Geimpfte und Ungeimpfte solidarisch zusammen – hier ergibt der Terminus noch Sinn, weil Letztere keinen Zutritt zu Restaurants und Bars haben. Jetzt kommt auch wieder die wärmere Jahrzeit und wir brauchen definitiv mehr davon, denn Gaststätten, Restaurants oder Lokale, welche bei der Diskriminierung ungeimpfter Menschen mitmachen, werden niemals wieder diesen Kundenstamm haben, wie vor diesen unsäglichen «Pandemie»-Massnahmen ohne jegliche Evidenz…
In Turin essen viele Menschen draussen an einem reich gedeckten Tisch, unabhängig von ihrem Impfstatus
Gemäss den Corona-Jüngern haben Kinder kein Problem mit der Maskentragpflicht. Ich sehe dies etwas anders und wenn man sieht, wie die Kinder sich freuen, als ob sie einen Mega-Preis gewonnen hätten, wenn die Maskenpflicht wegfällt, bestätigt mich in meiner Meinung. Diese Freude und wie sie endlich diese Masken zerreissen, hier entladen sich alle angestauten Emotionen….
Wie man Kindern eine riesige Freude macht: Maskenpflicht aufheben
Sehr geehrter Herr Professor Bamberg, sehr geehrte Frau Sonntag, sehr geehrter Herr Tischler, sehr geehrte Damen und Herren des Personalrats,
ab dem 16. März 2022 gilt in Deutschland in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen COVID-19. Als Mitarbeitende des Universitätsklinikums Tübingen betrifft uns dieser Beschluss unmittelbar, aus diesem Grund wenden wir uns in diesem offenen Brief an Sie. Wir, das sind weit mehr als 300 Kolleginnen und Kollegen des Universitätsklinikums Tübingen, darunter sowohl medizinisches Fachpersonal, Ärzte, Verwaltungsangestellte als auch Mitarbeitende in technischen und supportiven Bereichen.
Die letzten zwei Jahre waren für uns alle am UKT entbehrungsreich und belastend. Viele von uns sind seit COVID-19 selbstverständlich eingesprungen, wann immer es nötig war, haben sich freiwillig versetzen lassen, um Engpässe zu kompensieren, viele Überstunden wurden gemacht. Persönliche Ängste traten in den Hintergrund, um stattdessen verunsicherten und verängstigten Patienten Halt zu geben. Durch diese außerordentlichen Leistungen sind viele an ihre Grenzen gekommen und über sich hinausgewachsen.
Es fällt uns nun aber zunehmend schwer, unsere eigene körperliche Unversehrtheit von politischen Entscheidungen abhängig zu machen. Einige Kolleginnen und Kollegen sind genesen, andere haben sich aus individueller Risikoabwägung gegen die Impfung entschieden, wieder andere möchten sich nicht mehr boostern lassen, weil unklar ist, wie oft sie ihre Impfung erneut auffrischen müssen und ob die Impfung den gewünschten Effekt gegen Omikron und weitere Varianten bringt. Wir haben zunehmend Impfdurchbrüche erlebt und zugleich viele Genesene in unserem Umfeld beobachtet, die während ihrer Erkrankung keine auffälligen Symptome entwickelten. Mittlerweile sind wir auch aufgrund der Mutationen nicht mehr vom Schutz der Impfung überzeugt.
Wir fragen uns, ob es tatsächlich richtig ist, unsere persönlichen Ängste und Bedenken über die COVID-19-Impfung zu ignorieren und zu übergehen. Wir sehen, dass Risikogruppen von der Impfung profitieren; wir beobachten aber auch, dass auf den Intensivstationen hauptsächlich Risikopatienten liegen, selten jedoch Patienten ohne relevante Vorerkrankungen.
Wir wünschen uns in diesem Zusammenhang eine offene und ehrliche Kommunikation sowie Transparenz, sowohl nach innen, als auch nach außen. Seit einem halben Jahr müssen sich viele von uns mit beleidigenden und beschämenden, teilweise sogar menschenverachtenden Verhaltensweisen am UKT auseinandersetzen. Ungeimpften Kolleginnen und Kollegen wird z.B. gewünscht, einen schweren Verlauf zu bekommen oder zwangsgeimpft zu werden. In ähnlicher Weise sind auch die uns anvertrauten ungeimpften Patienten betroffen. Wir befinden uns in einer Situation, die als Mensch kaum zu ertragen, geschweige denn zu begreifen ist.
