Digitales Zentralbankgeld: Das Ende aller Demokratie!

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! Lexikon der Finanzwelt erklärt uns heute: «Digitales Zentralbankgeld: Das Ende aller Demokratie».

Digitales Zentralbankgeld: Das Ende aller Demokratie!

Wir befinden uns am Ende des Mai 2021 und die Welt steckt mitten im gewaltigsten Umbruch und gleichzeitig im grössten Wirtschafts- und Gesellschaftsexperiment ihrer gesamten Geschichte. Was wir zurzeit erleben, ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch, unser gesamtes Leben vollständig zu digitalisieren. Mit der Begründung, die Ausbreitung einer Krankheit verhindern zu wollen, werden wir gedrängt, vom Homeoffice aus zu arbeiten, per Homeschooling zu lernen, nur noch online einzukaufen, beruflich nicht mehr direkt, sondern über Konferenzplattformen im Internet zu kommunizieren und unser Bewegungs- und Kontaktprofil über eine Nachverfolgungs-App erfassen zu lassen. Auch im Finanzsektor zwingt man uns die Digitalisierung immer stärker und immer schneller auf: Bankfilialen werden geschlossen, das Bargeld wird mit aller Macht zurückgedrängt und die Zentralbanken arbeiten unter Hochdruck an dem mit Abstand wichtigsten Zukunftsprojekt unserer Zeit: der Einführung von digitalem Zentralbankgeld. Parallel zu diesen beiden Prozessen erleben wir eine immer stärkere Einschränkung unserer Grundrechte. Nachdem die Regierungen uns unsere Reisefreiheit und das Versammlungsrecht genommen haben, wird auch die Meinungsfreiheit immer stärker beschnitten.

Zwischen all diesen Entwicklungen gibt es einen direkten ursächlichen Zusammenhang: Die Zukunft, in die man uns führen will, lässt sich nämlich nicht mit den Grundsätzen der Demokratie vereinbaren, und zwar aus folgendem Grund: Wir leben in einer Gesellschaft, die von einer extrem wohlhabenden und extrem mächtigen, aber gleichzeitig winzigen Minderheit beherrscht wird. Deren grösstes Interesse besteht darin, den eigenen Wohlstand und die eigene Macht zu erhalten. Die Digitalisierung erfolgt also nicht zugunsten von uns allen, sondern zugunsten dieser Minderheit. Da die Digitalisierung selbst aber ungeheure Möglichkeiten der Demokratisierung bietet und die Herrschaft der Wenigen dadurch gefährden könnte, ist diese winzige Minderheit gezwungen, auf ständig neue Mechanismen der Unterdrückung zurückzugreifen. Das abstossendste Beispiel dieser Entwicklung erleben wir seit einiger Zeit in China, wo die Regierung ihre Untertanen wie kein anderes Land auf der Erde auf Schritt und Tritt überwacht, kontrolliert und drangsaliert. Dass ausgerechnet diese Regierung von einer Kommunistischen Partei gestellt wird, sollte uns alle hellhörig machen.

Digitales Zentralbankgeld: Das Ende aller Demokratie!

Es zeigt nämlich, dass die Ideologie derer, die an den Hebeln der politischen Macht sitzen, in unserer Zeit vollkommen egal ist und zwar deshalb, weil es eine Kraft gibt, die turmhoch über allen Regierungen steht und im Hintergrund die Fäden zieht. Und diese Macht gibt es in China ebenso wie in den USA oder bei uns. Bei ihr handelt es sich um den digital-finanziellen Komplex, also die Symbiose aus den mächtigsten Konzernen im Digital- und im Finanzbereich. Dieser Komplex hat es geschafft, durch die Kontrolle der globalen Daten- und Finanzströme mehr Geld und mehr Macht in seinen Händen zu konzentrieren als irgendeine Kraft in der menschlichen Geschichte. Trotzdem steht dieser Komplex seit einiger Zeit vor einem gewaltigen Problem: Das Geldsystem, auf dem seine Macht beruht, ist im März 2020 zerbrochen. Nachdem es mehr als 12 Jahre durch Geldschöpfung und Zinssenkungen aufrechterhalten worden ist, sind die Zinsen bei null angekommen, so dass nur noch bedingungslose Geldschöpfung möglich ist. Die aber führt auf direktem Weg in die Entwertung des Geldes. Nun kommt diese Entwertung des Geldes dem digital-finanziellen Komplex gar nicht so ungelegen, denn wir haben es zurzeit mit dem höchsten Schuldenstand aller Zeiten zu tun – und eine Inflation ist ein höchst geeignetes Mittel, um diese Schulden aus der Welt zu schaffen. Wie sehr die Inflation vorangetrieben wird, kann man unter anderem an dem für dieses Jahr geplanten US-Haushalt von über 8 Billionen Dollar sehen.

