Warum es in ihrer Regierung so gegensätzliche Meinungen zu Corona gebe, wollte Boris Reitschuster von der Kanzlerin wissen. Die wich aus und entblösste gleich noch einen Widerspruch. Als ich nachhakte, reagierte die Kanzlerin mit einem Verbal-Angriff…
Merkel stimmt zwischen den Zeilen auf neue Corona-Maßnahmen ein und ärgert sich über kritische Frage
Noch ist es nur ein CGI-Video über die Rohversion vom Terminator (und seinen Robo-Dog). Noch. Es gibt auch ein Making-of, die Corridor Crew hat ganze Arbeit geleistet. Aber erschreckend ist es trotzdem…
New Robot Makes Soldiers Obsolete (Corridor Digital)
Er ist Ziehvater, Freund, Retter in der Not und noch dazu älter, erfahrener und weiser als Geralt – und doch nimmt Vesemir in den Büchern und Spielen zum «The Witcher»-Universum von Franchise-Gründer Andrzej Sapkowski nur eine eher untergeordnete Rolle ein. Jetzt tritt er mit «The Witcher: Nightmare of the Wolf», einem animierten Prequelfilm, der einzig und allein seiner Person gewidmet ist, endgültig aus dem Schatten seines deutlich jüngeren, bekannteren Hexenkollegen hervor. Vesemir ist eben doch mehr als nur Geralts ureigener Sidekick und verlässlicher Verbündeter, zu dem er in den bisherigen Geschichten oft degradiert wurde.
«Lange vor Geralt gab es bereits Vesemir», weiss Netflix und schneidert dessen jüngerem Ich ein komplett eigenes Abenteuer auf den jugendlichen, noch relativ unerfahrenen Leib. «The Witcher: Nightmare of the Wolf» führt uns so weit in der Zeit zurück, dass an den Geralt, den wir in «The Witcher» kennen und lieben gelernt haben, vermutlich noch nicht einmal zu denken war. Aus der Beschreibung zum animierten Netflix-Film geht hervor:
Begleitet Vesemir, einen ziemlich eingebildeten jungen Nachwuchshexer, der sich für bare Münze als Monsterjäger die Nächte um die Ohren schlägt. Als eine gefährliche neue Macht über den Kontinent hereinbricht, muss er auf die harte Tour lernen, dass es bei der Arbeit der Hexer nicht nur um das Geldverdienen geht.
Draufgängerisch, jung und noch ziemlich grün hinter den Ohren – so haben wir den sonst so beherrschten und einsilbigen Vesemir noch nie gesehen! Seine Chance, sich zu beweisen, soll kommen, als seine Heimat, die Bergfeste Kaer Morhen, in der er später als Fechtmeister arbeiten soll, angegriffen wird. Damals machten menschliche Fanatiker dem bis dahin florrierenden Hexertum schlagartig ein Ende, schlachteten Schüler und Lehrer ab. Die Folgen für das Hexerdasein waren gravierend und die Feste sollte nie mehr zu alter Stärke zurückfinden. Spieler und Leser kennen diese Geschichte bereits aus den Spielen und Büchern, wo sie allenfalls angeschnitten wird. Den legendären Fall von Kaer Morhen hautnah mitzuerleben, dürfte «The Witcher: Nightmare of the Wolf» zu einem echten Highlight für Serienkenner machen.
Den 23. August werden sich «The Witcher»-Fans vermutlich besonders dick im Kalender anstreichen, immerhin erwartet uns hier die erste Begegnung mit Killing Eve’s Kim Bodnia als Vesemir, der ihm auch in der kommenden 2. Staffel der Live Action-Serie sein Antlitz leiht – hier wiederum die Stimme. Und Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich macht uns diese Begegnung besonders schmackhaft: «Wenn man Geralt, diesen ausgewachsenen, 100 Jahre alten Mann trifft, der schon so lange auf sich allein gestellt lebt, fragt man sich unweigerlich, wer ihm all das Wissen beigebracht hat, das er an Ciri weitergibt,» sagt sie. Aber auch Vesemir hat bekanntlich einmal klein angefangen.
