Jeder Kriminalist arbeitet mit Ermittlungshypothesen, die man auch Verschwörungstheorien nennen kann, da jeder Kriminalist zunächst mit Annahmen und Mutmaßungen arbeiten muss. Stellt sich seine Arbeitshypothese als falsch heraus, so sammelt er weitere, neue Fakten, mutmaßt in eine andere Richtung und ermittelt weiter, bis er den Täter fassen kann oder auch nicht.
Mutmaßungen finden sich überall, doch wenn sie im politischen Kontext von Journalisten angewendet werden, dann sind es heute für die oppositionellen Kräfte oder den Täterkreis selbst, der Macht besitzt, Verschwörungserzählungen oder Schlimmeres. Wer die Unterschiede dieser beiden Theorien einmal kennenlernen will, der sollte sich von Dirk Pohlmann inspirieren lassen.
Was macht man als ehemaliger Drunkness-Sänger und DJ während Corona? Man hasst Corona. Man trinkt ein paar Bier und schreibt ein Lied über seinen Hass. Und man dreht allein Videosequenzen, die man am Ende zu einem völlig unprofessionellen Clip zusammenschneidet. Na und? F*** D*** Corona! Der Song von Symptom Eskalation ist als Download bei Bandcamp zu haben….
Der Supermarkt ist einer der wenigen Orte, die seit März IMMER OFFEN waren. Es ist
der Ort, wo ich als Käufer jede einzelne Ware in die Hand nehme,
der Ort, wo ich den Wagen anfasse, den Zig andere Kunden vor mir berühren mussten,
der Ort, an dem die Kassierin jede Ware, die alle Kunden zuvor angefasst haben, anfassen muss, um diese über den Scanner zu ziehen,
der Ort, wo viele Menschen zuvor offene Ware (Obst, Gemüse usw) berührt haben, die ich hinterher auch mal roh esse.
Ich habe nicht ein einziges Mal davon gehört, dass ein Supermarkt schliessen musste, weil das ganze Personal krank wurde, Ich habe noch nie davon gehört, dass dort ein Hotspot auszumachen war. Und sogenannte «Superspreader» scheinen dem Supermarkt auch fern zu bleiben. Wenn irgendein Ort eine hohe Frequenz an wechselnden Menschen hat, dann dieser! Vielleicht sollte man sich einmal dort erkundigen, welche Wundermittel sie dort anwenden, um sicher durch die Krise zu kommen?!
Es gibt Lösungsoptionen aus der aktuellen Corona-Krise, welche eigentlich nur geschaffen wurde, um den «Great Rest» durchzuführen und diese sind lokal zu suchen. Man braucht in dieser Zeit erreichbare «Ankerstellen», vorallem in einer Zeit, in welcher viele Mitmenschen nur Probleme anstatt Lösungen sehen. Die Menschen müssen wieder ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und EIgenverantwortung zeigen, wenn die Politiker nicht mehr zum Wohl der Menschen handeln.
Florian Ortner ist Koch und Bio-Bauer. Er ist Mitglied beim Verein Genuss-Garten, eine Initiative, die sich dem Artenerhalt heimischer Obst- und
Gemüsesorten verschrieben hat. Die Mitglieder verwalten und pflegen ein Areal am Rande von Linz, bieten dort auch Workshops rund um Obst- und Gemüsekultivierung an und verkaufen ihre Erzeugnisse am Bauernmarkt am Linzer Hauptplatz. Auf der Plattform http://www.ichdenkeselbst.at kommen Menschen zusammen, die ihre Fähigkeiten und Dienstleistungen anbieten und friedlich miteinander kooperieren.
Wir müssen Netzwerke aufbauen in dem sich 80 – 120 Menschen in Gruppen zusammenfinden und Verantwortung füreinander übernehmen. Um so mehr Gruppen um so grösser das Netzwerk. In den Gruppen werden dann die wichtigen Themen angegangen: Wohnraum, Lebensmittel, Zugehörigkeit… Florian Ortner spricht mir aus dem Herzen. Wer macht mit?
