DBD: Tear It Down – 16
«Tear It Down» von 16 ist die dritte Single aus dem Album «Doom Sessions Vol.3» mit 16 und Grime. Die Veröffentlichung ist am 26. Februar…
«Tear It Down» von 16 ist die dritte Single aus dem Album «Doom Sessions Vol.3» mit 16 und Grime. Die Veröffentlichung ist am 26. Februar…
Welche Bezeichnung trifft eurer Meinung nach die Gruppe derer, von deren Seite die meiste Gefahr für die Gesellschaft ausgeht, am besten?
1 – Kollateralschadenverharmloser
2 – Grundrechteleugner
3 – Pharmaindustrieinteressenleugner
4 – Kontrollgesellschaftsfanatiker
5 – Kinderleidleugner
6 – Privilegienfetischisten
7 – Immunsystemleugner
8 – Kontextignoranten
9 – Triageextremisten
10 – totalitarismusoffene Great-Reset-Apparatschiks-via Gunnar Kaiser
Ich finde 1, 5,8 und 10 schon sehr treffend! Realitätsverweigerer, Verschwörungspraktiker, Kontrollgesellschaftsfanatiker aka Kommunisten und Tagesschau-Ernstnehmer passen aber auch sehr gut.
South Park würde heute Cancel Culture zum Opfer fallen, resp läuft ja naoch, aber lange nicht mehr so amüsant und gesellschaftskritisch. Alles belanglos geworden. Leider waren die letzten Staffel nur noch schwach, ähnlich wie bei den Simpsons… Übrigens fühle ich mich aktuell auch sehr oft wie in einer South Park Episode…
Spannend, nun werden uns Grundrechte als Privilegien verkauft, die uns von der Politik (gnädigerweise) gewährt werden. In den Staub Untertanen… und wenn wir (manche) dieses Angebot (die Impfung) nicht annehmen, dann müssen wir auf bestimmte Dinge verzichten… hat Frau Merkel auch klipp und klar gesagt. Es gibt mittlerweile viele tolle Angebote, eins besser wie das andere, wozu brauchen wir überhaupt irgendwelche Freiheiten? Einfach klatschen und hurra rufen! Nicht hinterfragen. Das hilft! Nettes Impfangebot, mutiert aber irgendwie zur Nötigung, weil wir einfach nicht genug klatschen…
Tatsache ist, es gibt weder alte noch neue Freiheiten oder Normalitäten. Die Freiheit haben wir seit unserer Geburt inne. Sie wird uns nicht von Regierungen gegeben, de facto auch nicht weggenommen.
Sie sind unter uns…

(via Tomo Andic)
Die Weltwirtschaft ist 2020 so stark eingebrochen wie noch nie seit 1945. Das Welt-Sozialprodukt ging um etwa 4,4 Prozent auf ca. 84 Billionen US-Dollar zurück. Gleichzeitig sind die Schulden um etwa 20 Billionen auf ungefähr 277 Billionen Dollar Ende 2020 gestiegen. Was rollt da auf uns zu? – von Prof. Dr. Christian Kreiss
Seit Beginn der letzten Finanzkrise 2007 hat sich die Geldmenge in den Industrieländern in einem Ausmass erhöht, das bis vor Kurzem allen Ökonomen als Irrsinn erschienen wäre. Praktisch alle führenden Notenbanken der westlichen Welt habe die Geldnotenpresse in historisch nie dagewesenen Umfang angeworfen und frisches Geld gedruckt. Die US-Fed hat die Geldmenge seit 2007 etwa verneunfacht, die EZB versiebenfacht, die Bank of England verneunfacht, die Bank of Japan vervierfacht, die Bank of Canada versechsfacht. Selbst die konservative schweizerische Notenbank hat die Geldmenge verachtfacht.
