Ich bin nicht einfach so geworden
Ich wurde so gemacht…
(via Jan)
Ich wurde so gemacht…
Macht man sich auf die Suche nach Überresten von europäischer Kultur, die noch in der heutigen Zeit zu finden sind, staunt man, denn selbst in weit entfernten Gegenden der Erde sind heute noch starke Einflüsse einer Kultur zu erkennen, die einst im Herzen Europas entstand. Deutsche, Germanen, Teutonen… wie man sie auch immer nennen mag, sie sind überall auf der Erde zu finden. Ihre Art und ihre Kultur hat sich heimlich in vielen Ländern festgesetzt, ohne dass viel Aufhebens darum gemacht wird.
Spannend ist, dass Deutsche, die vor der ersten deutschen Staatsgründung 1871 ausgewandert sind, die Subkultur ihrer Herkunftsorte konservierten, als ob sie eigene Länder wären. Pommern blieben unter Pommern, Frankfurter unter Frankfurtern und Schleswig-Holsteiner unter seinesgleichen. Eine Reise in die Gegenwart und jüngste Vergangenheit zeigt, dass die Deutsche Geschichte im Grunde eine tragische Familientragödie ist.
Natürlich gibt es Placebostudien bei Impfungen – klar doch! Nur dass das «Placebo» manchmal genauso harmlos ist wie ein Vorschlaghammer in der Kinderkrippe. Man nennt es Vergleichsstudie, aber vergleichen darf man halt nur das, was ins Narrativ passt. Stell dir vor, du willst wissen, ob ein neuer Energy Drink wirkt – also lässt du eine Gruppe das Zeug trinken und gibst der anderen «Wasser». In dieses Wasser gibt man aber Zucker, Koffein und ein Schuss Chemie. Und wenn beide Gruppen am Ende zappeln, sagt man: «Seht her, kein Unterschied! Sicher und effektiv!» Bravo, Nobelpreis für angewandte Illusion.
So funktioniert moderne Wissenschaft: Man bastelt sich sein «Placebo», das selbst schön Nebenwirkungen macht und wundert sich dann, dass die Impfung plötzlich blendend abschneidet. Aluminiumhydroxid im Placebo? Ach was, das ist doch nur Deko – nennt sich «Adjuvans», klingt ja gleich viel wissenschaftlicher.
Und falls doch jemand genauer hinschaut: Entblinden! Klingt edel, ist aber nichts anderes als die Kunst, die Kontrollgruppe zu vernichten, bevor sie gefährlich werden könnte. Bei Pfizer hat’s nur 20 Tage gedauert, bis auch die «Ungeimpften» ihre Dosis bekamen – Transparenz? Pff. Wozu, wenn man PR hat?
Aber hey – das ist kein Betrug, das ist Wissenschaft mit Marketinglizenz. Der Unterschied zwischen ehrlicher Forschung und Pharma-Zauberei ist heute so dünn wie ein Beipackzettel.
Man nennt es Fortschritt, doch in Wahrheit ist es Zirkus mit Laborkitteln – und das Publikum klatscht brav, solange die Illusion wirkt.
Du willst eine hübsche Verschwörung? Brauchst du nicht. Die Realität reicht: Zähne von Kindern ins Labor geschickt – Treffer. Glyphosat. Knochen? Ebenfalls. Regenwasser? Natürlich. Und weil’s poetisch sein muss: Es kommt nicht nur vom Acker, sondern auch aus dem Auspuff. Bioethanol im Sprit (E10 lässt grüssen) wird nicht mal auf Glyphosat geprüft. Schlechter verbrannt, gut verteilt – auf Höhe unserer Kinder. Cheers.
Die «Entwarnung» der Behörden? Österreichs AGES jubelt: 99 % der Lebensmittel glyphosatfrei. Kleiner Plot-Twist: Man testete brav Tomaten (Glyphosat killt Tomatenpflanzen, also… ja). Das nennt man dann wohl Statistik-Design für Anfänger – oder für PR-Profis.
