Wir sind als Gesellschaft gesehen sehr, sehr dumm

Die Leute, welche die öffentliche Meinung machen, also Politik und Medien, sind nicht an der Wahrheit interessiert. Nie zuvor in der Geschichte konnte sich etwas, das sich in keiner Weise an Fakten und Zahlen festmachen lässt, so erfolgreich in der Bevölkerung verankert werden. Und nie zuvor waren die davon Berieselten so überzeugt davon, dass das, was man ihnen eintrichtert, auch stimmt. Corona ist ein Weckruf. Wir sind, über alles gesehen, als Gesellschaft sehr, sehr dumm. Und das ist Grund zu einer tiefen Beunruhigung.

Wir sind als Gesellschaft gesehen sehr, sehr dumm

Studie: Gewollte Massenhysterie

Stecken wir in einer Massenhysterie? Und hat der Staat sie ausgelöst und befeuert? Ja, sagt Prof. Dr. Philipp Bagus, der zusammen mit einem internationales Wissenschaftsteam eine Studie dazu erstellt hat. Ein Gespräch über den Staat als Angsttreiber, Fehler im System, machthungrige Politiker und über Alternativen zum Wohlfahrtsstaat. «Alles was der Staat leistet, kann die Zivilgesellschaft auch leisten», sagt Bagus.

Studie: Gewollte Massenhysterie - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Philipp Bagus
Studie: Gewollte Massenhysterie - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Philipp Bagus

Macht sich da oben jemand über uns lustig?

«Ist es überhaupt möglich, dass ich der einzige Nicht-Geisterfahrer auf der Autobahn bin?» Ein Spitzensatz, dasselbe denke ich auch jeden Tag… Die Antwort heisst Ja! «Bewiesen» wurde es vom Mathematiker und Philosophen Bertrand Russell. Er sagte einmal: «Millionen können sich irren, während ein Einzelner recht hat!»

Macht sich da oben jemand über uns lustig?
Macht sich da oben jemand über uns lustig?

Ernst Wolff: Warum ich für die Basis-Partei kandidiere

Ein Kommentar von Ernst Wolff, Journalist, Autor und Finanzexperte:

Wir leben seit eineinhalb Jahren in einem gesellschaftlichen Ausnahmezustand. Mit der Begründung, eine Krankheit eindämmen zu wollen, hat man uns zahlreiche Freiheitsrechte genommen, große Teile der Wirtschaft zerstört und irreparable gesellschaftliche Schäden angerichtet.

Das offizielle Ziel, die Krankheit zu besiegen, ist nicht erreicht worden. Dafür aber haben die ergriffenen Maßnahmen die bisher größte Wohlstandsumverteilung von unten nach oben ermöglicht. Noch nie haben einzelne Personen und einzelne Unternehmen so viel Geld und so viel Macht an sich reißen können wie seit März 2020 und noch nie hat der Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze schafft und die höchste Steuerlast trägt, eine solche Erschwernis seiner Arbeits- und Lebensbedingungen hinnehmen müssen wie in den vergangenen 18 Monaten.

Ganz offensichtlich war das, was wir bisher gesehen haben, aber nur der Anfang.

Wir erleben zurzeit, wie die Agenda der wirtschaftlichen Zerstörung, der gesellschaftlichen Spaltung und der finanziellen Umverteilung mit aller Macht vorangetrieben und weitere Zwangsmaßnahmen vorbereitet werden.

Die führende Rolle spielt dabei die Politik. Die Bundesregierung hat die parlamentarische Demokratie unter dem Vorwand des gesundheitlichen Schutzes der Bevölkerung faktisch außer Kraft gesetzt und sich selbst diktatorische Vollmachten erteilt.

Nun stehen am 26. September Bundestagswahlen an. Macht es da Sinn, für ein Parlament zu kandidieren, das ohnehin kaltgestellt ist?

