin wurde Sankara am 4. August 1983 Chef eines Nationalen Revolutionsrates und fünfter Präsident von Obervolta. Libyen unterstützte diesen Staatsstreich.
Teil 2: Thomas SANKARA: Geteiltes Erbe - Kollektiv Baraka (OmU AfricAvenir)
Sankara, ein freimütiger, altruistisch denkender Mann mit ansteckendem Humor und grosser Ausstrahlung, versuchte, die ganze Bevölkerung für seine revolutionären Pläne zu gewinnen. Er nahm den Kampf gegen Hunger und Korruption auf, setzte sich für die Verbesserung des Gesundheits- und Bildungssystems ein sowie für die Wiederaufforstung seines Landes. Ausserdem setzte er sich für die Rechte von Frauen ein, verbot die Beschneidung von Mädchen und verurteilte Polygamie. In seiner Regierung befanden sich so viele Frauen, wie nie zuvor in einem afrikanischen Staat. Während seiner Regierungszeit setzte er das Projekt der planwirtschaftlichen und sozialistischen Entwicklung des Landes um. Am 15. Oktober 1987 wurde Sankara in einem Putsch des Militärs getötet. Eine Woche vor seinem Tod zitierte er in einer Rede zum Gedenken an Che Guevara den Satz eines Offiziers der kubanischen Revolution: «Nicht schiessen, Ideen lassen sich nicht töten».
Dieser Bericht einer Krankenschwester über den täglichen Wahnsinn in der Coronastation deckt sich mit Aussagen von Kollegen aus anderen Kliniken in ganz Europa. Leider lassen sich solche Berichte nur bedingt verwenden, da prinzipiell jeder einen solchen verfassen könnte. Das Problem ist, die meisten haben Angst um ihren Job, weshalb keiner den Mund auf macht. Die, die sich trauen, werden gekündigt oder strafversetzt.
Ich…..Berlin…..Coronastation :
Nach wie vor habe ich 98% A-Symptomatische ( also Symptomlose) Patienten bei mir auf Station. Ich habe jetzt 6 Spätdienste hinter mir 🥴. Über Weihnachten kam niemand über die Rettungsstelle. Alle Aufnahmen die ich hatte, waren intern. Also Verlegungen von anderen Stationen. Angeblich positiv. Mir blutet das Herz, wenn ich eine 94jährige Frau bekomme aus der Augenabteilung….gut drauf, mobil und muss bei mir eingesperrt werden. Daneben eine aus der Orthopädie. Auch symptomlos. Bei der alten Dame konnte ich zuschschauen, wie sie täglich abgebaut hat. Keine Bewegung, keine Physiotherapie. Wir haben leider nicht die Möglichkeit, uns adäquat zu kümmern weil die Zeit fehlt. Durch das an und ausgepelle pro Zimmer dauert ein Durchgang bis zu 1,5 Stunden. Wenn ich hinten angekommen bin, fange ich vorn wieder an. Zwei Demente Herren…..auch symptomlos, vegetieren seit über einer Woche in ihrem Zimmer dahin.
Anruf von der Leukämiestation…..sie hat eine gaaaaanz schlimme Coronapatientin. Ja gut, schick mir her 🤷♀️
Dame kommt…..ich so….na, wie gehts ? Sie : ja, mir gehts gut. Ich sollte eigentlich morgen nach Hause (Montag). Sie war ganz traurig.
Ich : Ach, schau an. Na dann bringen sie der Klinik noch zehn Tage Geld. Ich halte ja mit meiner Meinung nicht hinterm Berg.
Edit : Die Station wird zugeballert mit haufenweise symotomlosen Menschen, die ihrer Freiheit beraubt werden.
Ich streite nicht ab, das ich die eine oder andere Pneumonie auf Station hatte, die man tatsächlich überwachen und im Auge behalten sollte.
Ein Beispiel : Relativ junger Mann, Pneumonie, Fieber. Sättigung nicht ganz so gut. Sauerstoff über Nasenbrille. Antibiose via Vene. Temperatur auf und ab. Aber er war jederzeit stabil. Visite sagt, er solle auf die ITS 🤔
Ich mit ihm gesprochen. Habe ihm abgeraten. Er ist definitiv kein Fall für die ITS. Dann würde es ihm schnell schlechter gehen. Er…..ITS abgelehnt…..Gott sei Dank. Gestern ist er genesen entlassen worden.
