Eigentlich wissen wir alle schon lange vor Corona, dass es an der Front im Gesundheitssystem zur arbeiten, ein Knochenjob ist, ganz im Gegensatz zu den Bürokraten, welche sich ein lauschiges Jöbchen geformt und Richtlinien erlassen, die völliger Nonsens sind. Personal- und Platzmangel auf den Intensivstationen gab es schon lange VOR Corona! Nur hat es bis zu Corona niemanden wirklich interessiert. Jetzt aber wird endlich über die Probleme im Gesundheitswesen berichtet – und das Nonstop! Doch warum hat ihnen in den Jahren zuvor niemand zugehört?
Warum werden – statt milliardenschwerer MRNA-Impfkampagnen – mit demselben Geld die abgefackelten Gesundheitssysteme nicht wieder aufgerüstet? Denn Berset und Konsorten begründen ihre Diktate ja nicht mit überlasteter Gesundheit, sondern mit «überlasteten Gesundheitssystemen». Wäre da nicht das Beste: Sie bauten die Versorgung einfach wieder auf?! Statt mit steigenden I-, R- usw. (bei relativ sinkenden Sterbe-) Zahlen Hysterie und Panik zu schüren?
Schikanen gegen Ungeimpfte als Treibjagden à la «1984» von George Orwell? Die Politik fordert gar verfassungsrechtlich bedenkliche mRNA-Impfpflichten: Ist das die «Neue Welt» – frei nach Aldous Huxley? Und wann kommt die 4, 5, oder 6. Ackermannische Dauerwelle? Die Wut über die Folgen von Krankenhausschliessungen, Bettenabbau, Betrug im Masken- und Intensivbettenskandal privater Krankenhausbetreiber, soll jetzt auf Impf-Verweigerer demagogisch umgelenkt werden. Viele Milliarden Franken Steuergelder sind in die mehrjährigen Lieferverträge mit Impfhersteller geflossen – bei voller Haftungsfreiheit bei «Neben»-Wirkungen. Wir Steuerzahler machten alles möglich – die Aktionäre dürfen weiterjubeln! Und das, obwohl nun, nach immer neuen Studien (vorrangig vom Impfweltmeister Israel), klar wird, dass mit mRNA-Vaccinen Geimpfte genauso schwer und sogar öfter erkranken, als Ungeimpfte.
Aber der Bund muss jetzt noch irgendwie die vielen Millionen (im Voraus gekauften) Impfdosen unters Volk bringen und die vom Bund bezahlten Medien helfen natürlich fleissig mit, mit ihrer einseitigen Hofberichterstattung und ihren Horrormeldungen. Überall Warnungen und Drohungen – der Angstpegel muss hoch gehalten werden und vor allem auch hoch bleiben. Dazu gibt es jetzt noch das diskriminierende und spaltende Zertifikat. Das vielerorts ohnehin schon überlastete Pflegepersonal wird durch Testerei, Quarantäne und Spezialbehandlungen (Isolation) von positiv getesteten Patienten (egal ob mit oder ohne Symptome) noch mehr UNNÖTIG belastet! Positiv bedeutet NICHT gleich ansteckend oder krank! Man kann es nicht oft genug sagen. Mehr leistungsfähige und nicht vom neoliberalen Privatisierungstaifun bereits weggehauene Intensivstationen werden wir demnächst aber vielleicht sowieso brauchen, nämlich für die potenziellen Spätfolgen von mRNA-Geimpften!
