Endlich mal was das nichts Corona zu tun hat
Ursus & Nadeschkin zeigen uns endlich mal was, das nichts damit zu tun hat. Qualitätshumor der die Wahrheit schön subtil zur Schau stellt…
Ursus & Nadeschkin zeigen uns endlich mal was, das nichts damit zu tun hat. Qualitätshumor der die Wahrheit schön subtil zur Schau stellt…
Peach Webers Beitrag zur Impfkampagne…
Willkommen, die Welle ist zurück! Eigentlich schon eine «witzige» Koinzidenz und ich wusste gar nicht, dass es von diesem wichtigen Buch eine Schweizer Verfilmung gibt. 1996 realisierte das Stadttheater zusammen mit der Kantonsschule St. Gallen das Theaterstück «Die Welle». Die Sendung «Zebra Report» des Schweizer Fernsehens drehte eine gekürzte Fassung in einem realen Dekor. In zehn Drehtagen und mit bescheidenen Mitteln ist ein ansehnlicher Film entstanden – der aktueller nicht sein könnte, denn wir stecken wieder mitten drin…
Wie sicher ist der neuartige Corona-Impfstoff der innerhalb kürzester Zeit hergestellt wurde? Weshalb kommen Expertenstimmen, die zur Vorsicht mahnen kaum zu Wort? Zudem wird Chinas Überwachungssystem von europäischen Medien und Regierungen aufs Schärfste kritisiert und mit Schlagwörtern wie «aggressiv», «Totalüberwachung» und «Diktatur» betitelt. Doch wie lange wird es dauern, bis auch bei uns, dank einer Impfdatenbank, Bürger «bewertet+» und von Aktivitäten des gesellschaftlichen Lebens ausgegrenzt werden?
Helestios stammen aus der Melodic Death, Thrash Metal, resp Prog Metal Ecke und sind etwas für Fans von Bands wie Metallica, Sepultura oder Amon Amarth. Ihr aktuelles Album «Your Pain Tastes Good» haben Briten im Dezember letzten Jahres veröffentlicht und daraus stammt auch der folgende Song «Sacrifice»…
Wie weit darf der Mensch gehen? Wieviel Technologie und Digitalisierung tut uns gut? Wer entscheidet überhaupt und legt fest ob wir das brauchen? Kennt wer jemanden, der das gefordert oder darum gebeten hat? Weshalb die Digitalisierung vorangetrieben wird/werden soll und dauernd Thema ist, dürfte mit dieser guten Zusammenfassung wohl jedem klar werden! Es sollte sich jeder mal Gedanken machen wie viel Digitalisierung dem Menschen gut tut und ob Mensch und Wissenschaft ihre Nase überall reinstecken sollten! Wann ist es mal zu viel des «Guten»? Findet ihr es «normal» und nicht irgendwie vollkommen gestört und krank welche Ideen und Patente Big Tech für eine Zukunft von morgen schmiedet?
Das Branchenverzeichnis für alle. Sämtliche Anbieter verzichten ausdrücklich auf einen Impfnachweis.
Als Folge von Corona und dem politischen Umgang mit diesem Virus bilden sich in der Bevölkerung immer tiefer werdende Gräben. Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoff spritzen lassen wollen. Die Antwort auf diese drohende Impfapartheid lautet animap.ch.
Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren. Bist auch du gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Dann trage dein Unternehmen kostenlos bei animap.ch ein. Anbieter aus Deutschland nutzen die URL www.animap.info und Anbieter aus Österreich die URL www.animap.at.
Die andalusischen Punkrocker «The Mexican Sugar Skulls» sind in einer neuen Besetzung zurück und präsentieren eine neue EP namens «Suertudo» und daraus gibt es als kleinen Vorgeschmack das Video zum Track «Out The Door»…
All those times you felt alone
You very rarely felt in control
When life choices are yours to make
And you feel you’ve never been there before
Don’t turn around don’t walk out the doorLook behind you and turn to us
You know you’ll always have someone to trust
When life choices are yours to make
And you feel you’ve never been there before
Don’t turn around don’t walk out the doorYou’ve got the strength to carry on
You can do all this and beyond
Cause deep down you know where you belongDon’t Walk out the door!
