DBD: Bending the Will – Black Flare
Die aus Lissabon stammende Heavy Metal-Band Black Flare haben seit Mai ihr selbstbetiteltes, melodisches und schmutziges Debütalbum am Start und daraus für euch den Track «Bending the Will»…
Die aus Lissabon stammende Heavy Metal-Band Black Flare haben seit Mai ihr selbstbetiteltes, melodisches und schmutziges Debütalbum am Start und daraus für euch den Track «Bending the Will»…
Baerbock kann nicht richtig deutsch geschweige englisch sprechen und behauptet, Strom könne man «im Netz» speichern. Einen Abschluss hat die Dame auch keinen, sich aber noch bis vor kurzem als Doktorandin ausgegeben. Früher hatten Die Grünen noch Ziele, welche nachzuvollziehen waren, doch heute sind sie eine Partei der Verlogenheit, Verbote und Unterdrückung. Wer diese Partei wählt muss damit rechnen das er ab dann in Armut leben wird. Denn die Verteuerung von Strom, Kraftstoff, Erdgas usw. wird man einfach nicht mehr bezahlen können. Aber westliche Gesellschaften haben eh keine Zukunft, weil sie komplett ideologielastig sind und sich keineswegs mehr um die tatsächlichen Probleme kümmern. Das zeigt auch die Aussage des Grünen Ministerpräsident Kretschmann, der in einem Moment der Ehrlichkeit (er wusste nicht, dass er gefilmt wurde) den Wahnsinn der Grünen offensichtlich gemacht hat. Wenn grünen Politiker das Geforderte selber vorleben, wäre es ja noch eines, aber sie predigen Wasser und saufen Wein! Doch jedes Volk hat die Regierung, die es verdient…
Der Zeichen- und Animations-Künstler Jake Fried hat mit «The Blank Page» nicht einfach «nur» hunderte handgezeichnete und per Stopmotion-Technik Einzelmotive sauberst aneinandergereiht, diese wurden allesamt auch noch auf ein und demselben Papier umgesetzt. Mit Tinte und Tipp-Ex hat der amerikanische Künstler die Gegensätze Schwarz und Weiss geschaffen, die knapp eine Minute lang um Anteile auf dem Papier kämpfen – und das ist nicht nur stumpf-abstrakte Bildstruktur, sondern mit originellen Übergängen gemacht und manch einer könnte sogar so etwas wie eine inhaltliche Handlung in der Abfolge sehen. Weitere Arbeiten von Jake Fried gibt es auf der Website des 1984 geborenen Künstlers zu sehen. Natürlich ist er auch auf Instagram und Facebook zu finden.
Ich habe nun mehrfach erleben müssen, wie bereits Geimpfte polarisieren und provozieren. Der beliebteste Spruch scheint derzeit zu sein: «Wenn dir die Impfung nicht gefällt, probier doch mal die Krankheit!» Was soll sowas? Es ist albern, einfältig und einfallslos. Provokativ, bedrohlich, ein kopiertes Meme, das auf FB Profilen und im WhatsApp Status von allerlei Menschen unterwegs ist. Völlig unverständlich für mich. Ich habe mehrfach mit dem folgenden Text darauf reagiert. Aber es macht mich müde, daher hier nun letztmalig für alle – damit ist für mich die Sache durch:

Das, was du hier machst, ist ein versteckter Wunsch, eine versteckte Drohung an Nichtgeimpfte. Wir haben alle einen freien Willen – niemand hat das Recht darüber zu urteilen, was wir für uns entscheiden. Viele Geimpfte fühlen sich scheinbar mittlerweile stark, überlegen und als einzige Gutmenschen – das beweist einmal mehr, wie sehr sie von ihrer Seele schon abgeschnitten waren und nun durch die Impfung noch weiter sind. Lasst euch impfen, geniesst es, feiert es. Wir lassen euch doch, wo ist das Problem? Ihr seid doch dann optimal geschützt, wir Ungeimpften können euch doch dann nicht mehr gefährden, wo ist das Problem? WO IST DAS PROBLEM? Zieh dein Ding durch, aber lass Andersgläubige doch einfach damit in Ruhe. Was hast du davon? Was hast DU persönlich davon, wenn ICH mich impfen lasse? Nichts!