Gesundheitlich ist’s eine All-inclusive-Kreuzfahrt: Glyphosat wirkt wie ein schräges Glycin-Doppelgängerchen, schummelt sich in Proteine, triggert Autoimmunzirkus, legt den Darm lahm (ciao Lactobacillus/Bifido), zieht Spurenelemente aus dem Verkehr (Zink, Selen, Mangan, Eisen), blockiert die Vitamin-D-Aktivierung und liefert die Blaupause für Volkskrankheiten von Reizdarm bis Parkinson. Fruchtbarkeit? Spermien winken müde. Knochen? Osteoporose lässt grüssen. Kinderzähne (MIH «Kreidezähne»)? Abplatzer im Akkord. Aber hey: «sicher», sagt die Industrie – zwischen Milliardenurteilen in den USA.
Quellen? Überall. Getreide, Zucker, Hülsenfrüchte (konventionell), Milchprodukte aus Massentierhaltung (Kraftfutter!), Milchpulver konzentriert den Cocktail. Luft und Regen tun ihr Übriges. Vergleichsweise unverdächtig: echtes Bio (Bioland, Demeter, Naturland) bei den kritischen Kategorien, Leitungswasser dank Aktivkohle oft unauffällig. Nebenbei die Anekdote, die weh tut: Manche «Laktoseintoleranz» oder «Glutenstress» verschwindet, wenn echtes Bio auf dem Teller landet. Komisch, oder?
Politik? «Zu komplex», «kein Handlungsbedarf», und dann weiterwinken. Währenddessen basteln Lobbyisten an Haftungsfreistellungen und Minister lassen Verbote in der Schublade vergammeln. Überraschung: Wenn Regulierung teuer ist und Verzicht auf Glyphosat noch teurer, gewinnt das Geschäftsmodell – nicht deine Gesundheit.
Was tun? Minimalprinzip: Bei Getreide/Hülsenfrüchten/Milch konsequent echtes Bio. Darm aufbauen, Glycin (oder Knochenbrühe aus Bio) als Gegenakzent, Exposure senken. Maximalprinzip: Regeln ändern, Transparenz erzwingen, Sprit-Bioethanol prüfen lassen. Bis dahin: Guten Appetit. Und falls es bitter schmeckt – das ist nur die Realität, die durchkommt.
Keine Sorge, es will nur dein Bestes – deine Aufmerksamkeit, deine Daten, dein Geld und, wenn’s gut läuft, gleich dein Nervensystem dazu. Dieses hübsch leuchtende Stück Glas in deiner Hand ist keine neutrale Technologie. Es ist ein bestens durchdesigntes psychologisches Experiment mit integriertem Belohnungssystem. Und du bist das Versuchskaninchen mit WLAN.
Aber nein, niemand muss Angst haben, dass das Handy mithört – so plump wäre das viel zu 2010. Heute braucht es keine Mikrofone mehr. Dein Verhalten spricht längst lauter als jedes Wort. Das ständige Scrollen, die perfekt getimte Push-Nachricht, der vibrierende Like – das ist kein Zufall, das ist Verhaltenstraining im App-Store-Gewand.
Dein Gehirn liebt variable Belohnungen. Mal bekommst du ein Like, mal nicht. Mal poppt eine Nachricht auf, mal herrscht Stille. Wie bei einem Spielautomaten – nur mit niedlicheren Icons. Herzlichen Glückwunsch, du bist das Produkt.
Die Algorithmen kuratieren deine Realität so präzise, dass du gar nicht mehr merkst, wie du längst in einem emotionalen Terrarium lebst – gefüttert mit Empörung, Angst und künstlicher Nähe. Tech-Konzerne nennen das Engagement. Früher sagte man dazu Abhängigkeit.
Aber hey – es gibt Hoffnung!
Schalte die Benachrichtigungen aus.
Leg das Handy weg.
Oder, realistisch betrachtet: Starre weiter drauf, während du dir ein Video darüber ansiehst, wie böse Smartphones sind.
Willkommen im digitalen Zeitalter der Selbsthypnose.
