Wenn der Schwurbler dreimal klingelt
Vorsicht, Phönix, gefährliche Live-Schaltung!
Vorsicht, Phönix, gefährliche Live-Schaltung!
Dieses Exklusivinterview mit Prof. Michael Esfeld wurde auf Youtube innerhalb weniger Stunden gelöscht. Es ist unglaublich, was aktuell stattfindet und ist «für die Demokratie gefährlich»! Prof. Esfeld erklärt die Situation sehr gut und tatsächlich sollte jeder, wenn er wirklich krank ist, zuhause bleiben. Sowas sollte eigentlich selbstverständlich sein…
Prof. Michael Esfeld ist Professor für Wissenschaftsphilosophie in Lausanne und Mitglied der Leopoldina (Akademie der deutschen Wissenschaften) über Pandemiepolitik.
Jeder Volljährige (und bald auch Kinder, ohne Einverständnis der Eltern) hat das Recht, sich freiwillig als Laborratte zur Verfügung zu stellen, sich einen experimentellen «Impfstoff» injizieren zu lassen (für den die Hersteller keinerlei Haftung übernehmen) und somit seine persönliche Chance auf den Darwin-Award wahrzunehmen, um zum Wohle der Menschheit selbstlos die Qualität des Genpools zu verbessern!
Jetzt gibt es da blöderweise für alle, die bei diesem weltweiten IQ-Test nicht durchgefallen sind, zukünftig ein kleines Problem (so wie immer, wenn Deppen sich für mutig halten und den Helden spielen): Die panischen, leicht steuerbaren, von selbstständigem Denken und der Testpflicht befreiten Impflinge sind es, die eine Bedrohung für die Vorsichtigen darstellen, die nicht dazu neigen, als Teil einer tumben Herde einer Fahne hinterher zu laufen und die aktuellen Parolen zu blöken.
Wie zu erwarten, kamen die ersten Meldungen über gefährlichere Mutationen von daher, wo sich viele freiwillige Laborratten gehorsam haben impfen lassen. Zum Wohle der Menschheit wäre es nun tatsächlich sinnvoll, die fanatischen Impflinge recht zeitnah zu isolieren, bevor sie ein ganzes griechisches Alphabet an Mutanten verbreiten. In Sibirien soll es traditionell einige schöne Wellnesscenter geben – fern von jenen gefährlichen Klassenfeinden, den böswillig ungeimpften AluCovidioReichsSchwurbelQuerNaazieLeugnern, welche die Gesundheit und die Freiheit der bestens geschützten Impfhelden zweifelsohne vorsätzlich zu gefährden trachten – und nebenbei die Demokratur abschaffen wollen? 🤔
Btw: Wieso werden die guten, gehorsamen Impfhelden eigentlich nicht allesamt zwangsweise und regelmässig getestet? Achso, es geht gar nicht um die Gesundheit…
Neue Daten und Erkenntnisse stellen die Wirksamkeit der Impfung, wie sie die Regierung beteuert, massivst in Frage. Sie wirken geradezu vernichtend. Und stammen aus unverdächtiger Quelle: vom Virologen Kekulé. Auch die Privilegien für Geimpfte sind demnach höchst fragwürdig. Das Thema müsste die Schlagzeilen beherrschen. Dass das Gegenteil der Fall ist, ist ein Systemversagen der Medien.
Merkels Sprecher Seibert verkündet als «Grundwahrheit», dass die Impfung wirkt – und parallel berichtet Hof-Virologe Kekulé von vernichtenden Daten, die das Gegenteil nahelegen. Doch die Medien verschweigen dies brav. Ein Kurz-Video über den ganz normalen Wahnsinn – im zensurfreien Internet, weil es auf Youtube gleich gelöscht würde…
Man stelle sich vor: Es gibt eine Organisation, die für Deinen Besuch einfach so CHF 1000 ausgibt. Würdest Du da hingehen?
