Möglicherweise würden viele Menschen, manipuliert wie sie jetzt sind, unter der Wahrheit zusammenbrechen. Ich spüre bei manchen, mit denen ich in letzter Zeit rede, einen gewissen Zweifel. Sie sind vorsichtiger als vor Monaten in ihren Antworten, nicht mehr so ganz sicher. Deswegen müssen solche Vorträge sein, auch wenn viele von uns längst zu müde dafür sind. Vor vielen Jahren hat man mich aufgefordert, DAS Lebensmotto in einem einzigen Wort zu formulieren. Nach langem Nachdenken fiel mir nur eins ein: Weitermachen! Also: Weitermachen!
Wenn man die Sache einmal durchschaut hat, scheint es alles so klar. Aber viele meiner Freunde und Bekannten hören sogar die gleichen Nachrichten, aber ziehen nicht die gleichen Schlüsse daraus. Um den Schritt in den Zweifel am allgemeinen Narrativ zu schaffen, braucht es eines einschneidenden Erlebnisses. Und es braucht Mut diesem Zweifel dann nachzugehen, um zu erkennen, dass ein Großteil der Corona-Erzählungen auf Lügen und Unterschlagungen beruht.Einmal erkannt, wird alles ganz klar, wenn auch nicht minder erschreckend.Aber besser frei und wissend als unfrei und unwissend.
Corona, Medien und Politik: Wenn es ‚Klick‘ macht!
Ich muss das einmal genau erklären, weil mir bis heute Immunitätsleugner und Stockholm-Syndrom-Geschädigte immer vorhalten, die Effektivität der Impfungen liege bei 90+ Prozent, was natürlich den Hersteller-Pressemitteilungen entstammt. Offensichtlich kennen viele den Zusammenhang nicht. Deswegen bitte ich euch darum, es erstens verstehen zu wollen und zweitens diesen Text abzuspeichern und ihn all denen zu schicken, die es bisher nicht verstanden haben. Das kann für eine persönliche Entscheidung sehr wichtig sein.
Nehmen wir eine Gruppe von 2000 Menschen an, z.B. die Teilnehmer einer wissenschaftlichen Studie. 1000 von ihnen bleiben ungeimpft und von diesen erkranken in dem Beobachtungszeitraum 50 an der ansteckenden Erkrankung. Aus diesen Angaben lässt sich das Risiko errechnen, sich als Ungeimpfter in diesem Zeitraum mit dieser Erkrankung anzustecken. Dieses so genannte absolute Risiko beträgt hier 5%. Soweit, so einfach. Eine Schutzimpfung soll dieses Risiko verringern. Auch klar.
Also werden 1000 von ihnen geimpft und von diesen erkranken in dem Beobachtungszeitraum 5 an der ansteckenden Erkrankung. Aus diesen Angaben lässt sich das Risiko errechnen, sich als Geimpfter in diesem Zeitraum mit dieser Erkrankung anzustecken. Dieses absolute Risiko beträgt hier 0,5%. Eigentlich auch ganz einfach. Das Ansteckungsrisiko der Geimpften beträgt nur 10% des Risikos der Ungeimpften (0,5% gegenüber 5%) – das ist das relative Risiko (RR – relative risk) Geimpfter in Relation zum Risiko Ungeimpfter. Das Ansteckungsrisiko der Geimpften wurde also im Verhältnis zum Risiko der Ungeimpften um 90% verringert (0,5% gegenüber 5%) – das ist die RRR für relative risk reduction, die bei Impfstoff-Studien als so genannte Impfstoffwirksamkeit, Impfstoff-Effektivität oder englisch vaccine efficacy VE bezeichnet wird.
