Corona – das beste Sozialexperiment seit der Erfindung des Fernsehens. Nicht wegen des Virus selbst – der war ungefähr so aufregend wie abgestandener Kamillentee – sondern wegen der unfreiwilligen Massenstudie, die gratis obendrauf kam. In Rekordzeit lernte man brillante, unbeugsame Köpfe kennen – und gleichzeitig eine Herde von Systemlemmingen, die sogar freiwillig über die Klippe gesprungen wären, wenn man ein Schild «Sicherheit» dran genagelt hätte.
Es war wie Speed-Dating für Menschenkenntnis: Wer bleibt in meinem Leben und wer wird mit einem freundlichen «Mach’s gut» ins Archiv der Bedeutungslosen verschoben? Keine Esoterik nötig – eine Maske reichte als Röntgenbild des Charakters. Aufrechte Menschen trugen Haltung. Die anderen trugen Unterwürfigkeit wie einen Louis-Vuitton-Schal.
Ehemalige Freunde sortierten sich selbst aus. Der PCR-Test der Moral arbeitete schneller als jedes Labor. Man sah sofort: Wer knickt ein, wenn ein Zettel mit «Regeln» darauf vor ihm liegt? Wer schaut weg, wenn Unrecht passiert, nur um zum Team der selbsternannten «guten Menschen» zu gehören?
Corona war kein Gesundheitstest – es war ein Crashkurs in Zivilcourage. Ergebnis: Mehr Durchfaller als bei einer Abführmittelstudie. Der Rest kann weiter Klopapier stapeln, auf den nächsten Ausnahmezustand warten und sich über «Solidarität» definieren.
Gesellschaft? Erledigt. Zu feige, zu bequem, zu verliebt in die eigenen Ketten. Weg mit dem Parasiten-System – wenn der Rauch sich lichtet, bleiben nur wenige Perlen übrig – Menschen, auf die man sich verlassen kann. Selbst wenn der Himmel grün wird und Aliens im Vorgarten parken…
Die neuen Hohepriester der Gegenwart heissen nicht mehr Papst oder Dalai Lama, sondern «Klimaretter». Selbsternannt, versteht sich. Sie verkünden ihre dogmatischen Wahrheiten vom Weltuntergang und erklären jede abweichende Meinung zur Klimasünde. Wer widerspricht, ist wahlweise «Leugner», «Gefährder» oder schlicht zu dumm, um die «wissenschaftliche Wahrheit» zu begreifen – die sie natürlich exklusiv gepachtet haben.
Und während diese Klima-Messiasse auf Bühnen, in Talkshows oder mit Sekundenkleber auf Autobahnen missionieren, klingelt es irgendwo im Hintergrund ganz leise in der Kasse. Irgendwer – staatlich, privat oder aus dubiosen «Stiftungen» – schiebt unermüdlich Geld hinein. Natürlich alles nur aus purer Liebe zum Planeten und ganz sicher nicht, um politische Projekte durchzudrücken, die sonst niemals eine demokratische Mehrheit bekämen.
Fall Nr. 1: Sie fliegen zu Klimakonferenzen in Privatjets, trinken Bio-Latte aus importierter Mandelmilch und erklären dem Rest der Welt, wie Verzicht geht. Gleichzeitig bauen sie an einer Welt, in der man CO₂ bald wie eine Steuer-ID verwalten kann – ein Traum für jeden Kontrollfreak. Kurz gesagt: Es sind selbsternannte Weltretter mit Allmachtsfantasien, finanziert von Kräften, die sich in der neuen Öko-Religion prächtig einrichten. Und wer sich fragt, wer wirklich davon profitiert, sollte vielleicht weniger den Planeten anstarren – und mehr den Geldfluss. Hier zwei Beispiele:
Die USA untersuchen ein Unternehmen, das Hunderte von Schwefelballons freigesetzt hat, um das Wetter zu beeinflussen. Das Unternehmen versucht, die Menge des reflektierten Sonnenlichts zu erhöhen und den Planeten zu kühlen. Die US-Umweltschutzbehörde (EPA) hat offiziell Antworten von «Make Sunsets» verlangt, einem umstrittenen Start-up-Unternehmen, das behauptet, den Planeten durch die Freisetzung von Schwefeldioxid (SO₂) in die Atmosphäre mittels Ballons zu kühlen.
Das Unternehmen, das «Kühlungsgutschriften» vermarktet, um seine Bemühungen zu finanzieren, hat bereits mehr als 124 Einsätze durchgeführt, obwohl weiterhin unklar ist, wo die Starts stattfinden und woher das SO₂ stammt. Mexiko hat Make Sunsets bereits verboten und die EPA fordert nun gemäss dem Clean Air Act detaillierte Informationen an, um festzustellen, ob die Massnahmen des Unternehmens gegen Luftqualitätsvorschriften verstossen.