Was aber, wenn die Inflation einen Großteil der Schulden einmal beseitigt hat? Auch dafür gibt es einen Plan, nämlich die Einführung digitaler Zentralbankwährungen. Die aber wird unser Leben auf historisch einmalige Weise verändern, und das nicht zum Besseren. Geld hat ja zwei Grundeigenschaften: Es ist zum einen Zahlungsmittel und zum anderen Herrschaftsinstrument. Als solches ist es von denen, die es herausgegeben haben, immer zur Festigung und Erweiterung der eigenen Macht eingesetzt worden. Das ist auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen geschehen: durch das Einfordern von Zinsen, durch das Entfachen von Inflation, durch die Koppelung von Krediten an Bedingungen oder die Verstrickung der Menschen in einem Netz der Verschuldung. Diese undemokratischen Eigenschaften des Geldes als Herrschaftsinstrument sollen nun auf die Spitze getrieben werden. Bei der digitalen Zentralbankwährung, die mit grosser Sicherheit in der Form des universellen Grundeinkommens eingeführt werden wird, kommen nämlich ganz neue diktatorische Mechanismen zu den alten hinzu:

Digitales Zentralbankgeld: Das Ende aller Demokratie!

Man wird das Konsumverhalten der Empfänger gezielt steuern, ihnen das Sparen unmöglich machen und sie zwingen können, das Geld zweckgebunden innerhalb vorgegebener Zeiträume auszugeben. Man wird Wohlverhalten belohnen, Kritiker dagegen bestrafen und sogar von allen Finanzströmen abschneiden können. Digitales Zentralbankgeld wird der Kern eines gesellschaftlichen Zwangsregimes sein, das weitgehend ohne offene Gewalt auskommen wird, weil es jede Opposition bereits im Keim ersticken kann. Digitales Zentralbankgeld wird ein fast perfektes Mittel zur Kontrolle, zur Manipulation und zur Konditionierung der Bevölkerung sein und damit zu einer weitgehend unsichtbaren Machtausübung führen. Bei seiner Einführung handelt es sich um nicht mehr und nicht weniger als die am tiefsten in unser Leben eingreifende Währungsreform aller Zeiten. Das alles klingt verstörend und die Aussichten sind in der Tat bedrückend, denn diese Entwicklung ist in den vergangenen Monaten durch die Lockdowns dramatisch beschleunigt worden. Werden wir diesem neuen Geldregime also nicht mehr entgehen können? Das hängt nur von einem einzigen Faktor ab, nämlich:
dem Bewusstsein der Mehrheit der Menschen. Zurzeit weiß nur ein winziger Teil der Bevölkerung überhaupt von diesem Projekt, weil es von der Politik und den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen wird. Und selbst denen, die davon wissen, sind die dramatischen Folgen in den meisten Fällen nicht bewusst.

Aus genau diesem Grund ist es unseren Tagen besonders wichtig, so vielen Menschen wie irgend möglich klarzumachen, was digitale Zentralbankwährungen bedeuten: das Ende aller Demokratie und den endgültigen Übergang in einen auf dem Geldsystem basierenden Faschismus.

Henry Ford hat einmal gesagt: «Wenn die Menschen der Nation unser Geldsystem verstehen würden, hätten wir vor morgen früh eine Revolution.» Genauso eine Revolution brauchen wir, und zwar bald – und nicht etwa in den Strassen, sondern in den Köpfen der Menschen. Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem!

Digitales Zentralbankgeld - Das Ende aller Demokratie | Lexikon der Finanzwelt mit Ernst Wolff
Digitales Zentralbankgeld - Das Ende aller Demokratie | Lexikon der Finanzwelt mit Ernst Wolff

Stallone Fighter – Rocky vs Rambo

Retro Review hat ein kleines Mashup aus Stallone und Street Fighter kreiert, dass man sich im Neatshop als Shirt, Hoodie, Maske, Tasche und weitere Ausführungen erstehen kann…

Stallone Fighter - Rocky vs Rambo

Sind wir Scharlatanen und Amateuren aufgesessen?

