Barbara Bleisch debattiert mit Noam Chomsky am Massachusetts Institute of Technology (MIT) über den amerikanischen Wahlkampf, über die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und über die Verantwortung der Intellektuellen…
Die Corona-Krise begann mit einem Panoptikum absurder Ereignisse, unwahrscheinlicher Zufälle und glatter Lügen. Zeit für eine Überprüfung des Unmöglichen. Schöne Illustration der Erschaffung der pseudowissenschaftlichen völlig absurden Basis des globalen Corona-Verbrechens gegen die Menschlichkeit aus dem faktenfreien Vakuum innerhalb von 30 Tagen…
Die düstere und mysteriöse Band MortalitasUK hat im April ihre neue EP «Omne Quod Refert» veröffentlicht. «Omne Quod Refert» enthält drei Tracks hypnotischen Gothic-Dooms, sehr simpel, aber mit tiefen Untertönen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…
In der Medizin geht es um Vertrauen, nicht wahr? Unser Vertrauen ist in den letzten Jahrzehnten arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Sowohl in die Pharmaindustrie, was Hersteller und Vertrieb mit einschliesst, wie auch jeweilige Gesundheitsbehörden, was eben auch die Regierung und ihre Entscheider mit einschliesst, haben wir kein Vertrauen mehr. Sowohl die Skandale der letzten Jahre, wie auch die offenen Betrugsmaschen die investigativ in den Jahren veröffentlicht wurden, lassen uns kein Vertrauen in diese Sektoren leben. Wie sollten wir auch?!
Dasselbe Misstrauen gibt es nun auch in überforderte und finanziell von der Pharma abhängige Ärzte und Experten. Es ist schlichtweg nicht möglich ein gesundes Vertrauen aufzubauen, in Anbetracht der finanziellen Interessen und diesem Machtbestreben hinter diesen wundervollen Worten und PR-Ketten, die uns in den letzten Epochen so um die Ohren gehauen wurden. Ebenso ist die Aufarbeitung alter PR-Wissenschafts-Finten gleich Null. Es gibt zwar hier und da Dokus aus Leitmedien dazu, aber diese haben medial leider keine wirkliche Relevanz, sodass in der Gesellschaft davon kaum etwas ankommt oder gar hängen bleibt.
Das systematische Ausgrenzen jener, die andere Expertenmeinungen darstellen oder verbreiten, dieses rigorose Angreifen und Diskreditieren ist ebenso dermassen auffällig und erzeugt eine widerliche Einseitigkeit in den möglichen Betrachtungen. Es darf nur einer Recht haben. Oder wie Wieler es so treffend sagte: «Massnahmen dürfen nie infrage gestellt werden» – womit die Wissenschaft und ihre Grundsätze ausser Kraft gesetzt sind, was sich natürlich über Medien verbreitet und in die Köpfe verankert und eben in die «freie» Denke von Gesellschaften eingreifend störende Auswirkungen hat.
Dazu werden dann abweichende Meinungen und eben jene Menschen als geistig krank und als Dumm bezeichnet und medial so aufbereitet, dass sie als die Schuldigen gelten dürfen. Und das geschieht aktuell weltweit. Das ist wahrlich auffällig. Merkel: «Das ist ja im Grunde ein Angriff auf unsere ganze Lebensweise». Diese Menschen seien ihrer Meinung nach «vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen», nämlich um zu klären, wie es dazu kommen kann, dass Menschen sich aus «der Welt der Fakten verabschieden» und mit Fakten nicht mehr zu erreichen sind, sondern ein «antifaktisches Weltbild» annehmen. Das übliche Argumentieren helfe da nicht weiter, so die Kanzlerin.» Söder sagte im ZDF Sommerinterview, «dass man auch geistigen Abstand einhalten solle». In was für einer Welt willst du Leben? Wir wollen keine Welt, in der nur die Regierung recht haben darf und alle anderen wie in Orwell’s 1984 einer schlechten Behandlung ausgesetzt werden.
Wir sehen doch genau, was wir seit 2001 weltweit vorantreiben, wie viele Rechte den Bürgern schon aberkannt wurden und was seit dieser neuen Krise noch weiter ausgebaut wurde. Das kann man ja auch gern weiter negieren und alle die darauf hinweisen als Idioten anschreien, aber dass der dicke Hammer noch auf uns alle fallen wird, darauf weisen wir sehr gerne hin. Wer glaubt, dass dieser ganze Unsinn nur die anderen treffen würde, dem sei gesagt, dass es keine Epoche in der Menschheitsgeschichte gegeben hatte, in dem dieser Umstand nicht dazu missbraucht wurde, schlimmste Dinge anzurichten. Wir werden uns schon sehr bald alle ganz schön umschauen – und dann reden wir nochmal über die Anfänge und warum wieder mal niemand was gemerkt haben will.