Ich habe zunächst gezögert, denn ich habe mich in der Vergangenheit nie an Wahlen beteiligt. Für mich galten immer Kurt Tucholskys Worte „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.“

Diese Einschätzung hat sich nicht geändert. Auch diesmal soll dem Volk nur suggeriert werden, dass es ein in Wirklichkeit nicht vorhandenes Mitspracherecht bei politischen Entscheidungen hat. Doch im Gegensatz zu früheren Wahlen könnte diese Wahl etwas Historisches bewirken.

In den vergangenen Monaten hat sich nämlich eine Bewegung gebildet, die nicht länger bereit ist, den Abbau von Rechten, die Einschränkung der Freiheit und die Zerstörung der Gesellschaft widerspruchslos hinzunehmen. Ihre Anhänger stellen Fragen, verlangen Antworten und sind bereit, aufzustehen, sich zu organisieren und für ihre Interessen zu kämpfen.

Die im letzten Sommer gegründete Basisdemokratische Partei ist ein Teil dieser Bewegung. Sie ist keine am Reißbrett entstandene Partei, sondern ein im Kampf entstandener lebendiger Organismus, der mit der Bewegung wächst, ihre Probleme widerspiegelt und sich dabei nach und nach entwickelt. Sie hat kein fertiges Programm, aber ein allen Mitgliedern gemeinsames Ziel: eine Gesellschaft zu schaffen, in der nicht die Interessen einer winzigen Elite, sondern die der Mehrheit, also der Basis, zählen.

Da unsere Gesellschaft sich momentan in Riesenschritten in die entgegengesetzte Richtung bewegt, halte ich es für dringend geboten, den Kampf gegen diese Entwicklung auf allen Ebenen zu führen. Dazu gehört auch, die erhöhte politische Aufmerksamkeit der Menschen in den Zeiten eines Wahlkampfes auszunutzen – und genau das ermöglicht mir die Kandidatur für die Basis-Partei.

Ich werde in meinem Wahlkreis Dessau-Wittenberg um jede Stimme kämpfen, aber mein Ziel besteht nicht darin, ein Bundestags-Mandat zu ergattern, um anschließend vier Jahre lang im Parlament zu überwintern.

Mein Ziel ist es, in den kommenden Wochen eine möglichst große Zahl von Menschen zu erreichen und sie dazu zu bewegen, den Kampf gegen die bestehende Diktatur aufzunehmen und sich der schnell wachsenden basisdemokratischen Bewegung in diesem Land anzuschließen. Es ist diese Bewegung und nicht das Parlament, von der unsere Zukunft abhängt und in die wir alle unsere Kraft und unsere Energie investieren sollten.

Ernst Wolff: Warum ich für die Basis-Partei kandidiere [Der aktuelle Kommentar 30.08.21]
Ernst Wolff: Warum ich für die Basis-Partei kandidiere [Der aktuelle Kommentar 30.08.21]

Die Pandemie in den Rohdaten

Marcel Barz ist Informatiker und beschäftigt sich mit den Zahlen der Pandemie. In diesem Video geht es um die Sterbefallzahlen in Deutschland, die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Infizierten. Gleichzeitig berichtet Marcel von seinen Erfahrungen im Leben und auch von seinen Enttäuschungen.

Inhalt
00:00 Einleitung
10:05 Sterbefallzahlen in Deutschland
29:00 Belegung der Intensivbetten
53:34 Zahl der Infizierten
1:02:04 Ergebnis/Zusammenfassung
1:11:59 Das Prinzip «Nebelkerze»

Die Pandemie in den Rohdaten
Die Pandemie in den Rohdaten

DBD: Straps Of Wrath – Kingbéast feat. Diego Carabaja

Hier das Lyric-Video zum Track «Straps Of Wrath» von Kingbéast aus dem Album «Straps Of Wrath», weclhes seit Mitte Mai 2019 im Handel ist…

KINGBÉAST - Straps Of Wrath [feat. Diego Carabajal]  (lyric video)
KINGBÉAST - Straps Of Wrath [feat. Diego Carabajal] (lyric video)

Der Wunsch nach Genugtuung und Abstrafung

2G-Rufe von Geimpften oder Genesenen sind nichts weiter als der Wunsch nach Genugtuung, dass sie für braves Verhalten belohnt und die anderen abgestraft werden.
Es hat rein GAR NICHTS mit Gesundheit zu tun.

