Für mich zählst du als Mensch

Warum muss man sich rechtfertigen, warum man sich nicht impfen lässt? Warum wird man wie ein Schwerkrimineller behandelt? Warum wird man als unsolidarisch beschimpft und als Egoist? Wenn man fragt, warum hast du dich impfen lassen, hört man «…ich will meine Freiheit wieder, ich will essen gehen, ich will in Urlaub, ich hab es getan weil ich den Druck nicht mehr aushalte, ich habe es getan weil ich nicht ausgeschlossen werden will, ich, ich, ICH!

Und wen ein ungeimpfter sagt, ich habe Angst vor einer Nebenwirkung die sich nun Mal häufen, ist es egal für die Menschen und sie machen weiter mit ihrem Psychoterror und aus einem Freund wird ein Feind! Ist man nur solange ein Freund, wenn man das macht, was der andere will und sich verbiegt, nur um dem anderen zu gefallen? Wo ist die Menschlichkeit hin? Spielt ihr den Menschen den ihr gestern noch gesagt habt, wie gern ihr sie habt, was vor oder wie kann es sein, das viele ihre Freundschaft, ihre Beziehung an einer Impfung festmachen? Warum kann man nicht einfach Freunde bleiben egal welchen Impfstatus man hat? Es ist Fakt, das wir in den klinischen Menschenstudien stecken, die Impfung schützt dich maximal vor einem schweren Verlauf und selbst das nicht bei jedem, du hast dich dafür entschieden dich impfen zu lassen für deinen Schutz und nicht für andere und wenn ich es in Kauf nehme, einen schweren Verlauf zu bekommen, ist es doch meine Entscheidung, oder? Es ist Fakt, die Politik ändert gefühlt jeden Tag ihre Meinung und ihre Aussagen. Wo ist da das Vertrauen? Wo bleibt da das Verständnis?

Wen ich für mich abwäge, dass ich diesen Schutz nicht will, aufgrund vieler Tatsachen, politischen Versagen «Spaltung und Hetze» ausgehend von der Politik…

Ich bin ein sehr intuitiver Mensch und wen mein Bauchgefühl und mein Herz mir sagen, nein, dann höre ich darauf. Es hat mich so oft gewarnt, schon vor vielen Dingen und ich habe nicht gehört und musste fühlen. Dieses Mal höre ich auf mich, vertrau auf mein Gefühl, das mir diese Impfung mehr Schaden bringt als nutzen. Wen das für euch anders ist, ist es doch für mich auch in Ordnung, warum für dich nicht? Lasst euch nicht Spalten, wir steuern gradewegs in eine neue Katastrophe, wollt ihr wieder Menschen ausschliessen, nur weil die Politik Hetze, Angst und Panik verbreitet? Wollt ihr dafür verantwortlich sein, das Menschen ausgeschlossen werden, die ihr Mal als Freund betitelt habt? Oder wahr eure Freundschaft nur vorgespielt? Fragen über Fragen…

Wir haben ein Grundgesetz und ich mache nur von meinem Recht Gebrauch selbst zu entscheiden. Und vor diesem Gesetz ist jeder Mensch gleich und keiner besser, nur wegen einer Spritze die schon längst für viele nicht mehr freiwillig ist! Ich wünsche einen schönen 3. Advent für alle, den mir ist egal wie dein Impfstatus ist, für mich zählst du als Mensch, den jeder ist gleich viel wert und gleich wichtig!

Für mich zählst du als Mensch

«Kauft nicht bei Ungedippten» erinnert stark an den National-Soja-lismus

Wir müssen uns als Nacktaffen-Kollektiv ERNSTHAFT fragen, warum wir so einen tetrasexuellen FucK auf den Status von Gemüsesticks geben. Okay… I get it… gedippt oder ungedippt spaltet die Gesellschaft zurzeit wie kaum ein anderes Thema in der Küche (evtl. noch Butter ja/nein unter der/die/das Nutella… wobei ich persönlich die Frage nicht verstehe, sondern nur «fingerdick» oder «faustdick» akzeptiere… versteht doch: Brot und Nutella sind FEINDE. Erst die Butter – dieser crémige Schmelz der Götter – bringt das Equilibrium. Egal, Haters gonna hate!) Was die Dips angeht: Dip ist nicht gleich Dip.

