Klaus Schwab: A Major Cyber Attack
Hört sich an wie ein Bösewicht aus den vielen Comicverfilmungen, wären wir in einem Hollywood-Film, würde der Film schlechte Kritiken bekommen, weil der Bösewicht einfach zu klischeehaft ist…
Hört sich an wie ein Bösewicht aus den vielen Comicverfilmungen, wären wir in einem Hollywood-Film, würde der Film schlechte Kritiken bekommen, weil der Bösewicht einfach zu klischeehaft ist…
Es folgt eine kurze Sammlung einiger menschlicher Eigenschaften, die Gunnar Kaiser in den letzten Jahren einsehen musste. Es sind 19, um genau zu sein… 19 Erkenntnisse durch Covid-19.
Die Schweiz ist von der «Great_Reset»-Sekte besetzt und hängt ihre Symbole der Agenda 2030 als Zeichen der Besatzung in der Hauptstadt Bern aus. Habt ihr eurer Land aufgegeben? Hinter Corona stehen u.a. der Davoser Gauner Verein WEF, die Freimaurer, Rotarier und der Lions Club.

(via Marianne)
Ich glaube viel eher an einen weltweiten Internetausfall als an einen riesigen Strom-Blackout über Wochen. Doch was, wenn das eine das andere nach sich zieht? Katastrophismus liegt mir nicht. Dennoch meine ich, man sollte sich solch ein Video ruhig einmal anschauen und darüber nachdenken, ob man wirklich alles getan hat, was man tun sollte.
Constantin Film hat «Resident Evil» neu verfilmt und hält sich diesmal dicht an die originale Spielreihe. Das Reboot startet wie geplant Ende November 2021 und (im Gegensatz zu vielen anderen Produktionen seit der Pandemie) exklusiv im Kino und werden den versprochenen Horror und Nervenkitzel eindeutig in den Vordergrund rücken! Der nostalgische Trailer dürfte insbesondere bei Fans der Videospielklassiker «Resident Evil» und «Resident Evil 2» aus den Jahren 1996 und 1998 grosse Glücksgefühle auslösen.
Denn statt die gesamte Marke und Essenz der Vorlage komplett auf den Kopf zu stellen und etwas eigenes zu kreieren, das nur oberflächlich an die umjubelte Vorlage erinnert – so wie es bei Regisseur Paul W.S. Anderson und seinen sechs Filmen zwischen 2002 und 2016 der Fall war – ist die Herangehensweise und Absicht von Filmemacher Johannes Roberts (47 Meters Down, 47 Meters Down: Uncaged) bei seiner Adaption eine völlig andere – hier wurden viele der Entscheidungen im Sinne der Hardcore-Fans getroffen. Die sollen noch vor Jahresende endlich den Film zu sehen kriegen, auf den sie eigentlich schon vor fast 20 Jahren gehofft hatten – und die Chancen dazu stehen richtig gut, wenn es nach dem Trailer geht, der bei Kennern und Liebhabern von Capcoms beliebtem Franchise sicherlich das ein oder andere Déjà-vu auslöst.
Während Robbie Amell (The Babysitter, The Babysitter: Killer Queen), Hannah John-Kamen (Ant-Man and the Wasp, Brand New World) und Tom Hopper (Tormented, Black Sails) als Chris Redfield, Jill Valentine und Albert Wesker ins ikonische Herrenhaus entführt werden, dort auf Zombies, mutierte Hunde und andere Gefahren treffen, haben Avan Jogia (Now Apocalypse, Zombieland: Doppelt hält besser) und Kaya Scodelario (Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth, Crawl) als Leon S. Kennedy und Claire Redfield vor allem in Raccoon City alle Hände voll zu tun. Auch dort wandeln an jeder Ecke Untote umher, doch die größsse aller Bedrohungen geht hier viel mehr vom ehemaligen Wisssenschaftler William Birkin aus, der immer mehr zu einem scheinbar unbesiegbaren Monster avanciert – eines, das insbesondere Polizist Leon und Claire, die nach ihrem verschwundenen Bruder Chris sucht, daran hindern will, Überlebende der Apokalypse und sich selbst aus der Stadt der lebenden Toten zu schaffen, bevor auch sie in einen Zombie verwandelt werden oder die Regierung im Kampf gegen die Ausbreitung der Seuche den ganzen Ort von der Landkarte streicht.
