Ich muss Euch etwas erzählen: Ich bin jetzt 4 Wochen mit Corona gelegen. Mittelschwerer Verlauf. Atemprobleme, Reizhusten, ausgetrocknete Schleimhäute, Kopfschmerzen usw. All in. So würde das offiziell heissen, hätte ich mich testen lassen und wäre dran gestorben, dann natürlich wäre ich zu Corona Toten gezählt worden. Aber, ich habe mich nicht testen lassen.
Ich war bei 3 verschiedenen Ärzten. Blut Test: Erhöhte Lymphozyten. Diagnose also Virus, da keine Entzündung sichtbar. Gehen Sie nach Hause und trinken Sie viel Tee und Vitamin C! Nach 4 Wochen immer noch starke Schmerzen in der Brust. Trotz Antidepressiva (die halfen etwas) brachte ich mich nicht mehr über den Alltag.Dann in eine Zürcher Klinik – von der ich wusste sie sind Ganzheitlich unterwegs. Diagnose, jetzt haltet Euch fest:
Pilz Infektion, innere Organe befallen! Obere Atemwege von Aspergillus Pilz und der Rest Candida. Übertragungsgrund: Maske! Habe seit Montag ein Medi und es geht endlich besser! Aber auf was ich hinaus möchte:
1) Ich hätte sterben können, wäre der Pilz ins Blut gelangt hätte ich Sepsis gehabt.
2) Ärzte trotz ihrer Ausbildung und dem Wissen, dass es Pilzinfektionen gibt mich nicht mal angeschaut haben, wegen Corona Panik!
3) Die Symptome von inneren Pilzinfektionen finde ich IDENTISCH mit Corona, ausser Fieber.
4) Wäre ich in’s Spital gegangen, hätte man mich weg gesperrt und ins Koma gelegt.
Ich schreibe Euch um Euch zu informieren, falls es jemand ähnlich ergeht: Bitte vergesst Pilze nicht.
Film über Zusatzstoffe in Impfungen (u.a. «Schweinegrippe» und «Blauzungenkrankheit»). Eine Dokumentation aus dem Jahr 2009 über erfundene Pandemien, sowie die Seilschaften zwischen Politik, Regierungsbeamten und Pharma, die erfundene Viren als Gelddrucklizenz des chemisch-pharmazeutischen Komplexes entlarvte, deren Gewinnsucht keine Rücksicht auf Leib und Leben von Mensch und Tier legt.
Am Ende der Doku steht ausnahmsweise mal eine falsche Voraussage von mir, hinsichtlich von zu erwartenden Fehlgeburten durch die damals erst geplanten Impfungen gegen die Schweimnegrippe. Das Positive, nämlich das Ausbleiben massenhafter Fehlgeburten, war dem glücklichen Umstand geschuldet, dass sich in Deutschland kaum ein Mensch hat impfen lassen und dass in letzter Minute für Schwangere Impfstoffe ohne die experimentellen und toxische «Verstärkerstoffe» eingeführt wurden.
Wie durch Corona High Five in der Zukunft aussehen könnte, zeigt der Film «Demolition Man» schon 1993! Ein Film übrigens, der im Jahr 2032 spielt und wenn es mit Corona und den weiteren angekündigten P(l)andemien und zugehörigen Massnahmen so weitergeht, durchaus in gewisser Weise wahr werden könnte… Da erinnert Klaus Schwab doch stark an Dr. Raymond Cocteau und ich persönlich würde mich lieber zu Edgar Friendly und seinen Scraps zählen, als mit «Sanften Grüssen» durch die Welt zu schreiten…
«Sie fürchten die Liebe, weil sie eine Welt schafft, die sie nicht kontrollieren können» ein Satz, wie in Stein gemeisselt. Es ist beängstigend, wieviele Parallelen der Film mit der heutigen Zeit aufweist. Aktuell wird versucht, diese Weltordnung auf allen Kontinenten zu installieren, gut das es diesen Film zu sehen gibt. Eigentlich sollte ihn jeder mindestens einmal im Leben sehen… den heute trägt jeder freiwillig (!) das «Auge» des grossen Bruders mit sich… das «Smart»-phone! Und es ist definitiv wert das Buch zu lesen. Der Film kann leider nur sehr oberflächlich und nicht mal annähernd die Tiefe der Charaktere, die Gedanken, das Ausmass an Überwachung und kranken Ideologie widerspiegeln…
Das Script wurde seitdem kaum überarbeitet… Wahrscheinlich war die Digitalisierung damals noch nicht weit genug für die Schritte zur Vollendung. Damals gab es noch kritische Medien (wie hier gezeigt wurde), heute ist berechtigte Systemkritik «rechtsradikales Schwurbeln». Sie haben inzwischen dazugelernt, ihre Panikkampagnen sind deutlich effektiver geworden, ebenso die Isolierung der Kritiker. Damals hat es nicht geklappt. Jetzt nach Spaltung der Gesellschaft, zur richtigen Haltung, durch Migrationspolitik und Klimawandel läuft’s endlich… Doch Corona trennt die Spreu vom Weizen. Wie sonst hätten sich Scobel, Precht, Lauterbach, Söder und Konsorten zu erkennen gegeben?
Zahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze – vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele «wissenschaftlich» verbergen.
Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer z.B. auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen?
Diese Dokumentation begibt sich auf eine objektive Suche nach der Wahrheit im «Land der Lügen». Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf wir in Zukunft achten sollten, wenn wir nicht im Zahlenmeer ertrinken wollen. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren.
Ob Bluthochdruck oder Blutzucker – die letzten Jahre wurden die Grenzwerte immer wieder gesenkt. Zur Freude der Pharmaindustrie, die auf diese Weise zu Millionen neuer Patienten kommt. Und der medizinische Nutzen ist längst nicht so eindeutig, wie man suggeriert, basieren die Zahlen doch oft auf fragwürdigen Studien, die interessengesteuert entstanden sind, sagt der weltweit anerkannte Risikoforscher Professor Gerd Gigerenzer. ‚Wir sollten aber nicht nur beklagen, dass man uns mit Zahlen manipuliert. Wir brauchen auch Ärzte, die wissen, wie Grenzwerte entstehen und was sie tatsächlich bedeuten‘, fordert er.
Nur ein Beispiel von vielen, wie Wirtschaft oder Politik den Bürgerinnen und Bürgern ein X für ein U verkaufen. Ob Cholesterin oder Bevölkerungsprognosen mit Arbeitskräftemangel samt Rentenlücke – täglich wird die Bevölkerung mit einer Datenflut überschüttet. Doch kann man den Zahlen wirklich vertrauen? Woher kommen sie? Welche Interessen stecken dahinter und wie wird getrickst? Zahlen, Daten, Diagramme nach Interessenlage? Wie kommen Versicherer beispielsweise auf Lebenserwartungen von 115 Jahren bei ihren Prämienberechnungen?
Die Dokumentation «Die Story im Ersten: Im Land der Lügen – Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren» begibt sich auf eine Suche nach der Wahrheit. Zeigt, mit welchen Tricks getäuscht und manipuliert wird. Und worauf man in Zukunft achten sollte, wenn man nicht im Zahlenmeer ertrinken will. Denn ohne Glaubwürdigkeit haben die besten Zahlen und die schönsten Statistiken jeden Wert verloren.
Im Land der Lügen: Wie uns Politik und Wirtschaft mit Zahlen manipulieren
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Februar 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (März 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (April 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Mai 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Juni 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Juli 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (August 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (September 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Oktober 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (November 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Dezember 2020)
«Die kommenden Wochen werden die entscheidenden.» (Februar 2021)
To be continued….
Ein Mann der seiner lieben Frau zum Hochzeitstag einen Taschen-Taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende:
Letztes Wochenende ist mir in Larry’s Pistolen & Pfandladen etwas aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte. Der Anlass war unser 15. Hochzeitstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau Julie und so stiess ich auf einen 100’000-Volt Elektrotaser in Taschengrösse.
Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen. SO WAS COOLES GIBT’S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.
Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf – NICHTS! Ich war total enttäuscht. Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte. GEIL! Leider wartet Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle.
Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann es waren ja schliesslich nur zwei AAA Batterien, stimmts? Da sass ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte, dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.
Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schliesslich war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?
So sass ich also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoss von einer Sekunde reichen, um den Gegner zu desorientieren, ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und sich nicht mehr bewegt. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien), eigentlich recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben. Was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes…
Ich sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht als wenn sie sagen will «Tu es nicht du Idiot!». Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoss von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil ja wohl nicht grade grosse Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und…
ACH DU HEILIGE… MUTTER DER MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN… WAS ZUM…!!!
Ich weiss ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.
Nur zur Anmerkung: Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten Sie das folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden Schlag wäre in diesem Fall noch sehr zurückhaltend.
Etwa eine Minute später (ich bin mir nicht genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.
Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, rechter Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa 88 kg. Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche – glaube ich – aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.
P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmässig um mir zu drohen.
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