When life choices are yours to make
And you feel you’ve never been there before
Don’t turn around don’t walk out the doorYou’ve got the strength to carry on
You can do all this and beyond
Cause deep down you know where you belongDon’t Walk out the door!
Kürzlich las ich einen Artikel des Erfolgs-Coaches Tom Ferry, der einen Punkt ansprach, der mir auch auf meinem persönlichen Weg immer klarer wurde. Ferry geht davon aus, dass die meisten Menschen lieber «nach Vorlage» leben, statt ihr Leben zu gestalten. Nach Vorlage zu leben bedeutet letztendlich: aktiv zu wählen ein Opfer zu sein. Und sich darin erstaunlicherweise auch noch wohl zu fühlen. Solche Menschen leben in einem Zustand den Ferry «aktives Koma» nennt. Festgefahren, besorgt, Opfer ihrer Umstände – und trotz aller Beteuerungen viel zu ängstlich um etwas zu ändern, den Sprung ins Unbekannte zu wagen, neue Wege zu gehen.
Nach 20 Jahren Erfolgscoaching kam Ferry schliesslich zu dem Schluss, dass es eigentlich nie die Umstände sind, die Menschen daran hindern, ihr Leben bewusst zu gestalten, sondern dass es vor allem vier Süchte sind, die uns gefangen halten. Laut Ferry hat jeder Mensch mindestens eine dieser Süchte – sie zu identifizieren ist enorm hilfreich, um die permanente Selbstsabotage zu durchbrechen.
1. Die Sucht nach der Meinung anderer
Unsere ganze Gesellschaft sorgt sich darum, was andere über uns denken – und ist süchtig nach gesellschaftlicher Anerkennung. Die meisten Menschen sind gerne bereit, ihre Träume und Werte aufzugeben, wenn sie im Austausch dafür Anerkennung bekommen.
Beispiele:
2. Die Sucht nach Drama
Viele Menschen verwechseln Erfüllung mit Intensität. Drama ersetzt in vielen Beziehungen sogar die Liebe. Auch im Äusseren scheint alles negative eine unwiderstehliche Anziehungskraft zu besitzen und hält unsere Energie und Aufmerksamkeit in negativen Gedanken gefangen.
Beispiele:
3. Die Sucht nach der Vergangenheit
Menschen mit dieser Sucht haften an vergangenen Geschehnissen an, wollen alte Geschichten nicht loslassen. Sie sind gefangen darin, wie ihr Leben oder sie selbst bisher waren.
Beispiele:
4. Die Sucht, sich Sorgen zu machen
Für manche Menschen sind Sorgen eine Lieblingsbeschäftigung. Sorgen haben einen Anschein von Bedeutsamkeit und Sinn, auch wenn sie uns in Wirklichkeit nur lähmen.
Beispiele:
Aber, werden viele einwerfen, es sind doch die alten Programmierungen, das Unbewusste, unsere Erfahrungen, die uns diese Verhaltensmuster in die Zellen gebrannt haben.
Das stimmt zwar irgendwie, aber damit sind wir schon wieder mitten im Opferbewusstsein und der Sucht Nummer 2. Will man das wirklich als Ausrede gelten lassen? Oder ist es vielleicht doch so, dass, wenn wir etwas nicht ändern, wir es vor allem nicht ändern wollen. Aus Angst vor dem Unbekannten und der Verantwortung, die mit dem Eingeständnis, dass wir frei sind, unweigerlich einhergeht.
Wenn es dergleichen in meinem Leben gibt, dann weil ich es will und mithelfe es zu erzeugen. Weil ich die Erfahrung interessant finde, irgendwie darin verliebt bin oder weil es so angenehm vertraut ist.