Der Gelddruckprozess erfolgte im Wesentlichen in zwei Wellen. Die erste Welle, um die Auswirkungen der Finanzkrise 2007/9, die zweite Welle, um die Folgen der Lockdownpolitik 2020/21 auf die Realwirtschaft so gut wie möglich abzufedern, das heisst, Wirtschaftsschrumpfung und Arbeitslosigkeit so stark wie möglich einzudämmen. Ohne das massive Aufblähen der Geldmenge, das Überfluten der Banken, Regierungen und grossen Unternehmen mit Liquidität wäre die Wirtschaft sowohl nach 2007 wie 2020/21 sicherlich sehr viel schlimmer abgestürzt, als sie es tatsächlich tat. So gesehen war das Gelddrucken ein grosser Erfolg. Es kam weder nach 2007 noch 2020 zu einer sich selbst verstärkenden Wirtschaftsdepression. Die Notenbanken haben die Lektion der Jahre 1929 bis 1932 gelernt. Damals wurde kein frisches Geld gedruckt, die Zinsen nicht auf Null gesenkt, was die Welt in eine vieljährige Deflation, Depression, Massenarbeitslosigkeit und schliesslich Krieg gestürzt hat.
Aber nicht nur die Geldmenge hat in den letzten 14 Jahren dramatisch zugenommen. Auch die Schulden – insbesondere die Staatsschulden – sind im Zuge der Lockdowns 2020 in einem fast nie dagewesenen Umfang gestiegen. Vom dritten Quartal 2019 bis zum dritten Quartal 2020 sind die Schulden weltweit um 20 Billionen US-Dollar (20’000 Milliarden) gestiegen, das entspricht knapp einem Viertel des Weltsozialprodukts. Für Ende 2020 werden die Weltschulden auf 277 Billionen US-Dollar geschätzt. Bei einem Welt-Sozialprodukt von etwa 84 Billionen US-Dollar entspricht das ungefähr 330 Prozent der Weltwirtschaftskraft. Sollten also alle Schulden zurückgezahlt werden, müssten alle Werktätigen der Welt fast dreieinhalb Jahre lang ohne Lohn und Gehalt arbeiten und alle Wertschöpfung an die Gläubiger abgeben.
Da etwa die Hälfte der Finanzvermögen auf die oberen ein Prozent der Erdbevölkerung entfallen, hiesse das konkret, dass die unteren 90 Prozent der Welt über eineinhalb Jahre ohne Einkommen arbeiten müssten, um den oberen ein Prozent ihre Ausleihungen zurückzuzahlen. Also mit ein wenig gesundem Menschenverstand betrachtet ist das einfach unmöglich. Als ehemaliger Investmentbanker heisst das für mich: Es wird zu ziemlich hohen Schuldenausfällen kommen. Kurz: Die Schulden können auf keinen Fall auch nur annähernd in voller Höhe zurückgezahlt werden, wir leben in einer ziemlich grossen Schuldenblase.
Geld- und Schuldenberg ist nicht mehr durch die Wirtschaftskraft gedeckt
Geld, sei es in Form von einem Geldschein oder auf dem Girokonto, ist ein Anspruch auf eine zukünftige reale Wirtschaftsleistung. Konkret: Wenn ich einen Zehn-Euro-Schein in der Hand habe (oder auf dem Girokonto), so glaube ich, dass ich mir in Zukunft den Gegenwert dieser zehn Euro in eine reale Wirtschaftsleistung eintauschen werde können, sei es in Pizza oder einen Haarschnitt. Das Gleiche gilt für einen Schuldschein. Wenn ich ein Schuldpapier habe, sei es ein Sparbuch, eine Staatsanleihe oder eine Unternehmensanleihe, so glaube ich, dass ich mein verliehenes Geld vom Schuldner später zurückbekomme und ich mir als Gegenwert Pizza oder einen Haarschnitt dafür kaufen kann. Alles Geld und alle Schulden beruhen also auf einem Glauben, (das Wort Kredit kommt vom lateinischen credere, glauben), auf Vertrauen.
Nun ist der Geldberg in den letzten 14 Jahren aber grob sieben- bis achtmal so stark gestiegen wie die reale Wirtschaftskraft und auch die Schulden sind deutlich stärker gestiegen als die Wirtschaftsleistung. Mit anderen Worten: Den Geldscheinen steht heute nicht mehr annähernd so viel reale Wirtschaftskraft gegenüber wie früher und auch den Schuldpapieren stehen deutlich weniger reale Güter gegenüber als zuvor. Die Inhaber der Geld- und Schuldpapiere glauben aber offenbar immer noch, dass sie eines Tages ihr Geld real zurückbekommen und in reale Wirtschaftsgüter umtauschen können. Das ist aber längst eine Illusion, ein Irrglaube.