Es ist keine Haltung der Arroganz oder des Stolzes, sondern der Konkurrenz. Du wirst sie weiterhin lieben, aber mit einer anderen Perspektive, aus einer anderen Ebene des Verstehens, des Verständnisses und des Bewusstseins.
Es ist das Schwierigste, was du in deinem Leben tun solltest und es wird auch das Wichtigste sein. Höre auf, dich mit den Menschen verbinden zu wollen, die nicht mehr mit dir schwingen.
Ich weiss, dass du instinktiv alles tun willst, um von allen akzeptiert zu werden, aber das ist auch der Impuls, der dir deine Zeit, deine Energie, deinen Verstand und deinen Seelenfrieden rauben wird.
Tatsächlich ist es so, dass du nicht für jeden geeignet bist und dass nicht jeder für dich geeignet ist. Das macht den Moment so besonders, wenn man die wenigen Menschen findet, mit denen man eine echte Freundschaft, Liebe oder Beziehung hat, du wirst schätzen, wie wertvoll es ist, weil du erlebt hast, was es nicht ist.
Das Kostbarste und Wichtigste, was du in deinem Leben hast, ist deine Energie. Nicht deine Zeit ist begrenzt, sondern deine Energie.
Das, was du jeden Tag gibst, wird mehr und Besseres in dein Leben ziehen. Wofür du deine Zeit aufwendest, wird deine Existenz bestimmen.
Wenn du dies erkennst, wirst du verstehen, warum du so ängstlich bist, wenn du deine Zeit mit Menschen verbringst, die nichts dazu beitragen, an Arbeitsplätzen, Orten und Städten, die nicht für dich geeignet sind.
Du wirst beginnen, zu erkennen, dass das Wichtigste, was du für dein Leben, für dich selbst und für jeden, der dir begegnet, tun kannst, darin besteht, deine Energie intensiver als alles andere zu schützen.
Denke immer daran:
Du bist das Wichtigste in deinem Leben!
Man könnte meinen, die Pandemie sei eine medizinische Krise gewesen. In Wahrheit war sie ein gigantisches Business-Modell mit Laborcharme. Ein globales Start-up für Angst, mit Pharmaaktien im Sonderangebot. Milliarden wurden verschoben, Verträge verschwanden und Ursula von der Leyens SMS offenbar gleich mit. Praktisch, wenn Beweise sich selbst löschen, das spart Anwälte.
Und während die WHO segnete, was immer Pfizer und Co. einfiel, applaudierte Europa brav mit Maske und Moral. Wissenschaft? Ach was. Es ging um Geld, Macht und Kontrolle – immer in dieser Reihenfolge. Dass jetzt dieselben Gesichter, die uns mit Spritzen beglückt haben, plötzlich von «Klimarettung» reden, ist nur folgerichtig. Das Geschäft mit der Angst funktioniert einfach zu gut, um es aufzugeben.
Die grosse Dürre blieb aus, die Ernten waren top – doch die Klimakasse klingelt. Ganze Industrien leben mittlerweile von CO₂-Sünden und Ablasshandel für Wohlfühl-Ökos. VW verkauft keine Autos mehr, dafür bald Panzer. Die Rüstung als neues Geschäftsmodell: «Vom Diesel zum Düsenjet», könnte man sagen. Willkommen in der Kriegswirtschaft – powered by moralischer Überlegenheit.
Währenddessen erklärt uns die Politik, man müsse «wehrfähiger» werden. Übersetzt heisst das: Die Jugend soll wieder marschieren lernen und wer Pech hat, wird per Los an die Front beordert. Demokratie auf Abruf – praktisch, wenn man gerade keine Wahlen gebrauchen kann.
Und falls jemand aufmuckt, gibt’s eine neue Panik-Kulisse: Drohnen über München, Hacker aus Moskau oder irgendeine mysteriöse «Bedrohungslage». Hauptsache, das Volk bleibt beschäftigt – zwischen Stromrechnung und Heizkosten.
