Flugaufnahmen von Hornissen in Zeitlupe
Dieses Video des Naturfotografen Lothar Lenz zeigt uns fliegende Hornissen in Zeitlupe, die aus einem winzigen Wasserbecken trinken…
Dieses Video des Naturfotografen Lothar Lenz zeigt uns fliegende Hornissen in Zeitlupe, die aus einem winzigen Wasserbecken trinken…
PASSANT schreit: MASKE!!!
ICH: Wie Maske? Ich hab doch gar keine Maske auf?
PASSANT: Darum geht es ja! Maske!
ICH: Warum soll ich eine Maske aufsetzen? Und warum tragen Sie überhaupt eine Maske?
PASSANT: Um Sie zu schützen!
ICH: Das ist ja nett von Ihnen. Und das, obwohl Sie mich nicht mal kennen. Vielen Dank!
PASSANT: Nein, nicht Sie persönlich. Sondern alle
ICH: Sie wollen alle Menschen schützen? Da haben Sie sich ganz schön was vorgenommen. Vor was möchten Sie schützen, wenn ich fragen darf?
PASSANT: Vor was? Blöde Frage! Vor Corona natürlich!
ICH: Sie haben Corona? Warum sind Sie dann nicht zu Hause im Bett?
PASSANT: Nein, ich habe natürlich kein Corona! Mein letzter Test ist gerade mal 4 Stunden her und ich habe definitiv kein Corona!
ICH: Wozu dann die Maske?
PASSANT: Um Sie zu schützen.
ICH: Ich dachte, Sie haben kein Corona? Haben Sie nicht eben gesagt…
PASSANT: Ich könnte ja jederzeit Corona bekommen!
ICH: Warum setzen Sie nicht dann erst die Maske auf, wenn Sie es haben?
PASSANT: Dumme Frage. Da es jederzeit so sein kann, muss man ja auch jederzeit darauf vorbereitet sein
ICH: Aha, ich verstehe
PASSANT: Setzen Sie jetzt Ihre Maske auf?
ICH: Warum sollte ich? Habe ja kein Corona und noch dazu Ihren Schutz davor. Denke, ich bin auf der sicheren Seite bei so viel Vorsorge
PASSANT: SIE SIND ASOZIAL!
ICH: Warum das denn jetzt?
PASSANT: Weil Sie keine Maske aufsetzen
ICH: Aber ich bin doch gar nicht krank…
PASSANT: Darum geht es gar nicht! Alle setzen die Maske auf. Das ist eine Frage der Solidarität!
ICH: Nicht eine Frage von Corona?
PASSANT: Nein! Um Corona geht es nur nachgelagert. Zuerst braucht man die Solidarität für alle!
ICH: Gibt es denn keinen Impfstoff gegen dieses Corona? Damit könnten wir uns doch die Diskussion rund um die Maske sparen
PASSANT: Es gibt doch eine Impfung!
ICH: Na wunderbar! Lassen Sie sich impfen, dann können Sie dieses alberne Ding ja absetzen
PASSANT: Ich bin geimpft.
ICH: Und tragen trotzdem noch die Maske?
PASSANT: Die Impfung schützt ja nicht vor Corona
ICH: Nicht? Wovor schützt sie dann?
PASSANT: das weiß ich auch nicht so genau. Das wird noch erforscht. Wichtig ist aber, dass alle geimpft werden
ICH: Aber – wenn die Impfung nicht vor Corona schützt, wieso ist es dann so wichtig, die Leute zu impfen?
PASSANT: Damit die alten Leute in Sicherheit sind
ICH: Aber haben Sie nicht eben gesagt, die Impfung schützt nicht vor Corona?
PASSANT: Ja, aber es wird angenommen, dass man dann keine anderen mehr ansteckt
ICH: «Wird angenommen?»
PASSANT: Ja, genau weiß man es noch nicht
ICH: Warum wartet man dann nicht solange, bis man es weiß?
PASSANT: Das weiß ich auch nicht, aber das muss schon so sein, sagt die Regierung und das RKI
ICH: Und deswegen müssen jetzt alle Masken tragen, weil man nicht weiss, ob die Impfung irgendjemanden schützt?