Was hier zum Vorschein kommt ist politisches Versagen und ein selbstgemachtes Desaster sondergleichen! Und wer jetzt noch nicht spürt das hier etwas nicht stimmen kann, der spürt sich wahrscheinlich selbst schon lange Zeit nicht mehr…
Die legendären kanadischen Thrasher Aggression veröffentlichen am 26. Oktober ihr neue EP «Field of Nightmares» und als kleinen Vorgeschmackt gibt es heute für euch den Track «Poisonous Potion»…
Wann immer ein Whistleblower im Mainstream zu Wort kommt und nicht schlecht geredet wird, dann ist Alarmstufe rot! So kommt nun eine Facebook Whistleblowerin im Mainstream zu Wort, die Facebook anklagt. Was ist die Folge? Sicher nichts Gutes. Nun will man das Internet generell regulieren – analog zu dem, was man aus dem Fernsehen und auch den Massenmedien gemacht hat. Und die Tendenz zur Regulierung sieht man schon seit vielen Jahren, nun scheint es ihnen aber unter den Nägeln zu brennen, schliesslich braucht man für die aktuell stattfindende Zensur eine Legitimierung – und dies wird nur der Anfang sein, wenn sie damit durchkommen…
Klar wissen die Behörden und Gesundheitsämter nichts über mögliche Risiken und Gefahren der Corona-Impfung. Und aus ihrer Sicht existieren diese auch nicht, da sie ja mit religiösem Eifer alle Informationen, welche nicht ihrem Narrativ und Glauben entsprechen, rigoros ignorieren und verweigern. So lebt es sich gut und sicher in der vermeintlichen lupenreinen Gewissheit, auf der richtigen Seite zu sein. Aber es wird sie nicht davor schützen, später zur Rechenschaft gezogen zu werden. Sie werden sagen, sie hätten es nicht gewusst. Aber die Richter werden einwenden, dass sie tausendfach die Chance hatten, es zu wissen und viele Menschen sich bemüht hätten, es ihnen zu vermitteln und sie zu warnen. Sie werden ihre «Schuld» zähneknirschend hinnehmen müssen, auch wenn sie es nicht verstehen werden. Ignoranz schützt vor Konsequenzen nicht.
Auch die Corona-Gläubigen, welche sich impfen lassen, werden nicht um die Nebenwirkungen bis hin zu Todesfolge herumkommen, sollten sich die Warnungen vieler Experten am Ende doch bewahrheiten. Denn auch die haben sich ja bequem auf die «öffentliche Meinung» gestützt und sich dabei leichtfertig über die Warner hinweggesetzt. Schliesslich sind das ja Corona-Leugner, Impf-Verweigerer usw. Lauter Begriffe, die die Medien freimütig wie faule Tomaten an einem Konzert verteilt haben. Mit den Inhalten muss man sich dann ja auch nicht mehr auseinandersetzen, «das sind ja Verschwörungstheorien. Hat man uns gesagt». Und da es alle sagen, ist das auch so. Man fühlt sich halt stark in der grossen Masse und selber Denken braucht man dabei auch nicht. Man lässt sich als Held feiern, indem man «StayHome» praktiziert, Netflix und Chips konsumiert und sich in dumm-ignoranter Manier aus seinem TV-Cockpit über die schwarzen Schafe lustig macht. Spätestens wenn ihr Körper sie zum Gehen zwingen wird oder das mediale und politische Lügengebäude zerberstet, werden sie mit den Konsequenzen ihrer Ignoranz konfrontiert werden. Ignoranz schützt vor Konsequenzen nicht.
Wir haben mittlerweile das postfaktische Zeitalter erreicht. Lange und unaufhaltsam hat es sich abgezeichnet. Innerhalb eines Jahres hat es sich in kafkaesker Manier ausgebreitet und scheinbar vollends installiert. Hoffen wir nun trotzdem, dass wir, die «Schwarzen Schafe», die sich unermüdlich weiterbilden, Fakten zusammentragen, sich in stoischer Manier und voller Solidarität der sich abzeichnenden inversen Singularität, bei der die finale Verblödung, Ignoranz und Verblendung die Menschheit komplett aufzufressen drohen, entgegenstellen, das Ruder in letzter Sekunde doch noch herumreissen können. Es gibt Zeichen der Hoffnung, denn das mediale Bühnenbild der Verblendung hat schon mächtig Risse. Immer mehr Menschen erkennen, dass es bloss ein Bild ist. Und die Sonne strahlt bereits hindurch – die Sonne eines neuen Morgens der Menschheit. Doch davon ein andermal…
(von Oliver Wittwer)
Spirituelle halten sich oft für erwacht.
Wisst ihr wann man erwacht?
Du erwachst, wenn etwas heiliges im hier verloren scheint, etwas das deine ganze Welt aus den Angeln hebt.
