Ein Jahrhundert Verbrechen
Alter Mann nennt die Massnahmen beim Namen: Ein Jahrhundert Verbrechen!
Alter Mann nennt die Massnahmen beim Namen: Ein Jahrhundert Verbrechen!
Mark Johnson, «Playing For Change» Co-Founder erinnert sich an einen Tagtraum, in dem der akustische Gitarrenpart von «All Along The Watchtower» mit einem indianischen Schrei und einer grossen indianischen Trommel auf dem Downbeat endet. Das war die Initialzündung, um eines der grössten und tiefgründigsten Songs Around The World zusammenzustellen. Von Beirut über New Orleans bis zur Lakota-Nation spielen und singen die Musiker wie eine musikalische Armee, die entschlossen ist, Leid und Gier in der ganzen Welt zu stoppen. Als Gesellschaft müssen wir zu unseren Wurzeln zurückkehren und uns tiefer mit unseren Vorfahren und den Ureinwohnern im Allgemeinen verbinden, damit wir die Weisheit finden können, die wir brauchen, um als Menschheit voranzukommen. Wie Jimi Hendrix einmal sagte: «Wenn es in dieser Welt etwas zu ändern gibt, dann kann das nur durch Musik geschehen.
Der Klimawandel ist 2007 in aller Munde, nicht nur beim derzeit stattfindenden G8-Gipfel. Allgemein anerkannt ist dabei inzwischen eigentlich, dass vor allen Dingen der Mensch mit dem durch ihn verursachen Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid für den Klimawandel verantwortlich ist.
Dass es auch andere Meinungen gibt, zeigt RTL am 11.Juni 2007 um 22:15 Uhr mit einer Dokumentation. In «Extra Spezial: Der Klima-Schwindel», einer überarbeiteten Doku des britischen Channel 4, bestreiten eine Reihe von Wissenschaftlern ebendiese These. Die so genannten Klimaskeptiker pochen darauf, dass es für die diskutierten Szenarien keinerlei Beweise gebe und das «Schreckgespenst der Klimakatastrophe» lediglich «Panikmache und eine Klimalüge» sei.
Frauen, die darüber berichteten, wurden in sozialen Medien als Psychosomatikerinnen und Hysterikerinnen dargestellt. Gynäkologinnen und Gynäkologen, die über ihre Beobachtung aus der Praxis informierten, wurden als Schwurbler dargestellt, die Einzelfälle unnötig aufblasen würden. Jetzt ist es bewiesen: Die Corona-Impfstoffe stören die Menstruation und bringen den hormonellen weiblichen Zyklus durcheinander. Wie genau, kann niemand sagen. Ein weiterer Beleg für die vielen offenen Fragezeichen rund um Wirkung und Sicherheit der Impfstoffe:
Freunde, kann sich noch jemand an die Zeit erinnern, als wir ohne Smartphones aufs Klo gegangen sind? Das war, als der Tag ca. 20% produktiver war, weil alle deutlich kürzer auf dem Klo sassen, als das heute der Fall ist. Aber es war auch langweiliger, weil man wirklich nur auf dem Klo sass und sich um sein Geschäft kümmerte. Keine Spiele, keine Nachrichten, kein Messaging … es war sehr langweilig. Hätte es aber gar nicht sein müssen, hätten wir alle Klo-rigami gekannt. Das ist nicht nur kunstvoll, sondern bestimmt auch furchtbar entspannend – und das sollte ein Gang zum Klo ja immer sein…

(via debeste)
Die Schweiz hat sich gemäss neusten Meldungen für 2022 34 Millionen zusätzliche Impfdosen gesichert. 34 Millionen! Diese 34 Millionen Impfdosen würden überschlagsmässig für weitere 4 experimentelle Spritzen pro Einwohner reichen. Somit ist klar, wohin die Reise in naher Zukunft geht. Zusammen mit den drei «Impfungen», die bis anhin schon verabreicht wurden, wären wir dann schon bei 7 «Schüssen in die Freiheit», wobei hier keine Freiheit gemeint ist, sondern «Privilegien», welche jederzeit willkürlich x-beliebig geändert werden können, denn mit den genannten 7 Schüssen wird die «Pandemie» sicherlich noch kein Ende finden… na da wünsch ich doch frohes Boostern und gute Gesundheit! Und ist es vermessen zu fragen, was uns der Spass wieder kostet und ob man nun doch endlich etwas Geld ins kaputt gesparte Gesundheitssystem und dessen Mitarbeiter investieren möchte?