Das ganze ungehemmte Geldausgeben der Bundesregierung (und vieler anderer Regierungen) über neue Schulden, die dann wieder zum guten Teil von der Notenbank durch frisches Gelddrucken finanziert werden, beruht darauf, dass Menschen, die vorher Geldguthaben oder Schuldscheine, beispielsweise Ersparnisse, hatten, teilweise enteignet werden. Denn jeder neue Geld- oder Schuldschein, der dazukommt, ohne dass sich die reale Wirtschaftskraft erhöht, entwertet ein klein wenig die bestehenden Geld- und Schuldscheinbestände.
Dem frisch gedruckten Geld und dem steigenden Schuldenberg steht aber keine steigende Wirtschaftsleistung gegenüber. Im Gegenteil. Die reale Wirtschaftskraft ist 2020 dramatisch um etwa 4,4 Prozent zurückgegangen. Das ist der stärkste Weltwirtschaftsabsturz seit Kriegsende. Zum Vergleich: Nach der Finanzkrise ging die Weltwirtschaftskraft 2009 nur um 1,7 Prozent zurück. Kurz: Es wurden 2020 enorm viele neue Papiere in die Welt gebracht, die einen Anspruch auf eine Wirtschaftsleistungen darstellen, die gar nicht vorhanden ist. Viele Geld- und Vermögensinhaber leben also in einer Illusion, dem Irrglauben, dass ihre Geld- und Anleihedepots noch voll werthaltig sind.
Was heisst das für unsere Zukunft?
Was spricht eigentlich dagegen, die Notenbankzinsen über die nächsten Jahrzehnte, ebenso wie in den letzten etwa 13 Jahren, einfach auf Null zu lassen und weiterhin Geld zu drucken, indem Anleihen von den Notenbanken gekauft werden, wie es seit 2007 geschieht? Wird das einfach unsere neue Normalität? Wo ist das Problem?
Wenn Anleger oder Investoren auf Dauer keine oder fast keine Zinsen mehr für Anleihen oder Sparbücher bekommen, werden sie nach und nach ausweichen auf andere Anlagearten, vor allem Immobilien und Aktien. Aktien- und Immobilienfonds sowie Aktienindizes wie der DAX oder der S&P 500 sind Anlagearten ohne zeitliche Begrenzung. Denn wenn einzelne Aktien aus einem Fonds oder Index herausfallen, sei es, weil das Unternehmen pleitegeht oder weil die Aktie zu stark gefallen ist, wird sie sofort durch eine andere Aktie ersetzt. Das gleiche gilt für einen Immobilienfonds. Ökonomen bezeichnen die aus solchen Fonds oder Indizes fliessenden Zahlungen als «unendliche Renten».
Es gibt eine mathematische Formel, wie unendliche Renten bewertet werden: Der Wert heute ist gleich dem Ertrag (in Form von Dividenden bzw. Miete oder Pacht) geteilt durch den langfristigen Zinssatz. Wenn der Nenner (der Zinssatz) auf Dauer bei oder nahe Null bleibt, heisst das, dass der Wert von Aktien und Immobilien gegen Unendlich gehen wird. Die Formel arbeitet nicht über Nacht, sondern wirkt langfristig. Wenn die Anleger wirklich glauben, dass der Zins langfristig bei Null bleibt, dann werden die Aktien- und Immobilienpreise in den Himmel schiessen, sprich stark überproportional wachsen im Vergleich zur Wirtschaftskraft und den Masseneinkommen.
Und genau das konnten wir in den letzten Jahren beobachten. Allmählich setzt sich bei den Anlegern offenbar immer mehr die Einschätzung durch, dass die Zinsen längerfristig sehr niedrig bleiben. Entsprechend steigen die Aktienkurse und Immobilienpreise, selbst bzw. gerade in Zeiten von Corona-Lockdowns. Denn gerade diese zwingen ja die Notenbanken dazu, die Zinsen weiterhin so niedrig zu halten.
Wo ist das Problem? Warum sollen Aktien und Immobilienpreise nicht einfach immer weiter und weiter überproportional steigen?