Entscheidend ist hier zu verstehen, dass die Impfstoff-Effektivität VE die relative Verringerung des Risikos ist, also eine reine Verhältniszahl, die völlig unabhängig ist vom tatsächlichen Risiko, sich überhaupt anzustecken und zu erkranken. Sie sagt für sich genommen nichts (nichts!) über den Einfluss der Impfung auf das absolute Erkrankungsrisiko aus! Und damit zu den tatsächlichen Werten der Corona-Impfstoffe:
Eine im April 2021 im Lancet erschienene Studie stellt aus den bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Studien diese Kennzahlen für die bis dahin zugelassenen Impfstoffe zusammen (Olliaro 2021). Wichtig ist hier, wie oben erklärt, immer nur «ARR», das absolute Risiko (während VE/RRR eine reine Verhältniszahl ist und gar nichts aussagt):
BioNTech/Pfizer
VE/RRR: 95%
ARR: 0,84%
NNV: 117
Moderna
VE/RRR: 94%
ARR: 1,2%
NNV: 76
AstraZeneca
VE/RRR: 67%
ARR: 1,2%
NNV: 78
Johnson & Johnson
VE/RRR: 67%
ARR: 1,2%
NNV: 84
Sputnik V
VE/RRR: 90%
ARR: 0,93%
NNV: 80
Fazit: Die genannten Impfungen haben ein ARR zwischen 0,84 und 1,2. Oder anders gesagt, sie vermindern laut Lancet das Ansteckungs/Erkrankungsrisiko um 0,84 oder maximal um 1,2%. Jetzt entscheide selbst, ob du dich wegen eines EINprozentig verminderten Risikos anderen Risiken der Impfung aussetzen möchtest.
Wer dieses Thema verstehen will (und vieles andere auch), sollte unbedingt dieses Interview hören. Darin wird zum Beispiel deutlich, dass die oben erwähnte ARR nur 0,84 – 1,2% beträgt, sich schwere Nebenwirkungen einzufangen aber fast 2%. AUCH sollte man es hören, weil sich der Sender vor einem Jahr wegen des damaligen Wodarg-Interviews eine Rüge eingefangen hatte, sie aber jetzt trotzdem die Neuauflage bringen:
Falsche Pandemien - Argumente gegen die Herrschaft der Angst
Im Jahr 2008 stürzte der Aktienmarkt ab und die Beweise sind eindeutig, dass sich die Weltwirtschaft mehr als ein Jahrzehnt später noch nicht vollständig erholt hat. Um sich von den finanziellen Schocks zu erholen, wurden Bailouts und Konjunkturpakete eingesetzt, um die finanzielle Sanierung zu beschleunigen. Die Regierungen taten, was sie für notwendig hielten, um sicherzustellen, dass das Leben, wie wir es kennen, auf einem möglichst vertrauten Pfad weitergehen konnte. Es bleibt jedoch die Frage, ob der Crash nur ein Symptom für ein grösseres, weitreichenderes Problem war.
Als einer der mächtigsten globalen politischen und wirtschaftlichen Akteure spielte und spielt die Regierung der Vereinigten Staaten eine entscheidende Rolle bei dem, was mit dem globalen Finanzsystem geschieht. Allerdings hat das Land ein Muster etabliert, das letztlich genau die Strukturen untergraben könnte, die es beeinflusst hat. Solange die Regierung in der Lage ist, das hohe Maß an Vertrauen aufrechtzuerhalten, das sie zu Beginn angesammelt hat, kann der Status quo unangefochten bleiben, aber mit fortschreitender Zeit scheint dies immer unwahrscheinlicher zu werden. Die Weltwirtschaft nahm 1971 mit der «vorübergehenden» Aufhebung des Goldstandards eine Wende zu ihrem heutigen Kurs. Damals wurde das Bretton-Woods-Abkommen von 1944 aufgegeben und Geld wurde zu der Fiat-Währung, die es heute ist. Aber was ist der Unterschied zwischen Geld und Währung? Warum ist er für den Durchschnittsmenschen relevant? Wie kann es den Durchschnittsmenschen überhaupt beeinflussen?