Historisch gesehen, kamen die schlimmsten Dinge – Krieg, Massenmord und Sklaverei – von Gehorsamkeit, nicht von Befehlsverweigerung. Howard Zinn (1922-2010)
Trent Shy hat für die folgenden rund 15 Sekunden Videomaterial über 50 Stunden benötigt. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und die «Wiederholung» mit Making-of-Einblicken finde ich fast besser als den eigentlichen Erstdurchlauf.
A stop motion exorcism! I included ‚behind the scenes‘ footage too! Let me know what you think in the comments and stay tuned for more scary animations!
Freunde, möchtet ihr sehen, wie sich Keime und Viren verbreiten? Youtuber Mark Rober verwendete etwas UV-reaktives Pulver, um die schreckliche Geschwindigkeit zu demonstrieren, mit der sich Keime und Viren von einer Person zur anderen übertragen können…
Netflix war es 2019 geglückt, was bis dahin noch niemandem gelingen wollte, eine ernsthafte Alternative zum Zombie-Phänomen «The Walking Dead» zu erschaffen! Ernsthaft vor allem deshalb, weil «Kingdom» nicht einfach nur nachahmte und wiederkäute, was schon erfolgreich war, sondern ganz eigene Akzente setzte und sich schon geschichtlich von dem grossen Vorbild abgrenzte. Eine Zombie-Serie, die im 14. Jahrhundert spielt? Das gab es vorher so noch nicht! Auch das Setting ist ungewöhnlich. Im koreanischen Netflix-Format, das auf dem heimischen Comic «Das Land der Götter» basiert, sind wir nämlich hautnah dabei, wenn am königlichen Hof von Kronprinz Lee Chang die Welt untergeht. In bislang zwei Staffeln beschäftigte man sich mit der akuten Bedrohungen einer Pandemie, auf die zunächst niemand eine Antwort oder Ursache wusste.
Nach und nach kamen aber immer mehr Details über den Ursprung ans Licht und Lee Chang (Ju Ji-Hoon) und Seo Bi (Bae Doona, Cloud Atlas) kämpften scheinbar erfolgreich gegen die immer wieder hereinbrechenden Wellen der Infizierten an. Season 2 endete mit einem gewaltigen Cliffhanger, liess zahlreiche Fragen offen und unbeantwortet: Denn was fängt Seo-Bi (Doona Bae) mit ihrem beträchtlichen Wissen über die Seuche und den Verlauf der Infektion an? Ist der junge König ebenfalls infiziert? Und wer ist die mysteriöse Händlerin, die in den äußeren Provinzen eine erneute Untoten-Invasion loszutreten droht?
In Season 3 hätte es jetzt endlich etwas Handfestes auf einige der wichtigsten Fragen geben sollen. Die kommt zwar, Corona-bedingt verspätet bis 2022. Eine Alternative, die die Zuschauer in der Zwischenzeit bei Laune halten sollte, musste also her. Die Wahl fiel auf «Kingdom: Ashin of the North», ein Prequel in Spielfilmlänge (90 Minuten), das sich eingehend mit der Vorgeschichte befasst und somit auch den genauen Ursprung der Seuche klären könnte. Und der Titel ist Programm: Wir begleiten Ashin, gespielt vom koreanischen Superstar Gianna Junin, die schon kurz im Finale der zweiten Season zu sehen war, wo sich der vermeintliche Auferstehungspflanzen-Händler als Händlerin zu erkennen gab. Steckt sie hinter dem erneuten Aufbäumen der Seuche? Und noch viel wichtiger: Was bezweckt sie damit?
Netflix verrät nur so viel: «Ashin und ihr Vater gehören zu einem ausländischen Stamm, der sich im Königreich der Joseon angesiedelt hat. Dort kommen sie mit einer rätselhaften Krankheit in Berührung, aufgrund derer Ashin einen Pfad des Betrugs, des Vorurteils und der Rache einschlägt.» Doch schon im Trailer zeigt sich, dass Ashin nicht so berechnend und bösartig ist, wie man aufgrund ihrer Handlungen vielleicht annehmen könnte. Ihr Tun hat viel menschlichere und nachvollziebarere Hintergründe. Ihr wollt mehr erfahren? Dann schaut euch unbedingt die Netflix-Premiere heute, den 23. Juli an!
