Er kommt in der Nacht. Es lebe der Tod. Der letzte, der lacht. Er macht keinen Unterschied. Er führt gegen alle Krieg. Der letzte Anarchist, der auf uns alle pisst. Es lebe der Tod…
Es lebe der Tod
Er ist kein Guter und kein Böser
Er ist kein Freund doch dein Erlöser
In Unschuld wäscht er seine Hände
Er ist kein Anfang, doch das Ende
Er kennt kein Erbarmen
Er holt sich schwarz und weiß
Keine Titel, keine Namen
Vor ihm sind alle gleich
Es lebe der Tod
Er kommt in der Nacht
Es lebe der Tod
Der letzte, der lacht
Er macht keinen Unterschied
Er führt gegen alle Krieg
Der letzte Anarchist
Der auf uns alle pisst
Es lebe der Tod
Er kennt keine Religionen
Er folgt nur seinen Traditionen
Er legt sich mit uns allen an
Mit jeder Frau und jedermann
Er kennt kein Erbarmen
Er holt sich arm und reich
Keine Titel, keine Namen
Vor ihm sind alle gleich
Es lebe der Tod
Er kommt in der Nacht
Es lebe der Tod
Der letzte, der lacht
Er macht keinen Unterschied
Er führt gegen alle Krieg
Der letzte Anarchist
Der auf uns alle pisst
Es lebe der Tod
Es lebe der Tod
Er nimmt uns alle mit
Nicht einer bleibt zurück
Komm spar dir deine Angst
Und leb so gut du kannst
Es lebe der Tod
Es lebe der Tod
Er kommt in der Nacht
Es lebe der Tod
Der letzte, der lacht
Er macht keinen Unterschied
Er führt gegen alle Krieg
Der letzte Anarchist
Der auf uns alle pisst
Es lebe der Tod
Eine kurze Geschichte über die Macht deiner Einstellung. Es liegt an uns, was Achtsamkeit auch ausmacht:
Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weissen Bruder in der Grossstadt. Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Strassenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstrasse mit den grossen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf.
«Was hast du», fragte ihn sein Freund. «Ich höre irgendwo eine Grille zirpen», antwortete der Indianer. «Das ist unmöglich», lachte der Weisse. «Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen.»
Der Indianer liess sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da sass eine grosse Grille.
«Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör», sagte der Weisse im weitergehen. «Unsinn», erwiderte sein Freund vom Land. «Ich werde Dir das Gegenteil beweisen». Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises «Pling» liess sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten.
«Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht, liegt ausschliesslich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit. Was Du hörst, sagt mehr darüber aus wie Du denkst, als was Dich umgibt.»
Was dieser Arzt schlussendlich einfordert ist ein breites Meinungs- und Diskussionsspektrum. Die systematische Ausblendung divergierender Meinungen aus dem öffentlichen Diskurs und deren zielgerichtete Diskreditierung mittels persönlicher Verunglimpfungen hat ein Ausmass erreicht, dass schlicht demokratiegefährdend ist! Oder ist es nie um die vielbeschworene Gesundheit gegangen?
Es reicht! So kann man mit so einer Situation nicht umgehen» – so das Urteil eines Berliner Hausarzts über den Corona-Kurs unserer Regierungen: «Es geht um das totale Versagen unserer Regierung. Wie gravierend die so genannte Pandemie ist, darüber kann man sich streiten. Aber dass das schief gelaufen ist im letzten Jahr, darüber kann man sich nicht streiten.» Das größte Problem seien «die Patienten, die unter den Folgen des Lockdowns leiden», klagt der Mediziner: «Ich habe die Schnauze voll von Müttern zu hören, dass ihre Kinder mit Depressionen Zuhause im Zimmerchen sitzen, via Internet beschult werden, sich nicht mehr auf die Straße raus trauen und eine Therapie anfangen müssen. Ich habe keine Lust mehr, das zu hören. Ich höre das oft. Letzte Woche hatte ich wieder einen Rentner, einen älteren Herr, der ist total depressiv, der weiß nicht, was er machen soll den ganzen Tag.