EPA-Administrator Zeldin kritisierte die Initiative scharf und bezeichnete sie als rücksichtslosen «Extremismus» im Klimabereich, der die Aufsicht umgeht und die öffentliche Gesundheit gefährdet. Schwefeldioxid, seit 1971 ein regulierter Schadstoff, kann die Atemwege schädigen, zu saurem Regen beitragen und die Sicht beeinträchtigen.
Die Behörde hat Make Sunsets eine Frist von 30 Tagen zur Stellungnahme gesetzt und damit signalisiert, dass weitere Massnahmen folgen könnten. Der Fall verschärft die Debatte über Solar Geoengineering – eine unregulierte und höchst umstrittene Strategie zur Beeinflussung des Klimas – und wirft drängende Fragen darüber auf, wer, wenn überhaupt, die Befugnis hat, dessen Einsatz zu kontrollieren.
Quelle:
U.S. Environmental Protection Agency. (2025). EPA Demands Answers from Unregulated Geoengineering Start-Up Launching Sulfur Dioxide into the Air
Fall Nr. 2: Die Arktis erwärmt sich fast viermal schneller als der Rest der Welt, was zu einem raschen Verlust des Meereises führt. Dies bedroht die arktische Tierwelt und beschleunigt den globalen Klimawandel, da weniger Eis weniger Sonnenlicht ins Weltall zurückreflektiert. Um dem entgegenzuwirken, erforschen Wissenschaftler mutige Geoengineering-Lösungen – eine der vielversprechendsten ist der Einsatz schwimmender, windbetriebener Pumpen, die das arktische Meereis wieder aufbauen sollen.
Diese Pumpen nutzen Windenergie, um im Winter kaltes Wasser von unter der Oberfläche auf das Eis zu befördern. Das Wasser gefriert anschliessend und verdickt die Eisschicht. Ziel ist es, das Meereis in den kalten Monaten zu stärken, damit es länger bis in den Sommer hinein bestehen bleibt. Obwohl die Technologie noch experimentell ist, könnte sie den Rückgang der Arktis verlangsamen und das natürliche Gleichgewicht wiederherstellen. Gleichzeitig wirft sie wichtige Fragen zu unbeabsichtigten Folgen und ethischen Aspekten gross angelegter Klimaeingriffe auf.
Quellen:
National Snow and Ice Data Center, Daten zu arktischem Meereis
Nature Climate Change, Studien zu Geoengineering und Eisherstellung in der Arktis
Zeitschrift für Umweltethik, Diskussionen über ethische Fragen von Klimaeingriffen
Grossartig, die neueste Wunderwaffe im Kampf gegen den Weltuntergang: Windbetriebene Mini-Pumpen im Quitscheentchenformat. Ententeich-Technologie soll jetzt das Klima retten. Offizielle Genau, die armen Eisbären leben ja ausschliesslich von Eis. Kein Eis, kein Eisbär. Das ist natürlich wissenschaftlich mindestens so fundiert wie die bald folgende Schlagzeile: «Pinguine am Nordpol vom Aussterben bedroht – können nicht mehr ins Wasser rutschen, weil das Eis fehlt.» Fun Fact am Rande: Pinguine leben gar nicht am Nordpol, aber wen kümmern schon Fakten, wenn die Story so rührend klingt?
Am Ende bleibt festzuhalten: Die selbsternannten Klima-Messiasse spielen Gott, kippen mit Ballons Schwefel in die Atmosphäre oder stellen Ententeich-Pumpen ins Packeis – und verkaufen das als wissenschaftliche Meisterleistung. Jede noch so absurde Idee wird zur «mutigen Innovation» hochgejubelt, solange sie medienwirksam ist und irgendwo im Hintergrund die Kassen füllt.
Fakten, Nebenwirkungen oder die simple Frage, ob es überhaupt klug ist, am globalen Thermostat herumzufummeln, werden dabei unter «Hassrede gegen den Planeten» abgeheftet. Hauptsache, die Moralpredigt stimmt, der Geldfluss bleibt stabil und das eigene Ego fühlt sich wie der Retter der Menschheit.
Währenddessen werden Milliarden in Projekte gepumpt, die im besten Fall Symbolpolitik sind – und im schlechtesten Fall die Umwelt noch schneller ruinieren. Aber Kritik daran? Unerwünscht. Wer nicht mitklatscht, gilt als Klimafeind, Fortschrittsverweigerer oder gleich als Gefahr für die Welt.
Kurz gesagt: Wir sollen glauben, dass wir mit ein paar Schwefelballons und Spielzeugpumpen den Planeten retten – während die wahren Probleme unangetastet bleiben. Das ist keine Klimapolitik. Das ist eine Mischung aus PR-Show, Religion und sehr teurem Spielplatz für grössenwahnsinnige Weltverbesserer.