Deutschland ist längst kein Land der Dichter und Denker mehr, sondern der Dauererregten und Durchhalteparolen. Jeder Skandal wird zur Schlagzeile, jede Lüge zur Linie. Und während die alten Eliten sich weiter in Talkshows erklären, bleibt der Bürger zurück – überarbeitet, überinformiert und über den Tisch gezogen. Ein Land im Endstadium der Selbsttäuschung: Maskiert, moralisch – und maximal manipulierbar.
Peter Hahne, der Mann mit einem messerscharfen Verstand, spricht aus, was die Elite gerne unter dem Tisch halten würde. Sie bereitet sich wirtschaftlich auf den Krieg vor. Mit Freuden wird verkündet, dass ab nächstem Jahr die Wirtschaft in den Kriegsmodus versetzt werden soll und somit einen Boom erleben wird…
Stell dir vor, du tritts frisch gebügelt der NATO bei – und als Willkommensgeschenk regnet es in den Planspielen 235 Atombomben auf dein Land. Nicht symbolisch, nicht metaphorisch, sondern als «Szenario». Deutschland, der ewige Puffer: Drinnen gehaltene Amerikaner, draussen gehaltene Sowjets, unten gehaltene Deutsche. Klingt wie Geschichte? Willkommen im Remake.
Seit über hundert Jahren übt der Westen Geostrategie nach Drehbuch: Erst «Heartland», dann «Rimland», heute «Grand Chessboard». Der Plot bleibt: Eurasien kontrollieren, Russland kleinhalten, Keile treiben – gern zwischen Berlin und Moskau. Menschen? Statisten. Berge, Flüsse, Rohstoffe – alles kartiert. Empathie? Nicht zuständig. Wer die Welt von der Kartenwand aus regiert, erkennt Kontinente, aber keine Kinderzimmer.
2022 dann das Foto fürs Geschichtsbuch: Xi und Putin lächeln in die Kamera und unterschreiben «Kooperation». Der Westen nennt es Bedrohung, die BRICS nennen es Weltordnung 2.0. Europa? Probiert derweil das Kunststück, gleichzeitig Russland zu besiegen, China zu entkoppeln und die eigene Industrie zu retten – mit Strompreisen aus der Hochofen-Hölle. Strategie? Ja: Die des dauerhaft erhitzten Selbst.
Russland will Sicherheit an langen Grenzen; die USA wollen «Pivot to Asia» und möglichst wenig Trümmer im eigenen Vorgarten. Die Europäer? Fordern «Sieg gegen die grösste Atommacht des Planeten» und halten das für rational. Was soll schon schiefgehen, wenn die Abschreckung wieder knistert wie ein offenes Kabel im Benzintank.
Währenddessen wechselt die NATO von «Massive Retaliation» zu «Flexible Response» – auf dem Papier. In den Simulationskellern bleibt die Dramaturgie gleich: Europa brennt, Amerika telefoniert. Frankreich hatte den Braten früh gerochen und stieg einst aus den Kommandostrukturen aus. Deutschland blieb – und übt bis heute, im Zweifel Dresden zu treffen. Souveränität, die auf dem Papier unterschreibt, was im Ernstfall niemand lesen möchte.
Propaganda? Schon immer dabei. Früher hiess sie Rhetorik, heute «kognitive Kriegsführung». Softpower ist das freundliche Gesicht der Hardpower: Dieselben Ziele, bessere Story. «Flood the Zone» – flutet den öffentlichen Raum mit der einen, sauberen Wahrheit, drossele skeptische Reichweiten und nenne es Resilienz. Ergebnis: Gleichklang ohne Dirigentenstab. Wer noch fragt, bekommt «Faktencheck», wer weiterfragt, «Desinformation».
Dazu KI, der neue Universalverstärker. Hardpower: Drohnen, die schneller entscheiden als Parlamente. Softpower: Profile, Nudges, massgeschneiderte Narrative direkt ins limbische System. Daten ersetzten Öl als wichtigster Rohstoff – und pumpen nun Propaganda präziser als jede Pipeline. Demokratie wird zur UX-Frage: Welche Wahrheit klickt besser?