Wenn deine Seele dich vor dein Selbst stellt, ungeschminkt und nackt.
Wenn du dir bewusst wirst das du toll Erwachter, der der du so toll schreibst und Tipps gibst, weinst bis all die Dunkelheit aus deiner Seele gespült wird.
Dann wenn du all deine Wut, dein Ego, deine Eitelkeit, Versagen, Schmerz und deine Angst in die Sterne schreist, sie annimmst und dich davon verabschiedest.
Dann wenn du aus dem Fenster siehst und du erkennst, wirklich erkennst das es nicht wichtig ist.
Dann wenn du erkennst das DU deine Welt, dein Reich selbst erschaffst.
Egal ob es stürmt oder die Sonne dich wärmt.
Wenn du erkennst das Liebe etwas anderes ist als du gedacht hast.
Du bist erwacht, wenn du an deinem 0 Punkt gelangst und die Welt still wird, so still das du deine Seele flüstern hörst.
Er sieht sie an und sie kann das erste Mal sehen…
Es fühlt sich fast schon surreal an, dass mit «Ghostbusters: Legacy» am 18. November ein neuer Ableger über die beliebten Geisterjäger in die Kinos gelangt, der die alte Garde nach über drei langen Jahrzehnten endlich wieder zusammentrommelt! Noch vor ein paar Jahren hätte vermutlich keiner an ein Revival mit Bill Murray als Dr. Peter Venkman, Dan Aykroyd als Dr. Raymond Stantz, Ernie Hudson als Winston Zeddemore und Sigourney Weaver als Dana Barrett geglaubt – erst recht nicht, als Regisseur Paul Feig 2016 damit beauftragt wurde, ein Reboot mit komplett neuem Cast zu drehen. Und wäre die Horror-Komödie damals zu einem Hit avanciert, dann würden wir hier jetzt höchstwahrscheinlich nicht über einen Nachfolger der Originalreihe sprechen sondern über einen weiteren Teil mit Melissa McCarthy, Kristen Wiig, Leslie Jones und Chris Hemsworth. Doch da die Fans einen richtigen dritten Teil wollten, blieben viele von ihnen dem Kino fern, was natürlich leere Säle zur Folge hatte.
Sony bekam kalte Füsse und zog den Stecker. Sämtliche bereits existierende Sequelpläne wurden direkt eingestampft. Die Nachfrage bestimmt auch in Hollywood das Angebot und die war in diesem Fall schlichtweg nicht vorhanden. Manche Fans warten schon seit 32 Jahren auf den Film, der Legacy sein könnte. Und vermutlich hätte es keinen besseren Regisseur dafür gegeben als Jason Reitman. Klar, wirft man einen Blick auf seine Filmografie, fällt natürlich sofort auf, dass der Kanadier in seiner bisherigen Karriere überwiegend Dramen und Komödien wie «Juno», «Up in the Air» oder «Tully» gedreht hat. Dennoch macht es jede Menge Sinn, dass Reitman letzten Endes den Segen des Studios erhielt, das Ruder zu übernehmen. Es ist nämlich kein Zufall, dass der 43-Jährige denselben Nachnamen trägt wie jener Regisseur, der 1984 das ikonische Original auf die Beine gestellt hat: Ivan Reitman.
Schon als kleiner Junge war Jason begeistert von dem, was sein Vater tat und blickte ihm auf der Arbeit stets fasziniert und lernwillig über die Schultern, wann auch immer er seinen Sets einen kleinen Besuch abstatten durfte – und das war sehr oft der Fall. Eines dieser Sets war dann schliesslich jenes des zukünftigen Klassikers «Ghostbusters – Die Geisterjäger». Ivan Reitman verbindet also etwas ganz Persönliches mit der Reihe, weil er von Anfang an mit dabei war und live miterleben konnte, wie einer der kultigsten Streifen der 80er Jahre kreiert wird. Die bisherigen Resonanzen scheinen ausserdem zu bestätigen, dass Ivan sehr genau weiss, was einen echten «Ghostbusters» ausmacht. Diejenigen, die sich mit Paul Rudd und Co. bereits in ein grosses Abenteuer stürzen und Legacy in Augenschein nehmen durften, beschreiben die Produktion als das Franchise-Comeback, das von Fans schon seit einer halben Ewigkeit herbeigesehnt wird.