Wenn die WHO eine Pandemie-Übung ansetzt, ist das keine Frage von ob, sondern nur noch von wann. Wer Event 201, Clade X oder Crimson Contagion kennt, weiss: Diese «Simulationen» sind keine harmlosen Planspiele, sondern Generalproben, bei denen Machtstrukturen und Zugriffsroutinen schon mal warmgelaufen werden – lange bevor der Rest der Welt merkt, was gespielt wird.
Schweiz liefert, WHO spielt
Am 6. August 2025 übergibt die Schweiz der WHO brav ihren Fahrplan fürs Pathogen Access and Benefit-Sharing System (PABS). Im Gepäck: Eine Einladung ins WHO-BioHub im Spiez-Labor zur Pandemie-Generalprobe – vom 3. bis 7. November und 1. bis 5. Dezember 2025. Terminiert zwischen den IGWG-Sitzungen, wo PABS offiziell beschlossen wird. Wer da mit einer «erfolgreichen» Übung winkt, schreibt schon mal Fakten ins Drehbuch, bevor überhaupt jemand abstimmen darf.
Offiziell soll gecheckt werden, wie flott Erreger und Gensequenzen global verschoben und «Benefits» wie Impfstoffe verteilt werden können. Übersetzung: Internationaler Zugriff auf Hochrisiko-Viren, Schweiz als Umschlagplatz – und das alles ohne lästiges Parlament oder Bürgermeinung.
Timing wie aus dem Handbuch
19. September 2025 treten die neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften in Kraft. Kurz danach: Übung. Reiner Zufall oder perfekte Choreografie? Wer später meckert, bekommt ein «Läuft doch schon» serviert. Die Parallelen zu früheren «Übungen» sind so auffällig, dass man fast applaudieren möchte: Immer erst der Testlauf, dann der Ernstfall. In Spiez geht’s nicht nur um Szenarien, sondern um den Aufbau globaler Lieferketten für Krankheitserreger – und wenn die mal laufen, fragt keiner mehr, ob das je eine gute Idee war.
Politisch ein Pulverfass
Wer steuert? Wer sichert? Wer haftet, wenn die Übung in der Realität endet? In Spiez werden diese Fragen nicht für die Öffentlichkeit geprobt, sondern für jene, die im Ernstfall die Knöpfe drücken. Die Schweiz, Land der Neutralität, wird damit zum Duty-Free-Hub für Viren. Das Ganze ist kein Workshop, sondern ein geopolitischer Stresstest. Wer jetzt nicht hinsieht, wacht in einer Welt auf, die längst fertig inszeniert wurde. Nebenbei: Auch die Briten trainieren bald. Pandemie-Proben – offenbar wieder ein echter Lifestyle-Trend.
Joe Dispensa empfiehlt Enthaltsamkeit für Frauen innerhalb von Beziehungen – ich sage, das ist ein Alarmsignal. In einer kaputten Beziehung, wo die Liebe und die Anziehung schon verloren gegangen ist, kommen Frauen in Situationen, die überhaupt nicht schön sind. Sie gibt sich hin, obwohl sie überhaupt keine Lust hat und fühlt sich dann benutzt. Wenn man in so einer katastrophalen Beziehungssituation steckt, dann kann der Rat von Joe vielleicht etwas Linderung bringen. Weil die Frau, sich nicht mehr hingeben muss. Finde den Fehler?
Wieso ist die Frau in einer Beziehung mit einem Mann, den sie nicht anziehend findet, den sie nicht mehr anziehend findet und mit dem sie freiwillig nicht mehr schlafen möchte? Der Grund dahinter ist komplex – aber kann ganz einfach zusammen gefasst werden. Sie hat sich an ihn gewöhnt, liebt ihn wie einen guten Freund und möchte ihr Leben nicht in Unordnung bringen, aber sie hat keine Leidenschaft mehr für ihn und Sex wird zur Arbeit.
Wenn ich als Mann, von meiner Frau höre, dass sie jetzt enthaltsam sein möchte, dann weiss ich genau, was das bedeutet. Das bedeudet, ich mag deine Gegenwart und die Vorteile, die ich durch dich habe, aber ich bin zu schwach, zu ängstlich und zu verwöhnt, um dich zu verlassen, aber schlafen, will ich nicht mehr mit dir. Das ist ein Alarmsignal für den Mann. Ein Mann mit Selbstwert weiss jetzt, dass die Beziehung endgültig gestorben ist.
In dem Fall würde ich mich nicht mehr um Beziehungsarbeit kümmern – weil die Arbeit abgeschlossen wurde. Die meisten Männer stehen auf ihre Frauen… und werden es nicht verstehen können, warum die Frau jetzt auf so eine Idee kommt. Das was auch noch mitspielt, ist die Angst der Frau verlassen zu werden, wenn sie Sex verweigert. Das heisst, Frauen wissen wie wichtig das für die Stabilität in der Liebesbeziehung ist, aber können es nicht für einen Mann leisten, den sie nicht mehr heiss finden.
