Man hat dir beigebracht, stolz zu sein, wenn du «resilient» bist. Wenn du weitermachst. Wenn du funktionierst, obwohl das System schreit. Resilienz ist das neue Abzeichen auf der Brust des Erschöpften: Ein schönes Wort für Aushalten. Ein Etikett, das Härte heiligspricht und das Zittern kriminalisiert. Unternehmen verteilen Resilienz-Workshops wie Pflaster – damit die Wunde weiter Leistung bringt. Spirituelle Kreise schmücken die gleiche Härte mit Mantras. Und du? Du klopfst dir auf die Schulter, weil du «alles packst». Doch das, was du packst, packt dich zurück: Dein Kiefer, deine Schultern, dein Schlaf. Resilienz, so gefeiert, ist oft nur die eleganteste Form der Starre.
Stress kommt nicht von aussen. Aussen gibt es Ereignisse. Stress entsteht, wenn etwas im Aussen auf etwas in dir trifft – und Resonanz erzeugt. Eine alte Schwingung, ein altes Echo, ein unverarbeiteter Ladenhüter deiner Biografie. Nicht das Meeting ist Stress. Nicht der Blick. Nicht die Mail um 22:37 Uhr. Stress ist die innere Antwort, die längst vor dem Ereignis beschlossen war. Du nennst es «Druck». Dein Nervensystem nennt es: Gespeicherte Ladung, die endlich eine Bühne gefunden hat. Je mehr du «resilient» sein willst, desto dichter packst du dich ein – und desto weniger kann diese Ladung abfliessen. So wird Standhaftigkeit zur Verhärtung. Du wirkst unzerstörbar. In Wahrheit wirst du brüchig.
Starre fühlt sich eine Zeit lang nach Sicherheit an. Nach Kontrolle. Nach «Ich hab’s im Griff». Doch sie kostet dich das, was dich lebendig macht: Durchlässigkeit, Regeneration, spontane Freude, den Reflex zum Lachen, das weiche Bauchgefühl vor einer klaren Wahl. Das «Weiter so» der Resilienz verhindert, dass du hörst, was dein Körper seit Monaten sagt: Hier stimmt etwas nicht. Aber statt die Resonanz zu beenden, feierst du die Fähigkeit, sie auszuhalten. Du verwechselst Zähne zusammenbeissen mit Würde.
Resonanzen enden nicht, indem du sie moralisch verurteilst oder intellektuell erklärst. Sie enden, wenn Wahrheit den Platz der Pose einnimmt. Wenn das Alte als Alt erkannt wird, ohne Schönreden und ohne Selbstverrat. Wenn die Frequenz, die dich immer wieder in denselben Loop zieht, ihre Tarnung verliert: Nicht «Ich bin halt belastbar», sondern «Ich bin gerade taub». Nicht «Ich muss stark sein», sondern «Ich bin hart geworden». Nicht «So bin ich», sondern «So schütze ich mich». In dem Moment, in dem der Schutz beim richtigen Namen genannt wird, verliert er sein Kommando. Dann löst sich Starre in Präsenz. Und Präsenz ist das Gegenteil von Resilienz-Show.
Resilienz, wie sie verkauft wird, sagt: «Du schaffst das.» Bewusstsein sagt: «Es schafft dich.» Resilienz will dich anpassen. Bewusstsein will dich ausrichten. Resilienz fragt: «Wie halte ich länger?» Bewusstsein fragt: «Warum halte ich überhaupt?» Die eine Antwort produziert Helden mit kaputten Nacken. Die andere macht Menschen, die wieder fühlen können. Das ist weniger spektakulär – und unendlich wahrer.
Nur mal so nebenbei… Du brauchst nicht mehr Panzerung. Du brauchst weniger Resonanz auf das, was dich schon zu lange ruft. Aushalten ist kein Adelstitel. Es ist das Geräusch von dir, wie du dich verlierst. Ende die Resonanz – und du musst nichts mehr «wegstecken». Du bist wieder da!