Mir ist bewusst, dass ich niemals nie zum illustren Kreis der Neo-Spirituellen gehören werde – und wenn ich ehrlich sein soll, will ich das auch nicht, denn es ist schlicht und ergreifend auch nicht wirklich mein Ding. Ich werde niemals nur aus Licht und Liebe bestehen, zu gern «tanze» ich mit der Nacht und ihren Schatten – und das macht mich für diese Kreise unwürdig. Unwürdig hinsichtlich dessen, dass ich mich von meinen ärgsten Ängsten und stärksten Dämonen reingewaschen habe. Mehr noch, statt jene Dämonen blind auszuräuchern, blickte ich gefühlvoll in ihr Antlitz, bereit, sie an der Hand zu nehmen. Ich habe sie als einen Teil von mir akzeptiert. Ein Teil, der durch jedwede Ären meines Seins geht und immer auch gehen wird.
Der illustre Kreis der Neo-Spirituellen möchte das nicht. Wir, die Schattentänzer, sind voll von Traumata, die wir auflösen müssen. Dass wir es bereits getan haben, indem wir sie akzeptieren, wird nicht gesehen. Nein, nur Licht und Liebe gilt. Wer alleine darin schwelgt, der ist hochspirituell. Der hat den Aufstieg in die höchstmöglichste Existenz auf der Erde geschafft. Ich aber finde, dass der Schatten des Baumes im lauen Sommerlicht ebenfalls gesehen und geliebt werden darf. Ich finde die Welt ebenso schön, wenn sie sich in ihrer prachtvollen Dunkelheit bei Nacht präsentiert. Und der Kampf – ja, jener, der nicht sein muss – gegen Unaufgelöstes, der darf stattfinden. Und jene Schatten, die sich darin offenbaren, die dürfen ebenso gesehen werden. Sie DÜRFEN erkannt werden. Als Teil des Selbst! Wenn wir nur aus reinem Licht bestünden, wären wir bloss geblendet – nicht aber erleuchtet.
Text frei nach Mexi Tunritha, via Michele Lustig
Ohne Schatten gibt es kein Licht – und ohne Licht keinen Schatten. Die wirklich wahren spirituellen und erwachten Menschen sind jene, die das erkannt haben und beides, Licht UND Schatten, Liebe UND Dämonen akzeptieren. Warum muss immer alles getrennt werden? Meine Schatten gehören zu mir wie mein Licht. Warum soll ich leugnen was mich geformt hat. Ich liebe mein Licht und das Heil das geben darf. Das kann ich aber nur, weil ich meine Schatten kenne und mit ihnen verbunden bin. Also was bin ich? Ich bin ich, mit allen Facetten des Seins. Hell und Dunkel, Licht und Schatten, Liebe und Leid. Nur wenn alles im Gleichgewicht schwingt, kann ich eins sein.
Die Moralhüter und sauber Kasper der reinen Lehre, die uns Idioten nennen, die feinen Journalisten und Opportunisten, die mit-Strom-Schwimmer, ihr Politiker und Bankkaufmänner im Bersetschen Höhenrausch. All ihr gewählten Oppositionellen im Parlament, Kantons- oder Gemeinderat, die ihr uns jedwedes Recht absprecht, unseren Unmut zu äussern über immer mehr und mehr Verordnungen und Gesetzesänderungen bei immer weiter konstanter Gesundheit der Bevölkerung aber immer höheren Zahlen. Ihr wollt ums verrecken nicht eingestehen das die verordnete und behauptete Pandemie vorbei ist!
Mindestens, wenn es denn je eine war. Und ihr wagt es uns mit Nazis, Radikalen, einfach jeglichem Extremismus in Verbindung zu bringen. Ihr wagt uns etwas vorzuwerfen, was ihr in eurer Machtbefugniss zu verantworten habt: Mangelndes Verständnis… Verständnis, was wir lange hatten, bis Mai sogar Juni. Aber dann war gut. Auf unsere Kritik und Skepsis folgte… Schweigen. Statt These und Antithese nur Ignoranz und Belehrung. Spezialisten, Immunologen, approbierte Ärzte, Lehrer Journalisten wurden lauter und fragten lauter… Statt dessen schrieben eure (nicht unsere) Medien, rechte politische Gruppen, Aluhutträger und Schwurbler gross. Die Presse hat ein Feindbild geschaffen, um die Spaltung im Volke weiter aufrecht zu erhalten. Wieso? Weil Einheit im Volke die absolut grösste Gefahr für das aktuelle System ist.