Die gleiche Frau würde mit einem anderen Mann sofort heiss werden. Die Geschichte ist immer die Gleiche – und Mann kennt sie schon… Frau kommt mit Enthaltsamkeit um die Ecke, Mann und Frau sind jetzt auf Notstand. Mann drängelt. Frau mauert noch härter. Mann resigniert (Betaisierung), Mann verlässt sie (Alpha), Mann spielt das Spiel mit und zeigt Verständnis. Frau betrügt ihn mit gutem Freund – und verlässt ihn.
Das Ergebnis ist zu 99% unabwendbar – es kommt nur drauf an, wie abhängig die Zwei voneinander sind, bis sie sich für andere Männer öffnet. Eine Frau die Notstand hat, ist nicht weniger erregbar, wie ein Mann, der Notstand hat. Frauen glauben es besser im Griff zu haben, aber das ist eine Illusion. 60% der Fremdgeher sind Frauen – sie nennen es nicht Fremdgehen, für sie ist es ein Beziehungsanfang, bevor sie dem eigentlichen Freund Bescheid sagen.
Ich finde es schade, dass Menschen in so unwürdigen Beziehungen feststecken und somit die guten Partner über Jahre gebunden bleiben, bis sie checken, dass sie gar nicht so geliebt werden, wie sie lieben und das der Sex mit ihnen nicht «schön» «geil» «super» ist… sondern eine psychische Belastung darstellt. Das ist wohl eine der bittersten Pillen, die betaisierte Männer schlucken müssen.
Mach es nicht Mann! Pack dein Zeug – und beginn zu trauern, diese Beziehung ist eine Zeit- und Müheverschwendung. Wenn die Frau mit dir nicht schlafen will und sich nicht aufregt, wenn du mit ihr nicht schläfst, dann passt was nicht. Für Frauen, wenn du nicht gern mit ihm schläfst, warum wohnst du dann hier? Das ist Zeit- und Müheverschwendung. Wenn es gut ist, dann läuft es von alleine, ohne Therapie und Gespräche.
Ich kann mir vorstellen, warum Joe das so sagt. In den USA sind fast alle verheiratet, wenn sie eine Beziehung eingehen. Dort gibt es also 100 Millionen Frauen, die keine Leidenschaft mehr für ihre Männer haben, aber sich nicht scheiden lassen werden, diese Frauen, die nicht gehen wollen/können, können dann enthaltsam in ihrer Ehe-Einöde leben. Das bringt vielleicht etwas Entlastung und Hoffnung ins Spiel – ist aber keine Strategie, die zum Schluss in heissen Sex endet. Für mich ist das, dass definitive Ende der Partnerschaft, egal was die Frau für Argumente bringt.
Sie erklärt dir ja nur, warum du ab jetzt auf Sex verzichten sollst und was dir das bringt?! Wachstum – ist so ein Argument. Ja… wachse… aber ohne mich. Wenn eine Frau, deren gesamter Körper eine einzige erogene Zone ist, nicht mit dir schlafen möchte, dann bist du in ihren Augen nicht sexy, genauer abstossend. Ich habe Männer erlebt, die haben sich mit einmal Sex pro Jahr begnügen müssen. Oder alle 3 Monate – und soll ich euch was sagen – jede einzelne hat diesen Mann dann betrogen und ist mit dem Neuen durchgebrannt. Jede!
Ich weiss… dass nicht alle Frauen so sind… aber so ist das Programm der Körper. Nur wenige stehen drüber oder sind zu kaputt, um ihn zu betrügen. Der Natur ist egal, was du denkst – sie bestimmt den eigentlichen Kurs. Leidenschaft ist nicht verhandelbar, sie ist da oder verschwindet, aber dass sie komplett zurückkommt, ist selten, aber möglich. Ich schliesse nichts aus…
Die Europäische Kommission stellt der Impfallianz Gavi für den Zeitraum 2026–2027 neue Mittel in Höhe von 260 Millionen Euro bereit. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte bereits im September 2024: «(…) Wir müssen weiterhin weltweit Impfungen unterstützen, um Leben zu retten. Ich bin stolz darauf, der Impfallianz Gavi heute eine Zusage über 260 Millionen Euro geben zu können. Und es wird noch mehr Unterstützung kommen.»
Der unabhängige Nachrichtensender Uncut-News veröffentlichte dazu am 3. Juli 2025 eine Stellungnahme, die diese 260 Millionen Euro-Gabe an Gavi einordnet und zeigt, was den Bürgern weltweit tatsächlich droht: Eine globale Impfpflicht! Höre im Anschluss eine leicht gekürzte Version des Artikels:
Wie Bill Gates, Gavi und Big Pharma eine globale Impfpflicht vorbereiten
Einst als medizinisches Wunder verkauft, heute ein Paradebeispiel für das, was passiert, wenn man «Science Fiction» im Eiltempo zur Weltrettung hochjazzt: Die mRNA-Impfstoffe wurden mit Warp Speed in Milliarden Arme gedrückt – erprobt an einer Handvoll Monate, statt an Jahrzehnten. Kritik? Damals angeblich «gefährliche Fehlinformation». Heute melden sich selbst Entwickler, Ex-CDC-Chefs und Nobelpreisträger zu Wort: Unklare Dosiskontrolle, Spike-Proteine in Organen, Lipid-Nanopartikel im ganzen Körper, Herzschäden, Autoimmunreaktionen, potenziell dauerhafte Behinderungen – und eine wachsende Liste Betroffener, die man politisch wie medizinisch im Regen stehen lässt.