Die Entwicklung dieser schweren Krise wird immer unglaublicher. Jetzt sollen Lockdowns und die gesamte Corona-Politik der Bundesregierung letztendlich fast wirkungslos gewesen sein? Was hat es damit auf sich? Sind wir Scharlatanen und unfähigen Amateuren aufgesessen? Wurden wir vorsätzlich getäuscht? Der Love Priest lässt nicht locker! Lehnt Euch zurück…

Sind wir Scharlatanen und Amateuren aufgesessen?
Sind wir Scharlatanen und Amateuren aufgesessen?

Ein Jahr ohne Sauerstoff

Am 16. März 2020 hat der Bundesrat das öffentliche Leben und die halbe Wirtschaft stillgelegt, wohlgemerkt: Ohne Fakten, ohne Daten, ohne Kriterien, ohne Hinweise, ohne gar nichts. Und seither geht es auf und ab. Einmal mehr und einmal weniger Sauerstoff. Aber immer noch ohne Daten und Fakten. Bundesrat und Parlament haben in der Zwischenzeit versucht, die Sauerstofflücken mit Geld zu füllen bzw. zuzudecken. Aber das schelmische Lächeln des Grosskindes auf dem Arm der Grossmutter lässt sich nicht mit Geld ersetzen. Eine Umarmung lässt sich nicht mit Geld kaufen. Der Besuch bei den Eltern im Seniorenheim lässt sich nicht mit einem Geldgutschein erledigen.

Ein Jahr ohne Sauerstoff

1 Jahr ohne Sauerstoff hinterlässt Schäden, menschliche Schäden, zwischenmenschliche Schäden, dauernde Schäden. Es geht eben nicht nur um Mortalität, Krankheit und Behinderung. Laut der Weltgesundheitsorganisation geht es um «das körperliche, geistige und soziale Wohlergehen der Menschen», sprich Lebensqualität. Anlehnend an das europäische Konzept «Gesundheit 2020» ist dem Menschen durchschnittlich drei Monate «Lebensqualität» gestohlen worden. Und was heisst «keine Lebensqualität»? «Tod»! Bei einer Bevölkerung von rund 8.7 Millionen Menschen ergibt das 2 175 000 Jahre «keine Lebensqualität» (3 Monate x 8.7 Millionen Menschen : 12 Monate). Und bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 85 Jahren ergibt das rund 25 500 Menschen ohne Lebensqualität oder eben Tote als Folge der faktenlosen Sauerstoffregulierung.

Ein Jahr ohne Sauerstoff

Es wäre abscheulich, die knapp 11 000 offiziellen COVID-Toten gegen die 25 500 Toten als Folge der COVID-Massnahmen auszuspielen. Wer das trotzdem versucht, begeht ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Fazit: NEIN zum COVID-Gesetz.
31. Mai 2021 Pirmin Schwander

Das Covid-Gesetz beendet die freie Schweiz

Der grosse Corona-Betrug

Immer wenn mich jemand fragt, warum ich mich nicht impfen lasse, antworte ich mit einer Gegenfrage: «Hast du zwei Tage Zeit? Dann erkläre ich es dir.» Das Problem beginnt nämlich genau dort, wo Unwissenheit und Desinformation den geistigen Horizont bilden. Die Systeme haben es immer gut verstanden, die Menschen mit Hilfe von Propaganda, medialer Verdummung, Verrohung und dekadenter Ablenkung geschickt zu konditionieren. Es fehlt weitgehend ein umfassendes Politikverständnis. Es muss aber gerade auch bei der sogenannten Corona-Krise, möchte man sie abseits vom gängigen Narrativ verstehen, weit, ja sehr weit ausgeholt werden. Man kann den Kontext eigentlich gar nicht weit genug ziehen.

Der grosse Corona-Betrug

Leider glauben nach wie vor sehr viele Menschen, dass da einfach eine Krankheit ist, die wir wieder loswerden, sofern sich nur alle brav an die verordneten Massnahmen halten. Sie denken, die Politiker würden es grundsätzlich gut mit uns meinen und die Medien würden ihrer Pflicht als der Wahrheit treu ergebene Nachrichtenübermittler nachkommen. Doch genau hier täuscht man sich gewaltig. Die verantwortlichen Politiker in den jeweiligen Regierungen handeln primär vorsätzlich, ob aus Angst heraus, irgendwelcher Vorteile wegen oder weil sie erpresst werden. Die Medien hingegen gehören wenigen reichen Familien und Investoren, die das globale Corona-Spiel fast allesamt mitspielen.