Der Wunsch nach Genugtuung und Abstrafung

Mit dem Mountainbike durch die Pariser Katakomben

Antoni «Dante» Villoni ist auf seinem MTB durch die Katakomben von Paris gefahren. Das ist nichts für Menschen, die mit Enge nicht so klarkommen und es scheint, dass Villoni die Strecke nicht zum ersten Mal mit dem Rad befahren hat…

The streets of Paris are well known to all, even perhaps the underground Catacombs which stretch for 1.5km, but few are aware that there are nearly 300km of tunnels several metres below the ‚City of Light.‘ Antoni gives us a guided tour, a descent deep down into the dark depths of the capital city, or to hell…

MTB IN PARIS CATACOMBS - Antoni Villoni
MTB IN PARIS CATACOMBS - Antoni Villoni

Wie leicht es ist, eine Gemeinschaft zu spalten

Eine Lehrerin versucht sich in der Highschool-Klasse an einer wichtigen Lektion.
Sie lernen etwas über die Hexenprozesse von Salem, und ihre Lehrerin erklärte ihnen, dass sie ein Spiel spielen würden.

«Ich werde zu jedem von euch kommen und euch zuflüstern, ob ihr eine Hexe oder ein normaler Mensch seid. Euer Ziel ist es, die grösstmögliche Gruppe zu bilden, in der KEINE Hexe ist. Am Ende bekommt jede Gruppe, in der sich eine Hexe befindet, eine schlechte Note.»

Die Jugendlichen stürzten sich darauf, sich gegenseitig in die Mangel zu nehmen. Es bildete sich eine ziemlich grosse Gruppe, aber die meisten Schüler teilten sich in kleine, exklusive Gruppen auf und wiesen jeden ab, von dem sie glaubten, dass er auch nur einen Hauch von Schuldgefühlen zeigte.

«Okay», sagte die Lehrerin. «Ihr habt eure Gruppen. Es wird Zeit, herauszufinden, wer daneben lag. Alle Hexen heben bitte ihre Hände.»
Keiner hob eine Hand.

Die Kinder waren verwirrt und sagten der Lehrerin, sie habe das Spiel vermasselt. «Habe ich das? War irgendjemand in Salem wirklich eine Hexe? Oder haben alle nur geglaubt, was man ihnen erzählt hat?»

Und so reflektieren sie, wie leicht es ist, eine Gemeinschaft zu spalten.
Seid weiterhin einladend, schöne Menschen.
Meiden, zum Sündenbock machen und spalten zerstört weit mehr als es schützt.

Wie leicht es ist, eine Gemeinschaft zu spalten

Die Abschaffung des Gleichbehandlungsgrundsatzes

Das Schlimmste, neben den autokratischen Anwandlungen der Coronazis und ihren unverhohlenen Willen zu Diskriminierung, Zwei-Klassen-Gesellschaft und Verordnungsstaat sowie der allgemeinen Blindheit oder gar Akzeptanz gegenüber diesen Bestrebungen seitens der Bevölkerung, ist die intellektuelle Anspruchslosigkeit, die Abwesenheit jeder rhetorischen Subtilität und sprachlichen Finesse, mit der uns das Ganze präsentiert wird. „Das Ganze“ ist dabei nicht weniger als die Abschaffung des Gleichbehandlungsgrundsatzes mit einer Chuzpe, die den Boden von Rechtsstaatlichkeit und aufklärerischen, humanistischen Idealen noch nicht einmal betreten, geschweige denn verlassen hat.