Während Behörden betonen, die Impfstoffe hätten Millionen Leben gerettet und seien «sicher und wirksam», berichten Geschädigte von zerstörten Karrieren, lebenslangen Schmerzen und finanzieller Ruin – ohne jede Haftung für Hersteller oder Staat. Gleichzeitig expandiert die Industrie euphorisch: Dutzende neue mRNA-Produkte für Mensch, Tier und «alles, was sich impfen lässt» sind in Arbeit.
Unterm Strich: Ein gigantischer Feldversuch an der Weltbevölkerung, verpackt als moralische Pflicht, abgesichert durch Immunität für die, die daran verdienen. Ergebnis: Eine neue Ära der Medizin – halb Heilsversprechen, halb Hochrisikospiel – und die Rechnung zahlen nicht die Profiteure, sondern die «Einzelfälle».
«Freiwilligkeit» ist in der Schweiz bekanntlich heilig – ausser, wenn es ums Nicht-Spenden von Organen geht. Dann gilt: Herz, Leber, Nieren – alles grundsätzlich schon mal vorreserviert, es sei denn, man widerspricht brav im zentralen Register. Kleiner Haken: Ohne staatliche e-ID kommt man dort gar nicht erst rein.
Mit der neuen Widerspruchsregelung wird also nicht nur die Transplantationspolitik auf den Kopf gestellt, sondern auch die e-ID durch die Hintertür in unsere Körper implantiert – pardon, in unseren Alltag eingeführt. Wer nicht zum Ersatzteillager auf zwei Beinen werden will, darf sich künftig digital ausweisen. Wie praktisch: Zwei politisch heikle Projekte in einem Schlag, und als Beilage gleich noch ein paar Extra-Fragen zu Datenschutz und Selbstbestimmung.
Das Volk hat am 15. Mai 2022 zugestimmt, vom «Ja, ich will»-Modell zur erweiterten Widerspruchsregelung zu wechseln. Heiss übersetzt: Alle sind Spender, solange sie nicht schriftlich das Gegenteil festhalten. Dass es dieses Register bislang noch nicht gibt, dürfte kein Zufall sein – man spart sich einfach die Mühe, bis die e-ID eingeführt ist. Dann kann man nämlich beide Fliegen mit einer Klappe schlagen: Wer seinen Körper behalten will, muss erst mal digital nackig werden.
Der Bundesrat passt dafür derzeit das Verordnungsrecht an. Konkrete Details, wie die Einführung der Widerspruchsregelung praktisch erfolgen soll, werden aktuell überarbeitet. Zu den Plänen schreibt das BAG auf seiner Website folgendes:
Die Widerspruchsregelung kann frühestens Anfang 2027 eingeführt werden. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht bekannt. Er hängt davon ab, wann die e-ID (staatlich anerkannter elektronischer Identifikationsnachweis) in der Schweiz zur Verfügung stehen wird. Die e-ID wird benötigt für die Registrierung im Organ- und Gewebespenderegister. In diesem elektronischen Register wird man festhalten können, ob man nach dem Tod Organe und Gewebe spenden möchte oder nicht.
Das BAG sagt offiziell, die Widerspruchsregelung könne frühestens 2027 starten – abhängig davon, wann die e-ID endlich kommt. Denn ohne den staatlich anerkannten elektronischen Identitätsnachweis darf man im künftigen Organ- und Gewebespenderegister gar nicht erst «Nein» anklicken.
Am 28. September dürfen wir also darüber abstimmen, wie gläsern wir in Zukunft sein müssen, um nach unserem Tod nicht gegen unseren Willen ausgenommen zu werden. Ironie des Schicksals: Wir haben die e-ID schon einmal abgelehnt – und jetzt kommt sie eben im Organspender-Design zurück. Wer hier noch glaubt, es gehe um pure Freiwilligkeit, ist an Naivität nicht zu übertrumpfen. Ist es legitim, wenn der Bundesrat willentlich und wissentlich lügt? Der Bundesrat setzt alles daran, die e-ID äusserst positiv darzustellen, und beschreibt sie als «freiwillig, modern, vertrauenswürdig und sicher». Diese Aussagen erinnern an frühere Behauptungen, etwa von Alain Berset, der die Wirksamkeit und Sicherheit der Corona-Impfung übertrieben darstellte. Nun scheint die Täuschung bei der e-ID weiterzugehen…
Die Zahl 137 offenbart sich in zwei verschiedenen Molekülen: Hämoglobin und Chlorophyll. Das eine ist der rote Farbstoff der Erythrozyten im menschlichen Blut, das andere ist der grüne pflanzliche Farbstoff.