Dass Johannes Roberts die Spiele selbst gezockt und als junger Mann lieben gelernt hat, lässt sich nach einem Blick in den rund zweiminütigen Vorgeschmack nicht leugnen. Die Parallelen zum Videospiel sind genauso identifizierbar wie seine offensichtliche Liebe zum Detail. Das Ganze übermittelt schon fast den Eindruck, als würde der 45-Jährige wollen, dass wir unsere alte PlayStation-Konsole sowie den dazugehörigen Röhrenfernseher wieder aus dem Keller holen, den Staub darauf voller Atemkraft wegpusten und uns in die Neunziger Jahre zurückkatapultieren. Am 25. November 2021, wenn «Resident Evil: Welcome to Raccoon City» in den Kinos anläuft, wird der Gamer und potenzielle Kinogänger allerdings darum gebeten, den Controller für zwei Stunden wieder aus der Hand zu geben und das Schicksal der Figuren in die von Johannes Roberts zu legen, der die Figuren für uns durch das Schreckensszenario navigiert. Ob es unsere Lieblinge alle heil aus dem ganzen Schlamassel schaffen oder wir das Ruder wieder an uns reissen müssen, um das Überleben von Chris und Co. zu sichern?
Die politische und gesellschaftliche Lage in der Schweiz könnte nicht schlechter sein und es wird täglich schlimmer. Man steuert in Bern ganz bewusst auf eine Eskalation hin, weil so kann es einfach nicht mehr weitergehen. Seit 19 Monaten eine konstante Diskursverweigerung, Hetze, medizinische Falsch-Informationen und politische Erpressung. Das wird leider noch von einem Teil der Bevölkerung getragen und unterstützt. Ich weiss nicht was in diesen Köpfen los ist, aber wenn das so weitergeht wird es nicht gut enden.
So oder so haben diese Leute welche das alles injizieren und unterstützen die Schweiz wie wir sie gekannt haben, zerstört. Was denken diese Leute eigentlich wie das weitergehen soll ? Alle sollen sich behandeln lassen nur weil ihr es wollt und dann ist wieder Friede, Freude, Eierkuchen ? Oder man hört irgendwann auf, weil man merkt, dass ein Teil der Leute sich nicht erpressen lassen? Was denkt ihr eigentlich was wir, welche von den Massnahmen dermassen unterdrückt werden, über jene denken, welche das unterstützt haben. Da kann man nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen. Da muss aber ganz gründlich alles aufgearbeitet und genau untersucht werden, was war wahr und gerechtfertigt und was nicht, wer war für was verantwortlich und wieviele Menschen in der Tat durch all diese Zwangsmassnahmen, körperlich, seelisch und wirtschaftlich zu Schaden gekommen?
Die Wahrheit ist, man weiss es ganz genau und man kommt aus der Nummer nicht mehr raus bzw. es ist denen egal was aus all den anderen Leuten wird. Früher war das strafbar, wenn man bewusst durch sein Handeln anderen Menschen geschadet hat. Heute kann jeder auf anderen herum trampeln und herum hacken und es wird staatlich und medial applaudiert, solange es deren Richtline erfüllt. Wenn man sich gegen diese massive Gewalt wehrt, heisst es man sei gewaltbereit und extrem. Die einzigen Extremisten welche ich sehe, sind die welche immer weiter machen als gäbe es kein Morgen mehr. Und in dem letzten Punkt haben sie recht, wenn die so weitermachen.
Jasmine Z. bringt es auf den Punkt. Stehen wir gemeinsam auf! Für uns ALLE!
Thanatotic Desire ist eine Melodic-Death-Metal-Band aus dem Norden von New Jersey, welche uns mit folgendem Video den Track «Destiny Defined» näher bringt…
Gevatter Tod hat die letzten hundert Jahre vor allem Hausbesuche gemacht… mal schauen, wann er wieder zur Sense greifen «darf». Aber eines ist sicher. Der Tod freut sich auf eine richtige Pandemie. Der Sensenmann nimmt seinen Job ernst und plaudert aus dem Nähkästchen. Ein satirischer Beitrag zum Thema «Sensenmann» (Gastarbeiter aus dem Schwabenland) von Marco Rima…
Was sind eigentlich die Vorteile von Elektro-Autos, neben dem angeblichen Benefit für das Klima? Man kann kontrollieren, wer wieviel fährt. Wenn man beispielsweise wegen dem Klimawandel die Kilometer begrenzen will, dann fährt das Auto einfach nicht mehr nach Ablauf der erlaubten Strecke. Verbunden mit einem Sozialkredit System kann man zusätzlich brave Bürger mit mehr Kilometer belohnen, während man Kritiker bestrafen kann mit Abzug an Kilometern. Und wenn dieser Kritiker noch an eine Demo will, dann fährt das Auto nicht in diese Region am Tag der Demo.
