Die Pflanze sprach mit uns. Wir verständigten uns. Wir haben sie verstanden. Doch mit dem Lauf der Zeit verstanden sie nicht mehr alle. Sie hörten nicht mehr hin. Und dennoch suchten sie ihr Verständnis. Also schnitten sie das kleine Wesen auf und suchten darin, was sie verloren haben. Sie fanden viel und je mehr sie entdeckten, desto weniger haben sie verstanden.
Dennoch, so sagen sie stets, wissen sie alles oder zumindest das Wesentlichste, denn so waren sie es gewohnt von Anbeginn.
Und so schneiden sie noch heute an den Pflanzen rum. Immer tiefer und tiefer bis nichts mehr da ist. Und wenn die Materie restlos weggeschnippelt ist, dann hören sie vielleicht wieder hin und verstehen, was sie bereits verstanden hatten.
Universitäts-Dozent Dr. Raphael Bonelli über die Psychodynamik des «Pferdemittels», welches derzeit überall in den Medien schlechtgeredet wird. Ivermectin ist ein sehr guter 3CL-Protease-Inhibitor… würden wir das in der Frühbehandlung anwenden, wäre die Pandemie längst vorbei… das ist vom Regime aber ganz und gar nicht erwünscht!
Pferdemittel? Ernsthaft!? Was ist mit solchen Journalisten los?
Menschen mit einem gesunden Zeitempfinden fällt die Taktik der ständigen Zielverschiebung noch auf, mit der «die Pandemie» (hier als gesellschaftlich-politisches Narrativ gefasst, im Gegensatz zur in der Realität auftretenden, epidemiologisch festzustellenden «weltweiten starke Ausbreitung einer Infektionskrankheit mit hohen Erkrankungszahlen und schweren Krankheitsverläufen») am Leben gehalten wird. Die Taktik der «shifting goalposts» wird dabei so plump und vor aller Augen angewandt, dass es beinahe verwundert, dass die Massengesellschaft sich ihrer nicht bewusst wird und rebelliert. Explizite Versprechungen fallen, obwohl erst vor Wochen getroffen, der Vergessenheit anheim, unterstützt von der selbstverschuldeten Komplizenschaft der Medien; Kriterien für die Aufhebung der Massnahmen werden, so sie denn überhaupt angegeben wurden, ins Unkenntliche aufgeweicht; auf einmal sind Aussagen und Forderungen selbstverständlich, die dem Mainstream noch vor wenigen Monaten als an den Haaren herbeigezogen gegolten haben.
Der Horizont des Narrativs «Pandemie» und der Erwartungen, die an sein Ende geknüpft sind, wird mit jedem Tag, mit jeder Äusserung eines Politikers oder Hofjournalisten, ein Stück weiter geschoben. Auf diese Weise gelingt es, «die Pandemie» nicht enden zu lassen, bevor nicht alle Impfdosen abgesetzt und die Bevölkerung die neue biotechnnologische Realität des Dauer-Booster-Abos (mitsamt verbundenen Überwachungstechnologien wie Tracing Apps etc.) akzeptiert hat.
Der tiefere Grund jedoch liegt in der Natur der Krise, die eine des Welt- und Menschenbilds und der Metaphysik ist. Das gesamte Vorgehen der Politik, ihre technokratische Legitimation über «die Wissenschaft» und die Machtergreifung der Pharmaindustrie ist nur möglich, weil die Gesellschaft von einem Weltbild beherrscht wird, dass einem reinen Fortschrittsglauben huldigt. Der Fortschritt wird begriffen als immer zunehmende Macht des Menschen über die Natur, die er sich verfügbar und untertan macht, ohne eine letzte Grenze anzuerkennen. Ein letztes Stück Natur ist im Zeitalter der Biotechnologie der Mensch, sein Körper, seine Gesundheit, seine Alterungsprozesse, seine Lebensdauer. All dies ist dem Imperativ des Biotechnologismus unterworfen, dessen «Erfolg» zum primären Ziel der menschlichen Geschichte geworden ist. Die Verfügbarmachung des bislang Unverfügbaren, die Beherrschung des sich dem menschlichen Zugriff Entziehenden, wie etwa die Ausrottung von Krankheiten, den «Krieg gegen das Virus», das Besiegen des Alterungsprozesses etc., sind die Beweise für die Allmacht der Technik, an die der moderne Mensch zu glauben hat wie früher an die Allmacht Gottes.