Das menschliche Hämoglobin besteht aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Fe. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Das pflanzliche Chlorophyll besteht ebenfalls aus 137 Atomen. Seine Formel lautet: C55H72O5N4Mg. 55 + 72 + 5 + 4 + 1 = 137.
Die Photosynthese ermöglicht es Pflanzen, Energie aus Licht (= Photon) aufzunehmen. Die Zahl 137 wird auch als die Feinstruktur-Konstante bezeichnet. Sie steht für den Moment, in dem eine Lichtwelle von einem Materialteilchen absorbiert oder reflektiert wird.
137 steht auch für den Moment, in dem ein Photon aus Energie oder Äther im Quantenwellenzustand kollabiert und sich in ein Teilchen aus Licht umwandelt. Unsere Zellen befinden sich in einem Quantenzustand und warten nur darauf, wahrgenommen zu werden.
Deine Wahrnehmung ist eine kraftvolle Energie, und deshalb bestimmt sie deine Wahl. Wahrnehmung setzt Beobachtung voraus. Beobachtung setzt Bewusstsein voraus. Wer bewusst ist, wird zu einem guten Beobachter und kann die Richtung, in der sein Leben verläuft, bewusst beeinflussen und im besten Fall sogar wählen.
Veränderst du den Standpunkt, von welchem aus du die Dinge wahrnimmst, veränderst du die Dinge, die du wahrnimmst.
Alles ist miteinander verbunden.
Ab dem 30. Dezember 2025 zieht die EU wieder eine neue Linie im Sand – diesmal für «entwaldungsfreie Produkte» (EUDR). Bedeutet: Alles, was nach dem 31. Dezember 2020 irgendwo auf der Welt – oder, Gott bewahre, sogar im deutschen Forst – Platz machen musste, damit irgendwas wachsen kann, darf künftig nicht mehr importiert werden.
Betroffen sind sieben Rohstoffe, quasi die Grundnahrungsmittel des Kapitalismus: Kaffee, Kakao, Palmöl, Soja, Rindfleisch, Holz und Kautschuk. Natürlich nicht nur im Rohzustand, sondern auch, wenn sie sich schon in etwas deutlich Lustigeres verwandelt haben – vom Schokoriegel über die Designer-Ledertasche bis zur billigen Spanplatte aus dem Baumarkt.
Ab sofort müssen Unternehmen also genau sagen, woher ihre Rohstoffe kommen – und zwar nicht «aus Brasilien» oder «aus Bayern», sondern mit GPS-Koordinaten, bitte sehr. Wer da schummelt oder vergisst, das Navi einzuschalten, darf sich schon mal auf Bussgelder, Importverbote oder gleich die Beschlagnahmung seiner Ware freuen.
Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer bringt’s für die BILD trocken auf den Punkt: «Bürokratie ist das Hauptproblem für Unternehmen – noch vor hohen Steuern, teurer Energie und maroder Infrastruktur.» Mit anderen Worten: Wir haben in Europa zwar schon genug Hürden, aber warum nicht noch ein paar GPS-Pflicht-Slaloms einbauen? Schliesslich muss das Klima ja gerettet werden – und wenn dafür ein halbes Jahr Papierkrieg pro Schokoriegel nötig ist, dann ist das eben so.
Schön ist die Schweiz bald hochoffiziell auch mit dabei – inoffiziell wird mittlerweile eh schon sämtliche Bürokratie der EU willfährig von den Bundesratten übernommen, da ist der Vertrag nur noch Formsache…
Die hysterische Mär von den «unzähligen Klimatoten durch Hitzewellen» zerbröselt bei nüchterner Betrachtung wissenschaftlicher Primärquellen – exemplarisch dokumentiert in The Lancet Juli 2021.
Globale Daten 2000 – 2019, analysiert:
– Insgesamt: ~ 55.4 Mio. Todesfälle
Klare Bilanz:
– Kältetote: ~ 4.5 Mio. pro Jahr
– Hitzetote: ~ 0.5 Mio. pro Jahr
Steigende Temperaturen reduzieren Kältetote um 0.51 % aller Sterbefälle (~ 283k weniger pro Jahr) und erhöhen Hitzetote um 0.21 % (~ 116k mehr pro Jahr).
Saldo: Deutlich mehr vermiedene Kältetote als zusätzliche Hitzetote.
In allen Kontinenten – auch in warmen Regionen wie Afrika oder Lateinamerika – sterben weit mehr Menschen an Kälte und deren Folgen als an Hitze. Afrika hat z.B. mehr als 1 Mio. Kältetote jährlich – weil «Kälte» hier nicht sibirischen Frost meint, sondern schlicht Temperaturen unterhalb des optimalen Bereichs – kühlere Nächte, unzureichend isolierte Häuser, dadurch ein geschwächtes Immunsystem und infolgedessen tödlich verlaufende Infektionskrankheiten durch Unterkühlung.
