Wanted: Die grössten Verbrecher des Jahrhunderts
Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Verbrechen an der Menschheit…
Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Verbrechen an der Menschheit…
Eine weitere Episode von: Stellt euch vor, Trump hätte es gesagt… und bei uns in der Mainstream Presse wurde «stupid son of a bitch» mit Scheisskerl übersetzt, herrlich! Let’s go Brandon
Ein Sprichwort sagt, gegen Dummheit sei kein Kraut gewachsen. Das stimmt leider, meint die Gerichtspsychiaterin Heidi Kastner im Interview. Dummheit begegne uns ständig und überall.
Die Dummheit hat aufgehört sich zu schämen. Es ist salonfähig geworden, dumme Positionen lauthals herauszutröten. Man kann sich ziemlich Sicher sein, dass man für jede noch so unsägliche Position irgendwelche Mitstreiter findet. Und in der Gruppe ist man da stark und hat auf jeden Fall recht. Denn wenn viele glauben, was ich glaube, kann ich nicht falsch liegen. Es ist auf jeden Fall wesentlich angenehmer, in einer Gruppe Blödsinn zu schreiben, als es allein zu tun. Die Möglichkeiten, Dummheiten wahrzuehmen haben sich vermehrt.
Wie Recht doch Frau Kastner hat, ihr Buch «Dummheit» findet ihr hier…
Natürlich stimme ich ihr zu. Nur, wer sagt denn, was nun dumm ist und was nicht? Möglicherweise gehört ja auch der Etikettenkleber (also der der sagt was dumm ist) dazu? Alles eine Frage des Standpunktes! Wie der, der völlig aufgeregt bei der Polizei anruft und ruft: «Eben im Radio kam, dass es einen Geisterfahrer auf der A3 gäbe. Nicht einer, hunderte!» 😂
Die vierte Corona-Welle rollt übers Land, mitsamt Omikron-Variante, die Inzidenz-Zahlen schiessen in Deutschland durch die Decke, die Diskussion um 2G (plus) und 3G bestimmt die öffentliche Debatte, die Impfpflicht und die Impfung, der Disput zwischen Geimpften und Ungeimpften, sind zu grossen Corona-Streitthemen geworden. In diesem Video lässt Martin Wehrle den ehemaligen Richter und Staatsanwalt Heribert Prantl zu Wort kommen, er zitiert aus seinem Buch «Not und Gebot». Er zeigt auf, wie Prantl darüber denkt, dass Kritiker der Corona-Massnahmen als «Verschwörungstheoretiker» bezeichnet werden, dass Grundrechte nur noch für Geimpfte gelten sollen und dass alte Menschen so lange Zeit in den Heimen isoliert von ihren Liebsten waren. Prantl, langjähriges Mitglied der SZ-Chefredaktion, findet klare Worte für diesen massiven Eingriff in die Grundrechte.
Nach wie vor regiert die Pandemie unser Leben. Corona-Fallzahlen werden diskutiert, die von Jens Spahn zu verantwortende Impfung lief schlecht, und die vierte Welle hat das Land trotz Corona-Tests und Schnelltests hart getroffen. Der Lockdown hinterlässt Spuren und Insolvenzen, der Impfpass wird diskutiert, das RKI meldet Zahlen, neue Regeln/Verordnungen drohen. Grundrechte wurden ausser Kraft gesetzt, eine nächtliche Ausgangssperre erlassen, und Abgeordnete gerieten durch Maskendeals in die Schlagzeilen.
Die Corona-Zahlen, Inzidenzwerte und aktuellen Corona-Nachrichten beherrschen Deutschland. Aber Covid-19, diese weltweite Pandemie, legt durch die Lockdown-Politik ein fatales Krisenmanagement offen. Das wird in der Debatte um Corona-Lügen und Corona-Gefahren, um Corona-Leugner und Befürwortung der Corona-Massnahmen viel zu oft vergessen – ob bei Markus Lanz, bei KenFM, Tagesschau oder in allen anderen Medien, kritisch kommentiert von seriösen YouTubern wie Gunnar Kaiser, Paul Schreyer, Tim Kellner, Boris Reitschuster, Daniele Ganser oder Sahra Wagenknecht. Martin Wehrle nutzt dieses Video, um daran zu erinnern, dass Corona uns nicht voneinander trennen, sondern miteinander verbinden sollte…
Die ReWASH Filmproduktion hat ihre erste Online-Dokumentation mit dem Titel «Die Ware Wahrheit und der mediale Widerstand im Internet» veröffentlicht. Die Doku beschäftigt sich mit der Frage, ob die Massenmedien Ihre Informations- und Kontrollfunktion noch ausreichend wahrnehmen und was alternative Internetmedien zukünftig bewegen können.