Manchmal wirkt Politik wie ein schlecht programmierter Escape Room: Überall Rätsel, niemand hat den Code und am Ende steht Christian Drosten da, zieht an einer Tür, die seit drei Jahren verschlossen ist und murmelt: «Ich krieg’s gar nicht mehr zusammen.» Willkommen zur Corona-Enquete, Ausgabe Bundestag, Raum 4900 – oder wie manche es nennen: Das biomedizinische Theaterstück der Bundesrepublik.
Die Szenerie: Eine viereinhalbstündige Sitzung, die länger wirkte als die gesamte Pandemie, inklusive Toilettenpapier-Mangel. Sachverständige berichten, Politiker fragen und Drosten sitzt wie der wohl bekannteste Virologe Deutschlands auf einem Stuhl, der dieses Mal weniger ein Podest und mehr ein heisser Grill war.
Runde 1: Schweden, das ungezogene Kind Europas
Ökonom Stefan Homburg legt los und erinnert Drosten an eine Lancet-Studie. Diese zeigt, was jeder wusste, aber keiner sagen durfte: Schweden hat ohne Lockdowns und ohne Maskenpflicht weniger Übersterblichkeit als Deutschland und Österreich. Während Mitteleuropa in WLAN-Homeoffice-Panik röchelte, trank der Schwede offenbar Kaffee, ass Zimtschnecken und lebte weiter.
Drosten hält dagegen und wirft England in den Ring, warum auch immer. Und er erklärt, Schweden habe in der «ersten Welle» fünfmal mehr Tote gehabt. Ein Monat als moralischer Massstab für drei Jahre Pandemie – auch eine Art, Statistik zu interpretieren. Homburg wiederum winkt mit der Lancet-Gesamtschau und fragt, ob Drosten tatsächlich noch glaube, Lockdowns hätten zehntausende Leben gerettet.
Drosten: «Ja, selbstverständlich.»
Natürlich. Selbstverständlich. Ein Wort, das in Pandemiejahren fast so inflationär war wie Klopapierpreise.
Runde 2: Das grosse Erinnern – oder eben nicht
Dann wird’s sportlich. Homburg konfrontiert Drosten mit dessen frühen Aussagen. Zuerst habe er Covid als «milde Erkrankung» bezeichnet, wenig später aber quasi den epidemiologischen Weltuntergang in Afrika prognostiziert. «Auf welcher Datengrundlage?» fragt Homburg.
Drosten antwortet im Modus «Ich bin jetzt sehr enttäuscht von Ihrer Frage». Komplex, verwirrend, zu wenig Zeit. Und als er doch ansetzt, sagt er: «Ich kriege es gar nicht mehr zusammen.» Was spätestens in diesem Moment für viele Beobachter klang wie der inoffizielle Titel seiner Memoiren.
Runde 3: Der Gong rettet den Virologen
Die Kommissionsvorsitzende versucht zwischenzeitlich, das Zittern im Raum zu glätten. Der Gong beendet schliesslich die Szene, bevor jemand technisch oder moralisch kollabiert. In der Zuschauerversion würde man an dieser Stelle einen Cliffhanger erwarten. In der Realität gab es stattdessen Kaffee.
Lockdowns: Lebensretter oder Kollateralschaden?
Datenanalyst Tom Lausen kommt dran. Eine ruhige, aber gefährliche Sorte Fragesteller. Er will wissen, ob Lockdowns zusätzliche Todesfälle verursacht haben. Drosten sagt: «Ja, richtig – das glaube ich.» Um dann im nächsten Atemzug zu erklären, diese seien aber durch «verhinderte Schäden» überstrahlt worden. Eine Art pandemische Kosten-Nutzen-Rechnung, bei der niemand weiss, wer eigentlich die Buchhaltung führt.
Modellierungsstudien: Die Orakel der Moderne
Lausen erinnert auch an die berühmte Imperial-College-Prognose von Neil Ferguson, die Drosten damals begeistert zitiert hatte. Die Prognosen traten nie ein, aber immerhin hatten sie Stil. Eigene Datenerhebungen? Prüfungen? Validierungen? Drosten winkt ab – zu wenig Zeit, zu komplex, nicht seriös in 35 Sekunden.
Ironischerweise genau dieselbe Zeitspanne, in der 2020 ganze Länder stillgelegt wurden.
