Die Suisse Secrets führen zu geheimen Konten von Kriminellen, umstrittenen Politikern und korrupten Unternehmern. Und sie führen zu einer neuen Spur in einem der grössten Krimis der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Ein Whistleblower hat die Daten geschickt, mit der Nachricht: «Ich glaube, dass das Schweizer Bankgeheimnis unmoralisch ist». Der Film zeigt eindrücklich, wie die Schweizer Bank offenbar über Jahre dazu beigetragen hat, dass Entwicklungsländer geplündert werden – auch durch korrupte Geschäfte und Geldwäsche. Die Daten wurden an die Süddeutsche Zeitung übermittelt, die sie unter anderem mit dem NDR und WDR teilte. Die Credit Suisse streitet ab, illegale Aktivitäten zu unterstützen…
Britische Reporter/Journalisten berichten in der Stadt Kiew und immer natürlich unter dem Narrativ von den bösen Russen, die Saboteure ins Land schicken usw. Sekunden später werden sie von wild gewordenen von Selenskij bewaffnete Radikale der «Territorialen Bataillone» (AZOV) an einem innerstädtischen Checkpoint beschossen – wir erinnern uns: in Kiev sind gerade wahllos 25’000 automatische Waffen verteilt worden…
Ukraine: So schnell wird der vermeintliche Freund zum Feind
Kurt Langbein, Mitautor des Bestsellers «Bittere Pillen», der vor genau 30 Jahren erstmals erschienen ist und inzwischen eine Auflage von 2,7 Millionen erreicht hat, untersucht in der «Menschen & Mächte»-Dokumentation «Die Tricks der Pharma-Industrie» am Mittwoch, dem 27. November 2013, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Tricks und Täuschungen der Arzneimittelhersteller. Die Pharmaindustrie erwirtschaftet die höchsten Renditen aller Branchen, sie beherrscht die medizinische Forschung, verkauft teure Medikamente, über deren Unwirksamkeit und Gefahren sie längst Bescheid weiß. Immer wieder werden negative Studienergebnisse über produzierte Medikamente verheimlicht.
Tabletten sollen Schmerzen lindern und heilen, möglichst ohne Nebenwirkungen. Das tun sie auch, aber nicht immer. «Es war, als würde ein Auto auf der Brust stehen. Dann kam es zum akuten Herz-Kreislauf-Stillstand, Atemstillstand», erzählt Dr. Felicitas Rohrer. Die 25-jährige sportliche Frau war klinisch tot, erst bei einer Notoperation am offenen Herzen konnten sie die Ärzte reanimieren. Beide Lungen waren durch Embolien verstopft. Frau Rohrer kann ihren Beruf als Tierärztin nicht mehr ausüben und hat nun den Hersteller der Antibabypille Yasminelle geklagt. Yasminelle enthält das Hormon Drospirenon, das laut Bayer AG auch Haut und Figur verschönert. Dass allerdings das Risiko, durch die «sanfte» Pille eine Thrombose zu erleiden, mehr als doppelt so hoch ist, wie bei den anderen Pillen, hat der Hersteller verschwiegen. In Österreich sind 38 ähnliche Fälle offiziell bei der österreichischen Agentur für Gesundheit gemeldet. In den USA haben bereits 11.000 Frauen Entschädigungszahlungen von rund einer Milliarde Dollar erstritten. Doch nicht nur Yasminelle, sondern auch Yaz und Yasmine werden weiter vertrieben.
Auch Xarelto, ein Mittel zur Blutverdünnung, das zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen massiv beworben wird, ist in Kritik geraten. Es führt gelegentlich zu schweren Blutungen, die kaum beherrschbar sind. «Das Problem dieser Blutungen ist, dass es kein Gegenmittel gibt», sagt Professor Hans Gombotz, Intensivmediziner am Linzer AKH. «Warum die zugelassen werden, ohne dass es ein entsprechendes Gegenmittel gibt, kann ich auch nicht sagen. Wir wissen nur, dass wir dadurch zum Teil enorme Probleme bekommen.»
Univ.-Prof. Gerald Gartlehner, Leiter der Abteilung für evidenzbasierte Medizin der Donauuniversität Krems, berichtet über seine Analyse der Studienergebnisse von Antidepressiva:
«Antidepressiva sind keine gut wirksamen Medikamente. Fast jeder zweite Patient spricht überhaupt nicht auf die erste Therapie an, sehr viele Patienten haben sehr starke Nebenwirkungen, die gehen von Übelkeit, Erbrechen über sexuelle Störungen bis zu ganz tragischen Nebenwirkungen wie Selbstmord.» Jahrelang hat die Industrie negative Ergebnisse von Studien unter Verschluss gehalten. Immer noch werden jedem/r zehnten Österreicher/in solche Mittel verordnet, weil sie von der Industrie nahestehenden «Experten», entgegen den wissenschaftlichen Erkenntnissen, befürwortet werden.