Weil es mir langsam auf die Nerven geht: Nein, vom positiven Denken allein wird sich die Welt nicht ändern. Das nennt man nicht höhere «Schwingung», sondern magisches Denken. Missstände zu benennen ist kein Pessimismus oder Hassrede. Erst wenn man die harte und ungeschönte Realität wahrnimmt und benennt, kann man ja beginnen, sie zu verbessern. Und zwar mit Taten. Wenn man Betrug, Destruktivität und Missbrauch nicht benennen und aufzeigen darf, wie will man dann an einer Welt ohne diese Zustände bauen? Wer meint, dass Gewalt und Aggression in seiner Welt nicht existieren, der vermeidet die Realität des Lebens. Nur weil man die Welt meidet und die Augen nicht hinwenden mag, heisst das nicht, dass diese Dinge nicht laufend geschehen und tut den Opfern dieser Verbrechen Unrecht. Mein Blog ist keine Wohfühloase, wer Klartext nicht erträgt, soll sich bitte weiterschwingen…
In einer Zeit, in der Bildung in Abendschule gegen Bezahlung mit einer einlaminierten Powerpointpräsentation erworben werden kann und sich ganze Kohorten an Universitäten rumtreiben und Studiengänge besuchen die eine Gesellschaft nicht braucht (!), lassen Fachbücher mit Quellenangabe so manchen politischen Protagonisten vor unerbittlichem stehen!
Manchmal finden sogenannte Verschwörungstheoretiker mal tatsächlich Zeit, anstelle angeblichem Geschwurbel in den völlig faktenfreien Alternativmedien oder Bildung durch die YouTube Universität in herkömmlicher Fachliteratur zu blättern. Da sich Coronaviren, wie wir neulich durch die «Experten» gelernt haben nicht über Schmierinfektionen verbreiten lassen, wagten wir uns an ein altes Buch aus dem Jahr 1996 anzufassen – und siehe da, Corona-Viren waren schon damals bekannt. Somit sind Corona-Viren schon lange Zeit bekannt, an diesen ist also so rein gar nichts «neu» – ausser das die aktuelle Version mit dem militärcode Covid-19 im Labor hergestellt wurde. Doch lassen wir die Bücher sprechen und damit sich niemand der gleichen Gefahr aussetzen muss, hier ein paar Auszüge in digitaler Form:
Seltsam, dass unsere hochgelobten Regierungsexperten von all dem nichts zu wissen scheinen. Da wird einem auch klar, weshalb derart vehement gesagt wird in den Massenmedien, dass man Corona nicht mit der Grippe vergleichen dürfe… – logisch, es ist tatsächlich nur eine banale Erkältung!
(Danke Sandy und Pascal Studer)
Es soll tatsächlich Menschen geben, die bei diesem Coronavirus-Alarm-Klingelton in Panik verfallen! Was die einen Fürchten, ist für die anderen ein Tool zur Verbesserung des Social Distancing! Am besten reagiert man bei einem Anruf in der Umgebung von Leuten so, dass man es klingeln lässt, bis die Voicemail dran geht – um anschliessend den Menschen zu sagen, dass man den Anruf zu ihrer Sicherheit ablehnte. Euch kommen sicher noch bessere Reaktionen in den Sinn, lasst mich diese doch in den Kommentaren wissen…
Aus dem aktuellen Album «Lord Of Damnation» das im Oktober letzten Jahres veröffentlicht wurde heute für euch das Lyric-Video zum Song «Feed the Fire»…
Ob künstliche Hüften oder Bandscheibenprothesen – die Hersteller versprechen den Patienten ein beschwerdefreies Leben. Doch wegen Schwachstellen bei der Zulassung kann die Industrie im Grunde selbst über Tests an ihren Produkten entscheiden. Die Folge: Es kommt immer wieder zu Rückrufaktionen mit zum Teil dramatischem Ausgang für die Patienten. Eine staatliche Kontrolle findet kaum statt.