Bei Immobilien sieht man es sofort: Wir bekommen ein Mietproblem. Mieten werden immer teurer, die Einkommen halten nicht mit. Solange die Immobilienpreise immer weiter steigen, werden auch die Mieten immer weiter steigen.
Wenn die Zinsen also sehr sehr lange bei Null bleiben, kommt eine Immobilien- und Aktienblase, das heisst eine immer stärkere Überbewertung. Und eines Tages kommt eine Bereinigung, möglicherweise ein Crash. Genau solche Entwicklungen gab es bereits mehrfach in der Wirtschaftsgeschichte, beispielsweise der japanische Immobiliencrash ab 1980, die spanische Immobilienblase 2007 oder die Bereinigung der «New Economy»-Blase ab März 2000.
Kurz: Langfristige Nullzins- und Anleiheaufkaufpolitik der Notenbanken führen zu einer Vermögensblase mit anschliessender Bereinigungskrise. Auf Dauer können die Zinsen nicht bei Null bleiben, sonst laufen wir in Mietprobleme und einen Börsencrash.
Was gibt es für Möglichkeiten aus der Krise?
Angesichts des momentanen Schuldenstandes im Verhältnis zur Wirtschaftskraft ist eine spürbare Reduzierung der Geldmenge, die nur bei einer gleichzeitigen Zinserhöhung stattfinden kann, unmöglich. In einigen Ländern belaufen sich die Staatsschulden auf über 100 Prozent der Wirtschaftsleistung. Wenn hier die (Real)- Zinsen auf, sagen wir drei Prozent steigen, werden viele Länder, auch einige Industrieländer, zahlungsunfähig. Das gleiche gilt für viele Unternehmen und Privathaushalte.
Da ein grosser Teil der Staats- und ein beachtlicher Teil von Unternehmensanleihen durch die EZB gehalten werden, wird immer wieder diskutiert, ob das Streichen dieser Schuldpapiere aus den Büchern der EZB eine Lösung wäre. Das ändert aber nichts am Grundproblem. Um die Schuldpapiere anzukaufen, hat die EZB frisches Giralgeld geschöpft, das auf die Girokonten der Banken geflossen ist. Dieses frisch gedruckte Giralgeld ist da und bleibt da, auch wenn die Anleihen ausgebucht werden.
Wenn die Anleihen in den Büchern der EZB daher gestrichen werden, bleibt das Geld trotzdem in Umlauf. Also ist das keine Lösung. Wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein: Dass ein Staat beliebig Schulden machen kann, die über die Notenbank finanziert werden und trotzdem alles gut geht.
Ein Schuldenschnitt wäre eine sinnvolle Lösung. Allerdings heisst Schuldenschnitt gleichzeitig Vermögensschnitt, sprich das würde die oberen ein Prozent und vor allem die obersten 0,1 Prozent der Erdbevölkerung am härtesten treffen. Weil deren Einfluss auf die Politiker, vorsichtig ausgedrückt, enorm gross ist, halte ich einen Schuldenschnitt, obwohl er die mit Abstand beste Lösung wäre, für extrem unwahrscheinlich. Mit den (Super)- Reichen will sich keine Regierung gerne anlegen.
Eine Inflation von zehn Prozent über zehn Jahre würde die Preise von 100 auf 260 steigen lassen, würde also heute bestehenden Schulden real deutlich vermindern, mehr als halbieren. Das wäre also eine Lösung. Allerdings ist es angesichts der derzeit bestehenden weltweiten Überkapazitäten, der hohen Arbeitslosigkeit und der geschwächten Massenkaufkraft in den Industrieländern für die Notenbanken sehr schwer, eine Inflation loszutreten. Das hat bereits in den letzten zehn Jahren ungehemmten Gelddruckens nicht funktioniert.
Wenn also Schuldenschnitt und Inflation nicht klappen, kommt vermutlich eine Pleitewelle, eine Finanzkrise, Bankenpleiten, Staatsinsolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Chaos und Unruhen. Unternehmens-, Staats- und Bankenpleiten sind auch ein Schuldenschnitt, aber ein ungeordneter, chaotischer, der einen Abwärtsstrudel auslösen dürfte mit schlimmen, teilweise unkalkulierbaren gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen.