Und dann die Moral, diese ewige Bühnennebelmaschine. Freiheitsrhetorik für Fernsehstudios, «Werte» als Poliermittel für Panzerblech. Der Feind – traditionell russisch, gern imperial – bleibt dramaturgisch verlässlich. Dass ausgerechnet jene, die «Faschist» als Allzwecketikett verteilen, «Kriegstreiber» als unstatthaft empfinden, ist die komische Note in einer Tragödie, die niemand lustig findet.
Die Medien liefern das Begleitprogramm: Headlines wie Funkenregen, Korrekturen im Kleingedruckten. Heute «Rakete X von Y», morgen «GPS vertan», übermorgen «weiter zum Wetter». Werbenetze bespielen Bahnhöfe wie Kriegsdrehkreuze der Meinung. Und nein – es ist keine Gleichschaltung. Es ist nur erstaunlich synchronisiertes «Framing», das zufällig immer dieselbe Melodie spielt.
Das Publikum? Gespalten, ermüdet, beschuldigt. Sachfragen werden identitär aufgeladen, bis Weihnachten am Impfstatus zerbricht. Wer differenziert, gilt als gefährlich; wer zweifelt, als Verräter. Die Spaltung ist kein Kollateralschaden – sie ist die Supply-Chain der Zustimmung.
Und Deutschland? Zwischen Zeitenwende, 100-Milliarden-Selbstvergewisserung und «wertebasierter Aussenpolitik» übt es den Spagat: Vorneweg moralisch, hintenran industriell. Die Rechnung zahlen Stromzähler, Steuerzahler und – mit etwas Pech – Geokoordinaten.
Der nüchterne Befund: Geostrategie ist älter als Mackinder, zynischer als Wahlkampf, folgenreicher als jede Talkshow. Sie funktioniert, weil sie die Landkarte ernst nimmt und den Menschen als Kulisse. Sie eskaliert, wenn die Kulisse brennt und man es «Notwendigkeit» nennt.
Der einzige Ausweg ist der, der im Drehbuch nie vorgesehen war: Nein sagen zur Logik des unvermeidlichen Krieges. Nein zur Simulation, in der Deutschland traditionell das Übungsziel ist. Ja zu Öffentlichkeit, die nicht geflutet, sondern gefragt wird. Ja zu Medien, die nicht harmonisieren, sondern überprüfen. Ja zu Politik, die Europas Sicherheit nicht in Planspiele outsourct.
Solange wir aber die Welt wie ein Brettspiel betrachten, werden wir behandelt wie Figuren. Und Figuren haben eine Eigenschaft, die im Lagezentrum besonders geschätzt wird: Sie schreien nicht, wenn man sie vom Brett wischt.
Hast du erkannt, dass du dich in einem Spiel befindest? Einem ausgeklügelten Spiel aus Körper, Energie und unsichtbaren Codes. Was dir fast niemand sagt, ist, dass der «Gott», zu dem du betest, dein eigenes Bewusstsein ist, das alles um dich herum projiziert und programmiert.
Dieses Universum, das du als «real» bezeichnest, ist ein holografisches Feld, das von Licht, Mathematik und lebendigen Symbolen getragen wird. Eine Bühne, auf der sich heilige Geometrie ausdrückt und Archetypen zum Leben erweckt werden.
So wie ein Klick ein Bild auf dem Bildschirm erscheinen lässt, projiziert dein Geist Erfahrungen in diesen Moment.
Du bist der Programmierer, aber du wurdest darauf konditioniert, dich wie ein Zuschauer zu verhalten.
Dein Körper ist die Hardware, dein Geist ist die Software und die Realität selbst ist das Betriebssystem. Und all das existiert innerhalb eines einzigen Bewusstseins: Dir. Es war schon immer du.
Wenn du dieses Spiel verstehst, hör auf, nur eine Figur zu sein und werde zum Spieler. Denn wir sind das Bewusstsein selbst, das sich in Form manifestiert.
Wenn du dich aus dem Ego erheben und zum ICH BIN wirst, hör auf, auf die Welt zu reagieren und beginne, sie mitzugestalten.
