Im Oktober hatten wir Joey J schon mit seinem Song «Wo isch üsi Freiheit» hier veröffentlicht und auch sein neuer Track «Verbannt» möchten wir hier hervorheben! Ein weiterer cooler Song, aus der Jugendszene, denn auch dort gibt es Künstler die Denken und ihre Stimme erheben!
Im Zusammenhang mit dem grossen Neuanfang ist auch oft von Dr. Klaus Schwab die Rede. Dem Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums. Welche Ideen im Weltwirtschaftsforums schon 2016 ventiliert wurden, können hier im Original nachgelesen werden. Nachfolgend gibts Schwab im Originalton bei euronews zu hören:
Wer darf eigentlich resetten?
Nach den Projektionen des «Global Future Councils» des WEF werden Privateigentum und Privatsphäre im Laufe des nächsten Jahrzehnts abgeschafft werden. Die Ziele sind bis 2030, also in neun Jahren, definiert.
Erstaunlicherweise werden auf der Plattform Wikipedia diese veröffentlichten Schriften in den Kontext von angeblich unglaubwürdigen Theorien gestellt. Diese von Wikipedia im Artikel eingebrachten Theorien werden von Wikipedia wiederum als Beleg dafür hergenommen, dass sie unglaubwürdig scheinen. Die amerikanische Plattform Wikipedia schafft, wie so oft in gesellschaftspolitischen Fragen, einen eigenen Deutungsrahmen. Unterschwellig aber dennoch sehr wirkmächtig.
Womit wir wieder beim Info-Krieg wären! Was Wikipedia verschweigt ist, dass auf der Plattform des WEF die Dänische Politikerin Ida Auken einen Monat zuvor ebenfalls ihre Vision der Zukunft erläutern durfte, wie hier nachzulesen ist. Zur Biografie von Frau Auken bei Wikipedia geht es hier entlang.
In «Willkommen im Jahr 2030» stellt sie sich eine Welt vor, in der «ich nichts besitze, keine Privatsphäre habe und das Leben nie besser war». Im Jahr 2030, so sagt ihr Szenario, seien Einkaufen und Besitzen obsolet geworden, denn alles, was einmal ein Produkt war, ist jetzt eine Dienstleistung, schreibt Peter Mueller. Dr. Mueller ist habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg. Er schreibt im Dezember 2020:
«Wie können die Menschen dazu gebracht werden, ein solches System zu akzeptieren? Der Köder, um die Massen anzulocken, sind die Zusicherungen einer umfassenden Gesundheitsversorgung und eines garantierten Grundeinkommens. Die Befürworter des ‚Great Reset‘ versprechen eine Welt ohne Krankheiten. Dank biotechnologisch hergestellter Organe und individualisierter, auf Genetik basierender medizinischer Behandlungen sollen eine drastisch erhöhte Lebenserwartung und sogar Unsterblichkeit möglich sein.»
Mueller lehrt als Professor in Brasilien. Oft ist ja ein Blick von aussen, eine ganz spannende Perspektive. Sie ermöglicht Einsichten.
«Das Weltwirtschaftsforum und die mit ihm verbundenen Institutionen wollen zusammen mit einer Handvoll Regierungen und einigen wenigen High-Tech-Unternehmen die Welt in eine neue Ära ohne Eigentum und Privatsphäre führen. Werte wie Individualismus, Freiheit und das Streben nach Glück stehen auf dem Spiel, die zugunsten des Kollektivismus und der Auferlegung eines „Gemeinwohls“ abgelehnt werden sollen, das von der selbsternannten Elite der Technokraten definiert wird. Was der Öffentlichkeit als das Versprechen von Gleichheit und ökologischer Nachhaltigkeit verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein brutaler Angriff auf die Menschenwürde und -freiheit. Anstatt die neuen Technologien als Instrument der Besserung zu nutzen, versucht der Great Reset, die technologischen Möglichkeiten als Werkzeug der Versklavung einzusetzen. In dieser neuen Weltordnung ist der Staat der alleinige Eigentümer von allem. Es bleibt unserer Vorstellungskraft überlassen, herauszufinden, wer die Algorithmen programmiert, die die Verteilung der Güter und Dienstleistungen regeln.»
Forscher aus dem bekanntlich emotional überschäumenden Finnland zeigen uns, wo im Körper wir unsere verschiedenen Emotionen am stärksten wahrnehmen. Die finnischen Forscher baten rund 700 Studien-Teilnehmer emotionale Reize wie Worte, kurze Geschichten, Gesichtsausdrücke und Videos anzuschauen und mit jeweils einer Emotion zu benennen. Mit einem Zeichen-Pad sollten die Probanden dann zwei Menschensilouhetten bemalen. Auf der einen Silouhette trugen sie ein welche Teile ihres Körpers sie während der Emotion stärker, auf der anderen Silhouette, welche Stellen sie schwächer als im neutralen Zustand wahrgenommen hatten.