Das Verständnis dieser Details ist wichtig, bevor man anfangen kann zu begreifen, warum Geld «so gut wie Gold» war, aber nicht mehr ist. Es ist der Schlüssel, um zu verstehen und zu antizipieren, wie es zu einem weiteren Börsencrash kommen könnte, und um von einem persönlichen Standpunkt aus zu beurteilen und abzuleiten, wie wahrscheinlich dieser ist. Es gibt einige, die glauben, dass das Finanzsystem nur als ein gigantisches Ponzi-Schema funktioniert, aber solange die täglichen Bedürfnisse befriedigt werden, spielt das wirklich eine Rolle? Ist das Problem einfach an einem Punkt angelangt, an dem es sich in einer Endlosschleife befindet, die sich einfach selbst nährt? Welche Rolle spielt die Schuldeninflation bei all dem? Wie viel von den Auswirkungen kann die Regierung wirklich kontrollieren und wie weit ist sie bereit zu gehen, um diese Kontrolle zu erhalten? Wirtschaftsanalysten geben ihre Meinung dazu ab, wie der Einzelne sich und seine Familie vor den unvermeidlichen Schocks der Wirtschaft schützen kann und spekulieren über die Möglichkeiten in einer Welt, in der der finanzielle Zusammenbruch wirklich nur eine Frage der Zeit ist.
Dokumentation über Finanzkrise, internationales Finanzsystem, Inflation und das Bretton Woods Abkommen
Der Salzburger Psychologieprofessor Manuel Schabus hätte da noch so einige Fragen. Wie steht es um das generelle Wissen über Sars-CoV-2? Wie hoch ist die geschätzte Ansteckungsgefahr im Gegensatz zur tatsächlichen? Welche Ängste werden empfunden? Wie ergeht es den Menschen psychisch und physisch seit Beginn der Pandemie? Wie kritisch ist die Bevölkerung? Aus welchen Quellen beziehen die Menschen ihre Informationen und wie wirkt sich das auf ihre Gemütslage aus? Wie geht es den Kindern? Um Antworten zu erhalten, konzipierte Schabus eine psychologische Umfrage. Die Ergebnisse sind verblüffend.
Im Interview mit mir spricht der Schlaf- und Bewusstseinsforscher über die Befunde seiner Befragung: über Wissen, Einstellungen und Erfahrungen über die Corona-Pandemie. Er erzählt mir von Ängsten und ihre Ursprüngen – die virale Angst, Angst vor Demokratie- und Meinungsfreiheitsverlust und Angst vor den wirtschaftlichen Schäden der Krise. Er redet auch von dem enormen Mitteilungsbedürfnis der Kinder und vom psychosozialen Tsunami, der auf uns zurollt. Auf die Frage «Wie kommen wir da wieder raus?» hat Schabus die Antwort: Bewegung und Begegnung.
Prof. Dr. Manuel Schabus ist Universitätsprofessor und Schlafforscher am Zentrum für kognitive Neurowissenschaften der Universität Salzburg. Er veröffentlichte bereits unzählige Beiträge in internationalen Fachzeitschriften, sowie im Fernsehen, Radio oder in Printmedien. Hier geht’s zur Teilnahme an der «Jetzt sprichst Du»-Umfrage: https://umfrage.sbg.ac.at/index.php/575898?lang=de
Wie kommen wir da wieder raus? - Prof. Dr. Manuel Schabus im Gespräch
Hier das Lyric-Video zu «The Last Breath» aus dem neuen Morgarten-Album «Cry of the Lost». Das Album wurde am 18. Juni auf CD, limitiertem Vinyl und digital veröffentlicht….