Was ich damit sagen will, das mit Sicherheit einige unnütz auf die ITS kommen und womöglich noch beatmet werden 🙄
Auch sterben bei mir Menschen auf Station, die nachweislich eine schwere Vorerkrankung haben . Bronchial CA…..nicht ins Hospiz darf, weil er angeblich positiv ist, und elendlich verreckt 😓Aber das hatte ich ja letztens hier schon geschrieben.
Gestern war die Rettungsstelle wieder total überfüllt…..ich kann von Station direkt runter schauen. Telefon klingelte ständig, ob ich jemanden aufnehmen könnte.
Älterer Herr…..in der Tagespflege einen Tag vorher angeblich positiv getestet, kommt zu mir. Er sei zu Hause vom Sofa gerutscht. Die Frau hat ihn nicht wieder hoch bekomen. Er…..null Symptome. Kein Fieber, kein Husten…..also nix. Mit der Frau telefoniert…..er sei wohl stark dement, war ihr gegenüber ausfallend. Nun liegt er bei mir auf Station.
Mir fehlen so langsam die Worte. So zieht es sich wie ein roter Faden schon seit Wochen.
Station voll. Zu wenig Personal. Wir sind echt am Limit. Vor drei Tagen hatte ich sowas wie einen kleinen Zusammenbruch bei Dienstbeginn. Habe geweint. Nicht weil ich nicht arbeiten will, sondern weil ich mit dem ganzen nicht mehr klar komme. Das gesunde,alte Menschen bei mir eingesperrt werden, keinen Besuch empfangen dürfen. Weihnachten einsam in ihren Zimmern verbringen müssen. Sich nicht bewegen können. Keine frische Luft bekommen. Also damit meine ich, nicht runter gehen zu können. Fenster öffnen wir natürlich.
Ich darf jetzt ein paar Tage zu Hause sein. Und ich hoffe, ich komme ein wenig runter und kann etwas abschalten. Ich bin total erschöpft und leer. Und ich bin traurig.
Ich versuche, die nächsten Tage abzuschalten bevor der Wahnsinn am Montag wieder weitergeht.
(via Rantje Meierkord)
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?
Sei fliehen vorbei wie nächtliche Schatten
Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschiessen
Es bleibet dabei: die Gedanken sind frei
Es bleibet dabei: die Gedanken sind frei
Die Gedanken sind frei, so heisst es schon lange
Trotz Knechtschaft und Tyranei, wir waren nicht alle
Und konnten im Herzen, stets lachen und scherzen
Und dachten dabei, die Gedanken sind frei
Die Gedanken sind frei, doch jetzt hab ich bedenken
Es gibt da so mancherlei damit kann man sie lenken
Es gibt da so Maschen, da kann man sie waschen
Und schon 1, 2, 3, sind sie nicht mehr so frei
Die Gedanken sind frei, so frei wie die Presse
Und denkst du, dass es anders sei, dann gibts auf die Fresse
Sie wollen dich lenken, dein Wissen und Denken
Und vielleicht schon im nächsten Mai, die Gedankenpolizei
(Und vielleicht schon im nächsten Mai kommt die Gedankenpolizei)
Denn ob CIA oder NSA, sie liegen auf der Lauer
If you dont go the right way, ja da werden sie sauer
Sie bringen sie zum Schwanken, deine eigenen Gedanken
Und du glaubst so nebenbei, die Gedanken wären frei
Die Gedanken sind frei solang sie nicht stören
Doch auch Verderb und Gedeih, weisst du wem sie gehören
Monsanto und Banken und den Öllieferanten
Den Algorhytmen von Google, besser gib dir die Kugel
Dann ist alles vorbei, die Gedanken waren frei
(Dann ist alles vorbei, die Gedanken waren frei)
Aktuell sind wir Teil eines menschenverachtenden Experimentes, einer Wette – im Profitinteresse der Allerreichsten. Es beschäftigt sich mit dem Tauschgeschäft, mit dem Gegenwert menschlichen und unmenschlichen Handelns. Beantwortet werden zwei Fragen: Wie weit würde ein wertvoller Mensch tatsächlich gehen, wenn er dafür Geld bekommt oder gar Macht, ökonomische Unabhängigkeit, die Freiheit von Repressionen, die Freiheit, sich frei bewegen zu können, arbeiten zu können, einzukaufen, ..? Und wieviel kostet es, damit ein menschliches Wesen – ob als politischer Entscheider, als Chefredakteur, als Richter, als Polizeibeamter oder einfach als Mensch im Alltag in scheinbar banalen Entscheidungen über Mitmenschen – bereit ist, einem Teil oder der Gesamtheit der Bevölkerung Freiheit und Grundrechte zu nehmen, etwas Unmenschliches zu tun, ja in der Tat Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen – sei es aus berechnendem Kalkül oder aus Angst heraus.