Warum gibt es intern keine einheitlichen Vorgaben und Hilfe?
Wir können nicht nachvollziehen, dass im aktuellen und akuten Personalmangel des UKT schon heute Mitarbeitende ab März nicht mehr für Ihre Dienste eingeplant werden. Überall mangelt es an Pflegepersonal und dennoch soll es nun zu Freistellungen kommen. Wieso wird die prekäre Situation intern derzeit so stark befeuert? Und warum sollte Angestellten, die keinen Patientenkontakt haben, im Homeoffice arbeiten oder in Elternzeit sind, ab 16. März 2022 eine Freistellung drohen?
Warum müssen sich ungeimpfte Mitarbeitende vor ihren Vorgesetzten, bzw. neuerdings in einer Bürgerteststelle testen? Geimpfte Mitarbeitende können sich zuhause selbst testen. Dies empfinden wir als diskriminierend. Warum setzt sich das UKT hier nicht für eine Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ein?
Warum ist der Zutritt für ungeimpfte Mitarbeitende zur Kantine komplett verwehrt? Wenigstens eine Essensabholung müsste möglich sein. Warum hat der Personalrat des UKT bislang noch keine aktive Unterstützung angeboten? Wir empfinden das als Missstand und hoffen auf Hilfe.
Was können wir gemeinschaftlich tun, um dies abzuwenden?
Wir alle wissen, wie schwer es die letzten Jahre für das UKT war, Personal zu akquirieren. Jeder einzelne Mitarbeitende ist für das UKT wertvoll und systemrelevant! Aus unserer Sicht gefährden die aktuellen politischen Maßnahmen unser fragiles Gesundheitssystem nur noch stärker. Sie schwächen den Zusammenhalt, die Qualität und die Fähigkeit, eine optimale Krankenversorgung zu gewährleisten. Der immer stärker werdende Impfdruck bewirkt eine weitere Verhärtung.
Spätestens seit der Einführung der Impfpflicht setzen sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen mit den oben aufgeführten Fragen auseinander. Selbst die geimpften Kolleginnen und Kollegen sind verunsichert, hinterfragen nun vieles mehr und signalisieren Solidarität. Einige sind bereits so frustriert, dass sie sich nach neuen Tätigkeitsfeldern umsehen, weitere melden sich vorsorglich arbeitssuchend bei der Agentur für Arbeit.
Wir bitten Sie eindringlich um Ihre Unterstützung!
Lassen Sie uns deshalb gemeinsam nach guten Lösungen für alle suchen. Aus unserer Sicht ist es dringend notwendig, gegenseitigen Respekt zu schaffen und zu stärken, unabhängig von Impfstatus oder anderen persönlichen Belangen.
Wir bitten Sie als unseren Arbeitgeber und unsere Vorgesetzten sowie unsere Kolleginnen und Kollegen, uns zu unterstützen, so dass wir alle gemeinsam weiterhin Krankenversorgung auf höchstem universitären Niveau anbieten können. Das ist das, was wir tun wollen!
Herzlichen Dank und beste Grüße, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dieser offene Brief steht stellvertretend für das Anliegen über 300 Mitarbeiter (323 Unterschriften) aus den verschiedensten Bereichen der Uni-Klinik-Tübingen, die sich gegen eine Impfpflicht aussprechen und dieses Schreiben unterzeichnet haben. Die über das Schreiben bereits berichtende Medien sind etwa SWR Aktuell, Gunnar Kaiser oder Boris Reitschuster.
Im Buch des Lebens steht geschrieben
Menschen sollten Menschen lieben.
Wir brauchen jene Menschlichkeit,
doch nichts fehlt mehr in dieser Zeit.
Was ist denn nur mit uns gescheh’n,
dass wir den Nächsten nicht versteh’n
und dessen Sicht nicht akzeptieren?