PASSANT: Ja
ICH: Hmmmmm…
PASSANT: Ziehen Sie jetzt eine Maske auf?
ICH: Denke eher nicht. Das ist mir alles zu esotherisch
PASSANT: DANN WERDE ICH SIE ANZEIGEN UND DER POLIZEI MELDEN!!!
ICH: Das finde ich jetzt aber sehr unhöflich von Ihnen
PASSANT: Es bleibt mir nichts anders übrig, weil Sie die Menschen gefährden
ICH: Aber ich habe doch gar kein…
PASSANT: Papperlapapp! Entweder Sie setzen jetzt die Maske auf, oder ich rufe laut um Hilfe
ICH: Um Hilfe? Sie benötigen Hilfe, weil ich keine Maske aufhabe?
PASSANT: Ja, schließlich geht es um mein Leben
ICH: Ich dachte, Sie sind geimpft? Wieso gefährde ich dann Ihr Leben?
PASSANT: Die Imfpung ist nicht sicher. Das sagte ich bereits
ICH: Verstehe… also ich muss mir eine Maske aufsetzen, damit Sie sich sicherer fühlen?
PASSANT: Ja
ICH: Verstehe
PASSANT: Und? Was ist jetzt?
ICH: Es ist Sonntag, viertel vor drei
PASSANT: Nein, Sie wissen schon, was ich meine
ICH: Was meinen Sie denn?
PASSANT: OB SIE JETZT DIE MASKE AUFSETZEN!!!!!
ICH: Denke eher nicht
PASSANT: DANN SIND SIE ASOZIAL UND MÜSSEN DAFÜR BÜSSEN
ICH: Ok
PASSANT: Ich meine das ernst!
ICH: Ok
PASSANT: Gleich rufe ich die Polizei. Das ist mein voller ernst!
ICH: Ok
PASSANT: Ich zähle bis 10
ICH: Eins…
PASSANT: Machen Sie sich über mich lustig???
ICH: Wenn Sie schon so fragen… ja
PASSANT: Das werden Sie noch bereueN
ICH: Ok
PASSANT: Sie glauben mir nicht, oder
ICH: Ungefähr in dem Umfang, wie ich den ganzen anderen Käse glaube, den Sie da erzählen
PASSANT: Wegen Corona?
ICH: Auch das
PASSANT: Dass Masken schützen?
ICH: Naja, vielleicht vor Mundgeruch, aber sonst
PASSANT: Mir reicht es jetzt
ICH: ok
PASSANT: Setzen Sie jetzt Ihre Maske auf?
ICH: Nö, eher nicht
PASSANT: Und wenn ich Ihnen 20 Euro gebe?
ICH: Auch dann nicht. Und warum wollen Sie mir 20 Euro geben???
PASSANT: Damit Sie die Maske aufsetzen
ICH: Haben Sie deswegen die Maske aufgesetzt? Hat man Ihnen Euro dafür gegeben?
PASSANT: Ja
ICH: Ich dachte, Sie machen das, um mich zu schützen
PASSANT: Das ist doch völlig egal jetzt. Es geht darum, dass Sie Ihre Maske aufsetzen
ICH: Verstehe… Also das war jetzt ein sehr interessantes Gespräch, aber ich muss jetzt weiter. Dort kommen ein paar Leute ohne Maske und da können Sie gerne weitermachen.