In unserer Gesellschaft, ja weltweit haben wenige Superreiche einen Wechselkurs etabliert, einen menschlichen Wechselkurs – im Prinzip ähnlich den Kursen auf dem Warenmarkt. Nur geht es dabei – wie in der Vergangenheit so auch hier und heute, ja in jedem Moment – um die Tugend, die Tugend jedes einzelnen Menschen, die dabei versteigert wird – und mit ihr alle unsere Zweifel über das Wesen des Menschen. Und so steht mit unserem alltäglichen Handeln gegenüber unseren Mitmenschen, mit unser Entscheidung über andere Menschen in jeder einzelnen Situation gleichsam immer und unabdingbar verknüpft auch unsere Tugend zum Verkauf. Und mit jedem Wort, und jeder Tat offenbart sich der Preis für den Verkauf unserer Tugend.
Gehe ich heute durch die von Menschlichkeit verlassenen Strassen, so erlebe ich ihn klar und deutlich: Den Ausverkauf der besten Seite so vieler Menschen, in täglich gesteigerter Bereitschaft, jeden heiligen Schwur und jedes Gebot zu brechen im Gegenzug für Macht, für Geld, für ökonomische Unabhängigkeit, für die Freiheit von Repressionen, für die Freiheit, sich frei bewegen zu dürfen, arbeiten zu dürfen, einkaufen zu dürfen, …. Mit jedem Tag, mit dem sich das verbrecherische Regime überall auf der Welt totalitärer und diktatorischer zeigt, höre ich es lauter und lauter:
Zum Ersten…
Zum Zweiten….
Verkauft!
Doch wenn man ganz genau hinschaut, dann entdeckt man sie, erst scheinbar zufällig, dann immer mehr – Menschen, die kämpfen: Für Freiheit, für Frieden, für eine Gemeinwohlökonomie, für die freie Selbstbestimmung jedes Einzelnen. Und in dem Masse, in dem du deinen Mut zusammennimmst, deinen eigenen Sinnen und deinem eigenen Verstand zu vertrauen und bereit bist, hinzuschauen, erkennst du sie:
Du erkennst – stark und unbeugsam – erst hier und da einige Wenige, scheinbar vereinzelt… dann als Gemeinschaft Tausender Menschen in jeder Stadt, verabredet mit dem Ziel, den Faschisten innerhalb der überkommenen Machtstrukturen unseres Landes nicht zu gehorchen und das Unrecht auch der Strasse sichtbar zu machen… und schliesslich erkennst du dich selbst, als einer von Ihnen, geboren aus der tiefen Erkenntnis, dass deine Tugend nicht zum Verkauf steht!
In dem Wissen, dass eines Tages die Macht der Gerechtigkeit die wenigen Superreichen und die vielen ihnen Ergebenen an ihrem Kragen packen wird, um sie vor einen klaren und ungetrübten Spiegel zu bringen, in dem sie in ihrem Ebenbild die Wahrheit erkennen, und dass die Wahrheit der gesamten Welt offengelegt wird, freuen wir uns auf das Wunder – in und durch uns selbst, offenbar werdend in der Bereitschaft zur Gemeinschaft!
(via Christian Immig)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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