Selbst tropische Regionen verzeichnen mehr kältebedingte Mortalität – ein Fakt, der sämtliche Untergangserzählungen pulverisiert. Fakt ist und bleibt: Wenn die Temperatur steigt, sinkt der dominante Mortalitätsfaktor signifikant. Netto-Effekt = Lebenserhaltend.
Die Apokalypsen-Phantastereien über «Todeswellen durch 1-2 Grad mehr» sind statistisch grotesk.
FAZIT: Wer ernsthaft Wissenschaft als Grundlage beansprucht, statt ideologischem Geschnatter hinterherzulaufen, kommt an dieser Bilanz nicht vorbei. Wer etwas anderes behauptet, demonstriert bestenfalls selektive Ignoranz, schlimmstenfalls gezielte Manipulation.
Erinnert ihr euch noch an Corona? Damals, als uns jeden Tag eingetrichtert wurde, dass jedes Menschenleben heilig, unantastbar und unbezahlbar sei? Da mussten wir brav zu Hause hocken, unsere Grundrechte im Sondermüll entsorgen, Existenzen abfackeln und unsere Psyche im Lockdown vergammeln lassen – alles im Namen der «Menschlichkeit». Ein einzelner Todesfall? Eine apokalyptische Tragödie.
Schnitt. Ukraine-Krieg. Plötzlich ist ein Menschenleben nur noch relevant, wenn es sich hübsch in eine Schlagzeile einfügt. Tote, Verstümmelte, Vertriebene? Nur noch Deko in den Nachrichten-Tickern. Statt «Lockdown für den Frieden» gibt’s jetzt Panzerlieferungen im Abo. Der Tod wird nicht mehr gefürchtet, sondern als «unvermeidliche geopolitische Massnahme» etikettiert. Aber klar – Heuchelei ist ja schliesslich das eigentliche Grundgesetz.
Während Corona: Wer Fragen stellte, war ein «asozialer Gefährder». Heute: Wer Waffenlieferungen infrage stellt, ist ein «Putinfreund» oder gleich Landesverräter. Damals hiess es: «Menschenleben vor Wirtschaft.» Heute: «Wirtschaft und Macht vor Menschenleben.» Den moralischen Kompass habt ihr nicht verloren – ihr habt ihn verhökert.
Zusammenhalt? Während Corona angeblich das höchste Gut. Jetzt wird Hass in Schubkarren ausgefahren – zwischen Nationen, Völkern, Nachbarn. Damals noch Politiker mit feuchten Augen in die Kameras, wenn irgendwo ein Mensch starb. Heute gibt’s glänzende Augen höchstens beim Unterzeichnen von Rüstungsverträgen.
Die Wahrheit ist: Für euch zählt ein Leben nur dann, wenn es politisch Rendite bringt. Alles andere? Wegwerfware. Euer Mitgefühl ist selektiv, eure Moral ist käuflich, und eure Menschlichkeit war schon immer nur ein Marketinggag für die Kamera.
Und jetzt, Trommelwirbel: Am 15. August treffen sich Putin und Trump in Alaska, um den Ukraine-Krieg wie ein Monopolystreit im Hinterzimmer zu beenden. Trump reist bekanntlich nur an, wenn er ein «Siegerfoto» sicher hat. Ergebnis? Ukraine bleibt zerschnitten. Russland kriegt den Norden plus die Krim offiziell auf dem Silbertablett, der Süden wird an der Frontlinie aufgeteilt, ein paar Provinzstückchen gibt Russland zurück, damit Trump sagen kann: «Seht her, ich hab was rausgeholt.» NATO-Beitritt der Ukraine? Für immer gestrichen – weil man jetzt sogar in London (na ja, ausser bei den üblichen Vollblut-Irren) und Berlin begriffen hat, dass die Idee komplett durchgeknallt war.
Die USA heben Sanktionen auf, geben eingefrorene Gelder frei – im Gegenzug darf Russland ein bisschen Rohstoffschatzsuche in der Arktis gemeinsam betreiben. Genau deshalb wohl auch das Treffen im ewigen Eis. Europa? Darf nichts entscheiden, nichts sagen, nur später am Telefon von Trump erfahren, was über einen Krieg mitten in Europa ausgemacht wurde. Politische Selbstachtung: Null.
Eine Million Ukrainer geopfert, Hunderttausende Russen tot, weil eine Koalition aus Finanzhaien, Neocons und russophoben Psychopathen beschlossen hat, dass man Russland in die Knie prügeln muss – koste es, was es wolle. Jetzt, wo Putin und Trump vermutlich im September in Peking den Deckel draufmachen, werden normale Menschen erleichtert sein.