Seit einiger Zeit formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich, unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut, berichtet eine wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber, was in Zeitungen und Fernsehen gerne verschwiegen wird. In der Dokumentation kommen Politblogger, Webseitenbetreiber, Video-Macher und Journalisten genauso wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler zu Wort. Viele der hier vorgestellten unabhängigen Medienmacher sehen sich als Teil der sogenannten Wahrheitsbewegung Was sie eint, ist der Zweifel an der offiziellen Version der Geschehnisse vom 11. September 2001. Daneben berichten Sie auf ihren Webseiten über viele weitere brisante Themen und beteiligen sich auf ihre Art und Weise aktiv am politischen Meinungsbildungsprozess. Doch wie vertrauenswürdig sind die unabhängigen Netzmedien? Und wie ist es um die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien bestellt? Bei den unterschiedlichen «Wahrheiten» gilt es natürlich immer kritisch zu bleiben und bestenfalls nach dem Motto einer der Interviewpartner zu verfahren, sprich: «Nichts glauben, selbst prüfen!»
Klaus Schwab 2017 in Harvard: «Worauf wir sehr stolz sind, ist, dass wir mit unseren WEF Young Global Leaders in die globalen Kabinette der Länder vordringen.» – in militärischen Kreisen nennt man dies Infiltration:
Infiltrieren, Einsickern oder kurz Sickern bezeichnet das unbemerkte Eindringen meistens kleiner militärischer Aufklärungs- und Spezialeinheiten in das durch den Gegner kontrollierte Gebiet.
Infiltriert wird mit der Absicht, unentdeckt den gegnerischen Raum zu betreten, um einen Auftrag (meistens Informationsbeschaffung oder Sabotage) durchzuführen und sich anschließend wieder unbemerkt abzusetzen
Und glaubt ihr tatsächlich, dass diese vom WEF in den Regierungen, Behörden und Wirtschaft, wie Hochfinanz, Technologiekonzerne und Presse platziert werden, um die Interessen der Bevölkerung zu vertreten? Dann muss ich euch fragen, was träumt ihr Nachts? Nur so zur Info nebenbei, Mitglieder der Young Global Leaders sind u.a. Jens Spahn, Emmanuel Macron, Annalena Baerbock, Mark Zuckerberg, Nico Rosberg um nur einige bekannte Namen zu nennen. Spannender sind aber diese Namen, die man evtl vordergründig nicht kennt, und sich ihre Position anschaut, aber schaut am besten selbst… Ein Schelm wer böses denkt!
Ningen Isu, was «Der menschliche Stuhl» bedeutet, der Titel einer Geschichte von Ranpo Edogawa, feierten letztes Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und «Heartless Scat» ist ein Track vom 21. Album der Heavy-Metal-Band…
Am Mittwoch, den 16. Februar, wurde das Gesetz 21.422 veröffentlicht, welches die «Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt aufgrund von Mutationen oder Veränderungen des genetischen Materials» verbietet. Die Bestimmung legt die Mechanismen für die Durchführung von «genetischen Untersuchungen» fest. In Chile ist die Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Menschen jetzt gesetzlich verboten. Die kuriose Verordnung wurde von Senator Alejandro Navarro Brain eingebracht, einstimmig verabschiedet und am Mittwoch, den 16. Februar 2022, im Amtsblatt veröffentlicht.
Das Gesetz Nr. 21.422 verbietet die Diskriminierung von Mutationen oder Veränderungen des genetischen Materials in der Arbeitswelt und verbietet im Gegenzug «eine Bescheinigung oder einen Test zu verlangen, um zu überprüfen, dass der Arbeitnehmer keine derartigen Veränderungen oder Mutationen in seinem menschlichen Genom hat». Das Gesetz besagt, dass «kein Arbeitgeber die Einstellung von Arbeitnehmern, ihre Unkündbarkeit oder die Verlängerung ihres Vertrags oder die Beförderung oder Mobilität in ihrem Arbeitsverhältnis davon abhängig machen darf, dass keine Veränderungen oder Änderungen in ihrem Genom vorgenommen werden». Das Gesetz legt auch fest: Der Arbeitnehmer kann seine freie und informierte Zustimmung zu Gentests geben. Werden solche Untersuchungen vom Arbeitgeber verlangt, so trägt dieser die Kosten. Gesundheitseinrichtungen und Labors, die diese Art von Untersuchungen durchführen, sowie Arbeitgeber, die Zugang zu diesen Informationen haben, müssen alle Sicherheitsmassnahmen ergreifen, um die Privatsphäre der Arbeitnehmer zu schützen und die vertrauliche Behandlung der Daten zu gewährleisten. Der Arbeitnehmer hat stets das Recht auf Zugang zu den Informationen, die sich aus einem Gentest ergeben.