The Witcher: Nightmare of the Wolf | Date Announcement | Netflix
Dieses Video soll Euch die Plutokratie, die heutige Herrschaft der Reichen, mit einem Zitat von Coudenhove-Kalergi vor Augen führen! Ihr werdet über die Gründung der US-Notenbank etwas erfahren, was zur Verkündigung des Grundgesetzes und zur Deutschen Wiedervereinigung passt. Ihr könnt heute eure Augen zum Sehen nutzen und die Verschwörung, die Plutokratie erkennen oder wir alle müssen später unsere Augen zum Weinen benutzen. Lasst uns gemeinsam die Menschen aufklären und das Ende der Plutokratie, der Herrschaft der Reichen einleiten. Lasst die Fakten des Videos sprechen:
An alle Menschen! John F. Kennedy sprach die Wahrheit & starb dafür! 21.4. Brandenburger Tor Demo!!!
Hier alle Quellen zum Video:
Die Rede von John F. Kennedy haben wir mit seiner Originalstimme und unserer Übersetzung am 24. September 2020 hier veröffentlicht:
– https://youtu.be/Maj4CcbKgeA
Buch Fremdbestimmt, Seite 339: „1948 gründete Coudenhove-Kalergi das Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa (ACUE). Die New York Times berichtete über das Treffen am 24. April 1948.710 Geschäftsführer wurde der ehemalige Geheimdienstchef des Office of Strategic Services (OSS), William Joseph Donovan. Sein Stellvertreter wurde Allen Welch Dulles, der von 1953 bis 1961 Direktor der CIA war. Übrigens entließ John F. Kennedy als US-Präsident
1961 Dulles. Nach der Ermordung Kennedys wurde Dulles in die Warren-Kommission berufen, die die Hintergründe des Präsidentenmordes beleuchtete. Dulles forcierte von Anfang an die Alleintäterthese des Lee Harvey Oswald und unterband jede Spurensuche in Richtung CIA.
Buch Fremdbestimmt, Fußnote 710: New York Times, 24. April 1948, Seite 3: „New Group backs Federated Europe“
Die Gründung fand an einem 23. des Monats April statt. Die 23 begleitet uns im Video:
»Am 23. April 1948 fand im New York University Faculty Club ein erstes Treffen mit dem Ziel der Schaffung eines besonderen Komitees zur Unterstützung eines „freien und vereinigten Europas“ statt. Es war von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi zusammengerufen worden. Als Präsident fungierte einer der Autoren einer Entschließung des US-Kongresses über die Prinzipien einer europäischen Föderation, James William Fulbright. Der US-Botschafter in der Sowjetunion 1933–36, William C. Bullitt, agierte als Vizepräsident der fortlaufenden Konferenz.«
– https://de.wikipedia.org/wiki/American_Committee_on_United_Europe
R. N. Coudenhove Kalergi, Praktischer Idealismus, Paneuropa-Verlag, Wien-Leipzig, 1925, Seite 39:
„Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. …
Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“
Das Buch Praktischer Idealismus steht hier kostenlos zur Verfügung:
– https://1lib.ch/book/3654378/8d4457
Gründung der US-Notenbank am 23. Dezember 1913:
„Am Abend des 22. November 1910 traf sich eine größere Zahl von Zeitungsberichterstattern auf dem Bahnhof Hoboken in New Jersey. Sie hatten einen Hinweis erhalten, dass einige sehr hochstehende Persönlichkeiten von New York City zu diesem Bahnhof kommen würden, um dort in geheimen Auftrag mit dem Zug weiterzureisen.“
Eustace Mullins – Roland Bohlinger, Die Bankiersverschwörung: Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen, Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Erstveröffentlichung der Untersuchung von Mullins im Verlag Common Sense, Union, New Jersey, USA 1954
Eine Autofahrt von Hoboken nach Jekyll Island dauert heute rund 14 Stunden, so dass das Gründungstreffen also am 23. November 1910 erfolgte.
Die Gründung der Fed erfolgte am 23. Dezember 1913.
Formate wie Fair Talk sind hoffentlich das Fernsehen der Zukunft. Es wird höchste Zeit, dass die Menschen Informationen erhalten anstatt Propaganda, Dschungelcamp, Big Brother, Bauer sucht Frau und sonstigem Blödsinn!
Tolle Frau, die erklären kann, weshalb das Urheberschutzgesetz so wichtig ist! Nicht nur eine gute Künstlerin sondern auch eine ganz, ganz kluge Frau. Da wurde mir aus dem Herzen gesprochen. ❤
Allerdings frage ich schon, warum die Künstler nicht gemeinsam aufstehen und immer wieder auf die Straße gehen.