Du hast einen Weg gefunden, wo du dich in der Masse stark fühlen kannst. Wahre Stärke beweist jedoch der, der gegen den Strom schwimmt und nicht mit.
Klassische Murder Mystery- und Whodunit-Geschichten im Stile der grossen Agatha Christie-Klassiker feiern ja wieder Hochkonjunktur und was im Mainstream-Kino funktioniert, sollte sich doch eigentlich erst recht auf das Genrekino ummünzen lassen, wo Mord und Totschlag (und das ist noch die freundlichste, harmloseste Variante) zum Tagesgeschäft und guten Ton gehören. Jetzt liefert Josh Ruben den Beweis und mit «Werwolves Within» seine ganz persönliche Murder Mystery-Variante ab, die zwar alle genretypischen Elemente einer handelsüblichen Whodunit-Geschichte mitbringt, aber doch ganz anders, weil sehr viel haariger und vor allem bissiger ausgefallen ist!
In seiner Geschichte scheint nämlich kein Mensch, sondern ein unbeschreibliches Biest hinter den Morden und entstellten Opfern zu stecken, die sich neuerdings in einem verschlafenen kanadischen Kaff (der Heimatstadt des Filmemachers laut eigenen Aussagen nicht unähnlich) türmen. Wer hier eine schnell zusammengeschusterte Kopie im Fahrwasser von «Knives Out» wittert, um vom aktuellen Murder Mystery-Boom zu profitieren, wie es etwa die berühmt-berüchtigten The Asylum-Produktionen (aktuelles Beispiel: Ape vs. Monster) gerne tun, liegt allerdings gehörig daneben. «Werewolves Within» mag ähnlich aufgebaut sein wie Rian Johnsons stargepickter Kinohit, von dem sich Netflix kürzlich gleich zwei Sequels bestellt hat (für unglaubliche 450 Millionen Dollar!) und macht im Grunde auch keinen Hehl aus seinen offensichtlichen Vorbildern, allen voran den Romanen und Verfilmungen Agatha Christies, geht aber auf das gleichnamige VR-Videospiel von Ubisoft zurück, zu dem schon 2018 eine Verfilmung angekündigt wurde – also lange vor «Knives Out».
Noch dazu wurden beide Filme nahezu zeitgleich gedreht. Auch wenn der gigantische Erfolg von Johnsons Film durchaus dazu beigetragen haben dürfte, «Werwolves Within» den nötigen letzten Schubs zu geben, sind eventuell auftretende Parallelen doch eher zufällig entstanden. Und wie der Trailer eindrucksvoll untermauert, braucht sich die vermeintliche Kopie auch keineswegs vor den bekanntesten Vertretern des Fachs zu verstecken. Die Rahmenhandlung von «Werwolves Within» ist schnell erzählt und sollte aus Spoilergründen denkbar knapp gehalten werden: Im Wesentlichen geht es um eine Stadt, die von einem Blizzard eingeschneit wird. Hier kommt weder jemand heraus noch hinein. Das macht die mysteriöse Mordserie, die sich just in diesem Moment anbahnt, umso rätselhafter. Ein Jäger (Sam Richardson) und eine Postbotin (Milana Vayntrub) versuchen dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Der Täter? Es könnte jeder sein! Entsprechend lang ist die Liste der Verdächtigen, die sich gleichermassen aus Comedy-Talenten wie prominenten Gaststars zusammensetzt und von Sam Richardson (Veep), Milana Vayntrub (This Is Us), George Basil, Sarah Burns (Barry), Catherine Curtin (Orange Is The New Black), Harvey Guillén (What We Do In The Shadows), Rebecca Henderson (Russian Doll) und Cheyenne Jackson (American Horror Story) angeführt wird. Amerikanische Kinogänger dürfen ab dem 25. Juni als erste miträtseln. Wann und ob «Werewolves Within» auch uns heimsucht, bleibt vorerst noch offen.