Wollen wir es echt riskieren,
so herzlos, kalt und stur zu bleiben?
Wir könnten all den Hass vertreiben,
würden wir uns endlich schätzen,
anstatt uns ständig zu verletzen.
Sich gegenseitig schuldig sprechen,
Grenzen und auch Werte brechen.
Nein, wenn wir uns so behandeln,
wird die Welt sich nicht verwandeln.
Aufgeteilt in gut und schlecht,
denkt jeder nun er hätte recht.
Man urteilt, wertet, hetzt und mobbt
und wenn uns Menschen keiner stoppt,
dann werden wir durch solche Sachen,
die Erde noch viel kränker machen.
Begreift doch endlich, wir sind gleich,
keiner ist im Grabe reich,
keiner besser, keiner klüger.
Die Arroganz ist ein Betrüger!
Wir kamen aus dem Licht hierher
und wer glaubt er wäre mehr,
der wird am letzten Tag erfahren,
dass alle gleichen Wertes waren.
Auch jener, der jetzt hämisch lacht,
verliert am Ende seine Macht.
Drum wär‘ es schöner umzudenken,
sich einfach mehr Respekt zu schenken.
Ich find‘ es ist jetzt höchste Zeit,
für Liebe, Licht und Menschlichkeit!
– Doreen Kirsche
Michael Bubendorf ist ehemaliges Vorstandsmitglied der Freunde der Verfassung. Vor allen Dingen ist er aber ein Freund der Freiheit – und wird es auch bleiben. Bei StrickerTV stellt er sich Fragen und es findet ein erfrischender Austausch, frei von der Leber weg, statt. Ich glaube auch, dass die Zeit dafür reif ist, sich parallel mit den eigenen Angelegenheiten, Wahrnehmungen, Wünschen und Zielen auseinander zu setzen und alleine oder mit Gleichgesinnten etwas auf die Beine zu stellen. Und wir haben eine weitere Gemeinsamkeit, nur habe ich noch niemals dem Staat oder dessen Medien vertraut und werde das auch weiterhin in Zukunft nicht tun, es lohnt sich immer, genau hinzusehen…
Alleine 2021 gab die Bundesregierung mindestens 286 Millionen Euro für Corona-PR(opaganda) aus. Da viele Medienhäuser auf dieses Geld angewiesen sind, ist es nicht besonders verwunderlich, dass man sich zu einem reinen Hofberichterstatter hat degradieren lassen. Regierungskritik schadet dem Geschäftsmodell… und genau gleich läuft es in der Schweiz, aktuell ist der Betrag noch etwas tiefer, dies würde sich aber mit der Annahme des Mediengesetzes ändern… Und nun stelle man sich mal vor, diese Millionen wären für die Ausbildung, Fortbildung und den Ausbau im Gesundheitswesen verwendet worden…
Das hört sich aber nicht gut an: Der französische Arzt , Virologe und Nobelpreisträger für Medizin 2008 für die Entdeckung des AIDS-Virus, Luc Montagnier soll sich wie folgt geäussert haben:
Diejenigen, die die 3. Dosis eingenommen haben, sollten in ein Labor gehen und einen AIDS-Test machen. Das Ergebnis könnte Sie überraschen. Dann verklagen Sie Ihre Regierung.
Hat dies bereits jemand getan, welcher vorher gesund war, nicht an einer Immunschwäche litt und kein AIDS hatte? Wäre interessant zu wissen, was ein AIDS-Test für Resultate bringt…
In den Niederlanden wurde übrigens vor kurzem eine «neue, aggressivere HIV-Variante entdeckt«. Im Artikel wird natürlich in keinsterweise auf die den Impfstatus der Menschen, welche an dieser HIV-Variante erkrankt sind, eingegangen. Schauen wir mal, wie es diesbezüglich weitergeht, die Zeit wird die Wahrheit hervorbringen…
Es ist nicht Unvermögen oder Dummheit. Es ist Vorsatz, Absicht und deswegen kriminell! Eine Regierung, die keine roten Linien kennt, ist keine demokratische Regierung. Die rote Linie sind wir! Nicht Ruhe ist erste Bürgerpflicht sondern das Gegenteil: Wahrnehmbarer intensiver Protest! Deswegen: Spazierengehen ist gut. Für Ihre Verfassung!