Der Clip zu Iron Maidens «The Writing On The Wall» zeigt einige vermummte Gestalten auf einem Motorrad-Roadtrip durch die Wüste. Das passt perfekt zur Atmosphäre des Songs, der mit Western-artiger Gitarrenarbeit überrascht, die man so noch nicht von der Heavy-Metal-Legende gehört hat…
Iron Maiden – The Writing On The Wall (Official Video)
Keiner wird sein altes Leben wieder bekommen. Auch wer sich 53-mal geimpft hat nicht. Danke, dass ihr unser Leben ruiniert!
Die Herde zieht weiter, das Pflaster am Arm, die Windel vorm Gesicht, blind für all das, was uns noch bevorsteht. Sie denken, sie leben, dabei sind sie tot…
– Karla Wagner
Um gegen Wohnungsnot vorzugehen und den Hausbau nachhaltig zu verändern hat das Start-up ICON aus dem texanischen Austin in Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation New Story im März dieses Jahres das erste Low-Budget-Haus aus dem 3D-Drucker eingeweiht.
Insgesamt hat es etwa 48 Stunden gedauert, das Häuschen mit rund 60 Quadratmeter Wohnfläche zu errichten. Ziel ist es, die Unterkünfte mit Schlafzimmer, Wohnzimmer, Badezimmer und Veranda in unter 24 Stunden zu erbauen. Die Druckkosten für den Prototypen belaufen sich auf etwa 10’000 Dollar. Sobald der «Hausdruck» in Serie geht, sollen diese Kosten auf 4’000 Dollar pro Wohneinheit sinken. Während das Fundament und die Grundmauern aus dem 3D-Drucker Vulcan I kommen, müssen Dach, Fenster und Türen noch von Hand montiert werden.
History has been punctuated with advances in technology and materials that provide an order-of-magnitude decrease in cost and time required to build a new home. And while recent decades have brought major advances in personal technology, construction practices remain relatively unchanged since the 1950s. ICON aims to change this, ushering in a new era in construction to meet the needs of the future.
Trotzdem erlaubt das innovative Verfahren, neue Unterkünfte in Rekordzeit zu bauen. Das erste grössere Projekt ist für El Salvador geplant, wo in den nächsten eineinhalb Jahren eine Siedlung mit etwa hundert Häuschen aus dem 3D-Drucker entstehen soll, um Menschen in finanzieller Not ein Dach über dem Kopf zu bieten, das übrigens nicht nur sicher, sondern auch schön ist.
New Story + ICON : 3D Printed Homes for the Developing World
Die solidarischen Gutmenschen reden die ganze Zeit von der Wichtigkeit des Respektierens der Meinungen auf beiden Seiten, währenddem uns seit Beginn der P(l)andemie ihre Meinung, im wahrsten Sinne des Wortes, ins Gesicht gedrückt wird.
Die «Solidarischen» sind auch nach meiner Erfahrung in der Regel die Unduldsamsten, Rücksichtslosesten, welche ihren triefenden Moralismus bei jeder Gelegenheit ins Feld führen. Es mangelt an Zivilcourage, ich kenne Linke deren grösste Angst ist es, in die Rechte Ecke gestellt zu werden, auch unter denen hat es kritische Geister, doch diese merken nicht, dass man sich über sie lustig macht, weil sie sich seit Monaten freiwillig unterwürfig zeigen und diese Haltung sogar noch verteidigen. Gegen Kapitalismus, Unterdrückung und Ausbeutung: So klangen linke Parolen früher. Davon ist derzeit nicht viel zu hören: Die etablierte Linke begnügt sich mit seichter Sozialkritik und hält dem autoritären Massnahmenstaat die Stange.