Morgarten - The Last Breath [OFFICIAL LYRIC VIDEO]
In mehreren Briefen an die Redaktion haben sich Zuschauer beim WDR über Torstens Sprache beschwert. Ein Grund für die beiden, mal über Diskriminierung zu sprechen. Übrigens gab es eine Zuschrift, in der sich jemand beschwert hat, dass Steffi und Torsten keine Phantasienamen tragen, sondern Steffi und Torsten heissen und sich somit auch alle diskriminiert fühlen könnten, die Steffi und Torsten heissen. Grosse Bewunderung und Dankbarkeit an den Redakteur von Michael Hatzius, der in seinem Antwortschreiben in grosser Freundlichkeit und Gelassenheit eine lückenlose Beweisführung vergleichbarer Fälle geliefert hat, in denen Tiere Menschennamen tragen, die über die Raupe Gustav aus der Sesamstraße, über das Schaf Shirley von «Shaun das Schaf» bis zum Küken Sheldon aus «Garfield» führte…
Die portugiesische Hauptstadt Lissabon befindet sich seit Freitag im Ausnahmezustand. Niemand darf die Stadt ohne triftigen Grund betreten, die Einwohner dürfen sie nur mit Sondergenehmigung verlassen. Offizielles Ziel dieser Massnahme ist die Verhinderung der Ausbreitung der Delta-Variante des Sars-Cov-2-Virus. Erinnern wir uns an das Geschehen in China vor 18 Monaten: Dort begann man Anfang 2020 unter demselben Vorwand ganze Großstädte abzuriegeln und die Bewegungsfreiheit ihrer Einwohner drastisch einzuschränken. Genützt haben die Maßnahmen nicht, denn innerhalb weniger Wochen ließ sich das Virus auf allen fünf Kontinenten nachweisen. Was wir in Lissabon erleben, ist also die Wiederholung einer Maßnahme, von der man bereits jetzt weiß, dass sie das von den Verantwortlichen gesetzte Ziel nicht erreichen wird. Warum also wird so etwas angeordnet?
Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich zunächst daran erinnern, dass es nie zur Ausrufung einer pandemischen Lage gekommen wäre, wenn die Weltgesundheitsorganisation WHO ihre Definition einer Pandemie nicht im April 2009 geändert hätte. Bis dahin bestand eine der Grundvoraussetzungen für eine Pandemie in einer „enormen Anzahl von Toten“. Zudem wurde im Zuge der ersten Krankheitsfälle der Begriff „an und mit einer Krankheit verstorben“ eingeführt – eine Formulierung, die nie zuvor gebraucht wurde und wissenschaftlich ebenso unhaltbar ist wie das Verbot, an Verstorbenen Obduktionen durchzuführen. Beide Maßnahmen haben dazu beigetragen, die offiziellen Todesfall-Statistiken in die Höhe zu treiben. Die tatsächliche Opferzahl und auch der Altersdurchschnitt der am Virus Verstorbenen offenbaren jedoch etwas völlig anderes: Wir hatten es zu keinem Zeitpunkt mit einem globalen gesundheitlichen Notstand zu tun. Dafür aber haben die angeordneten Maßnahmen verheerende Folgen gehabt, und das nicht nur im gesundheitlichen Bereich: Parlamente wurden kaltgestellt, Grundrechte in nie dagewesener Weise eingeschränkt und weltweit diktatorische Strukturen errichtet, wie wir sie nur aus den dunkelsten Zeiten des Faschismus kennen. Warum?
Um die Motive hinter den Maßnahmen zu verstehen, muss man den Blick auf einen Prozess lenken, der in den letzten Jahren monumentale Ausmaße angenommen hat und unser Leben inzwischen vollständig beherrscht: die Konzentration von immer mehr Vermögen und damit von immer mehr Macht in den Händen des digital-finanziellen Komplexes, also der Allianz aus den größten IT-Konzernen und den wichtigsten Finanzinstitutionen der Welt. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Auffassung, unser Leben würde weitgehend von der Politik bestimmt, ist es dieser digital-finanzielle Komplex, der in unserer Zeit die richtungsweisenden wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen trifft – und zwar im Alleingang und weltweit. Trotz seiner Macht steht dieser Komplex zurzeit jedoch vor einem historischen Problem: Das bestehende Geldsystem, auf dem seine Herrschaft basiert, droht, nachdem es über ein Jahrzehnt lang von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten wurde, endgültig zu kollabieren und muss deshalb durch ein neues ersetzt werden. Dafür gibt es bereits einen Plan: die Einführung von halb-privaten digitalen Zentralbankwährungen. Diese aber werden die Menschen der vollständigen Überwachung und der totalen Kontrolle durch Staat und digital-finanziellen Komplex ausliefern. Ihre Einführung würde daher unter normalen Umständen auf gewaltigen sozialen Widerstand stossen.