Wer die Zusammenhänge verstehen möchte, sollte sich mit der Geopolitik und der Weltwirtschaft der letzten Jahrzehnte befassen. Er muss verstehen, dass das, was uns zur Zeit überkommt, nichts anderes sind als die Strukturen und die Mechanismen im Grunde lebensfeindlicher Systeme, die ihre kranken Ideen gerade auf eine höhere Ebene transferieren. Es ist des weiteren unabdingbar, sich mit den Grundlagen des weltweiten Finanzwesens wie etwa der Giralgeldschöpfung auseinander zu setzen. Man darf nicht glauben, dass die Staaten- und Weltlenker nicht so weit gehen würden, uns zu versklaven oder gar umzubringen. Nicht nur der Nationalsozialismus, dessen Verbrechen in ihrem Ausmass freilich singulär dastehen, belehrt uns eines besseren. Auch die Aussenpolitik des sogenannten Wertewestens hat in den letzten Jahrzehnten immer wieder bewiesen, dass Millionen Menschen für vermeintlich höhere Ziele einfach mal so umgebracht werden können. Die entsprechenden Kriege hat man übrigens fast immer mit Hilfe von Lügen vom Zaun gebrochen.

Wir sind in einer Phase angekommen, in der dieses System an einem Punkt angelangt ist, an dem es nicht mehr weiter geht. Es muss ein Zusammenbruch und danach ein erneuter Start, natürlich kontrolliert und unter den Prämissen der entsprechenden Eliten, herbei geführt werden. Und genau das ist es, was wir gerade erleben. Geht deren Plan auf, wird es für sehr viele Menschen auf der Welt ein bitterböses Erwachen geben. Viele werden sterben, verarmen und verzweifeln, nicht wegen Corona, sondern wegen der Maßnahmen. Ich lasse mich daher nicht impfen. Diese Impfung ist – abgesehen vom möglichen Nutzen und der gewiss vorhandenen gesundheitlichen Gefahren – nichts anderes als ein Zugeständnis an ein durch und durch menschenverachtendes und lebensfeindliches System. Meine Impfung darf daher gerne an jemand anderen verimpft werden, oder noch besser, irgendwo entsorgt werden, wo sie niemandem schaden kann.
Thomas V Weiss

Der grosse Corona-Betrug

DBD: La Bruja – Arteaga

Aus dem Album «Season of the Witch 2» heute für euch der Track «La Bruja» von Arteaga…

La Bruja
La Bruja

Gendoping – Die Mutanten greifen an

Hier die Dokumentation «Gendoping – Die Mutanten greifen an» aus gemeinsamer Produktion von ARTE und ZDF im Jahre 2010. Mit mRNA und genetisch veränderten Viren lässt sich Unglaubliches anstellen. Man kann wohl beliebige Gene einfach ausschalten und Menschen genetisch veränderte Viren mit einer gewünschten Erbinformation spritzen. Diese verschmelzen dann mit der Zelle und bringen so die Erbsubstanz ins Innere, so dass die Opferzelle umprogrammiert wird und fortan die Befehle des Virus ausführt.

Die hier gemachten Aussagen passen in das Bild, wie etliche Wissenschaftler die Vorgänge auf Zellebene nach der Corona-Impfung erklären. Nämlich wie es zu Antikörper-abhängige Verstärkung und Mutationen kommen kann. Die Fresszellen handeln nicht anders als hier beschrieben, sie stehen in Abhängigkeit zum Virus, obwohl sie die Aufgabe haben, auch andere Infektionen im Körper zu bekämpfen. Ich bin kein Wissenschaftler, ein Nobelpreisträger wie HIV-Forscher Luc Montagnier dagegen sehr wohl. Diese Doku ist bereits 11 Jahre alt, ihr könnt euch vorstellen, wieviel weiter die Forschung nun, 11 Jahre später, bereits ist – und was mittlerweile alles möglich sein wird…

Gendoping - Die Mutanten greifen an (1/3)
Gendoping - Die Mutanten greifen an (1/3)
Gendoping - Die Mutanten greifen an (2/3)
Gendoping - Die Mutanten greifen an (2/3)
Gendoping - Die Mutanten greifen an (3/3)
Gendoping - Die Mutanten greifen an (3/3)

Der Polizeistaat kommt durch die Hintertür

Über 60 universitäre Rechtsgelehrte warnen in einem offenen Brief über das gefährliche Polizeistaat-Gesetz (PMT). Das gefährliche Gesetz über polizeiliche Massnahmen, stellt die gesamte Schweizer Bevölkerung unter Generalverdacht. Beim PMT handelt es sich um ein fürchterlich formuliertes Gesetz, das Polizei-Willkür Tür und Tor öffnet! Am 13. Juni stimmen die Schweizer Stimmbürger über das Polizeistaat-Gesetz (PMT) ab – und da sollte man ein klares NEIN in die Urne legen!