Und dann die Frage aller Fragen: Die Impfung
Die AfD-Abgeordnete Christina Baum holt den letzten Pfeil heraus: War die Impfung ein Menschenexperiment? Sie zitiert Wieler, der 2020 einräumte, man wisse eigentlich nicht, wie gut die Impfstoffe wirken. Drosten bestätigt, das stimme – aber es sei eben «die Vorsicht eines Behördenleiters».
Vorsicht? Sagen wir: Eine ausserordentlich flexible Form von Sicherheit.
Fazit
Die Enquete wirkte wie ein Wiedersehen alter Bekannter, bei dem man höflich versucht, sich an die gemeinsamen Jahre zu erinnern – nur um festzustellen, dass keiner mehr weiss, was eigentlich passiert ist. Drosten lieferte eine Mischung aus Ausweichmanövern, statistischen Schnellschüssen und rhetorischem Nebel.
Es bleibt ein Eindruck: Die Pandemie war ein Labyrinth. Manche bauten es, manche verliefen sich darin – und manche behaupten bis heute, sie hätten den Ausgang absichtlich nicht gefunden.
Drosten: Der Mann, der sich nicht erinnern konnte - aber ein ganzes Land beraten hat
Jede Seele trägt einen Thron in sich, der nicht aus Ego, Überlegenheit oder Dominanz besteht, sondern aus Souveränität.
Es ist der Sitz deines wahren Selbst, der Ort, an dem deine Intuition unverzerrt spricht, deine Kraft ohne Zwang aufsteigt und dein Ziel ohne Entschuldigung besteht.
Die meisten Menschen geben ihren inneren Thron auf – sie überlassen ihn Angst, Ablehnung, Erwartungen oder den Geschichten, die sie geerbt haben.
Aber die Erwachten erobern ihn zurück.
Nicht laut.
Nicht gewaltsam.
Sondern mit Präsenz.
Rückkehr zu deiner spirituellen Autorität.
Erinnerung daran, wer du warst, bevor die Welt dir sagte, wer du sein sollst.
Herrschaft über dein inneres Königreich mit Klarheit, Mitgefühl und Feuer.
Souveränität verkörpern, anstatt um Erlaubnis zu bitten!
Die spanische Contemporary-Metal-Band Oxygen veröffentlicht ihr neues Musikvideo «Selecting Player», ein kraftvolles und intensives visuelles Statement, das auf dem Sound und der Identität ihres Debütalbums «A New Dawn» aus dem Jahr 2024 aufbaut.
Oxygen wurde 2021 gegründet und machte sich mit «A New Dawn» schnell einen Namen. Ihre Songs behandeln Themen wie Widerstandsfähigkeit, innere Konflikte und Wachstum und finden dabei stets eine Balance zwischen roher Energie und eingängigen Melodien. «Selecting Player» rückt den dynamischen Stil und die gute Chemie der Band in den Vordergrund. Mit Fernando Merino, Juanma Lorenzo, Jaime Caño, Javier Serrano und Miguel Martínez an Bord scheint Oxygen bereit zu sein, die Metal-Szene so richtig durchzuwiegeln…
Das aktuelle Krankenkassensystem engt ein, kostet viel und lässt wenig Raum für echte Eigenverantwortung. Dr. med. Björn Riggenbach zeigt in diesem Referat ein alternatives Modell – fernab von teuren Zusatzversicherungen und nah am Menschen. Ein System, das auf Vertrauen, Freiheit und Gemeinschaft basiert. Wer sich für verantwortungsvolle Gesundheitsvorsorge interessiert, findet hier neue Perspektiven.
Was, wenn Gesundheit nicht in erster Linie von Versicherungsformularen, Tarifen und Kontrollmechanismen bestimmt wird – sondern von Vertrauen, Beziehung und echter Freiheit?
Dr. med. Björn Riggenbach gibt in diesem Vortrag Einblick in ein alternatives Modell der Gesundheitsfinanzierung – inspiriert von Artabana, aber weitergedacht. Die Idee: Menschen schliessen sich in kleinen, vertrauensbasierten Gruppen zusammen, legen ihre Gesundheitsbudgets selbst fest und unterstützen sich solidarisch. Keine Zusatzversicherungen, keine Tarifdiktate – dafür mehr Selbstbestimmung und oft sogar tiefere Gesamtkosten.