Wir können uns nur selber retten. - Florian Ortner im Gespräch [LÖSUNGEN]
Im November 1978 sterben in Guyana mehr als 900 Sektenmitglieder beim Massenselbstmord des «Peoples Temple». Der paranoide Prediger Jim Jones gibt am Ende den tödlichen Befehl. Aber wieso sind ihm so viele gehorsam? Es ist ein Ereignis, das weltweit Entsetzen auslöst. Auch nach 40 Jahren kann man nur fragend zurückblicken, weil es nach menschlichen Maßstäben fast nicht begreifbar ist: Warum machen Hunderte Menschen das, was ein paranoider, kranker Mann sagt? Wie sind Eltern in der Lage, ihren Kindern so etwas anzutun?
Vor allem durch seine charismatischen Predigten zieht Jones Tausende Menschen an. Und schon damals zeigt sich, wie er es schafft, seine Anhänger an sich zu binden: Er lässt jeden Einzelnen glauben, er sei wichtig für ihn und unersetzbar, wenn es darum geht, das grosse Ziel einer gerechten, sozialistischen Welt zu erreichen. Jones verschafft sich aber auch durch Lügen und Manipulationen das Vertrauen seiner Anhänger: So stellt er sich als Wunderheiler dar, wenn er in Gottesdiensten Menschen von ihren Krankheiten befreit. Wie sich später herausstellt, sind viele dieser angeblichen Heilungen inszeniert.
Abgeschottet von der Aussenwelt, ohne Perspektiven auf ein Leben ausserhalb der Kommune, ist «Peoples Temple» alles, was den Mitgliedern Halt im Leben geben kann. Jim Jones nutzt das aus: Er verstärkt die Abhängigkeit seiner Mitglieder durch psychologische Tricks. So müssen sie ihm regelmässig intime Details beichten – ein Wissen, das Jones gegen seine Anhänger in der Hand hat. Bewohner der Kolonie sind angehalten, sich gegenseitig zu beobachten und Verstösse gegen die strengen Regeln in Jonestown zu melden. Informationen dringen nur über Jim Jones in die Kommune oder aus ihr heraus. Der paranoide und zu dieser Zeit bereits aufgrund seines Drogenkonsums schwer kranke Prediger – er putscht sich mit Amphetaminen auf – hat die totale Kontrolle über alles, was in der Kommune passiert.
Mit der Zeit wird die Gemeinschaft vielen Aussenstehenden immer suspekter. «Peoples Temple» kapselt sich immer mehr von der Aussenwelt ab. Und Jim Jones wendet sich innerlich immer mehr vom Christentum ab. Das kann man an seinen Predigten sehen, wenn er dort Sätze sagt wie: «Sozialismus ist unser Gott!» Zudem etabliert er in der Gemeinschaft eine «Wir gegen die»-Mentalität, in der alles ausserhalb der Gruppe böse ist.
Immer häufiger kommen auch kritische Berichte über die Gemeinde in die Schlagzeilen der Medien. Ehemalige Mitglieder berichten davon, dass sie dazu gezwungen worden seien, ihren Besitz aufzugeben, teilweise sogar das Sorgerecht an ihren Kindern.
In Jonestown schliesslich, im Dschungel von Guyana, entwickelt sich daraus eine Abhängigkeit, bei der den Anhängern jegliche Perspektive auf ein Leben ausserhalb der Kommune genommen wird. Die Angst vor dem, was angeblich ausserhalb der Zäune wartet, ist gross. «Sie werden eure Kinder quälen» – auch das ist ein Satz, den Jim Jones in der Nacht vom 18. November seinen Anhängern zuruft. Nur vier Menschen, die während der Aktion dabei sind, überleben das Massaker. Drei Männer entscheiden sich bewusst, das Gift nicht zu trinken. Eine Frau schläft, während die anderen die Becher leeren.
Bei all diesen Erklärungsversuchen bleibt dennoch ein fahler Beigeschmack, denn letztlich begreifbar wird das, was passiert ist, aus einer Beobachterperspektive nicht. Und dabei sind noch ganz andere Fragen unbeantwortet, und sie werden es immer bleiben: Wie freiwillig haben die Menschen in Jonestown gehandelt? Kann man bei einer solchen psychischen Abhängigkeit und Gruppendynamik überhaupt von Freiwilligkeit reden?
Gesellschaftliche Phänomene sind nicht „gottgegeben“ oder „einfach da“. Sie werden vielmehr von uns Individuen in dieser Gesellschaft konstruiert und gewinnen durch menschliches Handeln ihre Gestalt und letztendlich den Status von objektiver Wirklichkeit.