Wir brauchen diese staatliche Fürsorge nicht, wir sind mündige Bürger
Wenn Journalisten sich mit hetzerischen Parolen geistiger Züchtigung bewaffnen, die rhetorische Polit-Uniform zur Einschüchterung gegen unwillige Zivilisten anziehen und sich zu politischen Erfüllungsgehilfen der Regierung machen, scheinen offenbar fragwürdige und abgedroschene Rufmordmethoden im unappetitlichen eristischen Auftrag unliberaler und agitativer «political correctness» nach süddeutscher Art, nicht mehr weit. Nilz Melzer, UN-Berichterstatter über Folter, der unter anderem für die allgemeine Pressefreiheit und die Freilassung derer Kollegen – von Julian Assange – kämpft, muss nun auch noch deutsche prominente Pressevertreter an die eigenen Pflichten aus dem deutschen Pressegesetz und an den Pressekodex erinnern und sie in die Schranken und hinter die rote Linie der Inhumanität und Radikalität verweisen, wenn es um die Auslegung des Menschenrechts von Zivilsten und politisch unzulässiger und verwerflicher Sanktionen bei friedlichem zivilen Ungehorsam, auch bezüglich Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten geht? Scheinbar soll es so etwas nur in Belarus und Moskau geben, Kritik am politischen Umgang mit der zivilen Demonstrationsfreiheit in hiesigen Landen soll hingegen nicht abgedruckt werden.
Ein unglaublicher und zugleich verwerflicher Vorgang: Denn Melzer’s Gegendarstellung zu seiner Person und seiner Kritik der deutschen Politik und deren Umgang mit zivilem, friedlichen Protest dazu, wurde in dieser Gazette, als seine Antwort und nach deren redaktioneller Pflicht aus §11 PresseG, ausdrücklich verweigert und nicht abgedruckt – stattdessen die politischen «Zügel» angezogen und die narrative Peitsche verbaler Kriegsführung ausgepackt. Was bitte würde diese Redaktion dann als nächstes viral verbreiten wollen, dann, wenn dann Schusswaffen gegen friedliche, unbewaffnete Spaziergänger verwendet würden, wie von einigen Amtsträgern schon angeordnet? Etwa auch noch rufen:
Erschiesst sie, die Feinde der Grundrechtseinschränkungen, alle Kollaborateure und den UN-Berichterstatter gleich mit dazu! Die Lufthoheit der Freiheit, wer demonstrieren darf und wer nicht, gehört allein der Regierung!
Ich erinnere: Prof. Dr. Nils Melzer ist der UN-Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen über Folter, unter anderem in Europa – und zudem ist er auch noch Rechtswissenschaftlicher und Völkerrechtler! Diese Journalisten sollten sich schämen! Was ist bloss aus Euch geworden, dass Ihr verbal auf Menschen und deren Menschenrechtsverteidiger spuckt? Was für ein Skandal! Mässigt Euch! Es ist übrigens die selbe Redaktion, die scheinbar freischaffende Kollegen im Pressewettbewerb aus der Bundespressekonferenz mobben möchten und damit die Pressefreiheit, Berufsfreiheit und Meinungsfreiheit unterdrücken würden, nur weil diese Kollegen von Berufswegen originär unbequeme Fragen stellen und stattdessen nicht salutierend die politideologischen Hacken zusammengeschlagen haben.
Ein Auffrischungskurs über Grund- und Menschenrechte, z.B. zur Versammlungsfreiheit, Selbstbestimmung, Meinungsfreiheit, Schutz der Ehre, Diskriminierungsverbot und aber auch über die tatsächliche Aufgabe von Journalismus, das ist für einige deutsche Reporter und Redaktionen hierbei wirklich sehr empfehlenswert – falls ein Blick ins deutsche GG, EMRK, ICESCR, ICCPR, VStGB und den deutschen Pressekodex nicht mehr genügt. Das alles wäre uns mit Heribert Prantl in dieser Redaktion nicht passiert, der das deutsche Grundgesetz immer hoch gehalten hat und es immer noch tut.
