DBD: Nostalgia – Maid of Ace
Aus dem aktuellen Album «Live Fast Or Die» heute für euch Maid of Ace mit dem Musikvideo zum Song «Nostalgia»…
Aus dem aktuellen Album «Live Fast Or Die» heute für euch Maid of Ace mit dem Musikvideo zum Song «Nostalgia»…
An dem Tag, an dem Alexander Solschenizyn verhaftet wurde, dem 12. Februar 1974, veröffentlichte er den Text von «Lebe nicht von Lügen». Am nächsten Tag wurde er in den Westen verbannt, wo er wie ein Held empfangen wurde. Solschenizyn setzt «Lügen» mit Ideologie gleich, mit der Illusion, dass die menschliche Natur und die Gesellschaft nach vorgegebenen Spezifikationen umgestaltet werden können. Und in seinem letzten Wort, bevor er sein Heimatland verlässt, fordert er die Sowjetbürger auf, als Individuen nicht mit den Lügen des Regimes zu kooperieren. Selbst die Zaghaftesten können diesen am wenigsten anspruchsvollen Schritt in Richtung geistiger Unabhängigkeit tun. Wenn viele gemeinsam diesen Weg des passiven Widerstands beschreiten, wird das ganze unmenschliche System wanken und zusammenbrechen…
Jetzt wird es spannend! Pfizer hat in einer in Kalifornien eingereichten Bundesklage behauptet, dass eine Angestellte Tausende von Akten, darunter auch Geschäftsgeheimnisse im Zusammenhang mit seinem Impfstoff Covid-19, entwendet hat. Offensichtlich ist Pfizer in Panik geraten, wegen der Informationen, die durch diese undichte Stelle an die Öffentlichkeit gelangen und die Realität des Gebräus enthüllen könnten, mit dem sie die Bevölkerung impfen.
In dem von Bloomberg Law veröffentlichten Bericht heisst es, dass die Mitarbeiterin mehr als 12’000 Dateien, darunter «Dutzende» von Dokumenten mit vertraulichen Informationen, auf ein Google Drive-Konto hochgeladen haben soll, so Pfizer in einer am Dienstag beim US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von Kalifornien eingereichten Klage. Die Dokumente sollen sich auf ein breites Spektrum von Themen beziehen, darunter die Analyse von Impfstoffstudien, operative Ziele und Pläne zur Entwicklung neuer Medikamente.
Dem Bericht zufolge, den du unter folgendem Link nachlesen kannst, soll Pfizer eine einstweilige Verfügung beantragen, um die Offenlegung, Übermittlung oder Veränderung vertraulicher Informationen in seinem Besitz zu verhindern. Es scheint, dass Pfizer in Panik geraten ist wegen der Informationen, die durch diese undichte Stelle an die Öffentlichkeit gelangen und die Realität des Gebräus enthüllen könnten, mit dem sie die Bevölkerung impfen.
Mehr dazu unter: https://news.bloomberglaw.com/health-law-and-business/pfizer-says-employee-stole-files-with-covid-vaccine-secrets
Irgendwann wird in den Geschichtsbüchern stehen: «Und die Regierung verkündete ein Pandemie, sie zwangen alle zu einer Impfung, die nicht erprobt war und auch nichts nützte. Ein grosser Teil der Menschheit glaubte alles was die Regierung sagte, auch wenn es keine Beweise gab. Wenige begannen nach zu denken und kamen dahinter, dass da etwas nicht stimmen kann. Doch alle diese wurden von den Regierungen bestraft, sie durften an keinen Anlässen mehr teil nehmen, nicht mehr ins Restaurant gehen und alles was Freude bereitet wurde ihnen genommen, um sie zu zwingen sich impfen zu lassen! Die Ungeimpften wurden für alles verantwortlich gemacht!»
Heute im Jahre 2117 wissen wir, dass alles gelogen war und wir fragen uns, warum haben da so viele mit gemacht? Warum haben nur wenige aufbegehrt? Heute (2117) wären wir froh es hätten mehr Menschen mit denken angefangen, denn dann bräuchten wir nicht jeden Monat eine Spritze vom Staat verordnet um zu überleben und hätten noch ein eigenes Immunsystem!