"Kauft nicht bei Ungedippten" erinnert stark an den National-Soja-lismus

Es gibt Dips von Auster-Senegal. Dips von Dijon-Senf-Feige. Und auch welche von Bohnsen & Bohnsen (aber leider sehr hohe Flatulenz!). Ach ja: Mo‘ Dairy Now gibts auch noch… und Spuck Nicht V aus Russland. Sie alle haben Vor- und Nachteile.
In jedem Fall empfehle ich eine regelmässige Auffrischung mit Klaboosterbeeren.
Aber egal ob gedippt oder ungedippt: Gemüse bleibt Gemüse!
Und sowas wie «Kauft nicht bei Ungedippten» erinnert stark an den National-Soja-lismus. Ihr wisst schon… damals, als Avocadolf Schnittler als strenger Veget-Arier «ein wenig» zuweit ging…
Steckt nur in euren Körper, was gut für euch ist: Egal ob Gen-Müse oder Fürchte. Sonst haben wir den Salat. Ich möchte kein drittes Fleisch. Und schon gar keinen Burger Krieg. Am besten einen kleinen Garten anlegen und euren Stoff selbst anpflanzen…

WIR MÜSSEN ZU SAMEN HALTEN! ❤

(via Snickers für Linkshänder)

Advent, Advent, zum Boostern man rennt…

Advent, Advent, zum Boostern man rennt.
Erst eins 💉,
dann 2 💉,
dann 3 💉,
dann 4 💉,
dann steht der Sani vor der Tür 🚑
Und wer zum 5. Boostern rennt, der hat die Fakten glatt verpennt! 😴🥴

Ich wünsche allen Geimpften einen besinnlichen Verlauf und eine fröhliche Boosterzeit mit funkelnden Stempeln im gelben Märchenbuch!

Und allen besonnenen Ungeimpften eine schöne Vorweihnachtszeit und viel Kraft, Standhaftigkeit und Durchhaltevermögen! Lasst euch nicht unterkriegen und folgt nicht diesem Wahnsinn…

Advent, Advent, zum Boostern man rennt...

An alle Corona-Jünger, ich hätte da mal eine Frage: Wann ist deine Grenze erreicht?

Wie lange machst du noch mit, deine Mitmenschen zu schikanieren und auszugrenzen? Deine Nachbarn, Freunde, Brüder, Schwestern… Findest du es toll, wie Menschen systematisch vernichtet werden? 2G ist für uns das Endspiel. Es ist psychische Folter um die Menschen in die Nadel zu treiben. Diskriminierung, Hetze, Ausgrenzung und Zukunftsängste sind schwer auszuhalten, wenn sie über Monate hinweg durchlebt werden müssen. 2G ist reine Schikane. 3G ist reine Schikane.

Menschen dürfen nicht mehr zum Friseur, nicht mehr in den Bus, nicht mehr zur Arbeit. Werden stigmatisiert, mundtot gemacht und öffentlich angeprangert. Ihr wollt die Solidarität von uns, die ihr uns nie gegeben habt. Wir lassen uns aber nicht erpressen. Und wenn wir vor den Supermärkten verhungern… wir beugen uns euch nicht! Wir lassen uns nicht impfen!

Und nun? Was kommt als nächstes? Ausgesperrt habt ihr uns schon. Sperrt ihr uns bald ein? In unsere Häuser? In Lager? Und wenn wir uns dann immer noch nicht impfen lassen? Mit dem Gesicht an die Wand? Wie lange machst du mit? Bis zu den Lagern? Oder bis zum Exitus? Bis es Freunde oder deine eigene Familie trifft? Sag mir, wann ist deine Grenze erreicht? Wann hörst DU damit auf? Wäre schön, darauf mal eine ernsthafte Antwort zu bekommen…

An alle Corona-Jünger, ich hätte da mal eine Frage: Wann ist deine Grenze erreicht?
(via Max)

Biblische Plage

Eine Biblische Plage mit altersbereinigter Untersterblichkeit, historisch niedriger Bettenauslaustung und einem Moses der nichts kann…

Biblische Plage
Biblische Plage

Kurz nach dieser Nachricht begeht Dr. Jenges Selbstmord

Der Chemnitzer Klinikum-Geschäftsführer Dr. Thomas Jendges (55) beging am 2. November 2021 Selbstmord, wenige Tage nachdem er das folgende Video gedreht hatte, in dem er die Behörden beschuldigte, Impfstoffe als Völkermord an der Menschheit einzusetzen. Da muss man sich schon sehr fragen, ob dies tatsächlich ein Selbstmord war?