«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.«, sagte einst Kurt Tucholsky über die Faschisten. Bis Ende des 2. Weltkrieges gab es keine UN-Berichterstatter mit internationalen Befugnissen und das machte Totalitarismus in Deutschland einst möglich. Übrig blieben nur wenige zivile Ungehorsame, die dem damalig ideologischen Massaker von deutscher, nach Hass stinkenderer, Politpropaganda standhielten. Corona scheint als politische Abrissbirne der demokratisch, freiheitlichen Grundordnung und Meinungszensur herhalten zu sollen. Seien wir also froh, das wir Menschen wie Nils Melzer haben und er immer wieder bei unsäglichen Entwicklungen mahnend einschreitet. Hier, also, nun die Gegendarstellung des UN-Sonderberichterstatters über Folter, auf diesem Wege – welche, wenn ihr es denn wollt, per Teilung den Weg in die Medien finden wird: https://twitter.com/NilsMelzer/status/1486698976955052033
Genau was hier vorgeht ist ein Musterbeispiel für «Journalismus» der letzten zwei Jahre und dies ist leider nicht auf einzelne Länder begrenzt, diese Populismus getarnt als Berichterstattung findet weltweit statt. Die unsägliche Entwicklung in grossen Teilen der Presse, die Schmutzverursacher zu schützen und zu legitimieren anstelle deren Skandale aufzudecken, nimmt in den letzten Jahren massiv an Fahrt auf und es ist gruselig, in welchem Tempo zivilisatorische Errungenschaften abgeschmolzen werden. Die aktuell vielbenannte «Radikalisierung» geht ganz klar von solchen Presseerzeugnissen aus – und wird von der Bevölkerung gespiegelt. Wir erleben grade ein Musterbeispiel wie man Häme, Lügen und Hetze Hass sät, dies ganz im Sinne von «Divide et Impera». Wir Schweizer haben aber die Möglichkeit, der Politik und Behörden zu untersagen, dass die Pressehäuser noch mehr Geld erhalten, um weiter regierungstreue Propaganda zu betreiben! Darum ein klares NEIN zum Mediengesetz!
«Und der Mittelpunkt im Spiel ist jetzt die Ukraine! Es ist kein Zufall wie in Brzezinskis Buch beschrieben! Denn die Vorherrschaft am Kontinent wird an dem Punkt entschieden!» Je lauter die Säbel rasseln, desto lauter müsst ihr diesen Songs drehen, um tiefer einzutauchen… Truthrap – Das Antiserum zum Mainstream!
Kilez More - Leben und Tod des Imperialismus [Official HD Video]
Da lehnt sich einer weit aus dem Fenster, Hut ab! Oberst Manfred Scheinast, im Innenministerium für Personal-Agenden zuständig, wettert in einem 18-minütigen Video gegen Impfpflicht, Corona-Maßnahmen und Verhalten der Exekutive im Umgang mit Corona-Demonstranten. Es kam, wie es kommen musste: ÖVP-Innenminister Gerhard Karner lässt, wie die Kronen Zeitung schreibt, „dienst- und disziplinarrechtliche Konsequenzen“ gegen den Oberst prüfen. (https://www.krone.at/2610284)
Wer seine Meinung sagt, muss mit Konsequenzen rechnen
Damit hat der frühere Salzburger Personalchef, der nach Wien versetzt wurde, wohl gerechnet. Denn in seinem Video-Beitrag spricht er genau dieses Thema an: Wer seine Meinung kundtut als Polizist, müsse mit Verhängung von Disziplinarmaßnahmen, Vertragsbedienstete sogar mit Entlassung rechnen. Das gebe ihm zu denken. Auch, dass in einem westlichen und zivilisierten Land wie Österreich Ärzte für ihre kritische Haltung zur Impfung gekündigt würden oder Berufsverbot erhielten, wundert den ranghohen Beamten.
“Wer will sich’s schon mit seinen Chefs verscherzen?”