Dieses Referat inspiriert dazu, das Gesundheitswesen neu zu denken: Weg von anonymer Verwaltung – hin zu gelebter Verantwortung. Wer erkennt, dass Würde, Autonomie und Gemeinschaft mehr wert sind als Prämienrechnungen, wird hier fündig.
Themen im Video:
• Warum das aktuelle System Menschenwürde und Entscheidungsfreiheit einschränkt
• Wie solidarische Gesundheitsgruppen funktionieren
• Was «Artabana» bedeutet – historisch und praktisch
• Wie man Verantwortung übernimmt und trotzdem abgesichert bleibt
• Weshalb viele Gruppen sogar Überschüsse haben
Für alle, die nicht nur kritisieren, sondern neue Wege gehen wollen…
Selbstbestimmt gesund: Neue Wege jenseits der Zusatzversicherung
In jedem Begegnungsfeld offenbart sich ein feines Spiel von Geben und Nehmen. Energie fliesst – oder versiegt. Manche Seelen nähren dich mit Licht, andere nähren sich von deinem. Es ist kein Urteil, sondern ein Erwachen für das, was dich stärkt – und was dich leert
Die Klagenden
Sie tragen ihre Wunden wie Banner und verwechseln Mitleid mit Verbindung. Ihr Jammern ist der Klang eines Geistes, der sich weigert, Verantwortung zu übernehmen. Du kannst ihnen Mitgefühl schenken – doch nicht deine Lebenskraft
Die Dramatiker
Drama-Kings und -Queens leben im Theater der Emotionen, wo jede Geste überzeichnet, jeder Konflikt ein Sturm ist. Sie wissen nicht, dass Frieden leiser ist als Beifall. Lass sie spielen, aber bleib im Zuschauerraum deiner Gelassenheit
Die Spiegel des Egos
Narzissten sind Architekten der Leere. Sie erschaffen Welten, in deren Zentrum sie selbst thronen – und du bist nur Staffage in ihrem Spiegelkabinett. Ihre Liebe ist Handel, ihre Nähe Kalkül. Erkenne sie und entziehe ihnen die Bühne
Die Toxischen
Sie nähren sich vom Zweifel, den sie in dir säen. Ihre Worte sind wie Nebel – und plötzlich zweifelst du an deinem Licht. Doch wer sich erinnert, dass Dunkelheit nur die Abwesenheit von Bewusstsein ist, entzieht ihnen die Macht
Die Undankbaren
Sie nehmen, weil sie vergessen haben, dass Empfangen ein heiliger Akt ist. Dankbarkeit ist ein Gebet – und wo sie fehlt, vertrocknet der Fluss des Gebens
Die Bedürftigen
Aufmerksamkeitssucher suchen Trost, aber meiden Heilung. Sie erzählen dieselben Geschichten, klagen ständig und bemitleiden sich selbst, bis du sie glaubst. Und dann erst merken sie, dass du müde bist
Wahre Liebe ist kein Opfer, sondern Gleichgewicht.
Nicht alle, die dich brauchen, sind deine Aufgabe –
manche sind deine Prüfung.
In diesem brisanten Gespräch spricht Dr. Michael Nehls mit Dr. Helmut Sterz, einem der renommiertesten Toxikologen Deutschlands, über sein neues Buch und die erschütternden Erkenntnisse aus der präklinischen Forschung zu den mRNA-Injektionen. Dr. Sterz erklärt mit seiner Insider-Expertise aus Jahrzehnten in der Pharmaindustrie, wie die Studien systematisch so angelegt wurden, «dass nichts Unangenehmes dabei herauskommen konnte» – und warum die Zulassungsbehörden dies hätten erkennen müssen.
Manchmal braucht es keine Verschwörungstheorie, sondern einfach nur den trockenen Bericht eines Toxikologen, um zu erkennen, wie gründlich man eine ganze Bevölkerung in Versuchstiere verwandeln kann. Im Gespräch mit Dr. Helmut Sterz, jahrzehntelang in der Pharmaindustrie tätig, spezialisiert auf Toxikologie, prallt Fachwissen auf das, was Politik und Behörden daraus gemacht haben: Ein Live-Experiment im industriellen Massstab.
