DBD: Fenriir – Nordjevel

Aus der dunklen Vergangenheit, als Mythen die Erde durchstreiften, wurden Götter geboren und Bestien hervorgebracht. Nordjevel hat im Schatten gelauert, als sich der größte Gott von allen manifestierte… Fenriir! Dies ist der Titeltrack der aktuellen EP «Fenriir», welche am 7. Mai 2021 entfesselt wurde…

Nordjevel - Fenriir
Nordjevel - Fenriir

Ich schmeisse hin!

Es kommt der Moment im Leben eines jeden Menschen, an dem er sich fragen muss: Soll ich bleiben oder gehen? Wenn die roten Linien immer näher rücken, muss man sich zudem vergegenwärtigen, welche Konsequenzen man ziehen will. Die Grundfrage lautet: Kannst du etwas im System verändern – oder verändert das System vorher dich?

Es gilt das Verhältnis zwischen persönlichem Einsatz und Chancen auf Veränderung zu reflektieren und sich aus gesundem Selbstschutz selber zu begrenzen. Letztlich ist aber die Freiheit, die der Abschied vom System verleiht, auch die Voraussetzung einer Kreativität, mit der man erst über neue Wege und Lösungen träumen und nachdenken kann. Während die Aufgabe risikoreich und bisweilen übermässig gross zu sein scheint, gilt doch der Satz von Gerhard Schöne: «Du musst nicht die ganze Wüste wässern» – und das Ziel lebendiger Bildung ist der freie Mensch.

ICH SCHMEISSE HIN!
ICH SCHMEISSE HIN!

Über die Kontrolle der Massen

Entgegen der Meinung vieler Menschen, findet aktuell kein Kampf um die Gesundheit, das Finanzsystem oder die Weltherrschaft statt, sondern es geht viel schlichter, aber umso wichtiger, um das Bewusstsein. Es ging und geht um die Seele der Menschen…

Heute aber weiss man aufgrund wissenschaftlicher Untersuchungen, wie man Menschen am besten dazu bringt, ihre Versklavung zu lieben.(…) Es wird eine Gesellschaft entstehen, in der die Bedingungen wirklich unmenschlich sind (…) Durch Seelenmanipulation werden sie dazu gebracht, sie zu lieben!

Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen 2017 - Schöne neue Welt
Bedenklich: Aldous Huxley 1958 über die Kontrolle der Massen 2017 - Schöne neue Welt

UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um «künftige Pandemien zu verhindern»

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht von den Vereinten Nationen, behauptet, dass die Covid-19-«Pandemie» hätte verhindert werden können, wenn die UN und speziell die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr globale Autorität erhalten hätte. Was bis vor kurzem noch als krude Verschwörungstheorie galt, scheint sich nun mit diesem Bericht bewahrheiten. Globale Überwachung, „finanzielle Unabhängigkeit“ und die Macht, sich über nationale Regierungen hinwegzusetzen, sind die Schlagzeilen der von der WHO empfohlenen «Reformen». Und somit rücken wir wieder ein Stückchen näher zum «Great Reset«.

UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um "künftige Pandemien zu verhindern"

Der Bericht trägt den Titel «Covid19: Make it the Last Pandemic» (Covid19: Macht es zur letzten Pandemie) und ist das veröffentlichte Ergebnis des «Independent Panel on Pandemic Preparedness and Response» (Unabhängiges Gremium für Pandemievorsorge und -reaktion), das sich mit der Frage beschäftigt, wie die Welt «Pandemien» in Zukunft verhindern kann. Dieses «unabhängige» Gremium wird von der ehemaligen neuseeländischen Premierministerin Helen Clark, der ehemaligen Präsidentin von Liberia, Ellen Johnson Sirleaf und anderen politischen Persönlichkeiten (einschliesslich des bekannten Globalisten David Miliband) geleitet und wurde im vergangenen Mai von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus gegründet – wie ein von der WHO in Auftrag gegebener Bericht, der dazu aufruft, der WHO mehr Geld und Macht zu geben, «unabhängig» genannt werden kann, ist mir ein Rätsel.

Alles dazu kann man auf der Website des «Independent Panel on Pandemic Preparedness and Response» selbst nachlesen. Es gibt in den sechsundachtzig Seiten des Berichts voller bürokratischer Doppelzüngigkeit viel zu dechiffrieren, aber die wichtigsten Schlussfolgerungen sind:

  1. Führung zur Vorbereitung und Reaktion auf globale Gesundheitsbedrohungen auf die höchste Ebene heben, um gerechtes, rechenschaftspflichtiges und multisektorales Handeln zu gewährleisten
  2. Konzentration und Stärkung der Unabhängigkeit, Autorität und Finanzierung der WHO
  3. Jetzt in die Bereitschaft investieren, um voll funktionsfähige Kapazitäten auf nationaler, regionaler und globaler Ebene zu schaffen
  4. Ein neues internationales System für Überwachung, Validierung und Alarmierung einrichten
  5. Etablierung einer vorverhandelten Plattform für Werkzeuge und Hilfsmittel
  6. Beschaffung neuer internationaler Finanzmittel für die globalen öffentlichen Güter der Pandemievorbereitung und -reaktion
  7. Die Länder sollen eine nationale Koordination auf höchster Ebene für die Pandemievorsorge und -reaktion einrichten

All das lässt sich im Allgemeinen zusammenfassen als «gebt der WHO mehr Geld und mehr Macht». Jeder Abschnitt ihrer Empfehlungen enthält mehrere eigene Aufzählungspunkte, viel zu viele, um sie alle hier durchzugehen, aber es gibt definitiv einige Absätze, die jeden aufmerksamen Leser veranlassen sollten, eine Augenbraue zu heben:

Die WHO soll ein neues globales Überwachungssystem einrichten, das auf vollständiger Transparenz aller Beteiligten basiert, modernste digitale Hilfsmittel nutzt, um Informationszentren auf der ganzen Welt miteinander zu verbinden, und die Überwachung von Tier- und Umweltgesundheit einschließt, wobei die Rechte der Menschen angemessen geschützt werden

…was im Wesentlichen bedeutet, globale Überwachungsprogramme in grossem Umfang zu legalisieren, mit – natürlich – «angemessenem Schutz der Rechte der Menschen» (und wer dabei an etwas Anders denkt, sollten sich schämen). Ausserdem:

Künftige Erklärungen eines PHEIC durch die WHO-Generaldirektorin sollten sich auf das Vorsorgeprinzip stützen, wo dies gerechtfertigt ist

…womit gefordert wird, dass der Generaldirektor der WHO die Macht hat, eine globale «Pandemie» auszurufen, nicht weil es definitiv eine neue Krankheit gibt, die Menschen tötet, sondern weil sie denken, dass es eine geben könnte. Im Wesentlichen wird dem Generaldirektor der WHO die Macht gegeben, einfach eine Pandemie zu erschaffen, wann immer er es für nötig hält. Ironischerweise empfiehlt das Gremium für «Pandemieprävention», «Pandemien» viel wahrscheinlicher zu machen. Zudem werden in dem Bericht die Länder gelobt, die die autoritärsten «Anti-Covid»-Massnahmen ergriffen haben. Insbesondere China wird sowohl für seine «schnelle Identifizierung» des Virus als auch für seine unglaublich strengen Lockdownmassnahmen gelobt. Ein weiteres Land, das als gutes Beispiel angeführt wird, ist Neuseeland, das ebenfalls sehr streng war.

UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um "künftige Pandemien zu verhindern"

Umgekehrt werden die Länder mit angeblich «schlechten Ergebnissen» im Umgang mit Covid, obwohl sie nie namentlich genannt werden, allgemein dafür kritisiert, dass sie «wissenschaftliche Beweise verleugnen, das Vertrauen in die Massnahmen des Gesundheitswesens untergraben und Führer haben, die ’skeptisch oder ablehnend‘ gegenüber der Pandemie erschienen». Auf diese Weise geht es immer weiter. Auf Schritt und Tritt werden Zentralisierung, Globalisierung und Totalitarismus auf Kosten von Souveränität, Individualismus und Freiheit gepriesen. Und während der Bericht selbst seine Agenda in weicher, diplomatischer Sprache ummantelt, haben die Autoren hinter dem Bericht viel offener gesagt, was sie wirklich meinen. In einem klaren Angriff auf die nationale Souveränität wird Helen Clark im «Guardian» mit den Worten zitiert:

[Die Pandemie wurde] durch einen Mangel an globaler Führung und Koordinierung geopolitischer Spannungen und Nationalismus verschlimmert, die das multilaterale System schwächen, das handeln sollte, um die Welt sicher zu halten.

Ebenso wie die Kritik an den aktuellen Regelungen, die die Befugnisse der WHO einschränken:

[Die WHO] wurde durch die internationalen Gesundheitsvorschriften und -verfahren behindert und nicht unterstützt.

Es ist offensichtlich, was hier die Botschaft ist. Während des aufgeblasenen Coronavirus-«Pandemie»-Narrativs haben wir gesehen, wie nationale Regierungen auf der ganzen Welt die gefälschte Krise verwenden, um «vorübergehend» ihre Befugnisse zu erweitern – und jetzt steigen die Vereinten Nationen ein, in der Hoffnung, ihre globale Macht massiv zu erweitern.