Auf diese Weise lässt sich auch Krankheit als soziales Konstrukt verstehen, als gesellschaftlich produziertes Wissen. Konstrukteur dieses Wissens ist jedoch nicht die Gesellschaft als Ganzes, sondern einzig und allein die medizinische Gemeinschaft, die sich dem Vorrecht über Definition und Klassifikation von Krankheit bemächtigt hat.
Was sagt die Art und Weise, wie wir mit Gesundheit und Krankheit umgehen, über unsere gesellschaftlichen Denkweisen aus? Welche Krankheiten wir anerkennen, welche wegfallen und welche neu erfunden werden, gibt Aufschluss über die Hierarchie der Werte innerhalb einer Kultur. Doch Krankheiten können auch als Alibi für die Inkompetenz einzelner Systeme fungieren – Schuldzuweisungen, die die Unfähigkeit des Systems, eine förderliche und menschenfreundliche Struktur anzubieten, verschleiern. Und in der Ausweitung des klinischen Krankheitsbegriffs auf die ganze Gesellschaft und das ganze Leben, das damit zum Vollzeit-Open-Air-Krankenhaus wird, sieht man die Übermacht von Verwaltung, Überwachung, Kontrolle und Sanktionierung, mit denen in einer medikalisierten Gesellschaft Macht ausgeübt wird.
Dieser Beitrag ist ein Prolog – eine Einführung in den Themenkomplex der Krankheit (der Gesellschaft), in das Werk von Ivan Illich, die Medikalisierung des Lebens, die Enteignung der Gesundheit und die fatale Rolle der Ärzteschaft in dieser klinischen Misere, in der wir uns befinden.
«Corona wird benutzt, um eine Systemtransformation hinzubekommen», klagt der Bestsellerautor und Wirtschafts-Professor Max Otte in seinem Interview mit Boris Reitschuster. Er erwartet massive Verwerfungen in Deutschland. Der Überwachungs-Kapitalismus werde vorangetrieben, so Otte, ebenso die Digitalisierung und die Deglobalisierung. Es werde zu einer Schulden-Reorganisation kommen: „Das lässt sich alles sehr viel leichter machen, wenn das alles digital und online läuft, wenn es weniger Bargeld gibt, wenn das Bargeld weitgehend verdrängt ist, das sind alles bürgerliche Freiheiten, die Menschen haben oft gar keine Antenne mehr dafür, was bürgerliche Freiheit ist.“ Vor allem die Menschen im Westen hätten offenbar das Gespür dafür verloren.
In dem Interview erklärt Otte auch, wie man sich gegen die bevorstehenden Änderungen schützen kann – sein Tipp sind vor allem Sachwerte wie etwa Aktien, während er Geldwerte wie Spareinlagen für gefährlich hält. Ausführlicher beschreibt Otte die Krise und ihre Folgen in seinem Buch, das gerade im Finanzbuch-Verlag erschienen ist – nachdem der ursprünglich geplante Verlag kurzfristig absprang.
Der «Great Reset» sei keine Verschwörungstheorie, mahnt Otte, sondern ein Masterplan des einflussreichen Weltwirtschaftsforums: Das sei zwar keine Regierungsorganisation, aber sehr einflussreich und mächtig sowie bestens mit der Politik vernetzt: «Den Great Reset gibt es, er hat vier Hauptrichtungen. Einmal die Digitalisierung von allem und jedem, schon in der Schule, Amazon und Co. wachsen ungebremst, Mittelständler verschwinden, der Übergang wird durch Helikopter-Geld erleichtert, wir kommen in eine neue Wirtschaftsordnung, es werden auch Lieferketten zerbrochen, wir haben eine teilweise Rückabwicklung der Globalisierung und eine autoritärere Regierungsform, wie es die Rockefeller-Stiftung vorausgesagt hatte. Man kann so sehr viel leichter in die Märkte eingreifen.»
Otte übt auch massive Kritik an der Spaltung der Gesellschaft und der Verengung der Meinungsvielfalt: „Es werden immer mehr Etiketten gebraucht, um Menschen zu diffamieren, damit man sich nicht mehr mit ihren Positionen auseinandersetzen muss, und das funktioniert auch leider bei einer Vielzahl von Menschen, unsere Spezies ist da leider kognitiv sehr begrenzt, wenn das Gehirn einmal konditioniert ist. Gerade in Zeiten der Unsicherheit, wie jetzt in der Krise, Krise hält sich nicht an Regeln, alles geht durcheinander, sucht der Mensch nach einfachen Lösungen.“ Leider sei die Konditionierung so weit fortgeschritten, dass es teilweise nicht möglich sei, miteinander zu sprechen.