In der Theorie ist Toxikologie simpel: Bevor ein neues Medikament an Menschen geht, soll getestet werden, ob es sie nicht umbringt, unfruchtbar macht oder mit Nebenwirkungen überzieht, die man sonst eher aus dystopischen Romanen kennt. Kurz gesagt: Tiere kriegen zuerst den Dreck ab, damit Menschen es nicht müssen. So der Plan.
Laut Sterz hat man bei den mRNA-Produkten von Pfizer/Biontech und Moderna genau das gemacht, was man sonst nicht macht: Minimalprogramme, lückenhafte Studien, speziell bei Reproduktion und Langzeitfolgen und dann möglichst schnell durchgewunken. Die nötigen Untersuchungen zu Mutagenität, Karzinogenität, Immuntoxikologie & Co.? Entweder gar nicht gemacht oder so angelegt, dass nichts Störendes dabei rauskommen kann. Praktisch, wenn man keinen Ärger will. Ungünstig, wenn man zufällig Mensch ist.
Und während man im Labor sparte, erklärte die Politik öffentlich, die Impfstoffe seien «gründlich geprüft». An der Stelle darf gelacht werden. Oder geweint. Je nach Impfstatus.
Dann war da noch der legendäre Satz von Olaf Scholz: «Wir waren ja alle die Versuchskaninchen…» Man könnte es als seltenen Moment politischer Ehrlichkeit werten, wenn es nicht gleichzeitig so verdammt zynisch wäre. Denn genau das, was Toxikologie verhindern soll, wurde politisch, regulatorisch und kommunikativ zur Tugend erhoben: «Erst spritzen, dann schauen, was passiert.»
Sterz betont: Die Behörden hatten die Daten. Rollierendes Zulassungsverfahren heisst nicht «wir wissen nichts», sondern «wir sehen zu und drücken trotzdem auf Start». Die Nebenwirkungsdaten liefen früh und massiv auf – Pharmakovigilanzzentren waren überfordert, also wurden teilweise Meldungen einfach nicht mehr konsequent dokumentiert. Problem gelöst. Statistisch, nicht real.
Besonders unappetitlich wird es bei der Reproduktionstoxikologie. Sterz beschreibt Tierstudien mit erhöhten Abortraten, abgebrochene Studien bei Schwangeren, unzureichende Untersuchungen bei Jungtieren. Parallel dazu stiegen in Ländern mit hoher mRNA-Durchimpfung die Einbrüche bei Geburtenraten deutlich an.
Und die WHO? Empfiehlt weiterhin die Impfung für Schwangere und Kleinkinder und erklärt, mRNA-Produkte seien «so sicher wie herkömmliche Impfstoffe». Das ist ungefähr so präzise wie: «Fallschirmspringen ist so sicher wie Spazierengehen, wenn man es positiv betrachtet.»
Sterz nimmt nicht nur Pharma ins Visier, sondern auch Behörden wie EMA, WHO, nationale Institute und eine grosse Zahl von Ärzten, die ohne nennenswerte eigene Prüfung zum Impfbefehl durchgewunken haben. Wer gesunde Menschen – inklusive Kinder und Schwangere – mit einem neuartigen Gentherapie-Ansatz behandelt, ohne das Nutzen-Risiko-Verhältnis wirklich zu hinterfragen, hat seinen Beruf verfehlt. Punkt.
Die Justiz bekommt auch ihr Kapitel: Ärzte, die Maskenbefreiungen oder Impfunfähigkeits-Atteste ausstellten, wurden verfolgt, exekutiv und juristisch. Gleichzeitig bleiben diejenigen unbehelligt, die mitgeholfen haben, fragwürdige Massnahmen und Produkte systemisch durchzudrücken. Das nennt man dann wohl «Rechtsstaat mit Schwerpunkt Loyalität nach oben».