Kurz nach dieser Nachricht begeht Dr. Jenges Selbstmord
Kurz nach dieser Nachricht begeht Dr. Jenges Selbstmord

Das ist der wahre Weg des Menschen und des Friedens – nicht die Spaltung

Freunde, ihr wisst ja, ich bin jetzt eine längere Zeit Aktivist gegen diese unmenschlichen Corona-Massnahmen. Man nennt Leute wie mich Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder man erlebt immer wieder aggressive Übergriffe. Mir persönlich macht das nichts. Ich weiss aber auch, je aggressiver die Leute sind, desto mehr hat man Erfolg mit dem was man sagt. Darum hat es mir auch nichts ausgemacht, den Kopf für andere hinzuhalten und den unsäglichen Massenmedien ein bisschen in die Parade zu fahren. Denn ich habe einfach sehen können, wie mit den billigsten Mitteln die Bevölkerung manipuliert wird. Leider habe ich in dem Bereich nicht so die grosse Reichweite um ein effektiver Gegner zu sein.

Wider die Spaltung

Nun steht diese schicksalshafte Abstimmung vor der Türe. Alle wissen es und auch die Zeugen Corona’s oder ich sage denen Coronazi’s spüren es auch, dass die Herdplatte langsam etwas warm wird und sie sind sich ihrer auch nicht mehr so sicher und manche werden jetzt so richtig aggressiv. Aber dass kennen wir ja schon. Man hat nur die Aggression und sonst nichts. Leider stärkt der Staat diesen Leuten den Rücken und der Staat will das Werk was angefangen wurde auch beenden und wir wissen – spüren alle wo das enden wird. Und was soll man da noch dazu sagen? Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die Negativ Spirale bald einen Höhepunkt erreichen wird ( ca. 6 – 8 Monate ) – aber das ist nur meine Meinung und reine Spekulation. Mein Ziel war es immer auch nebst Kritik auch Hoffnung zu verbreiten. Es gibt 2 positive Punkte:

  1. Durch die Corona-Situation konnten wir nun erkennen wie versifft und korrupt das System in Tat und Wahrheit ist. Es ist in der Tat schockierend. Und darum wissen wir was in Zukunft anders gemacht werden muss. Es ist schon viel Neues entstanden und ich habe da etwas Einblick – es wird enorm viel gemacht, was im Moment noch nicht sichtbar ist.
  2. Der Mensch ist immer so – erst wenn er über dem Abgrund ist, dann kommt der Wandel. Und der Wandel wird kommen, aber im Moment tut es Vielen noch zu wenig weh, dass sie begreifen was los ist. Hoffen wir dass wir alle nicht zu viele Federn lassen müssen.

Ja und damit habe ich im Moment mal alles gesagt. Ich mag nicht immer die gleichen Dinge wiederholen. Die Sache ist klar – alle wissen eigentlich Bescheid. Die Einen kämpfen für den Wandel – die anderen ignorieren es weiterhin. Man muss das ganze systemisch anschauen. Die Dynamik lässt sich auch nicht mehr aufhalten – völlig unabhängig von der Abstimmung. Dazu ist es zu spät. Man hätte vor einem Jahr die Sache beenden sollen – da war alles schon klar mit dem falschen Test und den falschen Zahlen und den nutzlosen Masken. Nun sind wir keinen Schritt weiter ausser dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung nun einen Stoff bekommen hat ohne zu wissen was der macht und unsere Gesellschaft und das Vertrauen in den Staat sind zerstört… schauen wir was kommt. Aber ich habe nun eigentlich gesagt was ich sagen kann… ich könnte noch mehr sagen, aber ich finde es falsch spekulativ Angst und Panik zu verbreiten. Es ist besser für die Menschen, auch die Gegner dazu zu sein und ihnen trotz allem mit Verständnis und Toleranz entgegen zu treten – das ist der wahre Weg des Menschen und des Friedens – nicht die Spaltung.