Dann analysierten die Forscher wie stark die Teilnehmer beim Malen den elektronischen Stift aufgedrückt und wie oft sie gewisse Stellen auf den beiden Silouhetten übermalt hatten. Schließlich legten sie beide Zeichnungen zu einer einzigen Emotions-Karte übereinander. Hier seht ihr die Durschnittsergebnisse aller 700 Teilnehmer. Stärker gefühlte Regionen sind in rot bis gelb dargestellt und schwächer gefühlte in blau bis hellblau. Die vor «stolz geschwollene Brust», allumfassende Liebe und Freude, der innere Rückzug der Depression: unsere Standard-Emotionen sprechen klar aus diesen Karten. Über Emotionen stellt der Körper uns auch physiologisch auf überlebenswichtige oder soziale Reaktionen ein. So kriegen wir kalte Füsse bei Angst, uns schlägt das Herz bis zum Hals bei Aufregung, vor Überraschung sind wir wie vor den Kopf gestossen und vor Wut ballen wir die Fäuste.
Hier wird ein Blick hinter den Plan des «Great Resets» geworfen, resp aufgezeigt, was die Idee dahinter ist und wie man uns dazu bringen will, dies dankbar anzunehmen…
Nachfolgend für euch das Lyric Video von Social Scream zum Track «Initiation To The Myths» aus dem aktuellen Album «From Ashes To Hope» das am 15. Januar erschienen ist…
SOCIAL SCREAM - Initiation To The Myths (Official Lyric Video) #heavymetalmusic #metal #newmusic
Es ist wirklich schlimm, dass immer noch viele Menschen glauben, dass alles bald wieder wie früher werden wird, wenn wir uns nur alle brav an die Massnahmen halten. Und während viele förmlich nach weiteren Beschränkungen schreien, werden wir Schritt für Schritt an immer schärfere Massnahmen gewöhnt. Ein Zurück wird es nicht mehr geben. Stattdessen kommt die Neue Normalität, kommen der «Great Reset», die «Digitale Transformation» und die «Vierte Industrielle Revolution». Oder mit anderen Worten: Es kommt der grosse Umbau der Welt, ihrer Ökonomien und ihrer Gesellschaften, verpackt in eine gigantische, global angelegte Täuschung.
Dabei haben wir es nicht mit einer Verschwörung dunkler Kreise zu tun, sondern mit der konsequenten Weiterführung einer bereits seit Jahrzehnten bestehenden, marktradikalen Politik, die mit Hilfe von Politikern, Lobbyisten, CEOs, NGOs, Stiftungen, Medien und Konzernen mittlerweile weltweit fast überall ihre Finger im Spiel hat. Das Ganze steht unter der Schirmherrschaft des Weltwirtschaftsforums. An dieser Stelle seien die Ziele dieser Ideologie kurz zusammengefasst:
Der längst überfällige Zusammenbruch von Real- und Finanzwirtschaft soll kontrolliert herbei geführt werden. Die Schuld wird dem Virus Sars-CoV-2 und seinen Auswirkungen gegeben. Auch werden sämtliche Kritiker dieser Politik als Grund genannt, warum die Massnahmen immer wieder verschärft werden müssen. So werden die Gesellschaften gespalten und wird Hass geschürt. Die Medien kommen ihrer Rolle als Propagandisten, Angstmacher und Meinungsmacher nach und schaffen mit Hilfe von medialer Massenpsychologie ein Narrativ, welches uneingeschränkt gilt. Kritiker werden von den Medien mit Dysphemismen belegt und als Feinde von Recht, Ordnung, Demokratie, Gesundheit und sogar Leben dargestellt.
Die Zentralbanken arbeiten mit Hochdruck an der Schaffung digitaler Zentralbankwährungen. Sind solche erst einmal etabliert und ist das Bargeld abgeschafft, können die Banken Zinsen heben und senken, wie sie wollen, und können Menschen nach Belieben einfach «abgeschaltet» werden, wie dies bereits in China der Fall ist.
Dazu gesellen sich Überwachungsmechanismen- und Strukturen wie etwa Überwachung per Drohnen, Gesichtserkennung, Sozialkreditsysteme, Block Chain, Einbringung von RFID-Chips in den Körper, komplette Erfassung biometrischer Daten oder elektronische Gesundheitsakten. Vieles, was in diesem Bereich vor kurzem noch als Verschwörungstheorie gegolten hat, ist mittlerweile real und evident.
Der neoliberale Shareholder-Kapitalismus wird ersetzt durch den sogenannten Stakeholder-Kapitalismus. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Entwicklung in Richtung Gemeinwohl ist in Wahrheit nichts anderes als die schrittweise Enteignung der Mittelschicht und derjenigen, die ohnehin kaum noch was haben.