Natürlich sind auch noch schlimmere Szenarien denkbar, zum Beispiel der Ausweg Krieg. Sowohl der erste wie der Zweite Weltkrieg waren, rein ökonomisch gesehen, Ventile für kaum haltbare ökonomische Zustände vor 1914 und vor 1939.
Fazit
Ich fürchte, es wird kein Zurück zu den Jahren vor 2020 geben. Die staatlich verordneten Zwangs-Lockdowns waren und sind ein so gravierender Einschnitt nicht nur in unsere Freiheitsrechte und unsere Demokratie, sondern auch in unser Wirtschaftsleben, dass eine Rückkehr in die vergleichsweise guten Jahre vor 2020 meiner Einschätzung nach ausgeschlossen ist. Wir stehen vor ganz erheblichen gesellschaftlichen Änderungen und vermutlich vor sehr starken ökonomischen und vor allem sozialen Spannungen. Ich fürchte, es stehen harte Zeiten bevor. Je früher, vernünftiger und ehrlicher wir die Probleme angehen, desto geringer wird das Leid der Menschen werden. Ich hoffe auf die Vernunft und das Verantwortungsbewusstsein der Handelnden, denn eines Tages müssen wir aus der heute weitverbreiteten Illusion erwachen.
Mehr zum Thema – Mittelstand zu Lockdown: Bundesregierung fehlt ökonomischer Sachverstand
Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München. Neun Jahre Berufstätigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Seit 2002 Professor an der Hochschule Aalen für Finanzierung und Volkswirtschaftslehre.

(via Rainer)
Bone Church präsentieren uns ihr Musikvideo zu «Acid Communion», dem Titeltrack aus dem aktuellen Album der Band, das letztes Jahr veröffentlicht wurde.
Wovor uns «die Wissenschaft» immer gewarnt hat, ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz jetzt Realität – doch nicht bei Covid-Patienten und auf den Intensivstationen, sondern in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Die jungen Menschen leiden immer mehr an schweren Depressionen, Essstörungen und/oder akuter Selbstmordgefahr, doch die momentane Wartezeit für junge Patienten beträgt aktuell drei (!) Monate. Mehr als die Hälfte (!) aller Jugendlichen und jungen Erwachsenen leiden inzwischen an depressiven Symptomen und die schweren Fälle haben sich verzehnfacht. Da sind die Langzeitfolgen noch nicht absehbar, aber sicher. De Ignoranz der Mitbürger zu diesen Themen ist unerträglich…
An alle die leiden: Wir gehen gemeinsam durch diese Krise und egal wie dunkel die Stunde erscheint, das Licht wird wieder scheinen!
Und ja, auch in Portugal wird triagiert, dort angeblich wegen Corona. Doch das Problem dort ist in Wahrheit nicht das Virus, sondern wie in Italien und Spanien ein kaputt gespartes Gesundheitssystem – was «Gesundheitsökonomen», wie ein Karl Lauterbach in unseren Breiten, zu Verantworten haben. Vielleicht wird jetzt einigen auch klar, wieso Karlchen an vorderster Front rumkrakelt – ein Ablenkungsmanöver, so wie es die ganze Pandemie ein Ablenkungsmanöver für das zusammenbrechende Finanzsystem ist!
Gruselige Atmosphären kombiniert mit Industrial Gitarren und drückendem Rhythmus, dass ist der Sound der italienischen Band «Particles» welche ein Lyric-Video zu ihrer Single «Judas Kisses» veröffentlicht haben…
Judas kisses and sweet lies
all you did was hide a knife
since you wanna play with fire
take your chance and roll the diceGiving you a home to stay
as if you deserve it
and you sit at a table spread
I feed all your needs
you drink tanqueray (no compliments, no ceremony)
it’s just a game, I bet on myself,
‚cause you know to me all your playing’s an open hand
(no fool me no more)
Now I can see the real youI shouldn’t let you in
you’re a virus in my head
that is taking my system my resistance down
I shouldn’t let you win
you’re a bullet in my brain
that is burning my existence, my defences downJudas kisses and sweet lies
all you did was hide a knife (how dare you)
You have stabbed my back
I’ve figured you out
You better not test me again
‚cause all your shit could backfire (how dare you?I said how dare you?)