Der Biologe Clemens Arvay nimmt zu den jüngsten Entwicklungen rund um Impfstoffe, gesellschaftlichen Tendenzen und zu immer skurriler werdenden medialen Berichterstattung Stellung…
Arvays aktuelles schriftliches Update zum Impfstoff-Thema findet ihr unter:
https://afainfoblatt.com/2021/04/21/covid-19-impfstoffe-konzerninteressen-statt-gesundheitsgerechtigkeit/
Die Mädels von Gold Frankincense & Myrrh (GFM), sind eine selbsternannte Beautycore-Band besteht aus den Schwestern CJ, Maggie und LuLu die eine einzigartigen Mischung aus Rock und Metal spielen. Der Track «Where Were You» ist ein Schrei nach Bewusstsein und Mitgefühl. Die Dunkelheit und der Schmerz von Depressionen und psychischen Erkrankungen bleiben oft unsichtbar und GFMs Song ruft die Zuhörer dazu auf, Hoffnung zu sehen und zu teilen…
Nobody cared, nobody listened until it was over
When he was scared, where were his prayers
Now where is his closureWell you never said a thing
It’s too late for sympathy
And when he said goodbye
Should’ve known it would be the last timeWhere were you when his heart was still beating
You looked away when all that he needed
Was a hand lifting up, so lost from the start
We all watched as he fell apart
Broken, defeated; chose not to see itThe warning signs, the warning signs
They were everywhere
So many times, I thought he was fine
Should’ve been loud and clearHe took a shallow breath
He thought there was nothing left
And when we walked away
That’s when we dug his graveHe needed you, but you let him go
Acted like you cared, but how would you know
He was dead inside, wasted his time
You can hear his voice, in the flatline
Wenn man sich das Programm zum nächste Planspiel des Davoser Gaunerclubs, als WEF bekannt, mit Cyberpolygon dieses Jahr ansieht, könnte der komplette Blackout bald vor der Türe stehen, auch indem man die Schweiz aus dem europäischen Stromabkommen schmeisst. Wer weiss, auf was dieses Abkommen aufgebaut ist, wird auch wissen, dass dieses Netz keine allzu grossen Schwänkungen verträgt – und somit ein Blackout immer wahrscheinlicher wird, vorallem auch, da wir die letzten Jahre schon knapp an mehreren vorbeigeschrammelt sind…
Möglicherweise würden viele Menschen, manipuliert wie sie jetzt sind, unter der Wahrheit zusammenbrechen. Ich spüre bei manchen, mit denen ich in letzter Zeit rede, einen gewissen Zweifel. Sie sind vorsichtiger als vor Monaten in ihren Antworten, nicht mehr so ganz sicher. Deswegen müssen solche Vorträge sein, auch wenn viele von uns längst zu müde dafür sind. Vor vielen Jahren hat man mich aufgefordert, DAS Lebensmotto in einem einzigen Wort zu formulieren. Nach langem Nachdenken fiel mir nur eins ein: Weitermachen! Also: Weitermachen!
Wenn man die Sache einmal durchschaut hat, scheint es alles so klar. Aber viele meiner Freunde und Bekannten hören sogar die gleichen Nachrichten, aber ziehen nicht die gleichen Schlüsse daraus. Um den Schritt in den Zweifel am allgemeinen Narrativ zu schaffen, braucht es eines einschneidenden Erlebnisses. Und es braucht Mut diesem Zweifel dann nachzugehen, um zu erkennen, dass ein Großteil der Corona-Erzählungen auf Lügen und Unterschlagungen beruht.Einmal erkannt, wird alles ganz klar, wenn auch nicht minder erschreckend.Aber besser frei und wissend als unfrei und unwissend.
Ich muss das einmal genau erklären, weil mir bis heute Immunitätsleugner und Stockholm-Syndrom-Geschädigte immer vorhalten, die Effektivität der Impfungen liege bei 90+ Prozent, was natürlich den Hersteller-Pressemitteilungen entstammt. Offensichtlich kennen viele den Zusammenhang nicht. Deswegen bitte ich euch darum, es erstens verstehen zu wollen und zweitens diesen Text abzuspeichern und ihn all denen zu schicken, die es bisher nicht verstanden haben. Das kann für eine persönliche Entscheidung sehr wichtig sein.
Nehmen wir eine Gruppe von 2000 Menschen an, z.B. die Teilnehmer einer wissenschaftlichen Studie. 1000 von ihnen bleiben ungeimpft und von diesen erkranken in dem Beobachtungszeitraum 50 an der ansteckenden Erkrankung. Aus diesen Angaben lässt sich das Risiko errechnen, sich als Ungeimpfter in diesem Zeitraum mit dieser Erkrankung anzustecken. Dieses so genannte absolute Risiko beträgt hier 5%. Soweit, so einfach. Eine Schutzimpfung soll dieses Risiko verringern. Auch klar.