Hinzu kommt der geopolitische Hintergrund: Gain-of-Function-Forschung, WHO-Programme zur Vorbereitung auf «Disease X», Investitionsmodelle mit versprochenem Return-on-Investment für Pandemien. Wenn sich mit globalen Gesundheitskrisen der Faktor 35 an Rendite erzielen lässt, dann ist das Virus nicht mehr nur Erreger, sondern Asset-Kategorie.
Sterz‘ Fazit ist entsprechend wenig romantisch: Wir haben es mit einem pharmazeutisch-militärisch-bürokratischen Komplex zu tun, der strukturell gar kein Interesse daran hat, Risiko konsequent zu minimieren. Risiko ist Geschäftsmodell.
Und jetzt?
Sterz ruft nicht zur Romantik, sondern zur Nüchternheit auf: Keine weitere blind akzeptierte «Pandemie», keine automatische Folgsamkeit gegenüber WHO-Ansagen, keine naive Impfreligion. Lesen, verstehen, argumentieren, verweigern, wo es nötig ist. Oder, etwas weniger sanft formuliert: Wer beim nächsten Durchlauf wieder im Impfzentrum campiert, hat aus diesem Kapitel exakt nichts gelernt.
Sein Buch liefert die toxikologische Innensicht: Welche Studien gemacht wurden, welche nicht und warum das nicht nur «Fehler», sondern strukturelle Verwerfungen sind. Kein Heiligenbuch, aber ein ziemlich gutes Werkzeug, um beim nächsten «Alternativlos»-Narrativ nicht wieder als Versuchstier im Käfig zu landen.
Pfizer-Cheftoxikologe bricht sein Schweigen: "Die Studien wurden gezielt manipuliert!"
Eine Kultur zerstört man, indem man ihre Sprache zerstört. Sprache steuert das Denken und so wird allerorts versucht, Dinge zu vereinfachen, um Menschen daran zu hindern, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, zu formulieren und sich auszudrücken. Wer von Frequenzen redet und dieses Wort verwendet, um die Seins- oder Gefühlszustände von sich selber oder von anderen Menschen zu definieren, macht einen grossen Fehler. Die deutsche Sprache bietet einen reichhaltigen Schatz an Wörtern, die einem helfen, sich und seine Mitmenschen besser zu verstehen.
«Meine Werte sind heilig, deine Werte sind Müll. Punkt.» Wer so denkt, braucht nicht zu diskutieren – er verkündet. Und Diskussionen sind ja eh nur was für Leute, die noch glauben, dass Argumente wichtiger sind als Haltungsschilder.
Das Ergebnis: Das uralte Dogma «Der Zweck heiligt die Mittel» wird wieder frisch lackiert und als «gerechte Sache» verkauft. Heute heisst es nicht mehr Machiavellismus, sondern «Kampf für Demokratie», «Rettung der Welt» oder irgendein anderes Werbeschild fürs eigene Gewissen.
Und siehe da: Wenn’s passt, wird halt mal eben ein unliebsamer Wahlsieger entsorgt. Ganz einfach. Zack, Problem weg. Wieso auch Wähler respektieren, wenn man sich selbst schon längst zum obersten Moralgerichtshof ernannt hat?
Die Logik ist so simpel wie perfide: Wer sich selbst als «die Guten» deklariert, darf automatisch alles. Wahlbetrug? Rechtsbruch? Unterdrückung? Alles kein Problem – solange man dabei den Heiligenschein richtig justiert. Denn: Die Guten retten ja angeblich die Demokratie. Oder den Planeten. Oder gleich die gesamte Zivilisation.
Und der Rest? Der wird nicht nur widersprochen, sondern gleich dämonisiert. Wer anderer Meinung ist, ist der Teufel persönlich – und mit dem Teufel diskutiert man bekanntlich nicht, den vernichtet man. Willkommen in der moralischen Inquisition 2.0.
Deine Fähigkeit, deine Fehler anzuerkennen, ist das, was dich aus der Schleife befreit. Fehler sind die Gelegenheit für dich, das Unbewusste zu erwecken, das Unbewusste, das dich Lebenslektionen wiederholen lässt, dass dich in toxischen Kreisläufen gefangen hält.
Kein Mensch stirbt, ohne Fehler zu machen. Aber nicht jeder Mensch erkennt an, dass die grössten Lektionen des Lebens oft als Fehler getarnt sind. Wenn du alle Fehler deiner Vergangenheit auslöschen könntest, würdest du auch die ganze Weisheit deiner Gegenwart auslöschen.