"Totales Versagen unserer Regierung": Schockierende Abrechnung eines Hausarzts mit der Coronapolitik
Willkommen, die Welle ist zurück! Eigentlich schon eine «witzige» Koinzidenz und ich wusste gar nicht, dass es von diesem wichtigen Buch eine Schweizer Verfilmung gibt. 1996 realisierte das Stadttheater zusammen mit der Kantonsschule St. Gallen das Theaterstück «Die Welle». Die Sendung «Zebra Report» des Schweizer Fernsehens drehte eine gekürzte Fassung in einem realen Dekor. In zehn Drehtagen und mit bescheidenen Mitteln ist ein ansehnlicher Film entstanden – der aktueller nicht sein könnte, denn wir stecken wieder mitten drin…
Die Welle - oder wie entsteht Faschismus? (St.Galler Version)
Wie sicher ist der neuartige Corona-Impfstoff der innerhalb kürzester Zeit hergestellt wurde? Weshalb kommen Expertenstimmen, die zur Vorsicht mahnen kaum zu Wort? Zudem wird Chinas Überwachungssystem von europäischen Medien und Regierungen aufs Schärfste kritisiert und mit Schlagwörtern wie «aggressiv», «Totalüberwachung» und «Diktatur» betitelt. Doch wie lange wird es dauern, bis auch bei uns, dank einer Impfdatenbank, Bürger «bewertet+» und von Aktivitäten des gesellschaftlichen Lebens ausgegrenzt werden?
Corona-Impfungen fördern den Aufbau eines staatlichen Kontrollsystems
Helestios stammen aus der Melodic Death, Thrash Metal, resp Prog Metal Ecke und sind etwas für Fans von Bands wie Metallica, Sepultura oder Amon Amarth. Ihr aktuelles Album «Your Pain Tastes Good» haben Briten im Dezember letzten Jahres veröffentlicht und daraus stammt auch der folgende Song «Sacrifice»…
Wie weit darf der Mensch gehen? Wieviel Technologie und Digitalisierung tut uns gut? Wer entscheidet überhaupt und legt fest ob wir das brauchen? Kennt wer jemanden, der das gefordert oder darum gebeten hat? Weshalb die Digitalisierung vorangetrieben wird/werden soll und dauernd Thema ist, dürfte mit dieser guten Zusammenfassung wohl jedem klar werden! Es sollte sich jeder mal Gedanken machen wie viel Digitalisierung dem Menschen gut tut und ob Mensch und Wissenschaft ihre Nase überall reinstecken sollten! Wann ist es mal zu viel des «Guten»? Findet ihr es «normal» und nicht irgendwie vollkommen gestört und krank welche Ideen und Patente Big Tech für eine Zukunft von morgen schmiedet?
The Great Reset oder wie der Transhumanismus als neue Religion definiert wird
Das Branchenverzeichnis für alle. Sämtliche Anbieter verzichten ausdrücklich auf einen Impfnachweis.
Als Folge von Corona und dem politischen Umgang mit diesem Virus bilden sich in der Bevölkerung immer tiefer werdende Gräben. Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoff spritzen lassen wollen. Die Antwort auf diese drohende Impfapartheid lautet animap.ch.
Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren. Bist auch du gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Dann trage dein Unternehmen kostenlos bei animap.ch ein. Anbieter aus Deutschland nutzen die URL www.animap.info und Anbieter aus Österreich die URL www.animap.at.
Die andalusischen Punkrocker «The Mexican Sugar Skulls» sind in einer neuen Besetzung zurück und präsentieren eine neue EP namens «Suertudo» und daraus gibt es als kleinen Vorgeschmack das Video zum Track «Out The Door»…
Out the door- The Mexican Sugar Skulls
All those times you felt alone
You very rarely felt in control
When life choices are yours to make
And you feel you’ve never been there before
Don’t turn around don’t walk out the door
Look behind you and turn to us
You know you’ll always have someone to trust
When life choices are yours to make
And you feel you’ve never been there before
Don’t turn around don’t walk out the door
You’ve got the strength to carry on
You can do all this and beyond
Cause deep down you know where you belong
Don’t Walk out the door!
When life choices are yours to make
And you feel you’ve never been there before
Don’t turn around don’t walk out the door
You’ve got the strength to carry on
You can do all this and beyond
Cause deep down you know where you belong
Kürzlich las ich einen Artikel des Erfolgs-Coaches Tom Ferry, der einen Punkt ansprach, der mir auch auf meinem persönlichen Weg immer klarer wurde. Ferry geht davon aus, dass die meisten Menschen lieber «nach Vorlage» leben, statt ihr Leben zu gestalten. Nach Vorlage zu leben bedeutet letztendlich: aktiv zu wählen ein Opfer zu sein. Und sich darin erstaunlicherweise auch noch wohl zu fühlen. Solche Menschen leben in einem Zustand den Ferry «aktives Koma» nennt. Festgefahren, besorgt, Opfer ihrer Umstände – und trotz aller Beteuerungen viel zu ängstlich um etwas zu ändern, den Sprung ins Unbekannte zu wagen, neue Wege zu gehen.