Die Parallelwelt der Couch-Generäle, Kriegsfetischisten und Russophoben? Zerfällt gerade in Panik und Schnappatmung. Auch bei den selbsternannten «Aussenpolitik-Profis» aller Parteien, AfD inklusive. Selenski? Wird vermutlich demnächst in eine seiner Luxusvillen umziehen. Saluschny darf dann den Wiederaufbau leiten.
Spürt ihr ihn auch? Diesen Schmerz, der so tief in euch sitzt, dass er kaum in Worte zu fassen ist? Einen Schmerz, der nicht nur aus dem Jetzt stammt, sondern aus etwas viel Älterem, Tieferem. Er hat sich in eurem Innersten eingenistet, entfacht durch die Umbrüche, Enttäuschungen und inneren Erschütterungen der letzten Jahre.
Er klopft an eure Tür, unüberhörbar. Er will gesehen werden. Denn ihr seid nicht zufällig hier – ihr seid zurückgekehrt, um etwas zu vollenden. Um alte Wunden zu heilen, die euch weit vor diesem Leben zugefügt wurden.
Manche von uns tragen diesen inneren Ruf schon sehr lange in sich. Jahrzehnte – vielleicht Jahrhunderte – haben wir auf diesen Moment hingearbeitet: Den Moment, an dem wir den Schleier lüften und unsere tiefsten seelischen Narben endlich erlösen dürfen. Sie sind noch da, diese Verletzungen – doch jetzt zeigen sie sich offen, drängend, unübersehbar. Und sie verlangen, dass wir endlich hinsehen.
Diese alten Wunden stammen aus früheren Zeiten, als wir – in anderen Körpern, mit anderen Namen – schon einmal hier waren, um Licht in eine dunkle Welt zu bringen. Doch damals wurden wir nicht empfangen. Dunkle Kräfte, die sich der Menschen bedienten, die das Licht selbst verleugnet hatten, versuchten, uns zu brechen. Und oft gelang es ihnen.
Wir wurden verfolgt, eingesperrt, gequält, getötet.
Warum? Weil wir Wahrheit sprachen.
Weil wir liebten – in einer Welt, die Liebe längst vergessen hatte.
Weil wir Mitgefühl zeigten – dort, wo Kälte und Angst regierten.
Weil wir helfen wollten – und bereit waren, alles dafür zu geben.
In uns brannte die Gewissheit, dass nur die Liebe und die Wahrheit heilen können. Selbst im Angesicht des Todes haben wir nicht davon abgelassen, Licht zu säen. Auch wenn sie uns dafür das Schlimmste angetan haben.
Heute stehen wir wieder hier – neu geboren in dieser Zeit, in neuen Körpern, aber mit derselben Aufgabe. Und auch jene Kräfte von damals sind wieder da. Doch diesmal ist das Spielfeld verändert. Die alten Methoden greifen nicht mehr. Heute dürfen wir leben. Und sie können uns nicht mehr so verletzen wie einst.
Aber die Herausforderung bleibt: Bei uns selbst zu bleiben, unserer inneren Wahrheit treu zu sein und immer wieder den Weg zurück in die Liebe zu finden. Denn der Schmerz – der nicht nur unseren Körpern, sondern unseren Seelen zugefügt wurde – lebt noch in uns. Er ist der Grund, warum so viele von uns sich heute erschöpft, zerrissen oder ohnmächtig fühlen.
Wir erleben eine Zeit innerer Prüfungen und äusserer Spannungen. Es ist, als ob alles gleichzeitig an uns zerrt. Alte Ängste, tiefe Zweifel, vergangene Traumata – all das steigt jetzt auf. Und es erschüttert uns bis in den Kern.
Aber genau das ist der Weg: Diese alten Schatten sind nicht unser Ende – sie sind unser Durchgang.
Jetzt ist die Zeit gekommen, sie anzunehmen. Ihnen nicht auszuweichen, sondern sie liebevoll dem Licht zu übergeben.
Jetzt ist der Moment, all das loszulassen, was uns klein hält und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.
Wir sind nicht hier, um zu kämpfen – wir sind hier, um zu heilen.
Nicht um zu fliehen – sondern um zu leuchten.
Nicht um zu überleben – sondern um zu erinnern: An die Kraft, die wir in uns tragen.
Diesmal wird es anders sein. Denn diesmal sind wir nicht allein.
Wir sind viele. Und wir erkennen einander.
Diesmal werden wir nicht mehr schweigen, uns nicht mehr verbergen, nicht mehr kleinmachen.
Diesmal bringen wir das Licht nicht nur in die Welt – wir sind bereit, selbst darin zu erstrahlen.
Deshalb seid ihr hier.
Der Schmerz war nötig, um euch wachzurütteln.
Doch jetzt darf er gehen. Übergebt ihn der Liebe, die bereits in euch wirkt – leise, klar und unaufhaltsam.
Sie wird ihn auflösen. Und mit ihm all die Schatten, die euch daran gehindert haben, ganz zu euch selbst zu finden.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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