Vertrauen Sie der faktenbasierten Wissenschaft, aber nicht Modellrechnungen! …und hören Sie im Zweifelsfall auf Ihren Gesundheitsminister! P.S.: Wie war das damals nochmal mit Asbest? Folgende Dokumentationen zu Regierungslügen und korrumpierter Wissenschaft können in folgender Playlist in dieser Reihenfolge angesehen werden:
Wie schon Bertrand Russell gesagt hat: «Freies Fragen wird verhindert werden, solange es Ziel der Erziehung ist Überzeugung statt Denken hervor zu bringen.» Matrix ist kein Film, sondern ne Dokumentation. Man sieht die Parallelen mehr als je zuvor. Und aktueller als je zuvor… Man muss erkennen dass das System Illusion ist, aber dafür muss man alles loslassen, was nicht man selbst ist. Und das zeigt sich im kleinen und im grossen.
Du fühlst Dich im Moment sicher wie Alice im Wunderland.
Während sie in den Kaninchenbau stürzt.
Ja so ähnlich.
Ich kann es in Deinen Augen lesen.
Du siehst aus, wie ein Mensch, der das was er sieht hinnimmt, weil er damit rechnet, dass er wieder aufwacht.
Ironischerweise ist das nah an der Wahrheit.
Glaubst Du an das Schicksal, Neo?
Nein.
Warum nicht?
Mir missfällt der Gedanke, mein Leben nicht unter Kontrolle zu haben.
Ich weiß ganz genau, was Du meinst.
Ich will Dir sagen, wieso Du hier bist. Du bist hier, weil du etwas weist, etwas was Du nicht erklären kannst, aber du fühlst es, du fühlst es schon Dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weiß nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in Deinem Kopf, der Dich verrückt macht.
Dieses Gefühl hat Dich zu mir geführt.
Weißt Du wovon ich spreche?
Von der Matrix!!
Möchtest Du wissen, was genau sie ist?
Die Matrix ist allgegenwärtig.
Sie umgibt uns, selbst hier ist sie, in diesem Zimmer.
Du siehst Sie, wenn Du aus dem Fenster guckst oder den Ferseher an machst.
Du kannst Sie spüren, wenn Du zur Arbeit gehst oder in die Kirche.
Und wenn Du Deine Steuern zahlst.
Es ist eine Scheinwelt, die man Dir vorgaukelt, um Dich von der Wahrheit abzulenken.
Welche Wahrheit???
Dass Du ein Sklave bist, Neo. Du wurdest wie alle in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst. Ein Gefängnis für Deinen Verstand.
Dummerweise ist es schwer jemanden zu erklären, was die Matrix ist. Jeder muss Sie selbst erleben.
Dies ist Deine letzte Chance, danach gibt es kein zurück.
Schluckst Du die blaue Kapsel, ist alles aus. Du wachst in deinem Bett auf und glaubst an das was Du glauben willst. Schluckst Du die rote Kapsel bleibst Du in Wunderland und ich führe Dich in die tiefsten Tiefen des Kaninchenbaus.
Bedenke, alles was ich Dir anbiete ist die Wahrheit, nicht mehr.«Die Matrix ist ein System, Neo.
Dieses System ist unser Feind.
Was aber siehst du, wenn du dich innerhalb des Systems bewegst?
Geschäftsleute, Lehrer, Anwälte, Tischler…
Die mentalen Projektionen der Menschen, die wir zu retten versuchen.
Bis es dazu kommt, sind diese Menschen immer noch Teil des Systems und das macht sie zu unseren Feinden.
Du musst wissen, dass die meisten von ihnen noch nicht soweit sind abgekoppelt zu werden.
Viele dieser Menschen sind so angepasst und vom System abhängig, dass sie alles dafür tun, um es zu schützen.[Neo dreht sich um] Hörst du mir zu, Neo?
Oder siehst du der Frau in dem roten Kleid nach?