Erinnere dich an die Lektion, nicht an die Enttäuschung!
Tom Oliver Regenauer meldet sich zurück. Und weil der Mann anscheinend nicht genug Drama im echten Leben bekommt, war er diesmal nicht analog zugeschaltet, sondern direkt aus dem «fernen Tessin». Man weiss ja: Wo WLAN ist, da ist auch Weltpolitik. Und natürlich ist unser Lieblingskorrespondent für digitale Kriegsführung bereit, spontan einzuspringen – vermutlich, weil irgendwo zwischen Erdbeben, Zensurregimen und dysfunktionalen Regierungen ein halbstündiges Loch im Terminplan aufgegangen ist.
Eigentlich wollten MC Bogy & B-Lash ganz andere Leute in den Podcast. Aber wenn sich ein Slot öffnet, ruft man eben Tom an, der Mann, der jeden geopolitischen Brandherd mit derselben Gelassenheit analysiert wie andere einen Wetterbericht. Und weil er gerade einen neuen Artikel veröffentlicht hat – «das arabische Problem», ein Titel, den er natürlich brav aus UN-Quellen zitiert, bevor wieder jemand hyperventiliert – musste das Thema auf den Tisch.
Was folgt, ist Regenauer in Reinform: Die grosse historische Abrissbirne. Ein Rundflug durch Zionismus, Kommunismus, koloniale Allmachtsfantasien, geheime Netzwerke und die Sorte Ideologie, die schon immer der Ansicht war, die Menschheit sei eine Art Excel-Tabelle, die man «optimieren» müsse. Dass viele Menschen Judentum, israelische Regierung, Israelis und Zionismus immer noch in einen einzigen semantischen Fleischwolf werfen, macht es nicht leichter – aber es erklärt, warum Tom jetzt eine Artikelserie draus macht.
Zwischendrin fällt dann beiläufig, dass einige der lautesten Zionisten weder religiös noch jüdisch sind, manche sogar antisemitisch. Was ja bestens ins globale Kabuki-Theater passt, in dem Extremisten beider Seiten seit über hundert Jahren dieselben Narrative recyclen, während normale Menschen einfach nur versuchen, nicht in die geopolitischen Mühlen geraten.
Kurz: Die Folge ist ein Crashkurs in «Wie man Geschichte nicht verwechselt, nur weil Social Media wieder kollektiv Amok läuft.» Und auch ein Reminder, dass Ideologien selten freundlich sind, besonders jene, die behaupten, sie wollten die Welt «verbessern». Wer also wissen will, warum 2025 wie ein schlecht gelaunter Remix der letzten 150 Jahre wirkt, sollte Tom zuhören. Es ist nicht schön. Aber notwendig.
TOM-OLIVER REGENAUER: Was verbindet Sozialismus, Zionismus & das Dritte Reich?
In dieser Videoreihe erläutert Jeannette Fischer psychologische Begriffe. In dieser Folge: Angst. Was ist Unterschied zwischen Angst und Furcht? Warum Angst als Reaktion auf Gewalt entsteht und wie sie zur Grundlage von Manipulation und Herrschaft werden kann.
Angst ist keine Schutzreaktion: warum sie uns ohnmächtig macht (Jeannette Fischer)
Die süddeutsche Band St. Unholyness präsentiert ihre neueste Single «Dampflok des Todes», begleitet von einem hybriden Lyric-/Musikvideo. Mit diesem neuen Track taucht die Band tiefer in ihre einzigartige Stilmischung ein, die Doom Metal mit bluesigen Einflüssen und düsteren, rauen Riffs verbindet. Dampflok des Todes verwandelt Dynamik in ein Thema des Vorwärtsstürzens. St. Unholyness sind derzeit ein Zweiergespann auf der Bühne, mit Earlymorn an Gitarre und Gesang und Mac Carrigan am Bass und sie suchen einen Schlagzeuger, um ihre Live-Show zu erweitern…
St. Unholyness - Dampflok des Todes (Official hybrid music video/lyric video)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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