Jetzt zu einem Thema, das den deutschen Gesundheitsmarkt und viele Patienten betrifft: Risiko Implantate. Nehmen wir mal an, Sie brauchen ein künstliches Hüftgelenk, dann erwarten Sie, dass hohe Sicherheitsstandards herrschen, und kein Medizinprodukt auf den Markt kommt, das eine Gefahr darstellt. Die Realität sieht leider anders aus. Der Patient erfährt nicht einmal, welches Implantat schon öfter versagt hat und warum. Er kann sich vor einer Operation nicht informieren- anders als bei Medikamenten, wo ein Beipackzettel über Risiken und Nebenwirkungen aufklären muss. Caroline Walter und Andrea Böll über ein System mit Fehlern.
Wie die meisten von euch mit Sicherheit mitbekommen haben, gehen immer mehr Städte in ihrer Hilflosigkeit dazu über, absolut friedliche, oppositionelle «Spaziergänge» unter juristisch zweifelhaften Gründen verbieten zu wollen. Der bayrische Märchenkönig versteigert sich da (erwartbar) in wüsten Verleumdungen tausender Bürger und wirft Familien, Frauen, Senioren allen ernstes «Gewaltbereitschaft» vor. Für eine kleine, herrschende Kaste scheint es auch hier keinerlei rote Linien mehr zu geben: Der bayrische Innenminister vergleicht seine eigenen kritischen Bürger sogar mit gewaltbereiten Islamisten. Die Situation ist vielen Millionen Menschen im Osten Deutschlands nicht gänzlich neu. Wenn das Establishment aus dem letzten Loch pfeift, schlägt es um sich. Deswegen dachte ich, ich frage einfach jemanden, der sich in dieser Situation wirklich auskennt. Einen freund, der seit 20 Jahren Beamter der Bereitschaftspolizei ist. Aus naheliegenden Gründen nenne ich ihn einfach «Thomas». Thomas ist Demokrat durch und durch. Politisch wach und aufgeklärt ohnehin. Ich kenne ihn seit Jahren und ich wünschte, es gäbe mehr von ihm im Dienste des Staates, dann würde ich mir um verfassungsmässige Grundrechte in diesem Land weniger sorgen machen. Ich habe ihm einige fragen gestellt, die er mir umgehend beantwortet hat. Und diese antworten solltet ihr euch zu Gemüte führen:
Wir sind JETZT an der Schmerzgrenze. Allein in meinem Bundesland hatten wir innerhalb von einer Woche 90 Versammlungen. Gefühlt machen wir nichts anderes mehr, als Versammlungen zu betreuen. Am Montag war ich mit nur einer Handvoll Kollegen bei einer Demo mit über 1000 Teilnehmern. Der Demo-Zug war locker 500 Meter lang. Du kannst Dir selbst ausmalen, was da im Fall der Fälle möglich ist. Nichts. Der Rest der Einheit war bei einer zweiten Demo über 100 km entfernt. Parallel dazu liefen Demos drei und vier in zwei weiteren Städten. Vor einer Woche haben wir mit zwei Einsatzhundertschaften (35 Autos) versucht, eine Demo mit ca. 4000 Leuten durch die Stadt zu lenken. Unmöglich! Geht nicht. Die machen was sie wollen. Wenn die Demoteilnehmer nicht mitwirken (wollen), können wir gar nichts machen, ausser hilflos danebenzustehen und aufzupassen, dass kein Auto aus einer Querstrasse in den Demo-Zug reinrauscht. Wie ich letztens schon geschrieben habe, ist es auch nicht möglich, von 500 Leuten die Personalien festzustellen, um ein Ordnungswidrigkeitenverfahren einzuleiten. Wenn die mir nicht sagen, wer sie sind, dann könnte ich die Personen zunächst nach Ausweisdokumenten durchsuchen. Wenn ich nichts finde, könnte ich die Personen mit auf die Wache nehmen. Das geht auch alles in der Theorie bei Grössenordnungen bis zu 20 Personen, aber dann ist es vorbei. Ich habe nicht genug Bewachungspersonal im Polizeigewahrsam, ich habe nicht einmal genug Fahrzeuge, um die Personen überhaupt zu transportieren! Ich müsste evtl. sogar Gewalt anwenden, um die Personen zu verbringen. Und das alles allein wegen einer popligen Ordnungswidrigkeit? Wegen eines friedlichen «Spaziergangs»? Es stellt sich dann auch ganz schnell die Frage nach der Verhältnismässigkeit.