Dr. med. Thomas Sarnes war Chefarzt der Chirurgie der Oberhavel Kliniken, war ein ein überzeugter Impfarzt und ist jetzt im verdienten Ruhestand. Er beobachtet das Geschehen in der Coronakrise kritisch. Diese Videobotschaft, in der er mit der Coronaimpfung und dem Solidaritätsnarrativ der Politik abrechnet, veröffentlichte er auf seinen Seiten in den sozialen Netzwerken. «Noch nie haben Politiker mit einer derartigen Vehemenz ihre Bevölkerung derartig plump, verlogen und aggressiv hinter das Licht geführt – auf der Basis von Unwissenheit und Desinformation», kritisierte der Arzt. Sarnes verglich die WHO-Daten zu unerwünschten Nebenwirkungen nach den gängigen Impfungen und nach der Coronaimpfung (Verdachtsmeldungen) und kam zu dem Schluss: «Jeder Tierversuch wäre längst abgebrochen worden.» Die WHO-Impfdatenbank «VigiAccess» erfasst aktuell weltweit 2.586.558 gemeldete Nebenwirkungen nach einer Coronaimpfung. Doch hier wird betont, dass es Verdachtsfälle seien, also vermutete Nebenwirkungen, «medizinische Ereignisse, die nach der Impfung beobachtet wurden, die aber nicht unbedingt mit dem Impfstoff zusammenhängen oder durch ihn verursacht wurden». Ein ehrliches und kraftvolles Statement zum Thema Impfen!
Wenn deine Sommertouren enden, testest du neues Material an einem Fuchs – und er kommt für eine Zugabe zurück…
Versprechen, verzögern, vereiteln, vergeigen, vergessen – diese «5-V-Taktik» ist das «Markenzeichen» unserer Bundesregierung. Die Politik spielt mit dem Leben, der Gesundheit und der Umwelt der Menschheit, im Interesse der Wirtschaft; dass sie dabei über Leichen geht zeigt diese Dokumentation. «Servus TV» ist ein Dorn in den Augen der Lügner und als «Schwurbel=Sender» verrufen, allerdings kommen «Report» und «Monitor» zu den gleichen Ergebnissen. Fazit: Investigativer Journalismus ist der «Tod jeder Lüge». Und wer Lügen nicht entkräften kann, argumentiert mit Verschwörungstheorien, wie es Regierungen, die Massenmedien und Presse, sowie die katholische Kirche aktuell auf Höchstform praktizieren.
Die Schweizer stehen auf! Allerdings wie immer «politisch korrekt». Doch was eher nach einem ulkigen Spass ausschaut, könnte bald bitterer Ernst werden für die Regierenden. Eine wagemutige Gruppe entschlossener Anti-Corona Aktivisten geht frontal in die Offensive und kündigt dem Bundesrat. Formell und offiziell! Das Prinzip «Teile und herrsche», welches mittlerweile global existiert und seit Jahrhunderten zur Spaltung ganzer Nationen führt, wird selbst von unserer Regierung gefördert. Dieses Prinzip ist längst nicht mehr zeitkonform. Treu und Glaube eines jeden Eidgenossen werden von der Schweizer Politik für ihre finanzielle Gier benutzt und missbraucht! Deshalb rufen wir jeden einzelnen souveränen Eidgenossen auf, dem ganzen Bundesratsstab seine individuelle Kündigung (per Einschreiben!) zukommen zu lassen.
Mit dieser Kündigung haben wir es in der Hand, unsere Zukunft menschenwürdig zu gestalten und zum Besseren zu wenden. Es ist nun unsere Aufgabe, ja sogar unsere Bürgerpflicht, dafür auf- und einzustehen. Damit bahnen wir den Weg frei für neue, ehrliche Wahlen des Schweizer Volkes. Gleichgesinnte, welche sich entschieden haben, dieser elenden Geschichte ein Ende zu setzen, sind dazu eingeladen bei dieser Aktion mitzuwirken. Nur zusammen sind wir stark! Die Aktion startet am 1. Dezember 2020 und alles weitere dazu könnt ihr hier nachlesen: https://glancoa.org/kundigung-bundesrat-ch/
Das Schweizer Volk ist in der gleichen Covid-Lage wie viele EU-Länder. Gefragt ist Solidarität mit jenen, die am meisten Hilfe nötig haben. Unsere Landesregierung sowie viele Parlamentarier und Verantwortliche in Kantonen und im Gesundheitswesen haben den Weg des Gemeinschaftswohls und der Förderung einer friedlichen und rücksichtsvollen Menschheitsfamilie verlassen. Auch unser Bundesrat ist vertragsbrüchig geworden. Er hält sein eigenes Versprechen (Art. 1a des Covidgesetzes) nicht.
