Ein Mann der sich selbst verloren hatte und sich aber zum Glück wieder gefunden hat – und der Politik und der Gesellschaft den Spiegel vorhält. Es sind unsere Taten die zeigen, wer oder was wir sind! Wir sind nur die Summe unserer Erlebnisse und Erfahrungen. So geht Interview: Respekt vor dem, den man befragt, nicht dazwischenreden und zuhören, die Fragen darauf justieren. So geht Interview! Da können sich ganz viele grosse Sender mal eine ganz dicke Scheibe von abschneiden…
Darf ich fragen, Carsten Stahl? Der Kinderschützer im Interview | Über Angst, Gott & Narzissmus
Man kann sie weder sehen, hören noch riechen und doch können biologische Waffen ganze Landstriche entvölkern und für lange Zeit unbewohnbar machen. Es war der Zweifrontenkrieg gegen Nazideutschland und das japanische Kaiserreich, der US-Präsident Roosevelt 1942 bewog, ein hochgeheimes Forschungsprogramm für biologische Waffen ins Leben zu rufen. Diesem ersten Schritt in ein neues Zeitalter der Kriegsführung folgten bald weitere. Denn obwohl die USA ihre Biowaffen im Zweiten Weltkrieg nicht mehr zum Einsatz brachten, wurden die Forschungen auch danach weiter vorangetrieben. An die Stelle der besiegten Diktaturen trat mit der UdSSR und ihren Verbündeten ein neuer, mächtiger Gegner, und im Wettrüsten der östlichen und westlichen Machtblöcke blieben tödliche Viren und Bakterien ein Forschungsgebiet, auf dem keine Seite ins Hintertreffen geraten wollte. Die Geschichte der Biowaffen rekonstruiert diesen Rüstungswettlauf und zeigt, was in den Top-Secret-Forschungseinrichtungen wirklich geschah.
Die Geschichte der Biowaffen (Dokumentarfilm I 2007)
In der ersten Folge der dreiteiligen BBC-Dokumentation erforscht Jacques Peretti, wie unser Konsumbedürfnis durch die raffinierten Marketingstrategien von Unternehmen aufrechterhalten wird. Um diesen Methoden auf den Grund zu gehen, besucht er Firmen wie IKEA und Apple. Gerade Elektronikkonzerne geben Konsumenten das Gefühl, dass Altes schlecht und Neues gut ist. Das Ergebnis davon sieht man auf jedem Wertstoffhof: Ein Großteil der weggeworfenen Geräte funktionieren noch. Doch ständig neue Technologien und Trends schaffen es, unsere Bedürfnisse immer mehr zu erwecken und zu einem MUSS werden zu lassen.
Die Marketing-Könige - Wer uns ständig shoppen lässt - Teil 1: Konsumgüter (25.10.2014)
In der zweiten Folge findet Jacques Peretti heraus, inwiefern der Faktor Angst unser Kaufverhalten beeinflusst und wie die Industrie uns dadurch ausnutzen kann. Er besucht Autohändler, die unsere Träume verwirklichen und Hersteller von Vitaminwasser, welches uns fit halten soll. In Las Vegas trifft Jacques dann auf einen Mann, der Schönheitsprodukte als Erfolgsrezept gegen das Altern und für die Gesundheit sieht. Dieser Behauptung geht Jacques erst einmal auf den Grund.
Die Marketing-Könige - Wer uns ständig shoppen lässt - Teil 2: Gesundheitsprodukte (25.10.2014)
In der dritten Folge zeigt Jacques Peretti, welche Marketingstrategien bei Kindern angewendet werden, und wie die gleichen Methoden auch bei Erwachsenen funktionieren. Er besucht US-Verhaltensforscher, die Unternehmen bei der Vermarktung von Kinder-Produkten beraten und zeichnet die Geschichte der Merchandiseprodukte nach, die in den 1970er Jahren begann. In der Folgezeit wurden ganze TV-Serien rund um Spielzeug aufgebaut, somit Kinderherzen erobert und die Geldbörsen der Eltern geschmälert.
Heute sind die Verhaltensmuster bei Kindern gelernt und werden auch auf Erwachsene angewendet. Die ganze Entwicklung hin zum Online-Shopping, bei dem man durch einen Mouseklick das Wunschprodukt erstehen kann, ist für die Industrie ein Segen und macht es für die Käufer noch leichter, ihrer Kauflust nachzugehen.
Die Marketing-Könige - Wer uns ständig shoppen lässt - Teil 3: Spielzeuge (ZDF I 25.10.2014)
Wenn aber in der despotischen Staatskunst das höchste und wesentliche Geheimnis darin besteht, die Untertanen zu täuschen und die Furcht, die sie niederhält, mit dem fadenscheinigen Gewand der Religion zu maskieren, so dass die Menschen ebenso tapfer für die Sklaverei wie für die Sicherheit kämpfen und es nicht als Schande, sondern als höchste Ehre betrachten, ihr Blut und ihr Leben für die Prahlerei eines Tyrannen zu riskieren, so könnte doch in einem freien Staat kein bösartigeres Mittel geplant oder versucht werden.