Es wird schwierig für uns, wenn die Bürger alle zeitgleich demonstrieren. Das sind kaum zu bewältigende Herausforderungen. Das Allerwichtigste ist aber, dass die Demos friedlich bleiben. Dazu wird es nötig sein, dass die Versammlungsteilnehmer auch untereinander ein wenig auf sich aufpassen. Ich möchte jetzt nicht von irgendwelchen AGENTS PROVOCATEURS anfangen, aber ausschliessen würde ich das keinesfalls. Die bevorstehende Einführung der Impfpflicht wird definitiv ein Knackpunkt. Das wird nochmal zu einem Anwachsen der Teilnehmerzahlen führen, wahrscheinlich aber auch zu einer viel gereizteren Stimmung.
Ich habe den Eindruck, dass einige Landesregierungen begriffen haben, dass wir als Behörden nahezu machtlos sind, wenn wir mit den Bürgern NICHT zusammenarbeiten. Das Personal reicht einfach nicht aus. In Brandenburg hat sich Ministerpräsident Woidtke diese Woche in der Presse schon weitaus zurückhaltender geäussert, als in den Wochen zuvor. Plötzlich war nicht mehr von «Demokratiefeinden» und «Umsturzfantasien» die Rede. «Man dürfe die Bürger jetzt nicht überfordern» war da plötzlich zu hören. Jetzt auf einmal schaltet man auch in Potsdam einen Gang zurück. Ramelow in Thüringen scheint auch allmählich zu resignieren. In Bayern, dem Law & Order-Bundesland, läuft es (wie immer) etwas anders. Die haben aber auch die bravsten Bürger. Vielleicht hält sich die feine Gesellschaft in München sogar an alles. Würde mich nicht wundern.
Definition: Eine Versammlung ist nach herrschender Meinung (es gibt keine Legaldefinition) eine organisierte Zusammenkunft von mindestens drei Personen zum Zwecke der kollektiven Meinungsäusserung. Versammlungen sind NICHT genehmigungspflichtig, auch wenn man das selbst in Polizeikreisen immer wieder mal hört. Versammlungen unter freiem Himmel (stationär oder in Form eines Aufzuges) müssen 48 Stunden vor Beginn bei der Versammlungsbehörde angemeldet werden (§ 14 VersG)1. Es gibt zwei Sonderfälle, bei denen das nicht nötig/möglich ist:
1. Eilversammlungen: Der Anmelder kann die 48-Stunden-Frist aufgrund der Eile des Anliegens nicht einhalten.
2. Spontanversammlungen: aktueller Anlass, heißt z.B. alle Versammlungsteilnehmer rennen mehr oder weniger unvorbereitet los, es gibt keinen Anmelder, keiner hatte Zeit Plakate zu malen usw..
