Es ist unglaublich, was aktuell abgeht und welcher Selbstverständlichkeit man den Rechtsstaat aushebelt im Namen der «Solidarität». Wenn das einer Russin passieren kann, obwohl Diskriminierung in der Schweiz verfassungswidrig ist, kann das dir und mir – wenn es den Vertretern der Neuen Normalität gerade passt – jederzeit auch geschehen. Diese Frau ist übrigens eingebürgert. Stoppt diesen Wahnsinn! Stoppt das unmenschliche und diktatorische Gebaren und die wiederholten Verfassungsbrüche! Demokratie, Verfassung und Volk werden seit mehr als 2 Jahren bewusst mit Füssen getreten – und die Mehrheit scheint dies absolut toll zu finden…
Mit deutlichen Worten hat die Vereinigung «Gesundheit für Österreich» das geplante globale Pandemie-Abkommen scharf kritisiert. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, laufen bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf seit dem 1. März 2022 Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien. Das Netzwerk «Gesundheit für Österreich», in dem Ärzte, Wissenschaftler sowie Angehörige vieler anderer Gesundheitsberufe organisiert sind, hat sich in einem Offenen Brief klar gegen ein solches Abkommen ausgesprochen.
Auszüge aus diesem Brief:
Dieses Abkommen soll ermöglichen, dass die WHO nicht mehr wie bisher Empfehlungen für die Regierungen der Mitgliedsländer abgibt, sondern Entscheidungen trifft, die als Gesetze gelten und sogar über unserer Verfassung stehen sollen. Das «Abkommen zur Pandemievorsorge» würde eine Umgehung aller demokratischen Institutionen bedeuten, denn die WHO selbst ist nicht demokratisch legitimiert. Die österreichischen BürgerInnen haben keinen Einfluss auf dieses Gremium, die gewählte Regierung würde zum ausführenden Organ degradiert.
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Die Unterzeichnung des Vertrags birgt für die Mitgliedsstaaten ein enormes Gefahrenpotenzial. Denn das Abkommen würde es der WHO ermöglichen, den Ländern beliebige Massnahmen zu diktieren. Einzige Voraussetzung: Sie erklärt zuvor den globalen Notstand. Was als «globaler Notstand» gilt, entscheidet allerdings die WHO selbst.
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Ist die WHO nicht eine unabhängige internationale Organisation, die dem Wohl der Menschen dient? So war sie ursprünglich konzipiert. Inzwischen muss man sich fragen, ob die Weltgesundheitsorganisation immer noch ihren ursprünglichen Idealen folgt, oder eher den Wünschen ihrer Geldgeber nachkommt. Sie finanziert sich nämlich nur noch zu 20 Prozent aus den Pflichtbeiträgen der Mitgliedsländer. Die restlichen 80 Prozent stammen aus Spenden, zum Teil von Stiftungen und der Pharmaindustrie.
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Bis 2009 definierte die WHO auf ihrer Website eine Pandemie noch mit «einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen». Als sich herausstellte, dass die Schweinegrippe höchst harmlos verlief, verschwand dieser Passus plötzlich und es genügte, dass sich ein Erreger rasch in mindestens zwei Regionen ausbreitet, um eine Pandemie auszurufen.
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Tritt dieses geplante Abkommen also in Kraft, könnte die WHO nicht nur aufgrund eines mässig gefährlichen Virus eine Pandemie ausrufen und der ganzen Welt strenge Massnahmen vorschreiben. Sie könnte auch bei jeder beliebigen Infektionskrankheit eine Impfpflicht in allen Mitgliedsstaaten verordnen.
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Wollen wir weltweit agierende Behörden und Interessensvertretungen über unser Leben bestimmen lassen – Organisationen, die eng mit der Pharmaindustrie verflochten sind? Oder soll uns auch bei Gesundheitsfragen unsere Verfassung weiterhin vor Übergriffen durch den Staat oder internationale Organisationen schützen?
Diese schweizerdeutsche Coverversion von Metallica’s Coiffeuren Song «Nothing Else Matters» finde ich persönlich nicht sooo wahnsinnig gelungen – kann aber auch daran liegen, dass mich mit diesem Song eine Hass/liebe verbindet. Aber es ist definitiv mal was anderes, den Song in Dialekt zu hören…
Diese Frau und ihre Begleiter musste mit Verwunderung feststellen, dass das was in den Mainstream-Medien über die Ukraine berichtet wird ohne grossen Wahrheitsgehalt ist. Die Orte die angeblich so unter dem russischen Einmarsch leiden, überhaupt nicht so leiden, so das sie der gut gemeinten Hilfe nicht mal Beachtung schenkten. Schade um die vielen Sachen, die nun einfach zu Müll werden und sich bestimmt viele mühsam, weil sie helfen wollten, vom Eigenen abgespart haben.