Judas kisses and sweet lies
all you did was hide a knife (traitor)
You have stabbed stabbed my back
I’ve figured you out
since you wanna play with fire
take your chance and roll the dice
(now meet the new me)
As I can see right through youI shouldn’t let you in
you’re a virus in my head
that is taking my system my resistance down
I shouldn’t let you win
you’re a bullet in my brain
that is burning my existence, my defences downJudas kisses and sweet lies
all you did was hide a knife
since you wanna play with fire
take your chance and roll the diceNow meet the new me
can’t find the disease
you’re a virus in my head
you’re a bullet in my brain
and I used to take the blame
better not test me again
shouldn’t let you in
as I can see right through youI shouldn’t let you in
you’re a virus in my head
that is taking my system my resistance down
I shouldn’t let you win
you’re a bullet in my brain
that is burning my existence, my defences downJudas kisses and sweet lies
all you did was hide a knife
no fool me no more
as I can see right through you
Lisa Eckhart bringt den Wahnsinn auf den Punkt! So viel Wahrheit in so kurzer Zeit. Und ich kann mir sogar vorstellen, dass es für Remmi-Demmi und Rambazamba verschiedene Formulare gibt. Der grösste Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.
Kinderarzt aus Wien: «Um es noch einmal klar zu sagen… Dies ist KEIN Impfstoff. Man verwendet hier den Begriff ‚Impfstoff‘, um dieses Zeug unter Ausnahmen in die öffentliche Gesundheitsdebatte hineinzumogeln. Es ist kein Impfstoff. Es ist eine Boten-Ribonukleinsäure (mRNS), in eine Fetthülle verpackt, die (im menschlichen Muskelgewebe) zu einer Zelle befördert wird. Es ist ein medizinisch wirkender Stoff, der entwickelt wurde, um die menschliche Zelle anzuregen, selbst zu einem Krankheitsverursacher zu werden. Es ist also kein Impfstoff.
Ein falscher Begriff für eine toxische Chemikalie
Die Bezeichnung Impfstoff ist tatsächlich ein gesetzlich definierter Begriff im öffentlichen Gesundheitsrecht, Impfstoffe sind gesetzlich definiert nach CDC- und FDA-Standards. Und der Impfstoff hat speziell die Aufgabe, sowohl im Körper derjenigen Person, die ihn erhält, Immunität erzeugen als auch die weitere Übertragung verhindern. Und das trifft hier nicht zu. Es wurde vom Hersteller ausdrücklich mitgeteilt, dass der mRNS-Strang, der in die Zelle gelangt, nicht die Übertragung verhindert, sondern zur ‚Behandlung‘ vorgesehen ist. Aber wenn es als ‚Behandlung‘ diskutiert wurde, warum sollte es dann nicht das Wohlwollen der Gesundheitsbehörden erhalten, wenn doch diese Leute sagen würden: ‚Welche anderen Behandlungen gibt es denn sonst?‘
Ein Technologie-Paket
Die Verwendung des Begriffs ‚Impfstoff‘ ist sowohl für die rechtliche Definition als auch für den offenen und freien Diskurs nicht akzeptabel. ‚Moderna‘ wurde als Unternehmen für die Chemotherapie gegen Krebs gegründet, nicht als Impfstoffhersteller für SARS-Cov-2. Wenn wir sagen würden, dass wir den Menschen eine prophylaktische Chemotherapie für den Krebs geben werden, den Sie noch nicht haben, würden wir ausgelacht, weil das eine dumme Idee ist. Und darum geht es. Dies ist ein mechanisches Mittel in Form eines sehr kleinen Technologiepakets, das in das menschliche System eingeführt wird, um die Zelle zu einem Herstellungsort für Krankheitserreger zu aktivieren. Und ich weigere mich, in Gesprächen zu akzeptieren, dass es hier tatsächlich um eine Impfung geht.