In diesem technologischen Utopismus kommt es weniger darauf an, dass die Versprechungen erfüllt werden; in der Tat kann man eine gewisse apathische Gleichgültigkeit der meisten Menschen gegenüber den nicht erfüllten oder gebrochenen Versprechen verspüren, die so viel auf ihr ungebrochenes Vertrauen dem neuen Gott Technologie gegenüber halten (der uns doch schon so viel Gutes beschert hat, wie undankbar wären wir, würden wir jetzt, so kurz vor seinen weiteren Siegeszügen, unsere Loyalität durch zu grosse Ungeduld aufkündigen!).
Es kommt vielmehr darauf an, dass Moral und Denken der Menschen sich durch die Natur der biotechnologischen Heilsversprechungen ändern: Gut ist, was fortschrittlich ist (auch wenn ein Ziel nicht mehr in Sicht ist), «heute» ist besser als «gestern» und «morgen» besser als «heute» (auch wenn dieses Morgen eine fatale Abhängigkeit von Produkten der Pharmaindustrie bedeutet). Der Progressismus der Neuen Normalität sieht kein Ende der Geschichte vor, er wird angetrieben durch eine «schlechte Unendlichkeit», in der das Heute nur ein Mittel ist zur Erreichung des Morgen, und der Mensch von Heute ein Mittel zur Gestaltung eines anderen, gesünderen, besser funktionierenden, leichter verwaltbaren Menschen, der eine moralische Wahl durch eine rein technologische zu ersetzen gelernt hat.
Daher endet «die Pandemie» nicht, auch wenn alle dafür in Frage kommenden Zahlen «auf Null» stünden (die Unvorstellbarkeit dieses Gedankens mag angeben, wie ausweglos die Situation ist). Eine nächste «Pandemie» (ob als Gesundheits-, Klima-, Währungs-, Umwelt- oder Migrationsevent) ist immer schon da, weil die Ideologie des Technologismus in ihrer Fortschrittsverherrlichung dadurch Macht über das öffentliche Empfinden behaupten kann. Insignium dieser Macht ist ihre Fähigkeit, die Nicht-Konformen mit sozialem Tod zu bedrohen: In der Gesellschaft des technologischen Fortschritts sind die, die nicht mitmachen, irrelevant und können ausgemerzt werden. Die Nicht-Konformen selber verspüren dies, neben der ganz handfesten Rhetorik der Entmenschlichung, der Hetze und Ausgrenzung, die vollkommen hemmungslos und schadenfroh über ihnen ausgeschüttet wird, sowie in der noch handfesteren tatsächlichen Ausgrenzung aus dem öffentlichen Leben, auch in der Angst, abgehängt zu sein und dem neuen Gott nicht rechtzeitig gehuldigt zu haben, bevor er seine Allmacht in Gänze offenbart hat. Vielleicht ist es ja doch in Ordnung, sich dem neuen Machthaber zu unterwerfen, fragen sie sich. Es wäre so viel drin: den Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft, die Segnungen der Konformität, die Linderung der Gewissensqualen, die verführerischen Früchte der Technik, die Erleichterung des Alltags…
Dass der Mensch nicht weiss, welchen Wert er dem materialistischen Gott und seinem Fortschrittsnarrativ entgegenstellen soll (selbst wenn er es wollte, weil sein Gewissen ihn nicht in Ruhe lässt), verweist auf die eigentliche Ursache für so viel Anpassung und Mitläufertum: die metaphysische Unbehaustheit des modernen Menschen.
Sam Gainsboroughs «Facing It» ist eigentlich ein ganz normaler Kurzfilm über normale Gefühle in einer normalen Welt. Gut, die Leute reden etwas seltsam, aber dennoch über normale Dinge und normale Geschehnisse eines normalen Alltags. Sehr kunstvoll bis surreal animiert!