Also werden 1000 von ihnen geimpft und von diesen erkranken in dem Beobachtungszeitraum 5 an der ansteckenden Erkrankung. Aus diesen Angaben lässt sich das Risiko errechnen, sich als Geimpfter in diesem Zeitraum mit dieser Erkrankung anzustecken. Dieses absolute Risiko beträgt hier 0,5%. Eigentlich auch ganz einfach. Das Ansteckungsrisiko der Geimpften beträgt nur 10% des Risikos der Ungeimpften (0,5% gegenüber 5%) – das ist das relative Risiko (RR – relative risk) Geimpfter in Relation zum Risiko Ungeimpfter. Das Ansteckungsrisiko der Geimpften wurde also im Verhältnis zum Risiko der Ungeimpften um 90% verringert (0,5% gegenüber 5%) – das ist die RRR für relative risk reduction, die bei Impfstoff-Studien als so genannte Impfstoffwirksamkeit, Impfstoff-Effektivität oder englisch vaccine efficacy VE bezeichnet wird.
Entscheidend ist hier zu verstehen, dass die Impfstoff-Effektivität VE die relative Verringerung des Risikos ist, also eine reine Verhältniszahl, die völlig unabhängig ist vom tatsächlichen Risiko, sich überhaupt anzustecken und zu erkranken. Sie sagt für sich genommen nichts (nichts!) über den Einfluss der Impfung auf das absolute Erkrankungsrisiko aus! Und damit zu den tatsächlichen Werten der Corona-Impfstoffe:
Eine im April 2021 im Lancet erschienene Studie stellt aus den bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Studien diese Kennzahlen für die bis dahin zugelassenen Impfstoffe zusammen (Olliaro 2021). Wichtig ist hier, wie oben erklärt, immer nur «ARR», das absolute Risiko (während VE/RRR eine reine Verhältniszahl ist und gar nichts aussagt):
BioNTech/Pfizer
VE/RRR: 95%
ARR: 0,84%
NNV: 117
Moderna
VE/RRR: 94%
ARR: 1,2%
NNV: 76
AstraZeneca
VE/RRR: 67%
ARR: 1,2%
NNV: 78
Johnson & Johnson
VE/RRR: 67%
ARR: 1,2%
NNV: 84
Sputnik V
VE/RRR: 90%
ARR: 0,93%
NNV: 80
Fazit: Die genannten Impfungen haben ein ARR zwischen 0,84 und 1,2. Oder anders gesagt, sie vermindern laut Lancet das Ansteckungs/Erkrankungsrisiko um 0,84 oder maximal um 1,2%. Jetzt entscheide selbst, ob du dich wegen eines EINprozentig verminderten Risikos anderen Risiken der Impfung aussetzen möchtest.
Wer dieses Thema verstehen will (und vieles andere auch), sollte unbedingt dieses Interview hören. Darin wird zum Beispiel deutlich, dass die oben erwähnte ARR nur 0,84 – 1,2% beträgt, sich schwere Nebenwirkungen einzufangen aber fast 2%. AUCH sollte man es hören, weil sich der Sender vor einem Jahr wegen des damaligen Wodarg-Interviews eine Rüge eingefangen hatte, sie aber jetzt trotzdem die Neuauflage bringen:
Im Jahr 2008 stürzte der Aktienmarkt ab und die Beweise sind eindeutig, dass sich die Weltwirtschaft mehr als ein Jahrzehnt später noch nicht vollständig erholt hat. Um sich von den finanziellen Schocks zu erholen, wurden Bailouts und Konjunkturpakete eingesetzt, um die finanzielle Sanierung zu beschleunigen. Die Regierungen taten, was sie für notwendig hielten, um sicherzustellen, dass das Leben, wie wir es kennen, auf einem möglichst vertrauten Pfad weitergehen konnte. Es bleibt jedoch die Frage, ob der Crash nur ein Symptom für ein grösseres, weitreichenderes Problem war.