– Joseph Ratner: Die Philosophie Spinozas
Der eine oder die andere hat in den letzten Monaten öfter die gleiche haarsträubende Beobachtung gemacht: Facebook & Co erdreisten sich tatsächlich vermehrt, Publikationen führender Wissenschaftsmedien zu zensieren. Das sind dann durchweg Beiträge, die kritisch sind oder Regierungsnarrativen (oft auch den Verlautbarungen von Pharmariesen) widersprechen.
Facebook selbst verlässt sich bei der Zensur auf undurchsichtig und mehr als zweifelhaft vernetzte «Faktenchecker»-Netzwerke, die immer 2 Dinge gemeinsam haben: Sie zensieren durchweg Meldungen, die diktierten Regierungs-Narrativen widersprechen. und: Angelernte, wissenschaftsferne, aber durchaus eifrige Nachwuchs-Blockwarte urteilen hier seit geraumer Zeit über gestandene Wissenschaftler.
Das «British Medical Journal», niemand geringeres als EUROPAS FÜHRENDE Medizin-Publikation, geht nun gegen Facebook vor. Die Redakteure schildern beispielhaft den Fall eines Artikels, den das «British Medical Journal» im November veröffentlicht hatte. Brisantes Thema: Qualitätsmängel beim Test für den Covid-19-Impfstoff von Pfizer.
Wer diesen Beitrag des altehrwürdigen Journals auf seiner Facebook-Seite empfahl, riskierte eine Verwarnung von «Fact-checkern» des Konzerns: Sie bemängelten beispielsweise einen «missing context» (der berühmte «fehlende Kontext» – ein gerne genutztes Tool der Faktenchecker ohne jede Substanz) oder «partly false information» des Artikels und versahen den Link mit Warnhinweisen.
Was ist da los? Anfragen bei der zuständigen Auftragsfirma ergaben, dass Facebook dem BMJ zwar keinerlei Fehler nachweisen konnte; trotzdem unterstellte man «flaws», also Mängel. Wie sie darauf kamen? Nun (und jetzt kommt’s): Die «unabhängigen» Faktenchecker stützten sich auf Angaben der Pressestelle von Pfizer… Trust $ci€nc€!
Das Covid19-Narrativ ist gebrochen, die Schlacht ist vorbei. Ja, es gibt immer noch vereinzelte Widerstände, kleine umkämpfte Plätze, die noch nicht bereit sind, das Gespenst aufzugeben, aber im Grossen und Ganzen lässt das Establishment die Sache auf sich beruhen. Ein Land nach dem anderen „lockert“ seine Covid-Beschränkungen, gibt seine Pläne für Impfpässe auf und versucht, «zur Normalität zurückzukehren». Das Coronavirus mag verschwinden, aber die mRNA-Impfstoffe werden bleiben, von Krebs bis AIDS.
Es scheint, dass jede Woche ein neuer «Experte», der die letzten zwei Jahre damit verbracht hat, uns allen den Tod vorauszusagen, in den Nachrichten auftaucht und behauptet, wir sollten «Covid wie eine Grippe behandeln». Aber nur weil sie bei Covid nachsichtig sind, bedeutet das nicht, dass die Agenda hinter Covid verschwunden ist. Ganz im Gegenteil! Noch während sie versuchen, diese Pandemie in einem flachen Grab zu versenken, bereiten sie die Öffentlichkeit bereits auf die nächste Gesundheitsbedrohung vor – AIDS.
Im Dezember erklärte Joe Biden, es sei das Ziel seiner Regierung, «die HIV/AIDS-Epidemie bis 2030 zu beenden». Eine ähnliche Kampagne, die zur gleichen Zeit im Vereinigten Königreich gestartet wurde, verwendet wortwörtlich den gleichen Satz. Erst letzte Woche wurde plötzlich berichtet, dass in Europa eine «neue Variante» von HIV zirkuliert, die angeblich «virulenter» und «übertragbarer» ist und «schneller zu AIDS führt».
Gleichzeitig berichten die Zeitungen, dass Heterosexuelle zum ersten Mal seit Jahren häufiger an HIV erkranken als Homosexuelle und dass sie «stärker von AIDS bedroht» sind, weil sie «spät diagnostiziert» werden. Angesichts dieser «Neuigkeiten» wird in einem Meinungsartikel des Guardian behauptet, wir bräuchten eine «neue Strategie» für den Umgang mit AIDS. Auf diese neue Welle der Angst folgt ein Aufruf an alle, sich so schnell wie möglich auf AIDS testen zu lassen, von Politikern und Prominenten und allen dazwischen. In einem Video, das die Presse veranlasste, den Geist seiner Mutter Prinzessin Diana zu beschwören, betonte Harry, dass wir alle die «Pflicht» haben, uns auf HIV testen zu lassen, «um andere Menschen zu schützen», und verglich dies mit dem COVID-Ausbruch.