Produkt einer genetischen Manipulation
Der einzige Grund, warum der Begriff verwendet wird, ist der Missbrauch wie im Fall von Jacobson im Jahre 1905, der schon seit seiner Veröffentlichung falsch dargestellt wird. Und wenn wir ehrlich damit wären, müssten wir es tatsächlich so nennen, wie es ist: Es ist ein pathogenes chemisches Wirkmittel, tatsächlich eine chemische Substanz, die innerhalb einer Zelle eine pathogene Wirkung auslösen soll. Es ist ein medizinischer Wirkstoff, aber kein Medikament, da es der Definition eines Wirkstoffs im Sinne des Zentrums für Wirkstoffe und radiologische Gesundheit (CDRH) erfüllt. Es ist kein lebendiges, kein biologisches System, sondern eine physikalische Technologie – die nur in Form eines molekularen Pakets in Erscheinung tritt.
Eine irreführende Bezeichnung – ein falsches Spiel
Wir müssen uns also wirklich darüber im klaren sein, dass wir nicht auf Ihr Spiel hereinfallen. Weil es Ihr Spiel ist, wenn wir darüber als über einen ‚Impfstoff‘ sprechen. Wir kommen somit in ein Impfgespräch, doch nach eigenem Bekunden ist das kein Impfstoff. Es muss folglich für jeden, der uns zuhört, klar sein, dass wir nicht auf diese irreführende Erklärung hereingefallen sind, genauso wie wir nicht auf deren industrielle, chemische Definition von Gesundheit hereinfallen werden.
Es ist KEIN Impfstoff!
Beide sind funktionell falsch und stellen eine implizite Verletzung des rechtlichen Konstrukts dar, das hier benutzt wird. Ich bin frustriert, wenn ich Aktivisten und Anwälte sagen höre: ‚Wir werden gegen den Impfstoff kämpfen.‘ Wenn Sie bereits erklären, dass es sich hier um einen Impfstoff handelt, haben Sie den Kampf schon verloren. Es ist KEIN Impfstoff. Dieser Stoff soll Sie krank machen…»
Eines gleich vorweg, der Kollaps des Finanzsystems ist nicht mehr aufzuhalten und das ist bereits seit der Weltfinanzkrise 2008 klar und nicht abzuwenden. Corona dient nur als Ausrede, resp Sündenbock, um das komplett überschuldete Finanzsystem kontrolliert an die Wand zu fahren. Das ist auch der Grund, warum die Regierungen und Zentralbanken mit den Massnahmen zu Corona das Geld mit vollen Händen ausgeben, denn wir sind am Ende eines langfristigen Schuldzyklus, am Ende diverser Generationenzyklen und das ganze Finanzsystem wird nicht mehr länger unterhalten werden können und uns allen um die Ohren fliegen – und Corona und seine Massnahmen dienen als Sündenbock, damit die Reichen und Mächtigen der Welt nicht durch die Strassen gejagt und gelyncht werden!
Dazu wurde der «Great Reset» geschaffen, denn mit der aktuellen und kommenden P(l)andemien werden so viele Menschen enteignet und sind ohne Einkommen und Existenzgrundlage, dass das «individuelle Grundeingekommen» auf Basis eines Hungerlohnes kommen wird, sowie auch das Creditsystem nach Vorbild Chinas, bei welchem «brave» Bürger sich mit u.a. denunzieren etwas dazuverdienen können, schliesslich wird damit auch die totale Überwachung eingeführt und da die Technologie zwar schon sehr weit, aber dann doch nicht jede Ecke ausleuchten kann, ist man u.a. auf brave Bürger angewiesen. Auch wird es weiter verboten sein, Reisen nach eigenem Willen zu unternehmen – denn die Reichen und Mächtigen haben gewaltige Angst vor dem Volk und es soll absolut alles unterbunden werden, dass es diesem ermöglichen könnte, sich zu wehren und die Menschen, welche skrupellos die Situation herbeigeführt haben, zur Verantwortung zu ziehen.
Der Mensch ist aber ein rationales Geschöpf, das dazulernen und kombinieren kann, doch solange es ihm zu gut geht, zur Denkfaulheit neigt. Die geplanten Massnahmen sind aber dermassen einschneidend und dienen ganz offensichtlich nicht der Gesundheit, dass das grosse Erwachen zwangsläufig kommen wird. Das ist der Moment, wo die zentralen Regierungen und Banken ignoriert und im eigenen lokalen Regionen gedacht und das Glück hier gesucht wird. Dezentral mit Subsidiarität werden die Gemeinden bezeichnend sein – und wer weiter in den Städten nach dem Prinzip des «Great Reset» als moderner Sklave leben möchte, kann dies gerne tun. Die freien Bürger werden sich zusammentun, sich von diesem System verabschieden und keine Steuergelder mehr für ein solches ausgeben, den wieso in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah!