«Das macht doch keine Organisation». «Unmöglich». «Da muss was faul sein», könnte Deine Reaktion sein. Aber es gibt SIE: Der Bund der Steuerzahler wendet auf seiner «Tour de Impf» für jeden Besucher CHF 1000 auf. Wie man auf diesen Betrag kommt? Inside Paradeplatz und auch ich sind auf so viel gekommen, wenn wir 2.5 Mio. Franken durch 5 Konzerte à 500 Besucher rechne. Vermutlich müssen da auch die Helfer und Missionare in der Gesamtzahl enthalten sein. CHF 1000 aus dem «Steuerkässeli» für jeden Besucher? Wie dekadent ist das denn? Hat der Bundesrat nicht langsam alle Relationen verloren? «Jede Impfung zählt». Na, dann warten wir mal ab, wie sehr sich das Angebot dafür noch erhöht…
Aus der gleichnamigen EP gibt es heute für euch den Song «Samurai Metal» der japanischen Melodic Death/Power Metaler von Gyze…
Ich halte mich, wie so oft, zurück mit Bewertungen, daher hier nur die Fakten:
Am Musik-Festival Astroworld in Houston sind 50’000 geimpfte Zuschauer, fast alles junge Leute. Der Rapper Travis Scott tritt gerade auf. Was danach passiert ist, kann man (oder ich) derzeit nicht klären. In vielen Pressemeldungen ist von Drängeleien Richtung Bühne die Rede, von Panik… und in jedem Fall vom Ergebnis: Acht Tote, mindestens 23 Verletzte im Krankenhaus. Darunter elf (!) Herzinfarkte, was in folgendem Video ganz offiziell bestätigt wird. Alles weitere überlasse ich eurem eigenen Urteil…
…und da solche Fakten gerne von BigTech gelöscht und in den Massenmedien nicht genannt wird, hier das Video auf einer Plattform, welche keine Zensur betreibt!

(via Indis Tesla)
Ein erster Einblick in die Albtraumwelt des neuen Horror-Kurzfilms von Alex Proyas (The Crow). Ich mag die Stimmung, die Sets, die Beleuchtung und die Art und Weise, wie die Kamera geführt wurde. Angesichts des Hollywood-Hustenkinos heutzutage ist das sehr erfrischend und macht Appetit auf mehr…
Olivia, eine junge Frau ohne Gedächtnis, durchsucht eine verlassene nächtliche Stadt auf der Suche nach etwas oder jemandem. Das einzige Problem ist, dass sie sich nicht erinnern kann, wer oder was. Sie trifft auf die Zwillingsbrüder Angelo #1 und Angelo #2, die ihre Rettung sein könnten, aber Angelo #1 warnt sie, dass die «Mysterious Ones», eine ruchlose Gruppe von Klonen, aus unbekannten Gründen hinter ihr her sind. Und Sandra, eine verkleidete Frau, bietet auch ihre Hilfe an, aber kann man ihr vertrauen? Ein Kurzfilm über Identität von Alex Proyas, der mit virtueller Produktion gedreht wurde. Eine Geschichte aus dem filmischen Universum, die Proyas mit seinem eigenen «Dark City» (1998) geschaffen hat
Living Inferno haben am 13. August 2021 ihre EP «A True Believer» veröffentlicht und daraus heute für euch das Video zum Track «Sodan Alttarilla»…
Pfizer zählt mit einem zweistelligen Milliardenumsatz in 2020 zu den grössten Pharmakonzernen der Welt und hat Kurzfilme drehen lassen, die dafür werben, Kinder mit Biontech gegen COVID-19 impfen zu lassen. Und ziemlich sicher wird, was das Unternehmen da vor ein paar Tagen ins Netz gestellt hat, die Gemüter spalten. In dem Werbefilm muss man mit ansehen, wie Biontech/Pfizer Kinder in die Kamera erzählen lassen, dass sie jetzt Superhelden wären, weil sie mit einem Impfstoff des Pharmariesen gegen COVID-19 geimpft wurden.
Selbstverständlich wird es auch Zuschauer geben, die keinerlei negative Empfindungen haben, die dieser Art von Werbung für einen Impfstoff für Kinder ohne mit der Wimper zu zucken zustimmen können. Die vielleicht sogar denken: Gut, dass jetzt offensiver um die Kleinsten geworben wird, die staatlichen Impfkampagnen sind ja mittlerweile ausgeschöpft. Der Film steht in verschiedenen Versionen zur Verfügung, beispielsweise auf dem Youtube-Kanal von Pfizer mit 56’400 Abonnenten oder bei Twitter, wo das Unternehmen etwas mehr als 450 Tsd. Follower hat. Der auf Youtube eingestellte Pfizer-Film lautet: «Thank You! 5-11 Year Old Covid 19 Vaccine Clinical Trial Volunteers». Das Unternehmen mit Sitz in New York City sagt also «Danke schön!» bei 5-11-jährigen Freiwilligen für COVID-19-Impfstudien.