Shaun always feels separate and isolated from the confident, happy world around him. Whilst waiting for his parents in a busy pub, Shaun struggles valiantly to join in with the admirably happy people in the crowd, but the more he tries, the more he goes awry. As everything in the pub goes from bad to worse, Shaun finds himself confronted by the painful memories that made him who he is. His feelings, memories and desires overwhelm him and by the end of the evening he is ready to explode…
Nikolai Binner ist ein Mensch, dem der gesunde Menschenverstand noch nicht abhanden gekommen ist. Mit Aussagen wie «Es gibt keine Menschen, die Intensivstationen blockieren. Es gibt nur Menschen, die Intensivstationen brauchen!» trifft er den Nagel auf den Kopf! Er bringt in seinem satirischen Komödienvideo mehr echte und glaubwürdige Fakten, als in sämtlichen von Politikern gehaltenen Pressekonferenzen oder Statements. Neben dem ein oder anderen guten Joke gleichzeitig echt erschreckend wo wir hingekommen sind…
Der wohl er umstrittenste Rapper der Welt Tom MacDonald ist wieder mal äusserst ehrlich zu seinen Fans und diesmal mit einem völlig unpolitischen Song…
Die folgenden Szenen stammen aus Deutschland und zeigen, wie toll es doch in Wahrheit ist, als Gimpfter seinen «Privilegien» frönen zu dürfen! Natürlich kann man jederzeit durch ein massives und bis auf die Zahne bewaffnetes Polizeiaufgebot drangsaliert und kontrolliert zu werden, aber hey, das gehört halt dazu! Und ausserdem wissen die Meisten eh nicht mehr, wie es noch vor 2 Jahren war, ohne die heutigen faschistischen Auswüchse, in Zeiten der Pandemie gewöhnt man sich offensichtlich einfach an alles…. auch an den Verlust der Freiheit. Aber was ist Freiheit schon gegen die tollen Privilegien?
So toll ist es tatsächlich, als privilegierte Geimpfte im Restaurant
Der Gesundheitsminister von Südafrika sagt bei Sky News, dass die Regierungen in Europa und England falsche Informationen über die Lage vor Ort verbreiten! Blickwinkel ändern. Horizont erweitern….
Südafrikanischer Gesundheitsminister: Regierungen in Europa und England verbreiten Fake-News
Wenn sich das Bewusstsein erweitert, wirst du dich inmitten einer oberflächlich geprägten Gesellschaft wie ein Fremder fühlen, da du dir selbst die Freiheit erteilt hast, nicht länger in jenem Rollenspiel mitzuwirken. Du legst das Bedürfnis ab, dich in irgendeiner Form präsentieren zu wollen – strebst nicht mehr nach Leistung, Anerkennung und Applaus, hörst auf, deinen Wert vom äusseren Geschehen abhängig zu machen. Es ist dann so, als würdest du dir als Zuschauer eine dramatisch tragische Theatervorstellung ansehen, die dich zwar manchmal zum Schmunzeln bringt, doch zunehmend langweilt.
In dem Moment, in dem die Figuren auf der Bühne allmählich verblassen und ihre sich immerzu wiederholenden Worte so klingen, als seien deine Ohren mit Watte gefüllt, wenn du schon nicht mehr weisst, wie lange du auf schweigende Weise teilnahmslos dagesessen hast, beginnst du allmählich zu realisieren, dass das wahre Leben ganz woanders auf dich wartet. Und so stehst du auf, verlässt deinen verschlissenen Platz, wirst Eins mit einer tieferen Dimension – jenseits von Raum und Zeit, die für die Welt jener strebsamen, sich gegenseitig übertönenden Darsteller unsichtbar bleibt.
Gerade hab ich gelesen, dass Menschen aufgefordert werden, andere zu melden, wenn man glaubt, dass derjenige sich nicht an irgendwelche Regeln hält – und dass in einer Welt, wo die meisten nicht mal wissen, wie es ihren Nachbarn wirklich geht. Ob sie einen Schicksalsschlag hatten oder ob sie mit finanziellen oder seelischen Dingen zu kämpfen haben…
Lasst uns zusammen rücken.
Egal ob du geimpft bist oder nicht.
Egal woran du glaubst,
Egal woher du kommst.
Egal, wenn du liebst.
Egal, welche Farbe deine Haut hat.
Egal ob du Arbeit hast oder nicht.
Egal ob du gesund oder krank bist.
Egal ob du die Schule nicht beendet hast oder Professor bist.
Egal ob du gerade glücklich oder traurig bist.
Uns verbindet in jedem Fall eines:
Du und ich, wir sind Menschen.
Seid ein Teil von Jenen, die dazu beitragen, dass diese gewollte Spaltung aufhört. Macht einfach nicht mit. Ich habe und werde keine Mitmenschen irgendwo melden, aber ich möchte sie wahrlich fragen «Wie geht es dir?» Lasst uns gemeinsam erinnern was Menschlichkeit ist und was wir alle so dringend brauchen.
Wärme statt Kälte.
Liebe statt Hass.
Anteilnahme, statt wegschauen.
Licht, statt Dunkelheit.
Kopiert dieses Post und postet ihn auf eurer Chronik überall in Social-Media, CHats, Blogs und was euch sonst noch in den Sinn kommt… für Humanismus, Gerechtigkeit und Freiheit!
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When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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