Warum verbietet Chile die Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Personen? Wer sind diese Personen und was ist der Grund für diese Bestimmung? Welche neue Entwicklung rechtfertigt diese Initiative? Das chilenische Gesetz erinnert an die merkwürdige argentinische Gesetzgebung vom letzten Jahr, die sich auf die Rechte von «menschlichen Personen» beruft. Dies ist der rechtliche Auftakt zu einer Unterscheidung zwischen «menschlichen Personen» und «transhumanen Personen». Genetisch veränderte Personen gehören den Eigentümern der Technologie und haben nicht die gleichen Rechte wie «menschliche» Personen. Das Gesetz 21.422 nimmt eine dunkle Zukunft vorweg, die wir noch nicht kennen. Diese Verordnung stellt einen grossen logischen Kontrast dar. Einerseits schützt das System die Rechte von genetisch veränderten Menschen (eine Folge der Covid-Gen-Therapie, auch fälschlicherweise Impfung genannt, wie die auf einem Londoner Gipfel versammelten Ärzte schon früh warnten), die Privatsphäre ihrer Daten und das Recht, am Arbeitsplatz nicht diskriminiert zu werden. Andererseits ist in vielen Ländern die Diskriminierung von ungeimpften Personen, förmlich festgeschrieben, ihr Recht auf Zurückhaltung ihrer medizinischen Daten wird verletzt und ihr Ausschluss vom Arbeitsplatz ist gesellschaftsfähig.
Auf dem Plan des WEF, resp der Agenda 2030 steht, dass man möglichst bald eine sogenannte «Weltregierung» installieren möchte, doch wieso den komplizieren Weg wählen, wenn es viiiel einfacher geht, nämlich indem man eine weltweite Seuchen-WHO ernennt, welche dieses Ziel durchaus ebenso gut erfüllen kann.
Europa und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen ab dem 1. März 2022 ein verbindliches Abkommen auf den Weg bringen, um die Gesundheitssouveränität der Länder an die WHO zu übertragen.
Damit könnte die WHO – eine Organisation, die niemand demokratisch gewählt hat und mittlerweile zur Mehrheit in privater Hand ist – in Zukunft anordnen, welche Massnahmen bei «Pandemien» ergriffen werden sollen.
Die Covid‑19-Pandemie ist eine globale Herausforderung. Keine einzelne Regierung oder Organisation kann die Bedrohung durch künftige Pandemien alleine bewältigen. Ein Übereinkommen, eine Vereinbarung oder ein anderes internationales Instrument ist völkerrechtlich rechtsverbindlich. Ein Übereinkommen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion unter dem Schirm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde es Ländern auf der ganzen Welt ermöglichen, ihre nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien zu stärken.
Und da die WHO nicht unabhängig ist, sondern gesponsert wird, wird das kein Zuckerschlecken, zumal derartiges in einer Demokratie nicht mal gedacht werden dürfte. Und man sieht ja wie wissenschaftlich zuverlässig sie sind. Die WHO am Bettelstab der Reichen! Und jetzt denken wir mal daran, wieviel Geld die WHO von der Gates Stiftung bekommen hat. Und da sie damit unglaubwürdig sind, genauso, wie z.B. viele Studien, die durch Finanzierung nicht mehr unkritisch hinzunehmen sind, bleibt Skepsis und kritisches, permanentes Hinterfragen jedes Schrittes, jeder Anordnung dieser Organisation. Da müsste es doch echt langsam mal bei allen klingeln, tut es aber bestimmt nicht, ist ja alles bestens so und dient nur dem Schutz der Bevölkerung. Mehr dazu könnt ihr nachfolgenden lesen:
«Wir Kinder verlassen uns darauf, dass Sie, unsere Eltern, unsere Zukunft sichern». Die 11-jährige Jasmin ergreift das Wort auf einer Freiheitskundgebung in Bournemouth und beschwört die Eltern in diesem Land, sich daran zu erinnern, dass ihre Kinder auf ihren Schutz angewiesen sind. Sie hält einen fast 10 Minuten langen Vortrag mit Informationen der Regierung, die das Covid-Narrativ zerstören und fordert, die Einführung der Injektion zu stoppen – bevor noch mehr Kinder gefährlichen medizinischen Experimenten ausgesetzt werden!
BioNtech arbeitet an einer mRNA-«Impfung» gegen Aids.
Könnte es sein, dass die gegen V-AIDS «helfen» soll?
Win-Win-Situation würd‘ ich mal sagen!
Eine treffliche Skizzierung und Analyse dieses Wahnsinns…
FJB = Fauci & J.Biden, you know the thing… Wieder mal ein grossartiges Mashup von Lars von Retriever…