Ja sind wir denn hier im falschen Film, wird sich aber auch der eine oder andere fragen und über den Begriff Freiwillige («Volunteers») stolpern. Eine Fünfjährige entscheidet sich also laut Pfizer-Werbefilm freiwillig und nach reichlicher Abwägung von Nutzen und Risiken dafür, sich einen lediglich per Notfallzulassung vorläufig genehmigten Impfstoff injizieren zu lassen gegen einen Virus, der ihr nichts anhaben kann? Was stimmt eigentlich nicht bei Erwachsenen, die anderen Erwachsenen so eine Information mit Mitteln aus der Werbefilmtrickkiste unterjubeln wollen? Und was stimmt nicht mit Eltern, die es geschehen lassen, dass ihre Kinder zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie werden?
Von Plasma oder Blut spendenden Drogenabhängigen oder von Menschen, die auf der Schattenseite leben müssen und keine andere Möglichkeit mehr sehen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, als sich zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie machen zu lassen – ja, davon hat jeder schon gehört. Aber was treibt Eltern dazu – noch dazu mutmasslich ohne Not – ihre eigenen Kinder zu «Freiwilligen» machen zu lassen? Superhelden sollen diese Kinder laut Pfizer-Werbefilm sein. Und es muss den Vermarktungsprofis des Unternehmens in den USA gelungen sein, Eltern zu finden und sie davon zu überzeugen, dass ihre Kinder «Superhelden» für die Menschheit sein können. «Getting ready to fight Covid», erzählt die Kinderstimme aus dem Off und befindet (übersetzt): «Jeder von uns möchte ein Superheld sein.» Die wichtigsten Superhelden wären hier solche, die anderen helfen.
Immerhin hier bleibt Pfizer bei der Wahrheit, denn sich selbst müssen Kinder nicht helfen, das Risiko, selbst an der Infektion zu erkranken, ist verschwindend gering. Was die Eltern dieser für solche Versuchsreihen missbrauchten Kinder noch zusätzlich an Verantwortung auf sich geladen haben, erzählt eine Meldung des Ärzteblatts vom ersten November 2021: «Der Coronaimpfstoff von Biontech/Pfizer hat in den USA nun auch für den Einsatz bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren eine Notfallzulassung bekommen.» Mit der Zulassung beginnt eine gigantische Impfkampagne für die etwa 28 Millionen betroffenen US-Kids. Und wie vom Weissen Haus bereits geplant, soll die Massenimpfung der Kleinen noch in diesem Monat starten. Während diese Zeilen geschrieben werden, sind 15 Millionen Dosen Impfstoff auf dem Weg zu den Kinderärzten, Kliniken und Apotheken. Auch für die EU wurde der Impfstoff für 5-11-Jährige zur Notfallzulassung längst beantragt. Eine Entscheidung der Zulassungsbehörde wird wahrscheinlich noch vor Weihnachten fallen.
Tausende Kinder überall in der Welt wären Teilnehmer des «COVID-19 Vaccine Trail», verkündet stolz die Kinderstimme im Biontech/Pfizer-Werbefilm. Und wenn sie die Spritze in den Arm bekommen hätten, wären sie alle Superheros geworden. Ja doch, solche Sprüche kennen viele Eltern überall auf der Welt zur Genüge. Aber im echten Leben vor Corona wurden Kinder Superhelden, wenn sie den Spinat aufgegessen oder sich vor dem Schlafengehen ordentlich die Zähne geputzt haben. Und nicht, weil ihre durchgedrehten Eltern sie der Pharmaindustrie hingegeben haben, sie impfen zu lassen gegen eine Krankheit, die ihnen gar nichts anhaben kann. Und man fragt sich, so man überhaupt noch Worte findet, warum Pfizer nicht gleich noch mit dem Spielzeughersteller Marvel zusammenarbeitet und eine Figur entwickelt hat, welche die Kinder mit kleinen Plastikspritzen mit Biontech/Pfizer impfen können, die sich dann vor den Augen der Kinder verwandelt wie eines dieser hässlichen Tranformers-Spielzeuge. Der Erlös aus dem Merchandising-Zugewinn wäre für Biontech/Pfizer sicher noch einmal lohnenswert gewesen.