Sie geben sich nicht einmal Mühe. Gut, das ist ein Kommentar in der BILD, aber ähnlich lautende Äußerungen aus dem Wörterbuch des Verfassungsfeindes lassen sich in ebenso selbstgefällig vor sich hergetragener Plumpheit seit Monaten beobachten und für die Nachwelt protokollieren. Sascha Lobo, Nikolaus Blome, Rainald Becker, Wolfram Henn, Gert Scobel oder der Verfasser dieses Zeugnisses aus dem schmierigen Maschinenraum der MS Regierungspropaganda, Ralph Grosse-Bley, sind da nur einige Namen im Konzert der totalitär offenen Stiefellecker, die ihre geistige Impotenz mit umso mehr Tugendhuberei, System-Arschkriecherei und Herrenmoral zu kaschieren versuchen.

Die Abschaffung des Gleichbehandlungsgrundsatzes

Weff 2021: Vortrag Karina Reiss & Sucharit Bhakdi

Traurige Wahrheit über die Gesellschaft. Viele brauchen offensichtlich diese Führung und Unterjochung durch Regierung, ihren bezahlten «Experten» und der von ihr bezahlten Presse. Wissen ist eine Holschuld, doch viele sind schlicht zu faul dafür und wollen sich nicht aus ihrer Komfort-Zone bewegen. Alle Massnahmen sind weder faktenbasierend noch medizinisch begründet, alles reine Willkür. Für mich sind das Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Politiker der etablierten Parteien haben diese Verbrechen zu verantworten. Was ich bisher an Zahlen gesehen habe, sei es EMA, CDC, B.A.G, Israel, etc. zeigen einfach, dass die Gepieksten deutlich anfälliger fürs Corona sind als die Ungepieksten. Jeder soll machen was er für richtig hält, aber das so ein staatlicher Druck aufgebaut wird, sollte der Bevölkerung zu denken geben, den sich Impfen zu lassen ist immer ein egoistischer Akt und kein solidarischer, denn man kann nur sich selbst damit schützen, wie nun immer mehr Studien tatsächlich belegen! Übrigens haben die Amerikaner gestern Biontech /Pfizer offiziell zugelassen. Das wird dann ganz schnell wohl auch in Europa geschehen…

Weff 2021: Vortrag Karina Reiss & Sucharit Bhakdi
Weff 2021: Vortrag Karina Reiss & Sucharit Bhakdi

DBD: Kelly’s Meat Emporium – Carcass

Am 17. September veröffentlichen Carcass ihr neues Album «Torn Arteries» und als kleinen Vorgeschmack darauf gibt es heute für euch das Visualizer Video zum Track «Kelly’s Meat Emporium»…

CARCASS - Kelly's Meat Emporium (OFFICIAL VISUALIZER VIDEO)
CARCASS - Kelly's Meat Emporium (OFFICIAL VISUALIZER VIDEO)

Was das Pflegepersonal nicht sagen darf: Sind Eingewiesene geimpft oder nicht?

Wie eine uns bekannte Krankenschweser zu berichten weiss, arbeiten offensichtlich Krankenhäusern und Spitälern alles andere als transparent und scheinen Zahlen eher zu verfälschen, als mit offenen Karten zu spielen, daher wird ihrem Personal auch verboten, darüber zu sprechen:

Bei uns wurde zwischendurch verboten, bekannt zu geben, ob Eingewiesene geimpft sind oder nicht, weil sich eben herausgestellt hat, dass die Zahl der Geimpften viel höher war und somit ja der Glaube an den Impfstoff verloren ging. Aber da sich ja alle lautstark auf soz. Netzwerken äussern, «wie schlecht der Impfstoff doch sei, man würde ja trotzdem krank, Schweinerei!» gabs da halt auch nichts mehr zu decken und es wird weiter publiziert, wer davon geimpft war und die Anzahl der Geimpften in intensivmedizinischer Betreuung ist längst 3 Mal höher als die der Umgeimpften, weswegen sie jetzt auch wieder nach Massnahmen für alle schreien, da jetzt auch das kleinste Kind verstanden hat, dass so eine blinde unausgereifte Impfung auch nur ein Glücksspiel ist und keinesfalls vor etwas schützt, bei Güeck vielleicht etwas mindert/mildert.

Was das Pflegepersonal nicht sagen darf

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!