Als einer der mächtigsten globalen politischen und wirtschaftlichen Akteure spielte und spielt die Regierung der Vereinigten Staaten eine entscheidende Rolle bei dem, was mit dem globalen Finanzsystem geschieht. Allerdings hat das Land ein Muster etabliert, das letztlich genau die Strukturen untergraben könnte, die es beeinflusst hat. Solange die Regierung in der Lage ist, das hohe Maß an Vertrauen aufrechtzuerhalten, das sie zu Beginn angesammelt hat, kann der Status quo unangefochten bleiben, aber mit fortschreitender Zeit scheint dies immer unwahrscheinlicher zu werden. Die Weltwirtschaft nahm 1971 mit der «vorübergehenden» Aufhebung des Goldstandards eine Wende zu ihrem heutigen Kurs. Damals wurde das Bretton-Woods-Abkommen von 1944 aufgegeben und Geld wurde zu der Fiat-Währung, die es heute ist. Aber was ist der Unterschied zwischen Geld und Währung? Warum ist er für den Durchschnittsmenschen relevant? Wie kann es den Durchschnittsmenschen überhaupt beeinflussen?
Das Verständnis dieser Details ist wichtig, bevor man anfangen kann zu begreifen, warum Geld «so gut wie Gold» war, aber nicht mehr ist. Es ist der Schlüssel, um zu verstehen und zu antizipieren, wie es zu einem weiteren Börsencrash kommen könnte, und um von einem persönlichen Standpunkt aus zu beurteilen und abzuleiten, wie wahrscheinlich dieser ist. Es gibt einige, die glauben, dass das Finanzsystem nur als ein gigantisches Ponzi-Schema funktioniert, aber solange die täglichen Bedürfnisse befriedigt werden, spielt das wirklich eine Rolle? Ist das Problem einfach an einem Punkt angelangt, an dem es sich in einer Endlosschleife befindet, die sich einfach selbst nährt? Welche Rolle spielt die Schuldeninflation bei all dem? Wie viel von den Auswirkungen kann die Regierung wirklich kontrollieren und wie weit ist sie bereit zu gehen, um diese Kontrolle zu erhalten? Wirtschaftsanalysten geben ihre Meinung dazu ab, wie der Einzelne sich und seine Familie vor den unvermeidlichen Schocks der Wirtschaft schützen kann und spekulieren über die Möglichkeiten in einer Welt, in der der finanzielle Zusammenbruch wirklich nur eine Frage der Zeit ist.
Der Salzburger Psychologieprofessor Manuel Schabus hätte da noch so einige Fragen. Wie steht es um das generelle Wissen über Sars-CoV-2? Wie hoch ist die geschätzte Ansteckungsgefahr im Gegensatz zur tatsächlichen? Welche Ängste werden empfunden? Wie ergeht es den Menschen psychisch und physisch seit Beginn der Pandemie? Wie kritisch ist die Bevölkerung? Aus welchen Quellen beziehen die Menschen ihre Informationen und wie wirkt sich das auf ihre Gemütslage aus? Wie geht es den Kindern? Um Antworten zu erhalten, konzipierte Schabus eine psychologische Umfrage. Die Ergebnisse sind verblüffend.
Im Interview mit mir spricht der Schlaf- und Bewusstseinsforscher über die Befunde seiner Befragung: über Wissen, Einstellungen und Erfahrungen über die Corona-Pandemie. Er erzählt mir von Ängsten und ihre Ursprüngen – die virale Angst, Angst vor Demokratie- und Meinungsfreiheitsverlust und Angst vor den wirtschaftlichen Schäden der Krise. Er redet auch von dem enormen Mitteilungsbedürfnis der Kinder und vom psychosozialen Tsunami, der auf uns zurollt. Auf die Frage «Wie kommen wir da wieder raus?» hat Schabus die Antwort: Bewegung und Begegnung.
Prof. Dr. Manuel Schabus ist Universitätsprofessor und Schlafforscher am Zentrum für kognitive Neurowissenschaften der Universität Salzburg. Er veröffentlichte bereits unzählige Beiträge in internationalen Fachzeitschriften, sowie im Fernsehen, Radio oder in Printmedien. Hier geht’s zur Teilnahme an der «Jetzt sprichst Du»-Umfrage:
https://umfrage.sbg.ac.at/index.php/575898?lang=de
Hier das Lyric-Video zu «The Last Breath» aus dem neuen Morgarten-Album «Cry of the Lost». Das Album wurde am 18. Juni auf CD, limitiertem Vinyl und digital veröffentlicht….