Quelle: OffGuardian

DBD: Hornet Party – Hippie Death Cult

«Hornet Party» ist die zweite Single aus dem neuen Album «Circle Of Days» von Hippie Death Cult. Die Veröffentlichung wird das Licht der Welt am 21. Mai erblicken…

HIPPIE DEATH CULT - Hornet Party // HEAVY PSYCH SOUNDS Records
HIPPIE DEATH CULT - Hornet Party // HEAVY PSYCH SOUNDS Records

Skynews berichtet, über «The Great Reset» und dass dieser die grössten Bedrohungen für unsere Freiheit ist

Skynews in Australien berichtet, über das was bei uns noch als Verschwörungstheorie gilt! Wir haben es mit einer der grössten Bedrohungen für unsere Freiheiten und unsere Demokratie zu tun, sagte der australische Abgeordnete Craig Kelly auf Sky News. Wir müssen endlich die Dinge beim Namen nennen und sehr hart zurückschlagen, betonte Kelly. Er nannte u.a. Klaus Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums, und WHO-Chef Tedros, denn das ist keine Verschwörungstheorie!

Laut Kelly wird bei der Pandemie die gleiche Taktik angewandt wie bei der Angst vor der globalen Erwärmung. «Es geht nur um Sensationslust. Sie säen absichtlich Panik in der Gesellschaft, in der Hoffnung, dass die Menschen ihre Freiheiten aufgeben und die Politiker die Souveränität ihres Landes an machtgierige UN-Bürokraten abgeben.» Leute, die so etwas sagen, werden oft als Verschwörungstheoretiker abgetan, sogar vom Weltwirtschaftsforum. «Der grosse Neustart» (The Great Reset) ist keine Verschwörungstheorie, argumentiert Sky News-Moderator Cory Bernardi. «Es steht alles auf ihrer eigenen Website

Eine kleine Gruppe von selbsternannten Eliten an der Spitze entscheidet, was man besitzen kann und was nicht. Sie wollen bestimmen, was wir essen, wie wir reisen, wo wir arbeiten, wie wir unseren Strom erzeugen. Sie wollen die Freiheiten zerstören, für die frühere Generationen so hart gekämpft haben, betonte Kelly. Totalitäre linke Regime, die versuchten, eine solche sozialistische Politik umzusetzen, haben im letzten Jahrhundert 100 Millionen Tote verursacht. «Das ist ihr Vermächtnis.» Im folgenden Video spricht Bernardi mit Kelly über den Great Reset: Untertitel (auch in Deutsch) können in den Einstellungen rechts unten aktiviert werden.

The Great Reset is ‘one of the greatest threats’ to democracy and freedom
The Great Reset is ‘one of the greatest threats’ to democracy and freedom

Fredi Hinz und der Impfzwang

2012 hatte Fredi Hinz noch keine Vorahnungen vom Coronavirus, welcher 2021 die Leute am Impfzwang erkranken und die Impfstationen überrennen lässt. So sucht er seine Hasuärztin auf mit der Hoffnung, seine Sucht nach Impfungen zu stillen…

Fredi Hinz Impfzwang | Giacobbo / Müller | Comedy | SRF
Fredi Hinz Impfzwang | Giacobbo / Müller | Comedy | SRF

UNO-Sonderberichterstatter für Folter über das Terror-Gesetz (PMT) das am 13. Juni zur Abstimmung steht

Die Freunde der Verfassung haben den Schweizer Rechtswissenschaftler und Diplomat Nils Melzer getroffen und mit ihm über das neue Polizeimassnahmen-Gesetz (PMT) gesprochen. Im PMT-Gesetz ist unklar definiert wer als Gefährder gilt und wer nicht. Nils Melzer ist seit 2016 UNO-Sonderberichterstatter für Folter. Er gilt als einer der profiliertesten Kenner in den Bereichen staatliche Unterdrückung und staatlich gelenkte, psychische Repression. Am 13. Juni 2021 stimmen wir in der Schweiz ab über das PMT-Gesetz (Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus) und ich empfehle dazu ein klares NEIN in die Urne zu legen, vorallem auch, wenn man sich das folgende Video angesehen hat:

Interview mit Prof. Nils Melzer, UNO-Sonderberichterstatter für Folter | Terror-Gesetz (PMT)
Interview mit Prof. Nils Melzer, UNO-Sonderberichterstatter für Folter | Terror-Gesetz (PMT)

DBD: Nightrider – Vaneno

Aus der Debüt-EP «Struggle Through Absurdity» gibt es heute für euch das Musikvideo zu «Nightrider» von Vaneno…

VANENO - Nightrider (Official Video)
VANENO - Nightrider (Official Video)