Der Polizeistaat kommt durch die Hintertür
Der Polizeistaat kommt durch die Hintertür

Covid-Krise: Es geht nicht um die Gesundheit, sondern das Finanzsystem und Freiheitsbeschränkungen

Wer immer noch daran glaubt, dass es bei Corona um die Gesundheit geht, kann man einfach nur als naiv bezeichnen, denn dieses SPiel läuft schlicht und ergreifend nur zur Ablenkung der Massen. In Tat und Wahrheit geht es um den Umbau des Finanzsystems nach chinesischem Vorbild und «The Great Reset» der Davoser Ganuerband um Klaus Schwab aka WEF. Ernst Wolff gibt uns in folgendem Video einen Ausblick auf das, was nach der Pandemie u.a. kommt…

Ernst Wolff, alias «The Wolff of Wall Street» gilt als einer der profiliertesten Kritiker unseres Finanzsystems und dem damit verbundenen ungedeckten Papiergeldsystem im deutschsprachigen Raum. Im Interview mit Dominik Knauer nimmt er Stellung zu Themen wie unser ungedecktes Geldsystem, zu erwartende finanzielle Repressionen durch den Staat, Beschränkungen der Freiheit, finanzielle Ausblutung des Mittelstandes und etliches mehr. Das Gespräch ist zugleich prägnant, pointiert und aufschlussreich. Ein Muss für jeden, der sich für diese Themen interessiert.

Zum Finanzsystem und Freiheitsbeschränkungen - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Knauer
Zum Finanzsystem und Freiheitsbeschränkungen - Ernst Wolff im Gespräch mit Dominik Knauer

Bordelle offen – Paragliding verboten

Die Bordelle offen, schliesslich muss so ein Politiker seinem Hobbies nachgehen können – aber viele sportlichen Betätigungen sind immer noch verboten, auch nach den Lockerungen, so auch Paragliding. Die Schweizer Tourismusbranche leidet seit Beginn der Pandemie stark unter den Massnahmen. Viele Unternehmer, die vom Tourismus abhängig sind, haben ihre Reserven aufgebraucht. Ihnen fehlt jegliche Perspektive. Am 13. Juni stimmen die Schweizer Stimmbürger über das Covid-Gesetz ab und da sollte jeder vernünftige Stimmbürger ein klares NEIN in die Urne legen!

Bordelle offen – Paragliding verboten
Bordelle offen – Paragliding verboten

Die Corona-Krise auf den Punkt gebracht

Für mich ist das alles tot. Berühmtheiten. Sport. Konzerte. Bars. Reisen. Nichts davon spielt mehr eine Rolle. Während der Zeit um die Ausbreitung zu stoppen, aus denen Wochen der Abriegelung wurden, hätte ich alles getan, um auf ein Konzert zu gehen. Aber jetzt? Ich zähle es als Verlust. Es bedeutet mir nichts mehr. Die Menschen, die ich einst vergötterte, sind Marionetten. Die Politiker, denen ich einst applaudierte, sind in ihren eigenen Interessen verstrickt und haben uns verkauft. Die Unternehmen, bei denen ich einst eingekauft habe, konspirieren gegen uns. Die Berühmtheiten, zu denen ich einst aufblickte, sind nicht mehr da. Es ist alles weg. 2020 hat mich verändert. Und ich vermisse nichts davon. Ich wünschte nur, ich hätte mich von all diesen falschen Idolen früher getrennt. Die Wahrheit ist, dass ich all diese Dinge früher aufgegeben hätte, wenn ich es wirklich verstanden hätte. Aber das habe ich jetzt. Und das hat mich befreit. Ich gehe den schmalen Weg mit dem Blick auf die Ziellinie. Nichts von dem, was hier ist, ist von Bedeutung. Die Erde und alles hier ist vergänglich. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Also betrachte ich das alles als Verlust. 2020 war das Jahr, in dem sich die Spreu vom Weizen trennte. Es gibt immer noch Menschen, die zwischen den Zeilen schwanken, bald werden auch sie sich entscheiden müssen, wo sie stehen. «Wisst ihr nicht, dass bei einem Rennen alle Läufer laufen, aber nur einer den Preis erhält? Also lauft, damit ihr ihn erhaltet.» Wenn es dazu führt, dass ich meinen Platz am Tisch und meinen Status in der Gesellschaft verliere, wenn ich mit dem, was geschieht, nicht einverstanden bin, bin ich bereit, allein zu sitzen.
Frank Wiemann

Die Corona-Krise auf den Punkt gebracht

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