Ihr habt unseren Deal gebrochen! Ihr habt quasi unseren Vertrag einseitig gekündigt und deshalb werde ich Euch nun erklären, wie wir damit umgehen werden:
Dr. Julie Ponesse ist Professorin für Ethik und lehrt seit 20 Jahren am Huron University College in Ontario. Aufgrund der Impfpflicht wurde sie beurlaubt und durfte ihren Campus nicht mehr betreten. Sie hielt am 28. Oktober 2021 einen Vortrag im Rahmen der Reihe «Glaube und Demokratie».
«Wenn Sie sich Sorgen über den Verlust von Gerechtigkeit machen, wenn Sie sich Sorgen darüber machen, welche Art von Leben für unsere Kinder möglich sein wird, wenn Sie Ihr Land zurückhaben wollen – das Land, um das uns die Welt einst beneidet hat – dann ist jetzt die Zeit zu handeln. Es gibt keinen Grund zu warten, es gibt keinen Luxus und keine Entschuldigung zu warten. Wir brauchen Sie jetzt. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Politiker anzurufen und an unsere Zeitungen zu schreiben. Jetzt ist es an der Zeit zu protestieren, jetzt ist es an der Zeit, unsere Regierung herauszufordern und ihr sogar zu widersprechen.»
Die deutsche Tonspur ist etwas schneller, so dass Prof. Ponesse im Original etwas länger spricht, trotzdem ist der gesamte Text der Rede übersetzt.
Ein schlichtes Büro im Hauptgebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer in Berlin-Wedding. Prof. Dr. Werner Silberstein blättert durch Unterlagen, die den Beginn seiner wissenschaftlichen Karriere dokumentieren. Institutseintritt: 1. Januar 1926. Sein Gehalt: 350 Mark pro Monat. Kurz darauf streift er durch die historische Bibliothek. «Genauso sah sie aus, hier habe ich Stunden verbracht», sagt er. «Wenn gerade mal Zeit war zwischen den Untersuchungen. Ich bin überzeugt, ich würde noch bestimmte Bücher am selben Platz finden.» Sieben Jahre lang hat der Bakteriologe im Preussischen Institut für Infektionskrankheiten «Robert Koch» geforscht. Dann kam der 30. Januar 1933. Adolf Hitler errang die Macht und der Jude Werner Silberstein, damals 31 Jahre alt, musste gehen.
Es sind Szenen des Dokumentarfilms «Begegnung mit der alten Heimat – ein Wiedersehen mit Berlin» von 1979, wiederentdeckt von der Historikerin Annette Hinz-Wessels von der Charité. Die Medizin im Nationalsozialismus ist einer ihrer Forschungsschwerpunkte: Von 2006 bis 2008 war sie Teil einer vom Robert Koch-Institut initiierten historischen Arbeitsgruppe, die die Verstrickungen des Instituts zu NS-Zeiten aufgearbeitet hat, nach Abschluss des Forschungsprojekts hat sie ein Buch über das RKI im Nationalsozialismus geschrieben. Im fünften Salon zur Institutsgeschichte geht es ihr in erster Linie um die Mitarbeiter, die zu dieser Zeit im Robert Koch-Institut tätig waren – insbesondere um das Schicksal der jüdischen Wissenschaftler.
Die besonderen Stücke des Abends: Eine Akte mit dem berüchtigten Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933, auf dessen Grundlage Menschen jüdischer Herkunft aus dem Dienst entfernt werden konnten. Und der Dokumentarfilm, der einem von ihnen eine Stimme gibt.