SARS-CoV-2: So genau wurde alles geplant

Alle kennen das «Infizierten»-Schaubild der John-Hopkins-Universität, finanziert hauptsächlich von der Bill and Melinda Gates Stiftung, das praktisch ab dem ersten Tag dieser Pandemie erschien. Diese Universität veröffentlichte 2017 ein bisher kaum besprochenes Simulations-Papier einer «SPARS-Pandemie 2025 – 2028«. Es ist interessant und gleichzeitig erschreckend, wie genau alles «vorausgesehen» wurde. Hier erfährt man, was uns bisher passiert ist, was noch folgen wird und wie lange wir noch in der Pandemie bleiben werden. Ricardo Lerida geht in seinem ricaPOD genau auf diese Simulation ein, ausserdem in dieser Episode: Insider-Bericht «Bei BMW gibt es kein Corona!». Hier könnt ihr reinhören, wer sich nur für die John-Hopkins-Universität Studie interessiert, spult zu 11:02…

SARS-CoV-2: So genau wurde alles geplant

Wie man Trommel- und Jonglierfähigkeiten kombiniert

Was dieser Typ hier macht, sieht ein bisschen nach Zirkus aus und ist durchaus beeindruckend. Klingt ganz gut für die Technik…

Man Shows Amazing Drumming And Juggling Skills - 1177959
Man Shows Amazing Drumming And Juggling Skills - 1177959

Was das BAG für die Badisaison 2021 ausarbeitet ist schlicht lächerlich!

Aerosol-Forscher haben in den vergangenen Monaten zu Corona: des Öfteren erwähnt, dass Drinnen die Gefahr lauert und die Maskenpflicht im Freien eine wenig sinnvolle Symbolpolitik ist – wie auch die Zahlen absolut beweisen. Doch das BAG hält weiterhin an der Maskenpflicht draussen fest und erarbeitet nun ein Regelwerk dazu für Freibäder. Stefan Millius hat in «Die Ostschweiz» einen grossartigen Artikel dazu verfasst, der zeigt, wie absolut lächerlich solche Regeln in der Badi sind! Hier ein kleiner Auszug daraus:

Nun betreten wir die Badi also mit Maske, suchen uns einen schattigen Platz unter einem Baum auf der Wiese, breiten uns auf unseren Badetüchern aus (die Maske ist immer noch oben), und irgendwann wollen wir schwimmen gehen. Oder planschen. Oder rutschen. Bis zum Rand des Beckens, keine Frage, bleibt die Maske auf.

Und dann? Wenn wir ins Wasser wollen? Ohne Maske?

Das ist nicht das Problem der Parallelwelt in den Verwaltungsstuben, sondern das der Betreiber der Badis. Die müssen sich etwas überlegen. Eine Wäscheleine mit Klammern mit Nummern drauf, an die man die Maske hängen kann zum Beispiel? Sicher praktischer, als die Maske einfach an den Beckenrand zu legen. Denn wenn man sie danach wieder aufsetzt, hat man zum Bakterienmeer, an das wir uns offenbar bereits gewöhnt haben, vermutlich auch noch Fusspilz mit dabei. Ganz zu schweigen davon, dass die Maske dann einfach eines ist: Nass.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier in «Die Ostschweiz» lesen, ich lach jetzt noch… :)

Was das BAG für die Badisaison 2021 ausarbeitet ist schlicht lächerlich!

Zürcher Kantonsrätin erklärt, warum man unbedingt Nein zum Covid-Gesetz sagen sollte

Vor der Abstimmung am 13. Juni zum Covid-Gesetz beschliesst der Bundesrat Lockerungen. Eine politisch raffinierte Taktik – später können die Massnahmen erneut verschärft und «die Schraube angezogen» werden. Lässt euch nicht blenden Freunde, nachfolgend erklärt euch eine Kantonsrätin, wieso ihr unbedingt Nein zum Covid-Gesetz sagen solltet Übrigens ist sie nicht die einzige Politikerin, sondern auch Nationalräte geben diese Empfehlung, wie zum Beispiel Pirmin Schwander.

Die mutige Zürcher Kantonsrätin Maria Rita Marty gibt ein ehrliches Statement betreffend der Covid-Abstimmung vom 13.Juni ab. Die Angstmacherei des Bundesrates und der Regierung, dass die Entschädigungen somit auch eingestellt würden, ist schlicht und ergreifend nicht richtig: Erstens sind die Zahlungen bis September klar definiert und zweitens gibt es bereits jetzt einen parlamentarischer Vorstoss (Motion) dazu im Nationalrat, damit wo nötig weiterhin Entschädigungen ausgezahlt werden können. Frau Marty ist ein Mensch mit Herz und dies schafft Hoffnung in dieser unsäglichen Misere! Ich wünschte mir viel mehr solche Politiker, denen das Wohl der Menschen wirklich am Herzen liegt!

Zürcher Kantonsrätin erklärt, warum man unbedingt Nein zum Covid-Gesetz sagen sollte
Zürcher Kantonsrätin erklärt, warum man unbedingt Nein zum Covid-Gesetz sagen sollte

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!