Max Otte: Corona als Mittel für den "Great Reset" – und wie Sie Ihr Geld retten können.
Das Risiko an Corona zu erkranken und auf der Intensivstation zu landen wird massiv überschätzt, erklärt der Psychologe Prof. Manuel Schabus von der Universität Salzburg auf ORF. Schabus hat die Ängste in Österreich sehr genau untersucht und fand, dass neben der Angst vor dem Virus vor allem die Angst vor wirtschaftlichen Folgen und die Angst vor Einschränkungen der Grundrechte die Menschen stark belastet.
Was macht Corona mit uns?- Psychologe Prof. Dr. Manuel Schabus - 'CoV-Risiko massiv überschätzt'
Millionen tote Kinder in den Entwicklungsländern durch unterbrochene Lieferketten der Corona-Massnahmen.
EGAL.
Hunderte Suizide.
WURSCHT.
Häusliche Gewalt.
SCHNUPPE.
Kaputte Existenzen.
NA UND?
Entmündigte, vereinsamte Alte.
SCHEISS DRAUF.
Traumatisierte Kinder.
WHO CARES!
Und ihr wollt uns was von Solidarität erzählen? Durch Scheissmasken oder die Impfung?
IHR HEUCHLER! EURE MASSNAHMEN TÖTEN UND MACHEN KRANK!
In all den Jahren seid ihr mit eindeutigen Grippesymptomen rausgegangen. Es wurde in die Tempos gerotzt und in die Hand gehustet und man war in Bahn und Bus dicht an dicht. Die Tempos wurden in die Taschen gesteckt oder auf der Arbeit in Papierkörbe geschmissen. Man bekam sogar noch Mitleid von den Kollegen (da wurde nicht gesagt wie unverantwortlich und hoffe, du landest auf der Intensivstation). Jedes Jahr haben Ärzte und Krankenschwester appelliert NICHT auf die Notaufnahme zu kommen, mit Grippesymptomen, sondern zum Hausarzt zu gehen. Jedes Jahr in dieser Zeit starben Menschen, speziell sehr alte und schwer kranke Menschen mit diesen Viren. Viele sind dann, wenn sie «flach lagen» endlich zu Hause geblieben und oft kam die Mutter oder Oma und hat sich um die Familie gekümmert ohne sich auch anzustecken. Es hat doch niemanden interessiert ob neben einem jemand sitzt, der vielleicht jemand zu Hause hat, der vielleicht alt ist oder Krebs hat.
Jetzt wird in Masken gerotzt (nochmal die halten keine Viren auf) die dann genauso in Taschen gesteckt werden und man hustet in die Armbeuge anschliessend begrüsst man sich mit dem Ellenbogen, echt sehr clever. Jetzt werden Leute ohne Symptome nach Hause geschickt, weil ein Test sagt POSITIV und ohhh Wunder wie von selbst, ist man dann NEGATIV ohne Arzt. Es werden jetzt gesunde Menschen gehetzt, beschimpft, bestraft und in Hausarrest gesteckt. Ich gebe nicht mehr den Politikern die alleinige Schuld, es sind die, die nicht mehr eigenständig denkenden Erwachsenen, die sich wie die Lämmer führen lassen, grosse Fresse haben, sich verarschen lassen und heucheln Verantwortung zu übernehmen. Aber was kann man erwarten von einer Gesellschaft denen es seit Jahren wichtiger ist, nach unten zu treten, Andersdenkende als Nazis, Verschwörungstheoretiker, Schwurbler oder Rechte zu betiteln, anstatt endlich gegen marode Banken, geldgierige und machtbesessene Politiker aufzustehen. Alles VERLOGEN – aber sooo solidarisch.
Wir haben immer jedes Jahr überlebt, gefeiert, gearbeitet und Kinder haben draussen gespielt. DAS IST JA JETZT VORBEI. Wo nur ist Eure Menschlichkeit geblieben? Was für eine kranke Zukunft für unsere Kinder…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!