Aus diesem Grund haben sich die führenden Kräfte im digital-finanziellen Komplex ganz offensichtlich für die Strategie des Great Reset entschieden: Sie nutzen die Endphase des bestehenden Finanzsystems, um es nach allen Regeln der Kunst zu plündern und führen so ganz bewusst seinen vollständigen Zusammenbruch herbei. Sobald dieser Zusammenbruch, der mit schweren sozialen Verwerfungen einhergehen wird, erfolgt, warten sie dann mit dem neuen Geld auf – allerdings nicht als Zwangsmaßnahme, sondern als humanitäre Aktion, indem sie es den millionenfach von Arbeits- und Obdachlosigkeit Bedrohten – gewissenmaßen als rettenden Strohhalm – in Form des universellen Grundeinkommens präsentieren. Das Ganze ist ein riskantes Manöver, denn sein erfolgreicher Abschluss setzt voraus, dass die Mehrheit der Menschen sich diesem Weg in die digitale Gefangenschaft nicht widersetzt. Aus diesem Grund ist der digital-finanzielle Komplex gezwungen, bis zur Erreichung seines Ziels alles dafür zu tun, die Menschen in Schach zu halten, ihren Widerstand zu brechen und für ein Höchstmaß an Kontrolle, Überwachung und Einschüchterung zu sorgen. Genau diesem Zweck dürften Willkürmaßnahmen, wie die Abriegelung der portugiesischen Hauptstadt dienen, die im Übrigen nicht wegen einer tödlichen Seuche, sondern wegen einer Erkrankung erfolgt, deren Symptome aus Kopfschmerzen, Schnupfen und rauer Kehle bestehen.
Ernst Wolff: Lissabon zeigt - Es geht nicht um Gesundheit [Der aktuelle Kommentar 21.06.21]
Unzählige Male liess der Holländer Mirin Dajo seinen Körper um 1947/1948 in der Schweiz öffentlich durchstechen, von hinten, seitlich und von vorne. Ohne dass dabei Blut floss. Und das alles erst noch ohne jegliche Schmerzen. Kein Trick, wie aufwändige ärztliche Untersuchungen ergaben. Eine medizinische Sensation, die Wissenschaftlern bis heute Kopfzerbrechen bereitet. Dieser Mann war rein und pur mit seinen Absichten und Intentionen. Er wollte kein Geld und warb mit seiner «Aktion» für den Frieden. Ähnliche Helden mit den selben Attributen waren Nikola Tesla und Ed Leedskalnin.
In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen stellt das deutschsprachige Kiosk-Magazin MYSTERIES Dajos gesamtes Original-Filmmaterial der Weltöffentlichkeit im Internet kostenlos zur Verfügung. Herausgeber Luc Bürgin: «Wir haben die originalen 35-Millimeter-Filmrollen durch einen glücklichen Zufall ebenfalls geschenkt erhalten — von einer der letzten lebenden Bekannten des Holländers. Insofern möchten auch wir mit diesen sensationellen Aufnahmen kein Geld verdienen, sondern sie in seinem Sinne all jenen zum Nulltarif zeigen, die sich dafür interessieren.»
Achtung: Diese Filmaufnahmen zeigen lebensgefährliche Experimente, die manche schockieren könnten. Versuche auf keinen Fall diese nachzuahmen!
«Wir haben klare Indizien, dass wir es mit psychologischer Kriegsführung zu tun haben», lässt die Sozial- und Wirtschaftspsychologin Katy Pracher-Hilander aufhorchen. Das Ziel sei «die Menschen psychisch zu brechen», damit man sie lenken kann. Pracher-Hilander spricht von der länderübergreifenden Corona-Politik und der vorherrschenden Manipulation durch die gesteuerte Kommunikation zu Corona. Sehr früh erkannte sie vergangenes Jahr, dass wir gewaltig an der Nase herumgeführt werden. Im Interview erklärt Katy Pracher-Hilander, warum der Corona-Betrug von der Mehrheit nicht hinterfragt, sondern vielmehr mitgetragen wird. Gleichzeitig gibt sie Anregungen, wie man dagegen steuern könnte.