Stimmungen und Strömungen im RKI vor 1933
«Die frühen 1930er Jahre im RKI», berichtet Annette Hinz-Wessels, «waren von zwei recht gegensätzlichen Strömungen geprägt.» Einerseits hat Fred Neufeld, seit 1917 Direktor, ein Liberales Klima geschaffen. Er arbeitet viel mit Amerikanern zusammen, öffnet das Institut für Wissenschaftlerinnen – und für jüdische Mitarbeiter. Letztere stellen Anfang der 1930er Jahre sogar die überwiegende Mehrheit des akademischen Mittelbaus. «Doch auf der Ebene der Abteilungsleiter dominierte der Typus des deutschnational eingestellten, ehemals kaiserlichen Kolonial- und Militärarztes. Einige von ihnen gehörten auch den entsprechenden Parteien in der Weimarer Republik an.»
Sieben Jahre lang hat Werner Silberstein im Preußischen Institut für Infektionskrankheiten «Robert Koch» geforscht. Dann kam der 30. Januar 1933. Zu dieser Zeit ist zwar keiner der RKI-Wissenschaftler Mitglied in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei (NSDAP). Doch der stellvertretende Direktor Friedrich Karl Kleine unterzeichnet zusammen mit anderen Berliner Hochschullehrern einen Aufruf, bei den Reichstagswahlen 1933 die NSDAP und Adolf Hitler zu wählen. «Die Quellen erwecken den Eindruck, dass man mit Hitler durchaus wieder die Chance eines Aufstiegs der deutschen Wissenschaft sah», sagt Hinz-Wessels.
Bereits kurz nach Hitlers Machtergreifung, im Frühjahr 1933, müssen mindestens zwölf Männer und Frauen die Arbeit im Institut wegen ihrer jüdischen Herkunft einstellen. Walter Levinthal ist darunter, der Entdecker des Psittakoseerregers und Paul-Ehrlich-Preisträger war schon vorher von Institutsmitarbeitern denunziert und von der SA sogar kurzzeitig verhaftet worden. Lucie Adelsberger, die das Fachgebiet der Allergologie im Institut neu etabliert hat. Und Werner Silberstein. «Es ist nicht bekannt, dass sich nichtjüdische Mitarbeiter für ihre jüdischen Kollegen eingesetzt hätten», sagt Hinz-Wessels. Immerhin habe 1933 noch die Möglichkeit bestanden, ehemaligen Frontsoldaten wie Levinthal die Kündigung nicht sofort auszusprechen – derlei sei aber nicht geschehen. «Die Entlassenen haben lediglich positive Zeugnisse ausgestellt bekommen. Man wollte ihnen den Neueinstieg irgendwo anders damit offenbar leichter gestalten.»
Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus
1935 wird das Institut organisatorisch im Reichsgesundheitsamt eingegliedert, als Spezialinstitut für medizinisch-bakteriologische Fragen. Im Laufe der 1930er Jahre wechseln auch die Abteilungsleiter: «Alle Wissenschaftler, die nach 1935 ins Institut gekommen sind, waren langjährige NSDAP-Mitglieder», berichtet Annette Hinz-Wessels. Direktor wird Eugen Gildemeister. Der Bakteriologe ist damals international anerkannt. Ein Gutachter der Rockefeller-Stiftung bezeichnet ihn in einer Notiz bereits als «ersten richtigen Nazi-Professor», lange bevor er in die NSDAP eintritt. Als das Institut 1942 zur eigenständigen Reichsanstalt «Robert Koch-Institut» erklärt wird, bleibt Gildemeister Präsident.
An den Forschungsschwerpunkten im RKI ändert sich zunächst wenig. In einzelnen Abteilungen lassen sich Einflüsse der Erb- und Rassenhygiene erkennen, der Leitwissenschaft der Nationalsozialisten: Einige RKI-Forscher bejahen etwa den Einfluss der «Rasse» auf den Verlauf von Infektionen – als Beweis dient die angeblich höhere Tuberkuloseresistenz von Juden. Und man versucht experimentell, menschliche «Rassen» anhand von Blutseren zu unterscheiden. Ab 1939 bestimmt der Zweite Weltkrieg die Tätigkeitsfelder des Instituts. Man konzentriert sich auf die Bekämpfung von Malaria, Fleckfieber und Gelbfieber – Infektionskrankheiten, die die militärische Schlagkraft bedrohen. Das RKI arbeitet eng mit weiteren zivilen, aber auch militärischen Stellen zusammen. Im Rahmen dieser Forschung finden Menschenversuche in Heilstätten und Konzentrationslagern statt, die RKI-Mitarbeiter zum Teil selbst organisieren und die hunderte Menschenleben fordern. Infektionsversuche mit Malaria, experimentelle Typhusbehandlungen, Impf-Experimente mit Gelbfieber, Ruhr, Paradontose und Fleckfieber. «Eugen Gildemeister testete Fleckfieber-Impfstoffe im KZ Buchenwald, mit tödlichen Folgen», sagt Hinz-Wessels. Zur Rechenschaft gezogen wird er dafür nie. Am 8. Mai 1945, dem offiziellen Ende des Zweiten Weltkriegs, stirbt Gildemeister unter ungeklärten Umständen.