Kollektiver Solipsismus: Die ultimative und alternativlose Selbstbezogenheit

Die Mehrheitsgesellschaft, die sich so brav dem biotechnologischen und biomoralischen Zugriff fügt, ist eine Gesellschaft des kollektiven Solipsismus. Sie kann sich gar nicht mehr vorstellen, dass andere Sichtweisen und traditionellere Wertesysteme autonom existieren können. Sie muss kritischen Äusserungen und einem Verhalten, das nicht mit dem neuen Narrativ konform geht, projizierend den Egoismus unterstellen, den sie in ihrem eigenen dunklen Herzen ausmachen müsste, würde sie die Natur der akzeptierten Neuen Normalität wirklich begreifen: Den der ultimativen und alternativlosen Selbstbezogenheit. Keine Bedenken, keine Interessen Dritter (der Kinder, der durch Konkurs und Arbeitslosigkeit Abgehängten, der Menschen in den Entwicklungsländern, der nachfolgenden Generationen, …) dürfen in dieser Unhinterfragbarkeit noch eine Rolle spielen.

Im kollektiven Solipsismus gelten dann diejenigen, die diese Missstände öffentlich beklagen, als Empathielose und Egoisten. Wer sich nicht nötigen lässt, kann nicht auf gleiche Weise «real» sein wie man selbst. Er muss zum Unmenschen werden, weil er nicht zum Neuen Menschen taugt. Und als Unmensch an sich ist er immer schon ausgegrenzt, es ist seine eigene Entscheidung – ihm die Grundrechte und die Teilhabe an Teilen des öffentlichen Lebens zu verwehren, ist kein Akt verwerflicher Diskriminierung, sondern geschieht geradezu folgerichtig und unumgänglich.

Während den Menschen die Voll-Implementierung der biotechnologischen Instrumente ins Alltagsleben (Dauer-Booster-Abo, Digitaler Impfausweis, Messgeräte, Digitale Identität) unter dem Label des «Solidarischen» verkauft wird, ahnen sie halbbewusst, was für sie drin ist: Die extrem individualistische Selbstbezogenheit eines «Updates» des Immunsystems, der «Perfektionierung» des eigenen Körpers und der Vergötzung der eigenen «Gesundheit», die ihnen erlaubt, Macht über sich und ihre eigene Natur zu simulieren. Von den egoistischen «Privilegien», die sie sich durch ihre Fügsamkeit und ihren Unwillen, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, erkaufen, einmal abgesehen.

Kollektiver Solipsismus: Die ultimative und alternativlose Selbstbezogenheit
(via Gunnar Kaiser)

Das bisher beste Argument gegen den Wahnsinn?!

Diese Argumentationslinie ist logisch und korrekt, wurde bereits in der Vergangenheit von einigen Kritikern vorgetragen. Es fand leider kaum Gehör, man darf allerdings auch nicht nachlassen der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen… aber religiösen Dogmatikern braucht man nicht mit Fakten kommen, zumal die Inquisition (Faktenchecker) definiert was Wahr ist.

Das bisher beste Argument gegen den Wahnsinn?!
Das bisher beste Argument gegen den Wahnsinn?!

DBD: 2nd Strike – Sledge

Das in Tampere ansässige Thrash/HC/Punk-Band Sledge hat ein Video zum Track «2nd Strike» veröffentlicht. Die finnische DIY-orientierte Band ist seit 2008 aktiv und veröffentlichte im vergangenen August die EP «Square One»…

Sledge - 2nd Strike (Official Music Video)
Sledge - 2nd Strike (Official Music Video)

Schweinegrippe-Massenimpfungen: Chronologie eines Skandals

Es musste schnell gehen im Sommer 2009. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Schweinegrippe zur weltweiten Seuche erklärt hatte, aktivierten die Behörden rund um den Globus ihre Notfallpläne. Ein Schweinegrippe-Impfstoff musste her, in kürzester Zeit, für Millionen Menschen. Nur so, das war der Gedanke dahinter, könne der Mensch die Macht über die Verbreitung des Virus zurückgewinnen. Schon damals kritisierten viele, dass aufgrund der Eile die Standards zu stark heruntergesetzt wurden. Ein aktueller Bericht in der Fachzeitschrift «British Medical Journal» bestärkt nun, dass der Impfstoff-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) schon früh brisante Informationen zu Nebenwirkungen des in Europa eingesetzten Impfstoffs Pandemrix hatte, die Warnzeichen aber ignorierte.