Und auch Schauspielerin Sigourney Weaver findet nur lobende Worte für das Werk: «In diesem Film steckt jede Menge Herzblut. Er ist witzig, charmant und wird absolut jeden überraschen. Einfach ein herrlicher Film»», schwärmt der Star aus «Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt» im Interview mit ET Canada. Traurig ist nur, dass eine Person all das nicht mehr miterleben darf: Harold Ramis, der im Originalfilm als Dr. Egon Spengler brillierte, 2014 im Alter von 69 Jahren verstarb und seither schmerzlich vermisst wird. Doch wir sind überzeugt davon, dass sich seine Schauspielkollegen sowie Ivan und Jason Reitman etwas ganz Wunderbares haben einfallen lassen um seine Rolle, vor allem aber auch ihn als Künstler sowie Menschen zu ehren und in guter Erinnerung zu behalten. In «Ghostbusters: Legacy» entdecken eine alleinerziehende Mutter und ihre beiden Kinder nach ihrem Umzug in eine Kleinstadt nach und nach ihre Verbindung zu den ursprünglichen Ghostbusters und dem geheimen Erbe, das der Grossvater zurückgelassen hat.
GHOSTBUSTERS: LEGACY - Trailer - Ab 18.11.21 NUR im Kino
Der Film wird nicht nur wegen des legendären «A Nightmare on Elm Street»-Produzenten Bob Shaye oder Regisseur Adam Randall, der davor den wendungsreichen «I See You» mit Helen Hunt in der Hauptrolle umsetzte, einen Blick wert sein, sondern auch wegen seines beeindruckenden Casts. Jorge Lendeborg Jr. mag zwar noch nicht sehr oft mit dem Genre des fantastischen Films in Berührung gekommen sein, doch Fans der Coming-Out-Geschichte «Love, Simon» oder dem umjubelten Transformers Prequel «Bumblebee» haben das Gesicht des 25-Jährigen bestimmt noch auf ihrem Radar. Der in Santo Domingo geborene Schauspieler schlüpft in die Rolle des noch namenlosen Fahrers, dessen Welt von jetzt auf gleich komplett auf den Kopf gestellt wird.
Ausserdem an Bord: Teenie-Star Debby Ryan aus der Komödie «Der 16. Wunsch» oder der Serie «Insatiable» und der 34-jährige Alfie Allen, den die halbe Welt natürlich noch als Theon Greyjoy aus der HBO Hitserie «Game of Thrones» kennt. Es spielen aber auch zwei Schauspielerinnen mit, die schon einmal mit messerscharfen und vor allem tödlichen Fangzähnen ausgestattet wurden. Zum einen wäre das Lucy Fry, die 2014 in der Romanverfilmung «Vampire Academy» ebenfalls schon ordentlich zubeissen durfte und zum anderen wäre da noch Megan Fox, die 2009 in «Jennifer’s Body» von Oscargewinnerin Diablo Cody auch schon armen Teenagern die Halsschlagader aufreissen durfte. Das Gesamtpaket vor und hinter der Kamera scheint also zu stimmen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Drehbuch von Brent Dillon (Black Tide Beach) auch etwas taugt.
Wenn uns das Roadrage-Subgenre eines gelehrt hat, dann die Tatsache, dass man sich seine fremden Anhalter und Mitfahrgelegenheiten sehr genau aussuchen sollte – selbst, wenn es sich dabei um zwei liebenswert wirkende und hinreißende Ladies handelt. Schliesslich kann man nie so genau wissen, ob man gerade einen Serienkiller oder sogar einen durstigen Vampir zu sich einlädt. Den ahnungslosen Collegestudent aus Night Teeth ereilt diese Erkenntnis leider viel zu spät, was er bitter bereut. Denn als er als Chauffeur die zwei eben erwähnten junge Damen für eine Fahrt aufnimmt, realisiert er bereits kurz darauf, dass sie äusserst blutrünstige Absichten verfolgen und aus einer gefährlichen Unterwelt stammen. Dabei ging der Junge von völlig harmlosen Gästen aus und erhoffte sich lediglich eine wilde Partynacht in Los Angeles. Ob es ihm trotz übersinnlicher Umstände und brenzliger Lage gelingen wird, den Vampiren die Stirn zu bieten oder vor ihnen zu fliehen, verrät uns Netflix ab dem 20. Oktober zur digitalen Streaming-Premiere im Rahmen der diesjährigen Vor-Halloweenzeit.