Das Ego lebt von Illusionen, das ICH BIN bringt Wahrheit in Form. So erweckst du deine wahre schöpferische Kraft…
Dutch Travel Maniac ist nach Delhi, Indien gereist – eine der chaotischsten und faszinierendsten Städte der Welt. Von der Schönheit eines der Sieben Weltwunder bis zur harten Realität des Lebens in den Slums – diese Videos zeigen zwei Seiten Indiens, die die meisten Touristen nie kennenlernen. Dutch Travel Maniac traf Einheimische, schlenderte durch chaotische Strassen und erlebte die raue, ungefilterte Realität des Alltags.
Und besuchte auch das weltberühmte Taj Mahal und tieferen Einblicken in Delhis ärmste Viertel. Von der Erkundung der ärmsten Slums und der Begegnung mit Einheimischen über das Überleben im verrückten Verkehr, den Besuch des historischen Roten Forts bis hin zum Tuk-Tuk-Fahren – diese Reise hat den Dutch Travel Maniac eine raue und ungefilterte Seite Indiens gezeigt, die die meisten Touristen nie zu Gesicht bekommen. Dabei hat er nicht nur die Schwierigkeiten, sondern auch die unglaubliche Widerstandsfähigkeit und das Lächeln der Menschen Indiens kennengelernt. Das ist das wahre Delhi.
Es ist wirklich unverschämt von diesen Korallen. Da rackern sich deutsche Klimaretter täglich in Talkshows, Ministerien und auf Asphalt-Demos ab, um das nahende Ende der Welt zu beschwören – und was machen die Korallen? Sie wachsen einfach weiter. Und das in Rekordtempo.
Man stelle sich diesen Undank vor: Während hierzulande über «Kipppunkte» geflötet wird, die angeblich alles Leben im Meer verdampfen lassen sollen, feiern die Riffe fröhlich Unterwasser-Orgien und wuchern, als hätten sie den UN-Klimabericht gar nicht gelesen. Selbst nach der «dramatischen» Abnahme, die so mancher Redakteur mit zitternder Stimme in die Kamera haucht, ist die Korallenbedeckung höher als in den Jahren, die man uns einst als letzte Gnadenfrist verkaufte.
Die Korallen, diese ungezogenen Biester, weigern sich einfach, das zu tun, was deutsche Klimapropheten von ihnen erwarten: Sterben. Während die Schlagzeilen über das grosse WKorallensterben» dramatisch aufleuchten, feiern die Riffe fröhlich Wachstumspartys auf Rekordniveau. Statt bleicher Gerippe: Farbenprächtige Unterwasser-Raves. Doch wer will schon über blühendes Leben berichten, wenn das Narrativ vom nahenden Weltuntergang so schön klickt? In der Klimashow gilt eben: Fakten stören nur, wenn sie nicht apokalyptisch genug sind.
Alle Höchststände stammen – wie könnte es zynischer sein – ausgerechnet aus den 2020er-Jahren. Jenen Jahren, in denen das Weltklima laut Meinung der Apokalyptiker eigentlich längst zusammengebrochen sein müsste. Doch anstatt zuzugeben, dass Mutter Natur sich weder an Talkshow-Drehbücher noch an CO₂-Tabellen hält, wird lieber weiter geflunkert. Mit Pathos, Photoshop und öffentlich-rechtlicher Leidenschaft.
Denn was wäre die Klimakrise ohne das Sterben?
Und was wäre der moderne Glaube ohne seine Ketzer?
Die Antwort ist einfach: Eine gute Nachricht. Und die passt bekanntlich in keine Schlagzeile.
Seit 1986 messen australische Wissenschaftler jährlich die Korallenbedeckung des Riffs und verfolgen dabei akribisch jede Veränderung. Bis zur Jahrtausendwende war das Riff weitgehend stabil, doch Anfang der 2000er Jahre begann es zu schrumpfen, und bis 2012 war seine ursprüngliche Bedeckung um mehr als die Hälfte zurückgegangen. Es überrascht nicht, dass die Berichterstattung pessimistischer wurde. Forscher sagten voraus, dass der Klimawandel und wärmere Gewässer die Korallenbedeckung bis 2022 erneut um die Hälfte reduzieren würden, sodass fast nichts mehr übrig bleiben würde.