Viele wache und schlaue Menschen haben dies mittlerweile durchschaut und liessen sich von Anfang an oder lassen sich nicht weiter an der Nase herumführen. Und es werden immer mehr, wie das folgenden Video beweist:
(Turn turn)
From the mound of my kin¹,
I pulled up the words
Dug the songs
up from the earth
Wondrous tunes
rode the winds
Wardens of fate
bid me visit,
bid me view,
my own thread,
in the web of NornsThe loom is set
with threats of fate
Mighty rhymes,
strengthen bonds
Whirlwinds,
bound into spirits
Life and fortune
bred by their wordsAs you saw your first day
As you drew your first breath
Gathered around, stood nine Norns
They wound and weaved wind to lifeThere you laid in your mother’s arms,
bonded by a navel-chord
They switched it with a kind-thread
And into it spun, life and fortuneThe maidens went upon the family-mound
Danced over elves and dead
The wind is pulling them playfully
It‘s this wind that shall follow youNine Norns – rise up
wove and wound – fateOn behalf of my child, I offer gifts
So none are weaving with ill will
By stick, stone and sorcerous distaff
They spin your fate without ill intentNine Norns – hear me
guard my path
and lead with alleviating hands
and in healing footstepsBreathe in,
thoughts vanish
Breathe out,
release the fear
In every breath,
the will grows
The heart pounds
I see wide and clear(Wind in memory)
Come wind in memory
(Wind in mind)
Come wind in mind(In my courage)
Into the growing will
(In my will)
Into taming rhymes
(Let it free)
It kindles a storm,
(Let it fly)
that strangles illness and sorrow(I become whole/healed)
You become whole/healed
(I am whole/healed)
You are whole/healedI become whole/healed
I am whole/healed(Turn, turn)
Now, the Norns
have weft their tune
Their song stills,
and with it, the wind
Gifts were given
to those who listened
Here I stand
on holy grounds
and this old memory
is leaving meLeaving me
Leaving me
(Vendum, vendum)
Or vordehaugen
Drog eg ordi
Leita songar
Upp or jordi
Dreiv på vindar
Vakre viser
Lagnadsviser
Baud meg vitje
Baud meg sjå
Min eigen tråd
I NornespåRend er veven
Med ørlogstrådar
Ramme rim
Magnar banda
Kvervelvindar
Hapti hugar
Liv og lagnad
Ordi avlarSåg du din fyrste dag
Drog fyrste andedrag
Der omkring stod nornar ni
Vinda vevja, vind til livLåg du der i favn åt mor
Knytta i ei navlesnor
Bytte den med ættarband
Liv og lagnad, i det spannMøyer steig på ættarhaug
Dansa yver alv og draug
Vinden leiker, i møyer dreg
Vinden som vil fylgje degNornar nie steig fram
Vov og bandt lagnadFor min unge, eg gåver baud
Så ingen vov med ilske naud
Ved stokk ved stein ved trolletein
Spinn ei lagnad utan meinNornar nie, høyr meg
Vord min veg
Før med lindrande hender
I lækjande fotsporAndar inn, tankar svinn
Andar ut, reidsle rinn
Kvart eit drag, viljen veks
Hjarte sler, vidt eg ser(Vind i hått)
Kom vind i hått
(Vind i hugen)
Kom vind i hug(I mitt mot)
Vilje som veks
(I min vilje)
I temjande vers
(Slepp det fri)
Kveikjer ein storm
(Lar det fara)
Den kveler sott og sorg(Eg vert heil)
Du vert heil
(Eg er heil)
Du er heilEg vert heil
Eg er heil(Vendum, vendum)
No hev Nornar
Vevd si vise
Songen stillnar
Vinden med
Gåver gjevne
Til den som lytta
Her eg stende
I heilagt vé
Gamalt minne
Lemnar megLemnar meg
Lemnar meg