Für uns alle wird es vielleicht mal Zeit, unsere Sucht nach dem Leiden und dem Opfer-Dasein aufzugeben. Wir haben als Seelen und als Menschheit genug schreckliche Erfahrungen gemacht, haben die dunkle Seite der Schöpfung bis in ihre Extreme ausgereizt. Jetzt lasst uns doch mal gucken, wie es auf der hellen Seite ist!
David Rotter
Zascanauta hat ein grossartiges Mashup mit Leatherface aus dem Texas Chain Saw Massacre und Ash aus Evil Dead (Tanz der Teufel) mit einem Star Wars Background kreiert, welches man im Neatshop in diversen Ausführungen als T-Shirt, Hoodie, Tasche und vieles andere mehr erstehen kann…
Wann ist ein Mann ein Mann? Warum überhaupt Geschlechter? Das ist die neue Generation, dass ist unsere Zukunft – zumindest wenn es nach Genderism geht. Auf welchem Planeten sind wir überhaupt?
Vor knapp 50 Jahren wurde dieser Song von Rio Reiser geschrieben und er ist aktueller den je…
Ich bin nicht frei und kann nur wählen
Welche Diebe mich bestehlen, welche Mörder mir befehlen
Ich bin tausendmal verblutet und sie ham mich vergessen
Ich bin tausendmal verhungert und sie war’n vollgefressenIm Süden, im Westen, im Osten, im Norden
Es sind überall dieselben, die uns ermorden
In jeder Stadt und in jedem Land
Schreibt die Parole an jede Wand
Schreibt die Parole an jede Wand
Keine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand!Reißen wir die Mauern ein, die uns trennen
Kommt zusammen, Leute, lernt euch kennen
Du bist nicht besser als der neben dir
Keiner hat das Recht, Menschen zu regier’nIm Süden, im Osten, im Norden, im Westen
Es sind überall die dieselben, die uns erpressen
In jeder Stadt und in jedem Land
Heißt die Parole von unserem Kampf
Heißt die Parole von unserem Kampf
Keine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand!Keine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand!Komm rüber Bruder, reih dich ein
Komm rüber Schwester, du bist nicht allein
Komm rüber Mutter, wir sind auf deiner Seite
Komm rüber Alter, wir woll’n das GleicheIn Augsburg, in München, Frankfurt, Saarbrücken
Es sind überall dieselben, die uns unterdrücken
In jeder Stadt und in jedem Land
Mach ne Faust aus deiner Hand
Mach ne Faust aus deiner HandKeine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand! (für niemand)
Keine Macht für Niemand!
Keine Macht für Niemand! (wir brauche keine…)
Keine Macht für Niemand!
Der Club der klaren Worte erlaubt uns einen Blick hinter die Kulissen und zeigt uns, wie es sich gerade lebt und arbeitet mit einem Arbeitsvertrag als Redakteurin in einer öffentlich-rechtlichen Anstalt. Exklusiv berichtet eine Journalistin in verantwortlicher Position anonym von ihren Gewissensnöten und den Zweifeln an ihrem Beruf. Ausserdem wird gezeigt, wie die Süddeutsche Zeitung Informationen unterdrückt. In dem 45 Minuten Video mit beiden Storys, erfahren wir auch, wie eine junge Faktencheckerin einer ARD–Anstalt mit der Wahrheit umgehen.
Das Video ist eine Offenbarung darüber, wie tief die öffentlich rechtlichen Medien gesunken sind. Journalisten, die ihrer ureigenen Aufgabe nachkommen, werden unter Druck gesetzt, Interviews mit Fachleuten gecancelt, weil sie eine eigene Meinung zur Coronapolitik der Regierung vertreten. Man weiss wirklich nicht, was man zu so viel Opportunismus und Speichelleckertum noch sagen soll. Man ist einfach sprachlos, wenn man sieht was die «Qualitätsmedien» sich erlauben und mit welcher Arroganz sie auftreten. Das wird nicht mehr lange akzeptiert werden! Die Presse und «Qualitätsmedien» machen sich selbst ihr Lager kaputt und schaufeln sich ihr eigenes Grab!