Wer das Spiel immer noch mitspielt, der soll dies tun, es ist sein Körper. Doch mein Körper ist mein Körper und da hört bei mir der Spass auf! Je mehr der Druck steigt, desto sicherer bin ich mir, dass eine Impfung das Schlimmste ist, was man sich antun kann. Denn wäre sie so gut wie behauptet wird, würden die sichtbaren weltweiten Erfolge sowieso alle in spätestens einen halben bis einem Jahr überzeugt haben und niemand würde schon von Ausgrenzungen und Privilegien reden, bevor überhaupt klar wäre, wie es bezüglich Immunität aussieht. Wer verdient eigentlich an der Krise und ist tatsächlich nur die Covid-19-Pandemie ihr Auslöser? Nach einem geschlagenen Jahr sollten solche Fragen drin sein. Doch es regt sich nichts. Statt das Geschehen zu hinterfragen, fordern nicht wenige Linke sogar härtere Massnahmen und mehr Lockdown. Man reibt sich verwundert die Augen: Hat sich «die Linke» mit dem profitierenden Grosskapital und der auf dessen Kurs schiffender Regierung gemein gemacht?
Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass die Lockdowns viele Millionen Menschen weltweit ins absolute Elend gestürzt haben. Hunger grassiert längst nicht mehr nur in den armen Ländern des Südens. Auch in den USA, in Süd- und Osteuropa breitet sich die Not aus. Die Schlangen vor Armenspeisungen werden länger und länger. Auch Elend tötet, nicht erst seit Corona. Wer, wie die Linken, stets und oft die internationale Solidarität mit allen Abgehängten betont, darf die Abgehängten nicht ignorieren. Zu den schützenswerten vulnerablen Gruppen gehören nicht nur über 80-jährige Senioren. Es geht nicht mehr um Klassenpolitik, sondern darum, ein «guter Mensch» zu sein. Die Verhältnisse als Ganzes werden nicht mehr analysiert. Klassen existieren in dieser Vorstellungswelt nicht mehr. Über Eigentumsverhältnisse wird nur selten diskutiert. Dass Herrschaft und Unterdrückung auf diesen basiert, dass es nach wie vor Klassen gibt, ist zwar Fakt, doch es ist kein Thema mehr. Stattdessen bedienen Linke kleine identitäre Gruppen mit speziellen Wünschen. Das ist sicherlich auch wichtig, doch die unterdrückte Klasse als Ganzes bleibt auf der Strecke. Man hat sich in dem Glauben verfangen, «die Wissenschaft» – womit hier wenige staatsnahe Experten gemeint sind – sei völlig unabhängig und verfolge keinen wirtschaftlichen und politischen Eigeninteressen. Dem ist nicht so: Wissenschaftler, ob vom Staat oder einem Konzern angestellt, bekommen Gehalt für ihre Arbeit und meistens Fördermittel für die Forschung. Es wäre naiv anzunehmen, die Interessen der Arbeitgeber spielten keine Rolle. Die Wissenschaft war nie unpolitisch und ist es nicht, mag sie auch noch so sachlich und augenscheinlich unbeeinflusst daherkommen. Ein kritischer Blick ist immer angebracht.
Wer jemanden die Schuld gibt, gibt ihm zugleich die Macht, es wird Zeit Eigenverantwortung zu übernehmen und diese nicht einfach irgendwelchen Politikern, von ihnen bezahlten Wissenschaftlern und Experten und der Massenmedien abzugeben, sondern das ganze Spektrum an Meinungen anzuhören und sich eine eigene Meinung zu bilden. Nur so ist man fähig, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen!
Im Trailer zur historischen Horror-Serie «Chapelwaite» zeigt sich, dass das Grauen nicht erst mit der Rückkehr von Ben Mears in seine alte Heimatstadt begann, die in Stephen Kings Klassiker «Brennen muss Salem» und den beiden gleichnamigen Verfilmungen (eine von Tobe Hooper aus dem Jahr 1979, die andere, deutlich jüngere von 2004) thematisiert wurde. Der Schrecken, der diesen Grund und Boden heimsucht und in einem festen Würgegriff gefangen hält, ist wesentlich älter. Diesem Umstand zollte King 1978 mit seiner Kurzgeschichte namens «Jerusalem’s Lot» Tribut, deren Handlung mehr als zweihundert Jahre vor den erschreckenden Erlebnissen aus «Brennen muss Salem» (Salem’s Lot) ansetzt – und von Epix jetzt offenbar originalgetreu und unheimlich als Serie verarbeitet wurde!