Diese Reaktion der Vorgesetzten bezeichnet Scheinast als „letztes Klammern an die Macht“. Er verstehe seine Kollegen, die gute Miene zum bösen Spiel machen würden, weil ihre Karriere sonst zu Ende gehe. Denn die gleichen Leute, die über Versetzung oder Karrieresprung entscheiden, würden auch Konsequenzen verhängen, wenn jemand gegen die Corona-Politik wettert. Wörtlich sagte er:
Wer will sich’s schon mit seinen Chefs verscherzen und der politisch vorgegebenen Meinung widersprechen.
Mehr Schutz für “sehr friedliche Demonstranten”
Laut eigenen Angaben hat der Polizei-Oberst schon zweimal an den Anti-Corona-Demonstrationen teilgenommen. Er wünscht sich von der Exekutive mehr Schutz der „sehr friedlichen Demonstranten“. Scheinast erinnert in diesem Zusammenhang an Kundgebungen der Polizei in den 1990er-Jahren. Damals seien die Beamten mit Polizeibussen nach Wien gekarrt worden, wo sie am Ring mit Uniformen und mit Trillerpfeifen für mehr Gehalt protestierten.
Respekt vor Mut des ranghohen Polizisten
In dem Video nimmt sich der Polizei-Oberst jedenfalls kein Blatt vor den Mund. Keine Impfquote rotte das Virus aus, Ungeimpfte hätten die Pandemie weder ausgelöst, noch verlängert. Dennoch habe die Politik den Schuldigen für das Virus in den Impffreien gefunden, die sich nicht stechen lassen würden, weil sie das Risiko eines Impfschadens nicht eingehen wollten.
Die „Gedanken eines österreichischen Polizisten“, wie Manfred Scheinast seinen Online-Aufreger nennt, ist eine einzige Abrechnung mit den Corona-Maßnahmen der Regierung. Dass er dies im vollem Bewusstsein seiner ranghohen Stellung in der Exekutive macht – und nicht wie viele, die sich bereits in Pension befinden -, verdient Respekt.
Österr. Polizei-Oberst an Politik: "Beenden Sie die Ausgrenzung Hunderttausender!" (21.01.2022)
Dass ist die Quer Sendung vom 30. Januar 2020, welche leider in der Mediathek nicht mehr auffindbar ist und auf YouTube, wenn sie auftaucht, schnell gelöscht wird. Doch diese Warnung ist so enorm wichtig, dass ich euch dies keinesfalls vorenthalten will! Bitte nehmt das ernst und warnt auch alle, die euch lieb und teuer sind!
Mit Angst- und Panikmache wollen Rechte das Vertrauen in den Staat zerstören. Verschwörungstheorien sind an der Tagesordnung. Das dürfen wir nicht zulassen! Wie richtig sie damals doch lagen… zwar war es auch damals keine «Rechte» Verschwörung und die Grenzschliessungen wurden ganz offiziell von den jeweiligen Regierungen veranlasst. Die Bedeutung von «links» und «rechts» hat sich in meiner Wahrnehmung aber eh so ziemlich komplett aufgelöst. Das Framing «Rechts = das absolute Böse», «Links», das gar nicht mehr meins ist, wird vollkommen umgedeutet und entspricht nun dem «wahrhaftig Guten». Wie auch immer, ich glaube fast, das war einer der letzten sehenswerten Beiträge dieses Formats, ehe es dann wie alle andern ins Reich der Panikschürer abgedriftet ist…
Irrlichternden Zeitgenossen sei noch zur Orientierung mitgeteilt, es handelt bei diesem Beitrag um Satire. Real existierenden Personen sind erfundene Zitat und Handlungen zugesprochen worden Anders kann man den täglichen Wahnsinn nicht mehr beschreiben. Lasst uns den Humor behalten in diesem Kampf um unsere Freiheit, das Narrativ beginnt zu bröckeln – doch keine Angst, wir werden diese Show der Panikmache im Herbst sicherlich wiedersehen, noch intensiver und noch übergriffiger…
The world is not divided between East and West. You are American, and I am Iranian, we don\’t know each other, but we talk and we understand each other perfectly. The difference between you and your government is much bigger than the difference between you and me. And the difference between me and my government is much bigger than the difference between me and you. And our governments are very much the same.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!