Der deutsche Philosoph Gunnar Kaiser ist eine der wichtigsten Stimmen der Reflexion im deutschsprachigen Raum in der Coronasituation. Im Gespräch mit Giuseppe Gracia sagt Kaiser, wo er Probleme ortet – und was sie auslösen…
Gunnar Kaiser spricht mit Prof. Dr. Hans-Martin Schönherr-Mann über die Frage, ob die Philosophie uns in der Krise helfen kann. Angesichts der Beschleunigung, mit der gesellschaftliche Umwälzungen derzeit vonstatten gehen und die Krise bzw. den Ausnahmezustand zum Anlass – oder Deckmantel – nehmen: Ist die Philosophie da nicht immer zu langsam? Können wir einer aktuellen Krise mit dem Begriffsarsenal der Philosophiegeschichte begegnen?
Nach dem US-Philosophen Michael Walzer hat die Medizin die mittelalterliche Rolle der Religion übernommen. Sie übernimmt die Rolle der Religion als biopolitische Lenkung der Gesellschaft und als modernes Disziplinardispositiv. Während der Hospitalisierung der Gesellschaft und die grossen Einsperrungen 20/21 entpuppt sich der Staat als Erfüllungsgehilfe der Expertokratie, die sich nur noch um das «nackte Leben» (Giorgio Agamben) zu kümmern scheint. Es geht auch um Theorien, die man zur Verteidigung der Corona-Politik anführen kann, etwa um die von Leo Strauss und die des Anthropologen Arnold Gehlen, der den Menschen für herrschaftsbedürftig hält und dabei Züchtungsphantasien entwickelt. Carl Schmitts Begriffe vom Ausnahmezustand und der kommissarischen Diktatur werden die Frage auf: Lässt sich der Status quo ante wiederherstellen?
Hans-Martin Schönherr-Mann ist Professor für politische Philosophie am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München. In seiner Vorlesung «Philosophische Kritik der Corona-Politik» greift er vor allem auf die Philosophie des 20. und 21. Jahrhunderts zurück, insbesondere auf den Existentialismus, den Poststrukturalismus und den Neomarxismus. Playlist der Vorlesung: https://www.youtube.com/watch?v=3AxSvCO0NGo&list=PLKr9zdDAvlFA-kxKumVdHAnK-zFscnQOD&t=0s
Kann man die Corona-Politik philosophisch kritisieren? – Hans-Martin Schönherr-Mann | PHILOSOPHIE
«La Polenta Taragnarock» entstand aus einer Idee von Luca Barioglio, der den Titel mit den meisten Stimmen in unserer Facebook-Gruppe «Nanowarriors Of Acciaio Inox» vorgeschlagen hat. Der Text zu diesem Song wurde zusammen mit unseren Fans in einem epischen Live-Streaming geschrieben, das noch hier zu sehen ist…
Nanowar Of Steel - La Polenta Taragnarock (Official Video) feat. Giorgio Mastrota
Für Robert F. Kennedy Jr. besteht kein Zweifel mehr daran, dass es beim Covid-Impfstoff nicht um Gesundheit geht, sondern um Kontrolle. Entgegen seiner bisherigen Gewohnheit fordert er daher in seiner Rede vom 23.8.2021 jeden Zuschauer auf, friedlich und freundlich Widerstand zu leisten, das Schweigen zu brechen und Stellung zu beziehen. Angesichts der auf die Menschheit zukommenden Gefahr des totalen Freiheitsverlustes müsse jeder seine Ablehnung dagegen zum Ausdruck bringen. Hören Sie ihn aber selbst, und jeder möge dabei wahrnehmen, wozu ihm das eigene Herz rät.
Robert F. Kennedy Jr.: Ziviler Ungehorsam ist unvermeidlich!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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