Erst rief «The Stand – Das letzte Gefecht» das Ende aller Tage aus, dann machte Lisey (Julianne Moore) in den Hinterlassenschaften ihres verstorbenen Mannes (Clive Owen) eine schreckliche Entdeckung, was in Kings vielleicht persönlichster Serie namens «Lisey’s Story» resultierte, und jetzt ist Epix auch noch mit einem Abstecher in die Vampir-Hochburg aus dem Klassiker «Salem’s Lot» zur Stelle – nur eben einer deutlich rückschrittlicheren Variante zur Kolonialzeit. Hier begleiten wir den von Adrien Brody (The Jacket, Grand Budapest Hotel, Predator) gespielten Captain Charles Boone, der nach dem überraschenden Tod seiner Frau mit den gemeinsamen Kindern im alten Familienanwesen nahe der Stadt Preacher’s Corners einkehrt.
Bald schon häufen sich merkwürdige Vorkommnisse, die auf mysteriöse Weise mit seiner eigenen Familien-Vergangenheit in Zusammenhang stehen, und Charles muss erkennen, dass Mächte am Werk sind, die jedweder Beschreibung trotzen. Der gottesfürchtige Mann ist aber fest entschlossen, Licht ins Dunkel zu bringen und dem schändlichen Treiben ein Ende zu bereiten. Das gestaltet sich angesichts der monströsen Feinde, die sich aus dem Schatten erheben, aber gar nicht so einfach. Mit seiner Vorgeschichte zum Vampir-Bestseller «Salem’s Lot», der auf Bram Stokers Dracula zurückgeht, begeisterte Stephen Kings über die Jahre Millionen von Lesern. Zum ersten Mal bekommen wir die erschreckenden Ursprünge des Fluchs nun in filmischer Form vor Augen geführt, wobei die Chapelwaite-Autoren und Showrunner Peter und Jason Filardi die an sich eher knapp gehaltene Kurzgeschichte konsequent weiterdenken.
Darum ist Boone in der 10-teiligen Miniserie ein verwitweter Vater mit drei Kindern und einer eigensinnigen Vertrauten namens Rebecca Morgan, in der Vorlage wiederum nicht. Filardi hat Erfahrung darin, arbeitete für TNT schon an der 2004er TV-Miniserie «Stephen King: Salem’s Lot» mit. Auf sein Konto gehen aber auch Titel wie «Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben» oder «Der Hexenclub», die heute zu modernen Klassikern des Genres zählen. Die Erwartungen, die Epix mit «Chapelwaite» (US-Start: 26. August) schürt, die aktuell noch ohne deutschen Starttermin ist, sind somit nicht gerade gering.
Politiker und Journalisten brauchen wir nicht mehr. In den Zeiten eines neues Bewußtseins sind sie nur hinderlich, wenn sie nicht langsam anfangen, Achtung vor der Wahrheit und Liebe zum Leben zu praktizieren.
Politiker und Journalisten: Packt Eure Sachen zusammen!
Liebe Politiker, Liebe Journalisten
packt Eure Sachen zusammen, geht nach Hause, schämt Euch. Wir brauchen Euch nicht mehr.
Ihr versagt auf ganzer Linie, das Leben zu schützen. Vorhandene Lösungen werden ignoriert, weil Ihr vollkommen von einem Interessen gesteuerten System abhängig seid, das Euch gut bezahlt.
Es ist sehr ernst gemeint. Was Ihr anrichtet auf allen Ebenen ist im höchsten Maße traurig und destruktiv. Früher hatte man noch mal den Eindruck, daß es mutige Aufdeckungsjournalisten gäbe oder Politiker, die die Menschen inspirieren, die sich für Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Aber heute haben sich fast alle gemütlich neben der Lobby in einem System eingerichtet, in dem man gut leben kann auf Kosten der Vielen.
Ihr beugt Euch willfährig den Mainstreamansichten und habt keine Eier, überhaupt noch unbequeme Dinge anzusprechen. Ein politischer Dialog findet nicht mehr statt, sondern nur noch ein Abnicken der Ideologien.
Ihr wollt Steuern und Zertifikate gegen einen Klimawandel, anstatt die Vergiftung der Umwelt mit Pestiziden und anderen Giften zu beenden, da die Lobbies Euch vorgeben, was Ihr zu tun habt.
Ihr öffnet die Grenzen für alle und jeden, wohl wissend, daß Sozialsystem und Rentenkasse das nicht aushalten können. Ihr guckt weg bei schrecklichen Gewalttaten von Fremden und beschimpft jeden, der einen ganz natürlichen Selbstschutz hat, als fremdenfeindlich.