Diese Weihnachten erscheint auch das Comeback der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft in «Spider-Man: No Way Home» auf den Leinwänden, nun soll auch endlich «Morbius»seinen Kinostart erfahren, nähmlich planmässig am 27. Januar 2022. Der actiongeladene und rund drei Minuten lange Trailer entführt uns in die Welt des titelgebenden Arztes, der an einer scheinbar unheilbaren Krankheit leidet.
Doch mit diesem Problem steht der junge Mann nicht allein in der Welt, teilen andere Menschen auf dem gesamten Planeten doch dasselbe Schicksal wie er. Auf der verzweifelten, aber auch emotionalen Suche nach einem Gegenmittel muss er schliesslich einsehen, dass manchmal Grenzen überschritten und grosse Risiken eingegangen werden müssen, um das zu bekommen, was man haben will. Um den sicheren Tod zu verhindern – oder es zumindest zu versuchen – wählt das Genie einen äusserst unkonventionellen und überaus gefährlichen Weg, der es ihm schon bald ermöglichen soll, seinem Leiden ein für allemal ein Ende zu bereiten. Ein Besuch in einer Höhle, von dem er sich einige Antworten und eine Besserung seiner kritischen Situation erhofft, endet mit einer Schar Fledermäuse, die über den Mann herfällt – danach wird er zwei Monate lang nicht mehr gesehen.
Als er schliesslich wieder auftaucht, stellt jeder seiner Mitmenschen fest, dass er sich körperlich stark verändert hat. Auf einmal fühlt er sich so, als könnte er wortwörtlich Bäume ausreissen. Aber was genau hat diesen Effekt in der Höhle verursacht? Ein Mysterium, das nicht einmal Morbius selbst lösen kann. Er weiss nur, wie sehr es ihm gefällt, dass er sich seither lebendiger vorkommt als jemals zuvor. Dumm nur, dass er sich seit seiner unerwarteten und plötzlichen Verwandlung von Blut ernähren muss, um dafür zu sorgen, dass sich sein mittlerweile stabiler Zustand nicht wieder verschlechtert. Während er also einige seiner neu gewonnenen Fähigkeiten kennenlernt und diese ausgiebig erforscht, verliert das nun übernatürliche Wesen immer wieder die Kontrolle, wann auch immer dessen Magen knurrt. Ob sich Morbius noch rechtzeitig in den Griff bekommt, bevor das Blut unschuldiger Menschen fliesst?
«Morbius» hat es sich nämlich zur Aufgabe gemacht, nur diejenigen anzugreifen und auszusaugen, die den Tod auch wirklich verdient haben – Kriminelle, die anderen Leid zufügen und für die es auf dieser Welt keinen Platz geben sollte. Aber ob das immer funktioniert? Dies wird uns im Frühjahr 2022 verraten, wenn die aufwendig produzierte Marvelverfilmung, die zum MCU beziehungsweise zum Marvel Cinematic Universe gehört, das Licht der Leinwand erblickt. Niemand Geringeres als Jared Leto, der zu den wenigen Schauspielern gehört, die auch schon im DC-Universum einen legendären Antagonisten verkörpern durften, in seinem Fall den legendären Joker in «Suicide Squad», schlüpft in die Rolle des blutrünstigen Mutierten, der sich mit seinen messerscharfen Zähnen an der Halsschlagader seiner Opfer bedient. Sony verspricht die Geburt eines neuen Antihelden, der als Kultfigur in die Filmgeschichte eingehen wird.
Olá pessoal! Nun, wie ist es wohl in Portugal? Von 2018 bis Ende 2020 war Ricardo in Portugal sesshaft. In Lissabon lebend kann er den genauen Wechsel und Eintritt der Pandemie ausführlich erzählen. Obwohl er sagt, dass dort «im Gegensatz zu Deutschland dort nicht ein solches Framing stattfindet», sah er im März 2020 erschreckende Bilder: Securities vor Läden, Stadtarbeiter, die die Bushaltestellen mit Hochdruckreiniger säuberten und desinfizierten.
Die Lageberichte des Formats «Wie ist es woanders?» sind Momentaufnahmen. Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch bereits vor einigen Monaten. Bestimmte Bedingungen im Ausland können sich also bereits verändert haben.