Neo: «Ich war…»Morpheus: [deutet hinter Neo]
«Sieh sie Dir an! [aus der Frau wird ein Agent]
Einfrieren!»
Wenn Du keiner von uns bist, bist Du einer von Ihnen.
Wer sind die?
Intelligente Programme.
Innerhalb der Matrix sind sie jedermann und gleichzeitig niemand.
Ich will Dir nichts vormachen. Alle die sich bisher mit einem Agenten angelegt haben. Jeder der sich ihnen gestellt hat ist tot.
Aber wo sie versagten, da wirst DU siegen.
Das System steht am Abgrund. Die Menschheit braucht schlaue Köpfe die sich vom System abkoppeln und alle überzeugen.
Am 13. August hauen Sepultura ihre neue Live-Platte «SepulQuarta» mit zahlreichen Gastmusikern auf den Markt. Als kleinen Vorgeschmack hier der Track «Mask» feat. Devin Townsend. Während der Covid-19-Pandemie nutzten Sepultura die Zeit, um einen Podcast namens «SepulQuarta» zu starten, bei dem die Metaller regelmässig interessante Gäste begrüssten und mit vielen von ihnen Live-Versionen diverser Klassiker aufnahmen. Dazu gehörten Scott Ian (Anthrax), Danko Jones, Matt Heafy (Trivium), Devin Townsend und viele andere…
Im Grunde können «normale» Menschen, sprich Menschen die keine Sozio-/Psychopathen sind, also über ein funktionierendes Gewissen verfügen nur «böse» handeln, gerade weil sie gute Menschen sind. Mit Freude lassen wir andere Leiden, wenn es für die richtige Sache ist. Zum Schutz der nächsten, oder gar der gesamten Menschheit. Das Böse lehnen wir kategorisch ab, für das Gute ist uns jedoch kein Preis zu hoch. Auch wenn der Preis, den wir Zahlen unsere eigene Menschlichkeit ist.
So viele Menschen denken tatsächlich, dass sie Gutes tun und gute Bürger sind, ohne sich dabei wirklich und wahrhaftig Gedanken zu machen, dass auch sie miese Charaktereigenschaften haben. Das gilt übrigens generell und nicht auf bestimmte Themen bezogen. Sie lügen oder verschweigen oder übertreiben – in ihrem privaten Umfeld. Und anstatt sich mit den eigenen Schatten ihres Daseins zu beschäftigen, leugnen sie alles und gehen direkt in die Offensive. Und anstatt sich täglich vorzunehmen, ein besserer Mensch zu sein als der, der sie am Tag zuvor waren, wiederholen sie ihre Fehler. Immer wieder. Wenn der Geist des Einzelnen nicht gesund ist, hilft es dem Kollektiv überhaupt nicht. Da kann man noch so viele Demos organisieren oder Veganer sein – es ändert nichts an der Tatsache, dass wir alle nur Spiegelbilder des anderen sind.
Aber offensichtlich macht es eindeutig mehr Spass anderen ihr Fehlverhalten vorzuwerfen als sich die eigenen Schattenseiten anzuschauen… Im ersten Augenblick, macht das vielleicht mehr Spass. Aber diese Menschen ruinieren sich selber, immer auf der Suche nach dem nächsten Kick, nach Glück, nach Freude.
Peter Tomaszewicz und Christiana Perdiou haben den Alltag auf den Kopf gedreht, indem sie diverse eigentlich langweilig normale Gegenstände genommen und derart kombiniert haben, dass Blödsinn dabei raus kommt. Aber ästhetischer Blödsinn…
‘The Shrewd Awakening’ is vivid, flirtatious, electric and inconceivable. Everyday objects flow together in unexpected and serendipitous ways allowing the film to unfold a subconscious narrative that is open to the viewers interpretation. The focus is on the hyperreal surrealism; the style that is always apparent in our body of work. It’s illusional with bizarre elements and a humoristic tone.