Ihr habt ein Klima des Hasses geschaffen, der Angst, der Unterwerfung vor einer political correctnes und seht bei der Zerstörung sämtlicher geordneter Strukturen zu, betreibt sie sogar, als würdet Ihr dafür bezahlt – werdet Ihr ja auch. Aber was für ein Karma erschafft Ihr Euch? Ist Euch nicht bewußt, daß Ihr vor den Folgen Eurer Handlungen oder Unterlassungen nicht davon laufen könnt? Berufspolitiker mit gefälschten Lebensläufen und Doktorarbeiten haben nicht das geistige Rüstzeug, das in dieser Phase der Bewußtseinsentwicklung nötig wäre.
Ihr treibt, wissentlich oder unwissentlich eine Agenda voran, die die Zerstörung von Lebensräumen, der Gesundheit und der Freiheit der Menschen vorsieht. Eine kleine, selbsternannte Elite von Superreichen wird aber auch Euch hinwegfegen, wenn Ihr ihren Plänen der orwellschen Neuen Weltordnung den Weg geebnet habt.
Wir Menschen fangen an, das Spiel zu durchschauen. Zu lange haben wir naiv zugesehen und angenommen, es ginge vielleicht nicht besser. Aber je mehr man sich damit befaßt, merkt man, daß Ihr Lösungen zur Schonung der Umwelt, Lösungen im Gesundheitswesen, Lösungen zum verantwortlichen Umgang der Menschen miteinander ignoriert, weil Interessengruppen Euch steuern und nur Macht und Profite im Vordergrund stehen. Ihr könntet Kriege verhindern, stattdessen gebt Ihr Euch für die Kriegspropaganda der Kräfte her, die Kriege für den Erhalt ihres Systems brauchen.
Ihr Journalisten, Ihr Politiker, Ihr feiert Euch selbst und Eure Egos, könnt gut reden und von reichlich fließenden Geldern, das wir alle zusammentragen, fürstlich leben.
Aber Eure Zeit ist vorbei. Packt ein und verkriecht Euch irgendwo, wo Ihr hoffen könnt, daß das Schicksal gnädig mit Eurem Karma umgehen wird.
Wir sind nicht mehr bereit, dieses Schmierentheater, das auf dem Rücken der Existenzgrundlagen dieses Planeten aufgeführt wird, mitzutragen.
Ihr wißt selber, daß andere entscheiden, was weltweit gemacht wird, daß Demokratie nur ein Wort ist, das uns einlullen sollte. Aber dann wißt Ihr auch, daß wir Euch nicht brauchen, wenn Ihr nur fremdgesteuert seid. Wenn Ihr es selber wißt, könnt Ihr so weiter machen, dafür sicherlich gutes Geld kassieren, das auf dem Rücken der Fleißigen abgesaugt wurde, oder einmal in den Spiegel schauen und Euch klar machen, was Ihr anrichtet mit dem Versagen tatsächlicher Verbesserungen.
Die Macht des Vatikans und der Zentralbanken läßt Euch schaudern und so leckt Ihr die Stiefel der Brüder, die sich in geheimen Zirkeln treffen und hängt unterwürfig an ihrem Rocksaum. Die Folgen Eurer Unterlassung, für den Schutz des Lebens einzustehen, sind verheerend.
Ihr seid das Aushängeschild, die Fassade der Kräfte, die sich nicht zeigen, aber alles beherrschen wollen. Ihr zeigt eure Gesichter damit die Sauereien im Hintergrund weiter gehen können.
Auch bei den ausführenden Organen, Polizei, Militär, Justiz, brodelt es. Immer mehr verstehen, wie sie ausgenutzt werden für die Machtziele einiger Weniger und ihre Arbeit zum Schutz der Menschen behindert oder sogar völlig ins Gegenteil verkehrt wird.
Wir brauchen Politiker und Journalisten, die das Leben lieben, die die Wahrheit über alles stellen.
Ihr liebt weder die Wahrheit noch das Leben, sondern nur Eure Egos und den Applaus, den Ihr Euch gegenseitig gebt. Aber Eure Zeit läuft ab. Ein Bewußtseinswandel ist im Gange bei den Menschen. Und Ihr wißt das auch. Leider habt Ihr nicht den Mut, die Verantwortung zu übernehmen, für die Folgen Eurer Unterlassung. Denn die ist viel größer, als Euch bewußt ist, da sie das Leben von Millionen, ja Milliarden betrifft.