Ihr seid uns bis heute alle Antworten schuldig geblieben. Unsere humanistischen Werte der Aufklärung lasst ihr verkommen zu einem Sonntagsspektakel für Euresgleichen, eure Gäste, eure Prominenz. Ihr antwortet nicht… ihr schweigt. «Opposition»? Wo ist sie? Inexistent! Dies aber konsequent überall! Auf der ganzen Welt! Wie immer, wenn es um Leben und Tod, um Krieg und Frieden geht. Ihr schweigt oder verschweigt. Oft genug seid ihr der Lüge überführt. Oft genug ertappt, bleibt ihr ganz ungeniert und macht einfach weiter. Berset, Rickli, Engelberger und wie sie alle heissen, um mal in der Schweiz zu bleiben… Das euch viele Menschen vertrauen schenken und still halten, ist auch Gleichgültigkeit und vorallem Angst – und die habt ihr geschickt benutzt. Uns aber Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen ist das wahre Paradoxon dieses medizinischen Wunders, wo zigtausend dichtgedrängt gesund bleiben, aber von euch eine Gefahr beschworen wird, die längst gebannt ist.
Ich glaube in jedem von uns schlummert der Traum einer friedlichen und freien Welt. Doch der Gedanke um solch eine Welt, passt nicht in unser aktuelles System der Ausbeutung. Hier herrscht der Profit einiger wenigen. Und dieser Profit ist gefährdet, wenn der Ruf nach Freiheit erklingt. Teile und herrsche, bereits die alten Römer verteidigten ihre Macht mit diesem Vorgehen. Könnt ihr euch noch erinnern, als wir Kinder waren und uns darauf freuten in die grosse Welt entlassen zu werden? Endlich frei und niemand mehr der uns sagt, was wir zu tun und zu lassen haben? Ich fühle mich gerade wieder wie damals… die momentanen, in meinen Augen sinnlosen Einschränkungen, drücken uns wieder eine Bevormundung auf und lassen das Gefühl eines unmündigen Kindes aufkommen, denn genau so werden wir zur Zeit behandelt. Selbstverantwortung ist ein Fremdwort geworden, Selbstbestimmung unerwünscht und jeder der den Ruf danach erklingen lässt, ist es ebenso. Nach euch gibt es nur noch eine Wahrheit – und alles andere sind Spinner! Doch was ihr uns andichtet ist euer eigenes Tun – und dieses Tun grenzt Nahe an das, was ihr zu bekämpfen vorgebt – und nennt man Faschismus!
Till Lindemann singt jetzt auf Russisch, die Single «Lubimiy Gorod» wird Teil eines kommenden Blockbusters «Devyatayev» (Englischer Titel: «V2. Escape from Hell») von Star-Regisseur Timur Bekmambetov. Übersetzt bedeutet «Lubimiy Gorod» so viel wie «Geliebte Stadt», Probleme mit der Sprache dürfte der 58-Jährige keine haben, denn der ehemalige DDR-Bürger spricht fliessend Russisch…
Till Lindemann Любимый город "LUBIMIY GOROD” (Beloved Town - Orchestral Version)
Nach knapp eineinhalb Jahren sind wir von Hygiene, Abstand, Flatten the Curve und «wir dürfen die Spitäler nicht überlasten» zu «Wenn Sie sich nicht impfen lassen, verlieren Sie ihren Job, können nicht mehr reisen und die Grundrechte erhalten sie auch nicht zurück» übergegangen. Das passiert, wenn Millionen Menschen blindlings Propaganda folgen!
Und damit es auch der Letzte nun endlich begreift, es läuft alles nur auf das Eine hinaus:
Es sollen so viele wie möglich geimpft werden!
Geimpfte sollen und werden in den Genuss von „F»reiheiten» kommen!
Es wird einen Impfausweis geben und «Ungeimpfte» werden Bürger 2. Klasse sein! Punkt!
Es gibt nur ein grosses Problem, das diese selbstherrlichen und abgehobenen Politdarsteller in ihrer Sorglosigkeit noch gar nicht berücksichtigen:
Es wird nämlich sehr sehr viele geben, die sich „partout nicht impfen lassen werden“ und dazu zähle auch ich!
Ich schätze diese Zahl auf gute 50 Prozent – Tendenz eher höher! Und diesen vielen Millionen kann man dann ja mal versuchen zu erklären, dass sie nicht mehr über ihre Grundrechte verfügen. Viel Spass und vor allem Erfolg dabei! Auch wenn es einerseits erzürnt, so freut es mich andererseits auch. Planmässiger kann man sich gar nicht selbst den letzten Sargnagel in die «Karriere» nageln. Grossartig! Weiter so!