In mehreren Briefen an die Redaktion haben sich Zuschauer beim WDR über Torstens Sprache beschwert. Ein Grund für die beiden, mal über Diskriminierung zu sprechen. Übrigens gab es eine Zuschrift, in der sich jemand beschwert hat, dass Steffi und Torsten keine Phantasienamen tragen, sondern Steffi und Torsten heissen und sich somit auch alle diskriminiert fühlen könnten, die Steffi und Torsten heissen. Grosse Bewunderung und Dankbarkeit an den Redakteur von Michael Hatzius, der in seinem Antwortschreiben in grosser Freundlichkeit und Gelassenheit eine lückenlose Beweisführung vergleichbarer Fälle geliefert hat, in denen Tiere Menschennamen tragen, die über die Raupe Gustav aus der Sesamstraße, über das Schaf Shirley von «Shaun das Schaf» bis zum Küken Sheldon aus «Garfield» führte…
Die portugiesische Hauptstadt Lissabon befindet sich seit Freitag im Ausnahmezustand. Niemand darf die Stadt ohne triftigen Grund betreten, die Einwohner dürfen sie nur mit Sondergenehmigung verlassen. Offizielles Ziel dieser Massnahme ist die Verhinderung der Ausbreitung der Delta-Variante des Sars-Cov-2-Virus. Erinnern wir uns an das Geschehen in China vor 18 Monaten: Dort begann man Anfang 2020 unter demselben Vorwand ganze Großstädte abzuriegeln und die Bewegungsfreiheit ihrer Einwohner drastisch einzuschränken. Genützt haben die Maßnahmen nicht, denn innerhalb weniger Wochen ließ sich das Virus auf allen fünf Kontinenten nachweisen. Was wir in Lissabon erleben, ist also die Wiederholung einer Maßnahme, von der man bereits jetzt weiß, dass sie das von den Verantwortlichen gesetzte Ziel nicht erreichen wird. Warum also wird so etwas angeordnet?
Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich zunächst daran erinnern, dass es nie zur Ausrufung einer pandemischen Lage gekommen wäre, wenn die Weltgesundheitsorganisation WHO ihre Definition einer Pandemie nicht im April 2009 geändert hätte. Bis dahin bestand eine der Grundvoraussetzungen für eine Pandemie in einer „enormen Anzahl von Toten“. Zudem wurde im Zuge der ersten Krankheitsfälle der Begriff „an und mit einer Krankheit verstorben“ eingeführt – eine Formulierung, die nie zuvor gebraucht wurde und wissenschaftlich ebenso unhaltbar ist wie das Verbot, an Verstorbenen Obduktionen durchzuführen. Beide Maßnahmen haben dazu beigetragen, die offiziellen Todesfall-Statistiken in die Höhe zu treiben. Die tatsächliche Opferzahl und auch der Altersdurchschnitt der am Virus Verstorbenen offenbaren jedoch etwas völlig anderes: Wir hatten es zu keinem Zeitpunkt mit einem globalen gesundheitlichen Notstand zu tun. Dafür aber haben die angeordneten Maßnahmen verheerende Folgen gehabt, und das nicht nur im gesundheitlichen Bereich: Parlamente wurden kaltgestellt, Grundrechte in nie dagewesener Weise eingeschränkt und weltweit diktatorische Strukturen errichtet, wie wir sie nur aus den dunkelsten Zeiten des Faschismus kennen. Warum?