An der Stelle wird es jetzt spannend:
Die Versammlungsfreiheit ist ein Grundrecht! Eine Verordnung ist «nur» ein Rechtsakt, der durch die Exekutive erlassen wurde. Eine Verordnung steht in der Normenhierarchie 1 unterhalb von Gesetzen, welche immer durch Parlamente erlassen werden. Verstösse gegen Verordnungen sind reine Ordnungswidrigkeiten. Die Polizei hat bei Ordnungswidrigkeiten freien Ermessensspielraum. Handlungszwang besteht NUR bei Straftaten (sog. Legalitätsprinzip). Über Ordnungswidrigkeiten kann man auch «hinwegsehen» (sog. Opportunitätsprinzip).
Wenn Du bei einer Versammlung keine Maske trägst, dann könnte es sein, dass Du ordnungswidrig handelst, weil Du keine Maskenbefreiung hast. Machen das viele, könnten es ganz viele Ordnungswidrigkeiten sein. Dein Recht auf Versammlungsfreiheit ist aber von so grosser Bedeutung, dass die Versammlungsbehörde diesbezüglich in der Regel grosszügig ist. Ebenso verhält es sich bei den maximal 1000 Teilnehmern. In einigen Bundesländern werden die Anmelder angehalten, möglichst nur 1000 Teilnehmer zuzulassen und dann ggf. einen zweiten Anmelder zu benennen, der 500 Meter entfernt Versammlung Nr. 2 anmeldet und durchführt. Dass das am Ende vollkommen unsinnig ist, wissen wir alle.
Genauso ist es mit den 1,5 Metern Abstand, den die Versammlungsteilnehmer einhalten sollen. Bei uns wird das vernünftig kommuniziert über den Anmelder oder über Lautsprecher und fertig. Über die Hessen mit ihren Zollstöcken gab es ja nun geteilte Meinungen…
Die Stadt München hat Aufzüge verboten für Mittwoch und Donnerstag. Eine Kundgebung auf der Theresienwiese ist aber möglich. Ich gehe davon aus, dass sie keinen Anmelder greifbar haben, demzufolge auch keinen Versammlungsbescheid z.B. mit einer festgelegten Marschstrecke festlegen können und sich deshalb mit einer Allgemeinverfügung «retten wollen». Das gilt übrigens auch für etliche andere deutsche Städte. Eine stationäre Versammlung ist für die Behörden natürlich auch viel leichter zu betreuen. Keine unnötige Beeinträchtigung Dritter durch ein Verkehrschaos usw…
Man muss immer beachten, dass durch Versammlungen, insbesondere durch Aufzüge, immer auch Grundrechte Dritter eingeschränkt werden. Das muss in einem ausgewogenen Mass passieren. Es wäre beispielsweise nicht verhältnismässig, wenn wir mit 20 Leuten die Kurt-Schumacher-Brücke blockieren, weil wir die Bierpreise für vollkommen überzogen halten.
Das Gefasel von den gewaltbereiten Demonstranten, die man in München befürchtet, halte ich aus der Ferne für vollkommen lächerlich. Klar gibt’s auch hier und da mal einen Nazi oder einen Betrunkenen, aber die sind bisher eine absolut zu vernachlässigende Minderheit. Ich habe selbst an so vielen Massnahmen-kritischen Demonstrationen teilgenommen in den letzten Monaten, dass ich sagen kann, dass es die friedlichsten Versammlungsteilnehmer sind, die ich in fast 20 Jahren Bereitschaftspolizei gesehen habe.
Es wird knapp. Sobald die Leute sich klar werden, was für eine Macht sie haben, ist es vorbei.
Was sollen wir z.B. als Polizei denn machen, wenn 5000 Leute spazieren gehen, obwohl es verboten ist?
Alle anhalten? Geht nicht. Alle verprügeln? Macht keiner. Alle einsperren? So viele Gewahrsamszellen gibt es nirgends. Allen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren aufbrummen? Wer soll die bearbeiten? Die Sachbearbeiter schaffen heute schon ihre Arbeit nicht.
Es könnte morgen vorbei sein, wenn die Leute nur ihre Angst verlieren würden.
(via Markus Gelau)