Wiedersehen mit Berlin
Viele der jüdischen Mitarbeiter, die 1933 ihre Arbeit im Robert Koch-Institut verlieren, emigrieren. Walter Levinthal etwa flieht nach London und forscht als Rockefeller-Stipendiat am National Institute for Medical Research.
Die Kinderärztin Lucie Adelsberger bleibt in Deutschland. 1938 schlägt sie sogar ein Stellenangebot der Harvard University aus – weil sie ihre kranke Mutter nicht zurücklassen will. 1943 wird Lucie Adelsberger nach Auschwitz deportiert. Sie überlebt erst Auschwitz, dann Ravensbrück, wird schliesslich von der Roten Armee befreit. Nach dem Krieg geht sie in die USA, wo sie als Tuberkulose-Ärztin arbeitet. Nach Deutschland kehrt sie nie wieder zurück.
Der gebürtige Berliner Werner Silberstein emigriert 1933 nach Jerusalem. Im Laufe der Jahre arbeitet er als Bakteriologe in einem Krankenhaus und im Zweiten Weltkrieg zeitweise auch an der Universität Istanbul. Später wird er Direktor des Zentrallabors des staatlichen Gesundheitsamts in Israel, gründet und leitet Israels Public-Health-Laboratorien, wird Ehrenbürger der Stadt Jerusalem. Auch im Ruhestand bleibt er fachlicher Berater im israelischen Gesundheitsministerium.
1979 lädt ihn der Berliner Senat in seine alte Heimat ein. Kurz vorher besucht ihn das Filmteam in Jerusalem. Die Wohnungseinrichtung stammt zum Teil noch aus Berliner Zeiten. Er habe gemischte Gefühle so kurz vor dem Flug, sagt Silberstein in die Kamera. «Was werde ich in Berlin wiedersehen. Die Stätten meiner Jugend? Kaum.» Tage später steht Werner Silberstein vor dem Hauptgebäude des Robert Koch-Instituts am Nordufer in Berlin-Wedding. Es ist «unverändert, wie es war.» Sieben Jahre hat er hier gearbeitet, Tag für Tag Experimente gemacht. Als er schon längst in Israel war, hat er noch nachträglich seine Professur erhalten: «Ich bin Professor a.D. des Preussischen Instituts für Infektionskrankheiten ‚Robert Koch‘.» Nach 46 Jahren betritt Werner Silberstein das Robert Koch-Institut zum ersten Mal.
Aus dem aktuellen Album «Remain» heute den Track «Coven» von Somberwind
Freezing my spine
Harming all my faith
Paralize my movements
There’s no way to scape
Dreams of misery
Slavery of lust
Once you join the coven
Will be no returnEasy promise
A life with no disgrace
All you see in the coven
Is the struggle for the realmOnce they’ve imprisoned me
I have no choice
How bad could it be
To deserve this omen
Paralizar my belief
With haunting thoughts
A coven for my lust
A sabbath for my soulTragedy in my eyes
Misfortune and despise
Feed my enemy lies
Uncovered
Gathering my thoughts
Controlling my remorse
Stealing all my words
The covenOnce they’ve imprisoned me
I have no choice
How bad could it be
To deserve this omen
Paralizar my belief
With haunting thoughts
A coven for my lust
A sabbath for my soul
Mein Anwalt des Vertrauens Valentin Landmann äussert sich im aktuellen Talk zum Thema «Massnahmen Pandemie» und klärt auf, dass viele davon schlicht und ergreifend Verfassungswidrig sind…