Im Referat «Strategische Vorausschau, Partizipation und Bürgerforschung» des Bundesbildungsministeriums entwirft in einem Paper unterschiedliche Szenarien für das Deutschland der Zukunft. Szenario 5 sieht ein Social-Credit-System vor, dass man bis zum Jahr 2030 einführen möchte.
In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet.
So beginnt die Einleitung in das Zukunftsszenario 5.5 mit der Überschrift «Das Bonus-System». Damit lässt die neu veröffentlichte Studie «Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land» grosse Fragezeichen offen. Ende Juni veröffentlichte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Ergebnisse der von ihm in Auftrag gegebenen Studie. Inhalt der Studie ist es, verschiedene mögliche Zukünfte zu beschreiben. So kamen letztendlich sechs verschiedene Szenarien, neben «Wetterbewerbsmodus», dem «europäischen Weg», der «Rückkehr der Blöcke», «Tempounterschied» und «ökologische Regionalisierung» eben auch «Das Bonus-System».
Dass ein Foresight-Prozess mit einer Studie zum Wertewandel startet, ist vor allem darin begründet, dass für die Analyse von zukünftigen Entwicklungen eine aktuelle Bestandaufnahme zur gesellschaftlichen Verfasstheit geliefert werden soll. Diese zieht ihre Stärken gerade daraus, das aus heutiger Sicht wenig Wahrscheinliche und potenziell Disruptive als Möglichkeiten der Entwicklung zu beschreiben und zu diskutieren. Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Frühjahr 2020 zeigen nachdrücklich, wie radikal sich gesellschaftliches Leben binnen kürzester Zeit verändern kann, aber auch, wie unmittelbar sich die Ressourcen der medizinischen und epidemiologischen Forschung auf Einzelphänomene konzentrieren lassen.
Konkret heisst es dann im Szenario 3.5, «Das Bonus-System», einleitend:
In den 2030er-Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet. (…) Nach langen hochkontroversen Debatten entschied sich in Deutschland die Politik, mit einem zentralen digitalen Punktesystem zu arbeiten, das demokratischen Spielregeln folgt, auf Bonusanreizen beruht, die Bürgerinnen und Bürger einbindet – und auf freiwillige Teilnahme setzt. (…) Kritikerinnen und Kritiker betonten in der Debatte immer wieder, dass auch ein freiwilliges System sozialen Druck zur Teilnahme erzeuge – zum Beispiel durch soziale Netzwerke und die dort vorherrschende Kultur des Vergleichens und damit eine Utopie sei. Ähnlich wie Nichtwählerinnen und -wähler müssen die, die freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichten, nun auch im Punktesystem mit den Entscheidungen der Mehrheit leben.
So soll nun ein jeder Mensch einen eigenen «Sozialpunktestand» besitzen, der ihm oder ihr entweder Vor- oder Nachteil beschert. Es fliessen diverse Tätigkeiten und Alltagsinteraktionen in die Wertung mit ein, unter anderem «ehrenamtliches Engagement», oder die «Pflege eines Angehörigen», welche über «Anreizsysteme als Leistung gefördert werden» sollen. Auch Gemeinschaftswerte wie «Integration der Klimaflüchtlinge» oder der eigene «CO2-Abdruck» können dabei eine zentrale Rollen spielen. Man könne meinen, das von China abgeschaute Zukunftsszenario würden die Deutschen entschieden ablehnen, ganz verschlossen sind die Deutschen dann aber nicht. Laut 2019 erhobenen Umfrageergebnissen des Düsseldorfer Versicherungsunternehmen Ergo und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, befürworten rund 20% der Befragten ein solches System. Je jünger die Befragten sind, desto grösser fällt die Zustimmung aus.
Da kommt dann doch die Salamitaktik ins Spiel. Erst kommt die Schocknachricht, wie ist die Reaktion, wie muss das weitere Vorgehen sein, damit es durchgeht? Dann wird die Bevölkerung von allen möglichen (medialen) Seiten beruhigt. Keine Angst, so schlimm wird es sowieso nicht, also Ruhe bewahren, wir schaffen das. Dann bewegt sich die Gesellschaft in den vorbereiteten kleinen Schritten darauf zu, immer unter dem Vorwand, das einzig Richtige zu tun. Wenn dann schliesslich alle am Ziel sind, haben die meisten den Schock schon verdaut, waren ja zumindest unterbewusst vorbereitet, die einstigen Warnungen sind vergessen und es wird stillschweigend angenommen.
Einige Leute beschweren sich, dies sei der heisseste Sommer der letzten 125 Jahre, ich kann mir aber vorstellen, dass dies der kühlste Sommer der nächsten 125 Jahre ist!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!