Vielleicht werdet Ihr erpreßt, vielleicht wollt Ihr all das gar nicht wirklich, sondern wißt nur nicht, wie Ihr aus der Nummer raus kommt. Nun, die Zeit wird zeigen, wie die Verantwortung an Eure Tür klopft.
Die Menschheit ist geistig viel weiter als der ganze geistige Müll, den Ihr uns ständig zumutet. Sicherlich nicht alle Menschen, aber Ihr habt ja auch dazu beigetragen, das Bewußtsein niedrig zu halten. Es nützt nichts. Die Zeit von Rumpelstielzchen ist vorbei. Das Leben setzt sich durch. Das Bewußtsein wird von kosmischen Energien angehoben, die Ihr trotz aller technischen Maßnahmen nicht verhindern könnt.
Ursachen und Wirkung sind miteinander verknüpft. Welche Ursachen habt Ihr gesetzt, was habt Ihr unterlassen, wie oft habt Ihr vorgetäuscht, wichtig zu sein, wie viel wissentlich gelogen und wie wenig Mut hattet Ihr, Eure Aufgaben wenigstens halbwegs anständig auszuführen.
Teile und herrsche heißt das Spiel, aber ihr seid dabei nur wichtig für die Puppenspieler und für uns nur noch verderblich.
Gezinkte Karten bestimmen seit langem das casino. Gleich welche Partei, welcher Sender, welche Zeitung… Ihr spielt mit unseren Gefühlen und mit unserem Leben. Ihr seid traurige Gestalten. Dabei könntet ihr mit eurer Aufmerksamkeit von Millionen den ganzen Planeten positiv verändern. Beflügeln.
Im Hintergrund wähnen sich Logenmitglieder als was besseres und dienen doch nur einem finsteren Herrn, wollen die Menschheit knechten. Achtung vor der Schöpfung haben sie mit ihren Eiden hintendran gestellt.
Es gibt sicher genügend Menschen, die sich gerne einem Kollektiv unterwerfen. Aber die Schöpfung will die freie Entfaltung der Seelen.
Wenn das Leben auf diesem Planeten weiter gehen soll, müsst ihr entweder eure Position benutzen, um das Ruder herunzureissen oder beiseitetreten und denen den Weg ebnen die die Wahrheit achten und das Leben lieben.
Johnny Cash-The Man Comes Around (Covid-19 Edition)
And I heard, as it were, the noise of thunder. One of the four beasts saying, «Come and see.» And I saw, and behold a white horse
There’s a man going ‚round taking names
And he decides who to free and who to blame
Everybody won’t be treated all the same
There’ll be a golden ladder reaching down
When the man comes around
The hairs on your arm will stand up
At the terror in each sip and in each sup
Will you partake of that last offered cup
Or disappear into the potter’s ground
When the man comes around
Hear the trumpets, hear the pipers
One hundred million angels singing
Multitudes are marching to the big kettledrum
Voices calling, voices crying
Some are born and some are dying
It’s Alpha and Omega’s kingdom come
And the whirlwind is in the thorn tree
The virgins are all trimming their wicks
The whirlwind is in the thorn tree
It’s hard for thee to kick against the pricks
Till Armageddon no salaam, no shalom
Then the father hen will call his chickens home
The wise men will bow down before the throne
And at his feet they’ll cast their golden crowns
When the man comes around
Whoever is unjust, let him be unjust still
Whoever is righteous, let him be righteous still
Whoever is filthy, let him be filthy still
Listen to the words long written down
When the man comes around
Hear the trumpets, hear the pipers
One hundred million angels singing
Multitudes are marching to the big kettledrum
Voices calling, voices crying
Some are born and some are dying
It’s Alpha and Omega’s kingdom come
And the whirlwind is in the thorn tree
The virgins are all trimming their wicks
The whirlwind is in the thorn tree
It’s hard for thee to kick against the pricks
In measured hundredweight and penny pound
When the man comes around
And I heard a voice in the midst of the four beasts. And I looked, and behold, a pale horse, and his name that sat on him was Death, and Hell followed with him
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!