«Kenne deinen Status», heisst es in dem Video – uas wird wahrscheinlich in naher Zukunft ein Hashtag sein. In dieser Angelegenheit wird wirklich aufs Tempo gedrückt. Während das Problem und die Reaktion noch kaum aus dem Forschungs- und Entwicklungsstadium heraus sind, sprechen sie bereits über die Lösung. Und ratet mal, was das ist? Wenn du sagst «ein weiterer mRNA-Impfstoff», dann hast du gut aufgepasst! Moderna hat offenbar so viel aus der Herstellung ihres überstürzten Covid-Impfstoffs gelernt, der nicht funktioniert, dass sie bereits einen HIV-Impfstoff herstellen, von dem sie hoffen, dass er ebenso «sicher und wirksam» ist.
Es ist ein wirklich verblüffender Zufall, dass die klinischen Versuche mit dem HIV-Impfstoff von Moderna genau an dem Tag begannen, an dem die «neue Variante» von HIV in die Schlagzeilen geriet, und in derselben Woche, in der der NHS seine jährliche «HIV-Testwoche» durchführte. Die Welt ist schon seltsam, nicht wahr? Wie auch immer, bereite dich vor, für die AIDS-Spritze anzustehen. Oh und natürlich auch für die Krebsimpfung. Die Schlacht um Covid mag langsam zu Ende gehen, aber der Krieg um die mRNA-«Impfstoffe» hat möglicherweise gerade erst begonnen.
Ob vom Selbsthass zerfressen und entwurzelte Bahnhofsklatscher mit Morgenthau und Hooten bezogenem Stockholmsyndrom. Ob Maskenhörige Booster-Junky’s, dem Wahnsinn frönend, getrieben von Testwut und kollektivem Denunzianten-Fetisch. Oder die im Degenerativen Schlusslevel befindliche Grünenwählerschaft. Geplagt von Geschlechtsverwirrter Identitätsverleumdung, mit moralischer Überheblichkeit hetzende «Gender-Neusprech-Terroristen», sich schuldig machend am «Deutschen Sprach-Genozid»…
Eure sogenannte «Solidarität» ist nichts anderes als kooperativer Faschismus!
Die Journalistin und Kriegsberichterstatterin Anne-Laure Bonnell, die sich in der Ukraine aufhält, bestätigt die Meldungen und schockiert alle: «Ich verteidige Putin nicht, aber die Wahrheit ist, dass ich nahe an der Zivilbevölkerung bin und sage, dass die ukrainische Armee ihr eigenes Volk bombardiert»…
Die ukrainische Armee bombardiert ihr eigenes Volk
«Die echten Corona-Extremisten erkennst du an ihren FFP-2-Masken», verriet Gunnar Kaiser vor kurzem sein achtzehnjähriger Sohn. «Man sieht hinter dem Mundschutz ja nicht viel von ihren Gesichtern, aber ihre Augen schauen oft vorwurfsvoll und verbittert, wenn sie einem auf der Strasse begegnen.» Die Maske ist zum Symbol einer Massenbewegung geworden. Sie ist das Aushängeschild einer edlen Gesinnung und eine Form zur Schau gestellter Konformität. Ein Beitrag von Michael Freuding aus «Wie konnte es nur so weit kommen?», dem von Kaiser herausgegebenen Sammelband meines Essaywettbewerbs. Gelsen von: Dide…
Hier zeigt sich wie Klitschko, der von den NATO-Medien täglich propagiert wird ins schleudern gerät wenn ein richtiger Journalist die richtigen Fragen stellt. So müssen Politiker von Journalisten in die Mangel genommen werden.
Bei Fragen zu Nazis in der Ukraine gerät Klitschko in Bedrängnis
Und hier das ganze Interview in besserer Qualität im Original und ohne Untertitel:
This week marks two years since protesters toppled Ukrainian President Viktor Yanukovich. Today, the country faces rampant corruption, an ongoing political crisis and a conflict in the east of the country that has resulted in more than 9,000 deaths and nearly 1.4 million internally displaced people.
At the forefront of the 2014 protests was Vitali Klitschko, the former heavyweight champion who is now the mayor of Kiev. In this week’s Headliner, Mehdi Hasan speaks to Klitschko, one of the rising political figures in Ukraine, who says Russia is to blame for a new Cold War.
UpFront - Klitschko on Ukraine, Russia and a new Cold War threat
Oliver Stone, mehrmaliger Oscar-Gewinner, Macher von Filmen wie «Platoon», «Wall Street», «JFK», «Snowden» usw., hat 2016 eine legendäre Dokumentation veröffentlicht: «Ukraine On Fire». Der Film ist nicht nur ein journalistisches Meisterwerk, ein historisches must see zum Verständnis aller Vorgänge dort, er ist so authentisch und ehrlich, dass er es niemals auf öffentlich-rechtliche Sender schaffte.
Ukraine On Fire – Dokumentarfilm von Oliver Stone (2016)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!