Um die Motive hinter den Maßnahmen zu verstehen, muss man den Blick auf einen Prozess lenken, der in den letzten Jahren monumentale Ausmaße angenommen hat und unser Leben inzwischen vollständig beherrscht: die Konzentration von immer mehr Vermögen und damit von immer mehr Macht in den Händen des digital-finanziellen Komplexes, also der Allianz aus den größten IT-Konzernen und den wichtigsten Finanzinstitutionen der Welt. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Auffassung, unser Leben würde weitgehend von der Politik bestimmt, ist es dieser digital-finanzielle Komplex, der in unserer Zeit die richtungsweisenden wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen trifft – und zwar im Alleingang und weltweit. Trotz seiner Macht steht dieser Komplex zurzeit jedoch vor einem historischen Problem: Das bestehende Geldsystem, auf dem seine Herrschaft basiert, droht, nachdem es über ein Jahrzehnt lang von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten wurde, endgültig zu kollabieren und muss deshalb durch ein neues ersetzt werden. Dafür gibt es bereits einen Plan: die Einführung von halb-privaten digitalen Zentralbankwährungen. Diese aber werden die Menschen der vollständigen Überwachung und der totalen Kontrolle durch Staat und digital-finanziellen Komplex ausliefern. Ihre Einführung würde daher unter normalen Umständen auf gewaltigen sozialen Widerstand stossen.
Aus diesem Grund haben sich die führenden Kräfte im digital-finanziellen Komplex ganz offensichtlich für die Strategie des Great Reset entschieden: Sie nutzen die Endphase des bestehenden Finanzsystems, um es nach allen Regeln der Kunst zu plündern und führen so ganz bewusst seinen vollständigen Zusammenbruch herbei. Sobald dieser Zusammenbruch, der mit schweren sozialen Verwerfungen einhergehen wird, erfolgt, warten sie dann mit dem neuen Geld auf – allerdings nicht als Zwangsmaßnahme, sondern als humanitäre Aktion, indem sie es den millionenfach von Arbeits- und Obdachlosigkeit Bedrohten – gewissenmaßen als rettenden Strohhalm – in Form des universellen Grundeinkommens präsentieren. Das Ganze ist ein riskantes Manöver, denn sein erfolgreicher Abschluss setzt voraus, dass die Mehrheit der Menschen sich diesem Weg in die digitale Gefangenschaft nicht widersetzt. Aus diesem Grund ist der digital-finanzielle Komplex gezwungen, bis zur Erreichung seines Ziels alles dafür zu tun, die Menschen in Schach zu halten, ihren Widerstand zu brechen und für ein Höchstmaß an Kontrolle, Überwachung und Einschüchterung zu sorgen. Genau diesem Zweck dürften Willkürmaßnahmen, wie die Abriegelung der portugiesischen Hauptstadt dienen, die im Übrigen nicht wegen einer tödlichen Seuche, sondern wegen einer Erkrankung erfolgt, deren Symptome aus Kopfschmerzen, Schnupfen und rauer Kehle bestehen.
Unzählige Male liess der Holländer Mirin Dajo seinen Körper um 1947/1948 in der Schweiz öffentlich durchstechen, von hinten, seitlich und von vorne. Ohne dass dabei Blut floss. Und das alles erst noch ohne jegliche Schmerzen. Kein Trick, wie aufwändige ärztliche Untersuchungen ergaben. Eine medizinische Sensation, die Wissenschaftlern bis heute Kopfzerbrechen bereitet. Dieser Mann war rein und pur mit seinen Absichten und Intentionen. Er wollte kein Geld und warb mit seiner «Aktion» für den Frieden. Ähnliche Helden mit den selben Attributen waren Nikola Tesla und Ed Leedskalnin.
In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen stellt das deutschsprachige Kiosk-Magazin MYSTERIES Dajos gesamtes Original-Filmmaterial der Weltöffentlichkeit im Internet kostenlos zur Verfügung. Herausgeber Luc Bürgin: «Wir haben die originalen 35-Millimeter-Filmrollen durch einen glücklichen Zufall ebenfalls geschenkt erhalten — von einer der letzten lebenden Bekannten des Holländers. Insofern möchten auch wir mit diesen sensationellen Aufnahmen kein Geld verdienen, sondern sie in seinem Sinne all jenen zum Nulltarif zeigen, die sich dafür interessieren.»
Achtung: Diese Filmaufnahmen zeigen lebensgefährliche Experimente, die manche schockieren könnten. Versuche auf keinen Fall diese nachzuahmen!