Elsa Mittmannsgruber geht in ihrem Format «AUFrecht» den Dingen auf den Grund. Ehrlich und klar spricht sie in Kommentaren oder Interviews mit spannenden Gästen über Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge. Zuschriften und Anfragen können Sie gerne an elsa@auf1.tv richten.
Interview mit Katy Pracher-Hilander "Menschen sollen gebrochen werden"
Ich bin ein freier Querkopf
Ein Denker, ein Exote
Ich bin nicht Supermann
Sondern eher Don Quijote
Für angepasstes Denken bekomm ich nie ’nen Orden
Wollt‘ ich für Arschlöcher bequem sein, wär ich ein Stuhl geworden
Ich bin unbequem und laut
Ich schreib’s in meine Haut
Ich bin keiner von Millionen
Ich bin unbequem und laut
Sag, was sich keiner traut
Ich bereue nichts, ich bin keiner von Millionen
Ich steh auf eigenes Denken
Nicht auf Konformisten
Nicht auf Meinungs-Wiederkäuer
Rattenfänger und Faschisten
Ich renn auf euern Wegen
Querfeldein durch diese Welt
Nicht auf Gedankenautobahnen
Sondern wie es mir gefällt
Ich bin unbequem und laut
Ich schreib’s in meine Haut
Ich bin keiner von Millionen
Ich bin unbequem und laut
Sag, was sich keiner traut
Ich bereue nichts, ich bin keiner von Millionen
Ich scheiß auf Zucht und Ordnung
Traditionen und Moral
Tanz der Welt auf ihrer Nase
Was sich gehört, ist mir egal
Ich scheiß auf Zucht und Ordnung
Traditionen und Moral
Tanz der Welt auf ihrer Nase
Was sich gehört, ist mir egal
Ich bin unbequem und laut
Ich schreib’s in meine Haut
Ich bin keiner von Millionen
Ich bin unbequem und laut
Sag, was sich keiner traut
Ich bereue nichts, ich bin keiner von Millionen
Die Schweiz hat sich bekanntermassen gegen das Rahmenabkommen mit der EU entschieden und nun werden wir von der EU erpresst. Die Schweiz wird von der EU Kommision aus dem Stromabkommen rausgeworfen und damit droht der Schweiz und jeder, der weiss wie das Stromabkommen aufgebaut ist, auch den anderen Ländern der Blackout, sprich wir werden in Zukunft öfters mit stundenlangen Stromunterbrechungen rechnen müssen. Das folgende Video birgt viel politischem Zündstoff, vor gegen den Schluss. Verantwortlich dafür ist die EU-Kommision – die Verantwortung übernimmt natürlich niemand….
Schweiz wird rausgeworfen - Blackoutgefahr steigt damit massiv
Ich weiss nicht, wie es euch geht. Aber manchmal, wenn ich von jemandem, der eine Maske trägt, gegrüsst oder angesprochen werde, weiss ich beim besten Willen nicht, mit wem ich es gerade zu tun habe.
Marco Rima und Andreas Thiel sind sind die einzigen Satiriker die mir in der Schweiz bekannt sind, die sich nie haben verbiegen lassen. Satire ist mehr als nur Business für den Künstler und Unterhaltung für das Publikum. Der Hofnarr hat die Aufgabe, die Herrschenden zu hinterfragen, der grösste Teil kriecht ihnen aber lieber in den Enddarm…
Rima-Spalter mit Marco Rima Folge 4: Wie geht es Dir?
In London wurde im letzten Jahr zwei Hochhäuser mit einem gläsernen Pool verbunden, der jetzt zum Sommer hin als «Sky Pool» für Besucher geöffnet wurde. Und es finden sich dort tatsächlich Menschen, die in 35 Metern Höhe schwimmen gehen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!