Der Offiziersanwärter hat verstanden, was Aufgabe eines Soldaten ist! Er hat als Soldat geschworen sein Land und dessen Bewohner zu schützen. Also alles richtig gemacht! Wer die Wahrheit offen ausspricht wird in den westlichen Plutokratien, wann immer es die Umstände zulassen, kalt gestellt und aus dem Weg geräumt. Über Belarus herziehen ist dann aber trotzdem kein Problem…
Ein kanadischer Soldat wurde wegen Meuterei angeklagt, nachdem er auf einer Kundgebung Soldaten und andere Beteiligte dazu aufgerufen hatte, die Verteilung von Impfstoffen einzustellen. Dem Offiziersanwärter könnte schlimmstenfalls eine lebenslange Strafe drohen.
Neill Blomkamp war das Science Fiction-Wunderkind hinter Peter Jacksons «District 9» und galt Ende der 2000er als einer der grössten filmischen Hoffnungsträger. Jetzt will er beweisen, dass das in ihn gesetzte Vertrauen nicht unbegründet war und er in alle den Jahren und trotz gescheiterter Filmprojekte wie «Alien 5» oder «RoboCop Returns» nichts von seinem kreativen Können eingebüsst hat, noch immer zu begeistern weiss. Gelingen soll das «Demonic», einer mit Science Fiction-Elementen angereicherten Geschichte, die seinen früheren Projekten nicht unähnlich ist, aber doch ganz neue Wege geht. Denn wurde der Horror-Aspekt in «Elysium» oder «District 9» allenfalls angeschnitten, gibt er sich dem dunklen, abgründigen Genrekino nun voll und ganz hin – die Coronapandemie macht es möglich!
Denn wäre sie nicht gewesen, hätte Blomkamp einen ganz anderen Film, nämlich den mit Taylor Kitsch besetzten «Inferno» gedreht. Da ihm der Lockdown schnell einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, musste Blomkamp kreativ werden, aus der Not eine Tugend machen. Und so schnappte er sich einige seiner liebsten Crew-Mitglieder und Darsteller, darunter Stars wie Carly Pope (Elysium), Chris William Martin (Für immer Adeline, Aliens vs. Predator: Requiem, The Vampire Diaries) und Michael Rogers (Siren, The Blacklist, Supernatural) und drehte in Kanada heimlich seinen ersten eigenen Horror-Thriller ab, in den vieles geflossen ist, das Zuschauer schon an seinen Vorgängerfilmen zu schätzen wussten:
Grimmige Science Fiction, ein undurchsichtiger Handlungsverlauf und gezielt gesetzte Effect-Shots, bei denen man fragt, wo oben und unten ist. Auch die schon in seinen Kurzfilmen «Zygote», «Rakka» oder «Firebare» erprobten Monster-Kreationen scheinen hier im grossen Stil Einzug zu halten. Und das wissen wir bereits über Neill Blomkamps «Demonic», seinen ersten Film seit «Chappie» von 2015: «In ‚Demonic‘ bringt ein seit vielen Jahren schwelender Konflikt zwischen Mutter und Tochter furchteinflössende Dämonen und übernatürliche Kräfte zum Vorschein», heisst es in der Ankündigung. Und das schliesst ganz offensichtlich albtraumhafte Monster, die sich in Wandschränken verstecken, virtuelle 3D-Welten, geheime Experimente und Menschenopfer ein. So richtig schlau werden wir aus dem Trailer nicht. Fast wirkt es so, als hätte Blomkamp viele seiner über die Jahre aufgeworfenen Ideen bündeln und in einem einzigen Film aufgreifen wollen.
In Zeiten, in denen Trailer gerne mal zu viel über die Handlung eines Films preisgeben, ist dieser aber zumindest in einem Punkt sehr erfolgreich – er macht neugierig. Was «Demonic» wirklich ist und wie alle uns bekannten Details zusammenpassen, lüftet sich dann diesen Sommer, wenn IFC (US-Termin: 20. August) und Koch Media (der Termin für unsere Breiten steht noch aus) zum Heimkino-Start von «Demonic» rufen.