Langbein, der vor kurzem mit dem renommierten Axel-Corti-Preis ausgezeichnet wurde, thematisiert auch die Interessenkonflikte in der Ärztebranche. Manche Mediziner/innen, die in den Fachärztegremien für die Erstellung von Behandlungsleitlinien verantwortlich sind, stehen auch auf der Payroll der Pharmaindustrie. Insider enthüllen in der Dokumentation die Aufgaben von bezahlten Ghostwritern der Arzneimittelhersteller. Die Firmenmanager jedoch zeigen sich gegenüber den enthüllten Praktiken nur wenig auskunftsfreudig.
Die Tricks der Pharma-Industrie (ORF I Reportage I 27.11.2013)
In folgendem Video sind wir zu Gast in einer riesigen Pasta-Fabrik und können dabei zusehen, wie verschiedene Arten von Nudeln mit Maschinen gemacht werden…
How Pasta Is Made In Factory | Biggest Pasta Factory Process
Vor kurzem haben wir hier schon ein Video veröffentlicht, bei dem man sich ganz klar Fragen musste, ob Selenskyj sich gerne die Nase pudert, sprich gerne mal ein Line Kokain ins Näschen zieht. Die folgenden Bilder verstärken diesen Eindruck weiter. Maria Sacharowa, Pressesprecherin des russischen Aussenministeriums zu Selenskyjs Pressekonferenz am 3. März, auf der er etwas neben der Spur war:
Wenn man sich Selensky so ansieht, stellt man sich nur eine Frage: Unter was steht der? – Unter Nuland.
Der Journalist und ehem. FAZ-Redakteur Dr. phil. Udo Ulfkotte hat viele Schlachtfelder der Welt besucht – von Afghanistan über Angola und die Kongo-Staaten bis zum Irak und Iran.
Immer wieder stiess er dort auf Fernsehteams, die auf der Jagd nach Aufnahmen Benzinkanister mit sich führten, weit von jeglichem Kampfgeschehen entfernt längst ausgebrannte Militärfahrzeuge abermals entflammten und vor dieser Kulisse ein eigenartiges Schauspiel vollführten: Gestandene Korrespondenten duckten sich dann regelmäßig, wirkten hektisch und zuckten, was aus einigen Metern Entfernung reichlich komisch aussieht und erst verständlich wird, wenn man den fertig geschnittenen Beitrag anschaut. Auf die Tonspur wurden nachträglich stets einige Stöße aus Maschinenpistolen gemischt, in krasseren Fällen gar Mörsereinschläge. Solche «Helden» gibt es auch bei deutschen Sendern…
Dr. phil. Udo Konstantin Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt; † 13. Januar 2017) war ein deutscher Journalist und Publizist. Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).
Ehem. FAZ-Redakteur packt aus: Die Lügen und Tricksereien der Kriegsberichterstatter (2010)
Er überwacht dich, er hält dich in ständiger Beschäftigung damit du nicht spirituell wachsen kannst. Er lässt dich auf Demonstrationen verprügeln und behandelt dich stets wie ein Schwerverbrecher. Die Rede ist vom Staat. In gewohnt infotainischen Erzähl- und Schnittweise zeigt «Die Wahrheit ist in Dir» in diesem Video komprimiert was der Staat so alles mit dir veranstaltet…
Der «Anständige» ist eben doch nicht mehr als ein Baizuo*. Die vermeintlich «Anständigen» sind in der Regel nur billige Mitläufer. Trittbrettfahrer der aktuell vorherrschenden Massenmeinung. Kassettenrekorder die stets nur das wiedergeben, was sie am Vorabend in TV und Radio gehört haben und demnach für politisch korrekt halten.
Eine echte eigene Meinung? Existiert nicht.
Echte Humanität? Existiert nicht.
Freiheitsgedanken? Existiert nicht.
Es ist traurig. Es widert mich an!
*Baizuo ist ein chinesischer Begriff für naive und gebildete Menschen aus dem Westen, die an einer Universität oder Hochschule studiert haben, Frieden fordern und für die Gleichbehandlung aller Menschen plädieren, um ihre eigenen moralischen Forderungen damit zu befriedigen. Ihnen wird eine gewisse selbstempfundene moralische Überlegenheit nachgesagt – Sie sind damit vergleichbar mit dem Gutmenschen.
Baizuo (白左) wird wortwörtlich übersetzt als “weiße Linke”. Es ist ein Schmähwort und Spottwort.
Ein “Baizuo” interessiert sich für Themen wie Einwanderung, Immigration, Flüchtlinge, Minderheiten, Lesben, Schwule, LGBT und die Umwelt. Sie sollen besessen sein von politischer Korrektheit und wünschen sich eine Multikulti-Gesellschaft. Dies soll soweit gehen, dass sie den Einzug rückständiger islamischer Werte erlauben. Ihre Haltung wird als “stur” bezeichnet. Ein Baizuo ist angetrieben von seiner eigenen moralischen Überlegenheit.