Nach 20 Jahren Erfolgscoaching kam Ferry schliesslich zu dem Schluss, dass es eigentlich nie die Umstände sind, die Menschen daran hindern, ihr Leben bewusst zu gestalten, sondern dass es vor allem vier Süchte sind, die uns gefangen halten. Laut Ferry hat jeder Mensch mindestens eine dieser Süchte – sie zu identifizieren ist enorm hilfreich, um die permanente Selbstsabotage zu durchbrechen.
1. Die Sucht nach der Meinung anderer
Unsere ganze Gesellschaft sorgt sich darum, was andere über uns denken – und ist süchtig nach gesellschaftlicher Anerkennung. Die meisten Menschen sind gerne bereit, ihre Träume und Werte aufzugeben, wenn sie im Austausch dafür Anerkennung bekommen.
Beispiele:
Besorgnis, was andere denken.
Etwas tun oder sagen wollen, aber nicht den Mut haben, es zu tun.
Sammeln von Statussymbolen (Autos, Schmuck, Klamotten etc.)
2. Die Sucht nach Drama
Viele Menschen verwechseln Erfüllung mit Intensität. Drama ersetzt in vielen Beziehungen sogar die Liebe. Auch im Äusseren scheint alles negative eine unwiderstehliche Anziehungskraft zu besitzen und hält unsere Energie und Aufmerksamkeit in negativen Gedanken gefangen.
Beispiele:
Hang zu Übertreibungen, alles ist größer, als es eigentlich ist
Lästern und Gerüchte verbreiten
Ständige Lebenskrisen
Im Dreck herumwühlen, ständig Probleme besprechen müssen
3. Die Sucht nach der Vergangenheit
Menschen mit dieser Sucht haften an vergangenen Geschehnissen an, wollen alte Geschichten nicht loslassen. Sie sind gefangen darin, wie ihr Leben oder sie selbst bisher waren.
Beispiele:
Ständiges wiederholen alter Geschichten,
Abneigung gegen jede Form von Veränderung, früher war alles besser
Ständiges Hinweisen auf schlimme Erlebnisse
4. Die Sucht, sich Sorgen zu machen
Für manche Menschen sind Sorgen eine Lieblingsbeschäftigung. Sorgen haben einen Anschein von Bedeutsamkeit und Sinn, auch wenn sie uns in Wirklichkeit nur lähmen.
Beispiele:
Ständig besorgt sein, sich beklagen über die Verhältnisse und wie schlimm alles ist/werden könnte
Das Worst-Case-Szenario (der schlechteste und ungünstigste Fall) kommt immer als Erstes in den Sinn
TV oder Drogen, um negativen Gedanken zu entkommen
Aber, werden viele einwerfen, es sind doch die alten Programmierungen, das Unbewusste, unsere Erfahrungen, die uns diese Verhaltensmuster in die Zellen gebrannt haben.
Das stimmt zwar irgendwie, aber damit sind wir schon wieder mitten im Opferbewusstsein und der Sucht Nummer 2. Will man das wirklich als Ausrede gelten lassen? Oder ist es vielleicht doch so, dass, wenn wir etwas nicht ändern, wir es vor allem nicht ändern wollen. Aus Angst vor dem Unbekannten und der Verantwortung, die mit dem Eingeständnis, dass wir frei sind, unweigerlich einhergeht.
Wenn es dergleichen in meinem Leben gibt, dann weil ich es will und mithelfe es zu erzeugen. Weil ich die Erfahrung interessant finde, irgendwie darin verliebt bin oder weil es so angenehm vertraut ist.
Für uns alle wird es vielleicht mal Zeit, unsere Sucht nach dem Leiden und dem Opfer-Dasein aufzugeben. Wir haben als Seelen und als Menschheit genug schreckliche Erfahrungen gemacht, haben die dunkle Seite der Schöpfung bis in ihre Extreme ausgereizt. Jetzt lasst uns doch mal gucken, wie es auf der hellen Seite ist!
David Rotter
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!