Um die Produktion zu beschleunigen, mischte GSK seinem Impfstoff einen Wirkverstärker bei. So konnten Unternehmen und Behörden weniger Wirkstoff auf mehr Menschen verteilen. Bislang galt vor allem diese sogenannte Adjuvans als problematischer Teil des Impfstoffs. Jetzt berichtet das «British Medical Journal», dass es auch beim Herstellungsprozess des europäischen Mittels Probleme gegeben haben könnte. Dabei bezieht sich das Fachjournal auf Daten, die in vier internen Berichten zu Nebenwirkungen zwischen Dezember 2009 und März 2010 bei GSK kursierten. Auszüge daraus wurden jetzt, im Zusammenhang mit Nebenwirkungs-Klagen, von einem Anwalt offengelegt. Das zugehörige Dokument liegt auch dem SPIEGEL vor.

Demnach zeichnete sich schon zu Beginn der Impfkampagne ab, dass der in Europa produzierte und angewendete Impfstoff Pandemrix deutlich häufiger zu Meldungen von Nebenwirkungen führte als sein kanadisches Pendant – obwohl die Mittel beide von GSK mit dem gleichen Wirkstoff und dem gleichen Wirkverstärker hergestellt wurden. Mögliche Ursache könnten Spuren sonstiger Stoffe sein, die bei der Produktion in den europäischen Impfstoff gelangten. Während beim europäischen Impfstoff Pandemrix beispielsweise bis Ende November 1138 schwere Nebenwirkungen dokumentiert wurden, waren es beim kanadischen Mittel Arepanrix nur 95. Angesichts der Zahl der Geimpften bedeutete das: Bei Pandemrix wurden pro eine Millionen Geimpfte 75,8 schwere Nebenwirkungen gemeldet. Bei Arepanrix waren es 7,9 schwere Nebenwirkungen pro eine Millionen Geimpfte. Zu den deutlich häufigeren Nebenwirkungen zählen unter anderem ein allergischer Schock, Gesichtslähmungen, Zuckungen, Gefässentzündungen und Gehirnentzündungen. Alle Nebenwirkungen wurden um den Zeitpunkt der Impfung beobachtet. Dadurch ist zwar noch nicht bewiesen, dass die Impfung auch der Auslöser war. Die Meldungen pro eine Million Dosen blieben jedoch von Dezember 2009 bis März 2010 weitgehend konstant.

Obwohl die Unterschiede zwischen den beiden Varianten des Medikaments so offensichtlich waren, wurden sie laut «British Medical Journal» nie öffentlich thematisiert oder weiter untersucht. Zwar gibt es auch mögliche Erklärungen für die Unterschiede, die Sicherheitsbedenken entkräften. So könnte es zum Beispiel sein, dass die Europäer durch die kritische Berichterstattung stärker sensibilisiert waren und mehr Nebenwirkungen meldeten als die Kanadier. Trotzdem hätte das Unternehmen dem nachgehen müssen. «Die Zahlen zu Nebenwirkungen von Pandemrix überraschen mich überhaupt nicht», sagt Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen «Arznei-Telegramms». «Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Grossexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist.» Dem Bericht zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden – die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser. «Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte.» Zumindest von der irischen Regierung ist laut «British Medical Journal» bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter. Problematisch ist aus Becker-Brüsers Sicht auch, dass von den zuständigen Behörden nicht ausreichende Zwischenauswertungen gemacht wurden. «Bei so einem Großexperiment müsste man eigentlich nach einer bestimmten Zahl an geimpften Dosen innehalten und sich anschauen, ob das Nutzen-Schaden-Verhältnis noch stimmt. Das ist nicht passiert, obwohl recht bald absehbar war, dass die Schweinegrippe viel milder verläuft als prognostiziert.» Auf Anfrage des «British Medical Journals» erklärte GSK, alle verfügbaren Sicherheitsdaten zu Pandemrix wöchentlich an die europäische Arzneimittelbehörde Ema übermittelt zu haben, wo sie bis heute öffentlich abrufbar sind. Fragen dazu, ob das Unternehmen den Unterschieden bei den Meldungen zu Pandemrix und Arepanrix nachgegangen sei, ob es Gesundheitsbehörden über die Unterschiede informiert habe oder erwogen habe, Arepanrix statt Pandemrix zu empfehlen, beantwortete GSK dem Bericht zufolge nicht. Stattdessen verwies es auf laufende Gerichtsprozesse.