In China bzw. in den Augen von Chinesen werden “Baizuo” als arrogante und ignorante westliche Menschen betrachtet, die Mitleid mit der Welt haben und denken, dass sie die Welt mit ihrer Einstellung retten werden.
Als ich mich damit zu beschäftigen begann, dass in Argentinien ab jetzt «bestrahlte» und damit «langlebige» Lebensmittel wie Fleisch, Obst und Gemüse verkauft werden dürfen (Gamma-Strahlen, basierend auf Nuklear-Technik), dachte ich «Kann nicht lange dauern bis die Abkürzung WHO in diesem Zusammenhang auftaucht». Ich sollte Recht behalten.
Bestrahlte Lebensmittel wurden gerade im Staatsanzeiger genehmigt. Es handelt sich um Gemüse, Fisch und Fleisch, die sich ohne Kühlung bis zu einem Jahr halten. Bestrahlte Lebensmittel sind ab morgen im Handel erhältlich. Die Produkte werden als «langlebig» bezeichnet, weil sie bis zu einem Jahr ohne Kühlung haltbar sind. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Verabschiedung eines neuen Gesetzes des argentinischen Lebensmittelgesetzes, das nun in Kraft ist.
Bestrahlte Produkte werden in acht allgemeine Klassen eingeteilt, die verschiedene Arten von Lebensmitteln umfassen. Fleisch (Rind, Geflügel, Schwein und andere); Fisch und Meeresfrüchte; frisches Obst und Gemüse; Zwiebeln und Knollen; Getreide; Hülsenfrüchte; Saatgut und andere. Dadurch wird es möglich, frisches Fleisch zu kaufen und es bis zu einem Jahr ohne Kühlung aufzubewahren, und Gemüse mit einer noch nie dagewesenen Haltbarkeit, bis es verfault oder austreibt. Dies ist nun möglich, da die Lebensmittelhersteller eine auf der Nukleartechnik basierende Konservierungsmethode anwenden können, bei der die Lebensmittel kurzen Dosen von Gammastrahlen ausgesetzt werden, um Mikroorganismen abzutöten.
Bisher war die als «Lebensmittelbestrahlung» bekannte Praxis nur für einige wenige Gemüsesorten erlaubt, die es kaum in die Regale schafften. Mit dieser Gesetzesreform können Lebensmittelunternehmen ihre bereits verpackten Produkte in spezielle Anlagen bringen, die mit dem radioaktiven Stoff Kobalt-60 arbeiten. In diesen Einrichtungen werden die Lebensmittel mehrere Minuten oder sogar Stunden lang vor der Strahlungsquelle belassen. Wenn es herauskommt, ist es verkaufsfertig und um ein Vielfaches länger haltbar.
«Das wird in der Welt schon seit 40 Jahren gemacht. Diese Technologie eröffnet neue Märkte für argentinische Lebensmittel, da sie längere Transportwege überstehen können. Argentinische Produkte können dann auch in weit entfernte Länder wie China geliefert werden», erklärte Daniel Perticaro, Generaldirektor von Ionics SA, einer der beiden einzigen Lebensmittelbestrahlungsanlagen des Landes. Die andere ist die halbindustrielle Bestrahlungsanlage (PISI) der Nationalen Atomenergiekommission (CNEA) in Ezeiza.
Dieser Fortschritt basiert auf jahrzehntelanger Forschung und der Anwendung von Leitlinien, die von einer Gruppe von Experten der Nationalen Atomenergiekommission (CNEA), die zum Ministerium für Energie und Bergbau gehört, und Mitgliedern der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO), der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vereinbart wurden.
Laut einer Erklärung des CNEA ist die Bestrahlung, ebenso wie die Pasteurisierung oder die Kühlung, «eine sichere und geeignete Technik zur Behandlung von Lebensmitteln, um diese unter besseren Bedingungen länger zu konservieren und Mikroorganismen zu eliminieren, die für den Menschen schädlich sein könnten, und so das Risiko einer Ansteckung mit lebensmittelbedingten Krankheiten zu verringern».
Die Behandlung besteht darin, das Produkt für eine bestimmte Zeit der Wirkung ionisierender Strahlung auszusetzen, wobei je nach der abgegebenen Energiemenge unterschiedliche Effekte erzielt werden können. So kann zum Beispiel die mikrobiologische Belastung reduziert, Parasiten können inaktiviert und Insekten können sterilisiert werden, indem ihre Vermehrung verhindert wird. Außerdem können bestimmte physiologische Prozesse in Gemüse und Früchten, wie das Keimen von Zwiebeln, Knollen und Wurzeln sowie die Reifung, verzögert oder gehemmt werden, wodurch sich ihre Haltbarkeit verlängert.
Die Bestimmung der Bestrahlungsdosis ist Sache des Herstellers. Die CNEA- oder INTI-Laboratorien können ihm helfen, diese Parameter zu definieren und zu wissen, an welchem Punkt der Produktionskette die Technik angewendet werden sollte.
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