Das sagen sie uns aber nicht. Denn nur die Wenigsten würden das unterstützen. Also sagt man, es sei fürs Klima, CO2 Neutral. Die seltenen Erden erwähnt man dann besser nicht, die der Akku benötigt, sonst sieht die Bilanz tatsächlich nicht mehr so gut aus. So sagen sie auch bei Corona, es ginge um unsere Gesundheit. Denn wer würde schon für die Einführung eines fremdbestimmten Systems kämpfen? Hehre Ziele zur Täuschung, um eigennützige Absichten durch Zustimmung der Masse zu verwirklichen, ist ein altes Muster und wird bei jedem Krieg verwendet. Und laut Macron und Trump sind wir im Krieg. Bekanntlich ist es die Wahrheit, die zuerst stirbt in jedem Krieg.
In diesem Video wird sehr einfach und anschaulich erklärt, wie Wirtschaft, Politik, institutionelle Investoren, Medien und noch mehr zusammenhängen, warum das ganze Geld am Ende in dieselbe Tasche fließt und wer an der Spitze der Pyramide sitzt.
In seiner Rede im EU-Parlament spricht Joachim Kuhs zum Thema: Entwicklung, Kauf und Verteilung von COVID-19-Impfstoffen – und auch zu den vielen Impfschäden und Impftoten hat er was zu sagen: Ziehen Sie endlich die Reißleine!
Wie schon die Geschichte oft – und nicht nur im 2. Weltkrieg – geziegt hat, werden Opportunisten sehr schnell zu Faschisten, wenn sie im faschistischen Fahrwasser mitschwimmen. Und nichts anderes als Opportunisten stellt die Mehrheit hier dar. Man darf das blökende Volk also nicht auf die Nebenwirkungen einer nicht zugelassenen Impfung aufmerksam machen, aus Angst besagte Herde könne aus dem Tiefschlaf erwachen.
Witziger Weise haben die meisten geimpften Menschen jedoch gar keine Angst vor Krankheit, die individuellen Impfmotive sind immer wieder die gleichen:
In diesen Aussagen kann ich leider nichts von der viel gepriesenen Solidarität erkennen. Etwas abzunicken, nur um seine Ruhe zu haben oder Dinge tun zu dürfen, die einem ohnehin zustehen, ist keine Solidarität sondern Opportunismus auf niedrigstem Niveau. Opportunisten sind definiert als Menschen ohne Prinzipien und Ideale, die sich jedem System anpassen, nur um kurzfristig Vorteile zu haben. Die solidarischen Opportunisten reisen also fröhlich in andere Länder, in denen am Tag tausendmal soviele Kinder verhungern als in Deutschland im Jahr an Corona sterben und feiern sich als Helden. Schliesslich retten sie ja die Welt. Und das Klima gleich mit. Immerhin trinken sie ihre Caprisonne aus dem Pappstrohalm und haben zuhause das Licht ausgemacht, bevor sie nach Afrika fliegen. Zeitgleich zeigen sie mit dem Finger auf alljenige, die es wagen eigene Gedanken zu haben und das System zu hinterfragen. Sie fordern ihren Ausschluss und stellen ihre Meinung auf die rechte Seite. Ja, so geht Solidarität!
Was werdet ihr eigentlich tun, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass ihr euch geirrt habt? Was werdet ihr zu den Leuten sagen, die ihr mit Worten verletzt und denen ihr mit Taten geschadet habt? Wahrscheinlich nichts, weil ihr es ja (wieder einmal) nicht besser wissen konntet. Oder doch? Die viel gepriesene Herdenimmunität bei einem schnell mutierenden Atemwegsvirus durch eine Impfung herbeiführen zu wollen, die keine sterile Immunität erzeugt und dabei ausser Acht zu lassen, dass eine Grundimmunität bereits bei der Mehrzahl der Menschen vorliegt, Erinnert mich stark an die Leute, die Licht in Säcken in ein fensterloses Rathaus getragen haben. Selbstverständlich kann es auch manchmal gut sein mit dem Strom zu schwimmen, aber dabei sollte man bedenken, dass in der Geschichte noch niemals diejenigen recht hatten, die schon die Frage danach unterdrückt haben, ob man in die Rathausmauer nicht vielleicht auch Löcher machen könnte.
Ich für meinen Teil nehme den Egoismus in Anspruch mich von einer solch selbstgefälligen, dekadenten und empathielosen Gesellschaft so weit wie möglich fern zu halten. Ich bleibe gerne draussen und umgebe mich mit Menschen, die Solidarität nicht im Regenbogenstrahl kotzen, sondern im Herzen tragen!