Fraglich ist ausserdem, was die europäische Arzneimittelbehörde Ema über die unterschiedlichen Nebenwirkungen bei den Impfstoffen wusste. In einer Stellungnahme erklärte die Behörde dem «British Medical Journal», dass sie keine vergleichenden Nutzen- und Risikoanalysen zwischen verschiedenen Produkten durchführe. Trotz der aktuellen Analyse sieht Becker-Brüser noch immer den Wirkverstärker als grösstes Problem von Pandemrix. «Es gibt ausreichend Beispiele für andere Impfstoffe, die ebenfalls Wirkverstärker enthalten und eine schlechtere Verträglichkeit zeigen, als solche ohne. Im Fall von Pandemrix gibt es allerdings keine Vergleichsstudien zu Produkten mit und ohne Wirkverstärker – es gibt und gab überhaupt zu wenig Studien dazu.» Zumindest eine schwere Nebenwirkung von Pandemrix ist mittlerweile recht gut untersucht. Nach den Massenimpfungen erkrankten auffällig viele Menschen an Narkolepsie, einer unheilbaren Schlafkrankheit. Das Problem wurde erst Monate nach Ende der Impfkampagnen bekannt. Unter den etwa 30 Millionen geimpften Europäern kam es zu rund 1300 Fällen von Narkolepsie, die mit dem Mittel in Verbindung stehen sollen. Betroffen sind vor allem Kinder und Jugendliche.

Die schwedische Regierung hat im Mai 2016 beschlossen, Betroffene mit bis zu einer Million Euro zu entschädigen. Gerichtsprozesse gegen GSK laufen. Aus einem dieser Verfahren stammen auch die jetzt öffentlich gewordenen Daten. Trotzdem sehen es GSK und die europäische Arzneimittelbehörde Ema bis heute nicht als erwiesen an, dass die Fälle auf Pandemrix zurückzuführen sind. Es brauche noch weitere Untersuchungen, um zu bestätigen, welche Rolle Pandemrix bei der Entwicklung der Narkolepsie der Betroffenen möglicherweise gespielt habe, erklärt GSK dem «British Medical Journal». Zumindest eines steht fest: Pandemrix stellt heute keine Gefahr mehr da. Mit dem Ende der Schweinegrippe-Epidemie hat es auch seine Zulassung wieder verloren.

Quellennachweise:

Schweinegrippe-Massenimpfungen: Chronologie eines Skandals (ARD I Tagesschau I 2007 - 2020)
Schweinegrippe-Massenimpfungen: Chronologie eines Skandals (ARD I Tagesschau I 2007 - 2020)

Initiative zur Änderung des Epidemiengesetzes (EpG)

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gewaltentrennung wichtiger ist denn je. Wir sind der Ansicht, dass es dringend mehrere Änderungen im schweizerischen Epidemiengesetz (EpG) benötigt. Wir sind überzeugt, dass der Bundesrat solch tiefgreifende Entscheidungen, welche unser Privatleben betreffen, nur in Abstimmung mit den Volksvertretern (Ständerat und Nationalrat) entscheiden darf. Bundesgesetze können nicht direkt über eine schweizweite Volksinitiative geändert werden, deswegen müssen wir den Umweg über die kantonale Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative gehen, welche dann vom Kanton eingereicht werden kann.

Diese Unterschriftenliste darf nur von Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in einer Gemeinde im Kanton Zürich unterzeichnet werden und ist handschriftlich auszufüllen. Jetzt gilt es fleissig Unterschriften sammeln! Es werden 6000 Unterschriften bis Ende Januar 2022 benötigen! Bitte immer vor und Rückseite bedrucken damit alle Unterzeichnenden klar sehen um was es geht und was sie unterzeichnen. Aktuell fehlen noch rund 4500 Unterschriften, darum hier der Link zum Bogen, bitte daran denken darf nur von Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in einer Gemeinde im Kanton Zürich unterzeichnet werden:
https://bliibgsund.ch/wp-content/uploads/2021/09/Volksinitiative-zur-Einreichung-einer-Standesinitiative.pdf

Initiative zur Änderung des Epidemiengesetzes (EpG)

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