Der «Great Reset» wird beim diesjährigen Treffen des Weltwirtschaftsforums thematisch im Mittelpunkt stehen. Die grossen Technologiekonzerne sind drauf und dran, die durch die Zerstörung kleiner Wirtschaftsstrukturen freigewordenen Branchenplätze zu übernehmen. Den Kaufmann im Ort, den kleinen Eisenwarenhändler und das kleine Reisebüro wird es in Zukunft nicht mehr geben. Stattdessen werden die ganz Grossen ganze Wirtschaftsbereiche in monopolisierter Form übernehmen. Auch das ist nur eine konsequente Weiterführung einer seit langem bestehenden Tendenz.
Sowohl die Massnahmen, als auch die Digitalisierung, sowie die generelle Technologisierung werden weltweit ein unglaubliches Ausmass an Armut und Arbeitslosigkeit verursachen. Dies ist beabsichtigt. Ganz nach sozialdarwinistischer Manier werden Mensch und Natur sowieso jetzt schon nur noch nach ihrem Marktwert bemessen, sind ohnehin alle nur noch Verbraucher, Anwender und Nutzer. Das kreative Potenzial ist den Eliten vorbehalten. Die Masse der Verarmten wird wahrscheinlich mit einer Art Grundeinkommen, von dem man aber kaum leben können wird, abgespeist werden.
Laut den Plänen des Weltwirtschaftsforums sollen in Zukunft alle Menschen dieser Erde mit einer Art Internet der Dinge und der Körper verbunden sein. Man wird nicht einmal davor zurückschrecken, gentechnische Veränderungen an Mensch und Tier vorzunehmen und alles in einer abartig formulierten Weise zu «technologisieren». Dies beinhaltet auch Aspekte wie «Smart Pills», «Gehirnchips», «Cyborg-Technologie» und die perversen Inhalte transhumanistischer Ideen. Auch sehen die Macher dieser Unschönen Neuen Welt ganz nach Gender-Mainstreaming-Manier Familien und kulturelle Merkmale als nicht mehr zeitgemäss an.
Es nimmt somit eine Zukunft Gestalt an, gegen die die derzeitige Pandemie harmlos ist. Und alle, die meinen, sie hätten ja nichts zu verbergen, haben, sind die genannten Überwachungsstrukturen erst einmal eingerichtet, vielleicht doch was zu verbergen, wenn beispielsweise eine Regierung an die Macht kommt, die ihnen gar nicht behagt. Ist der autoritäre Weltstaat (Klaus Schwab etwa spricht von der Notwendigkeit einer Weltregierung) mitsamt seinen totalitären Überwachungsmassnahmen erst einmal installiert, gibt es kein Zurück mehr.
Die geschilderten Sachverhalte sollten in den Fokus aller derzeitigen Diskussionen gerückt werden und jeden adäquaten Diskurs dominieren, und nicht die meist im Sand verlaufenden, endlosen Diskussionen über Nutzen und Gefahr von Masken und Impfungen. Auch darüber muss natürlich gesprochen werden, aber niemals ohne das grosse Ganze mit einzubeziehen. Die Impfung kommt für mich alleine schon deshalb nicht in Frage, weil sie in Wahrheit Zugeständnis und Akzeptanz bedeuten. Ich werde diese Techno-Dystopie, diesen Öko-Faschismus jedoch nie akzeptieren. Freilich braucht es aber Visionen, Utopien und Ideen für die Zukunft. Denn eines ist klar: Ein Zurück zu alten Zuständen kann es wirklich nicht geben. Ich persönlich stelle mir eine Zukunft vor, in der so viel wie möglich von den alten Werten, Traditionen und vom natürlichen Leben hinübergerettet wird. Die Wirtschaft soll auf Postwachstumskonzepten aufbauen. Die politische Basis soll eine Offene oder Direkte Demokratie bilden. Daneben sollen Minimalismus, mehr Miteinander, Subsistenz, Suffizienz und ethische Gedanken mehr Gewicht bekommen. Wir brauchen kein ewiges Wachstum, keinen Wettbewerb und keine lebensfeindliche Profitwirtschaft. Wir brauchen ein Leben, das die Bezeichnung Leben voll und ganz verdient.
Alleine die Nullzinspolitik hätte die Menschen wecken müssen und die Negativzinsen erst recht… Es wird vielleicht nicht so schlimm, wie in dem Video durch Dr. Markus Krall prognostiziert, aber es wird schlimm – und genau dafür wurde u.a. die ganze Corona-Pandemie inszeniert, um die Schuld dann dem Virus in die Schuhe schieben zu können…
Das Geschäftsmodell der Banken bricht zusammen. Das Ende der Illusion…
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