Dann geschah etwas Überraschendes. Das Riff begann sich zu erholen. Die Berichterstattung jedoch nicht. Tatsächlich schrieb die stets klimawarnende Zeitung „The Guardian” 2014 den Nachruf auf das Riff. Aber im Laufe des nächsten Jahrzehnts erholte sich das Riff auf spektakuläre Weise. Bis 2021 war die Korallenbedeckung höher als in jedem anderen Jahr seit Beginn der Messungen. Dann stieg sie weiter an und blieb 2022 und 2023 auf einem fast unmöglich hohen Niveau. Haben die Medien das gefeiert? Kaum. Sie ignorierten entweder die dramatische Erholung oder stellten sie als vorübergehende Anomalie vor dem unvermeidlichen Ende dar. Anstatt über die guten Nachrichten zu berichten, erklärte der Guardian 2023, das hohe Plateau zeige, dass die Erholung „ins Stocken geraten” sei.
Im letzten Jahr wurde ein noch höherer Rekordwert bei der Korallenbedeckung verzeichnet, aber auch diese gute Nachricht wurde von den Medien fast vollständig ignoriert. Damit kommen wir zum Jahr 2025. Die neuesten Daten zeigen, dass die Korallenbedeckung in 10 von 11 Sektoren zurückgegangen ist, wobei zwei Sektoren den größten Rückgang innerhalb eines Jahres verzeichneten. Endlich konnten die Medien wieder mit Weltuntergangs-Schlagzeilen aufwarten, und sie hielten sich nicht zurück: CNN berichtete, dass das Great Barrier Reef „zerstört“ sei.
Aber denken Sie daran: Große Schwankungen von Jahr zu Jahr sind typisch; die Rückgänge in diesem Jahr gingen von den Rekordwerten von 2024 aus; ein Sektor hat die höchste Korallenbedeckung aller Zeiten; und die Bedeckung des gesamten Riffs ist „nur” die vierthöchste, die seit Beginn der systematischen Überwachung jemals gemessen wurde. Über das gesamte Riff hinweg ist die Bedeckung immer noch höher als 2021, das selbst höher war als jedes andere Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Alle Jahre mit der höchsten Bedeckung des Riffs liegen in den 2020er Jahren, und dennoch zeichnen die Medien weiterhin ein düsteres Bild.
Quelle: «Bjorn Lomborg: Media reef madness a great barrier to good policy», Financial Post, 21.10.2025
https://financialpost.com/opinion/bjorn-lomborg-reef-madness-great-barrier-good-policy
Quelle: Reef reports hub, AIMS (The Australian Institute of Marine Science)
https://www.aims.gov.au/research-topics/monitoring-and-discovery/monitoring-great-barrier-reef/reef-reports-hub
Viele Heiler – insbesondere Generationsfluchbrecher – hatten nie ein Zuhause ausserhalb ihrer Familie. Sie fühlten sich nie zu ihrer eigenen Familie zugehörig, obwohl diese sich wie ein Zuhause anfühlen sollte. Das führte dazu, dass sie mit der Sehnsucht und der Suche nach einem Zuhause aufwuchsen, das sie nie finden konnten. Oft versuchten sie, sich in Räume einzufügen, in die sie nie gehörten, nur um sich so zu fühlen. Heiler, Lichtarbeiter, Wahrheitssprecher, Generationsfluchbrecher, du bist dein Zuhause!
Das Schatten selbst ist der unbekannte Teil von dir, es ist der psychologische Begriff für all die Dinge, die du in dir selbst nicht sehen kannst oder willst. Der Schatten ist jedoch nicht schlecht, er ist nur verborgen. Und weil er verborgen ist, läuft er unbeaufsichtigt umher und verursacht oft Schaden und Schmerz in deinem Leben. Der Schatten kann sich als Wut, Eifersucht, Hass, Gier und Selbstsucht äussern und beeinflusst jeden Aspekt deines Lebens. Wenn du den Schatten jedoch ans Licht bringst, hat er keine Macht mehr über dich…