Das sind die Dinge die wir nicht sehen sollen. Heute in der Oberpfalz aufgenommen, 6 (!) LKW mit Hilfsgüter für das Kriegsgebiet Ukraine welche wieder entladen wurden um anschliessend in der örtlichen Müllverbrennung zu landen. Und es sollen weitere LKW’s zur Entladung kommen – und trotzdem fahren diese anschliessend in die Ukraine, mit Frachtbriefen und Zollpapieren für Hilfsgüter. Ihr werdet aber nicht wirklich glauben, dass diese LKW’s leer fahren, so werden Waffenlieferungen verschleiert. Warum und was die Wahrheit in der Ukraine wirklich ist, will kaum einer Wissen. Die «lieben» Medien… lügen wieder mal brandschwarz, nach 2 Jahren sollten es doch die meisten begriffen haben, aber anscheinend nicht.
Ich würde ihr empfehlen Richtung Osten zu fahren, dorthin wo die ukrainischen Nazi-Truppen alles zerstören was man nur zerstören kann. Weite in das Donezbecken zum Donbass. Dort tobt seit 8 Jahren ein grausamer Krieg und ein Genozid an der russischen Bevölkerung. Darüber schweigt die «Qualitätspresse», deren Journalisten in Kiew in den noblen 5 Sterne Hotels logieren und es sich gut gehen lassen. Ab und zu geht mal ein Team auf die Strasse um einige Bilder zu machen. Im wirklichen Krieg waren von diesen Journalisten nur die wenigsten. Diese Journalisten machen sich zusammen mit den Polit-Marionetten beim verbreiten ihrer Anti-Russland-Propaganda selbst zu Tätern.
Hilfsgüter für das Kriegsgebiet Ukraine landen in der Müllverbrennung
Ganz egal ob es einen medizinischen Notstand gibt oder nicht, denn einen solchen erklärt man einfach. Aus diesem Grund will die EU-Kommission den „Grünen Pass“, das Covid-Zertifikat, um ein Jahr bis Ende Juni 2023 verlängern. Noch ein Monat kann man den Gesetzesvorschlag kommentieren. Etwas mehr als 75.000 Bürger haben das bisher getan. Aktuell hat das QR-Virus-Programm nur eine Gültigkeit bis Ende Juni 2022.
Noch ein Monat können die Bürger eine Stellungnahme bei der EU-Kommission zu ihren Plänen, das Covid-Zertifikat («Grüner Pass») für ein Jahr zu verlängern, abgeben. Bis Juli 2023 wird die QR-Überwachung der Bevölkerung dann verlängert. Sofern der Gesetzesvorschlag angenommen wird. Bisher haben sich etwas über 75’000 Bürger geäussert. Die meisten Einsprüche kommen aktuell aus Italien (18’236 Personen), Frankreich (15’164 Personen) und der Niederlande (14’228). Danach folgt Deutschland. Angesichts der Millionen ungeimpfter Personen sind aber 8097 Stellungnahmen recht dürftig. Ebenso in Österreich: erst 1878 haben sich zu einem Kommentar aufgerafft. Dies sollte man unbedingt ändern und soviele Kommentare wie möglich hinterlassen. Hier kann man eine Stellungnahme abgeben.
Gerade ungeimpfte Personen könnten die Verlängerung des Zertifikats in der Brieftasche spüren. Sollten Länder das Zertifikat als Voraussetzung zur Einreise weiter verlangen, muss, sofern kein Impf- oder Genesenenstatus vorhanden ist, ein Testzertifikat vorgelegt werden. In Österreich sind diese noch gratis, was zwar die „Infektionszahlen“ in die Höhe treiben lässt, aber auch bequem ist. In vielen Teilen Europas sieht die Sache schon ganz anders aus. In Spanien kostet ein PCR-Test beispielsweise 85 Euro. Ein Antigentest kostet 45 Euro. Der Staat zahlt nur, wenn Fieber vorliegt. In Serbien kriegt man einen Test kaum unter 100 Euro. Ein ungeimpfter Spanier oder Serbe muss sich aktuell diesen teuren Test unterziehen, um in Österreich einreisen zu dürfen. Nicht besonders attraktiv, aber das ist Österreich für Menschen ohne Impfung ohnehin schon länger nicht mehr. Abgesehen von der digitalen Überwachung, die mit dem Covid-Zertifikat einhergeht, könnte die Verlängerung also auch ins Geld gehen.
Die Stellungnahmen sind ausschliesslich kritisch. Ein anonymer EU-Bürger schrieb etwa: «Ich bin gegen das EU-Covid-Zertifikat! Durch diesen EU-Covid-Pass sind Grund- bzw. Menschenrechte bedroht. Er bedeutet Diskriminierung und Überwachung.» Ein anderer deutschsprachiger Bürger kommentiert: «Nein zum digitalen COVID-Zertifikat. Covid stellt keine ‚ausserordentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit‘ dar. Das ständige Testen symptomloser Personen und die Nötigung zur ‚Impfung‘ (die ein inakzeptables Nutzen-Risiko-Profil hat) muss gestoppt werden.‘ Ein Italiener kommentiert auf Englisch: «EU Digital COVID Certificate Regulation is useless. We have a EU Digital FLU Certificate Regulation? No, so why we should implement a certificate for covid? Did you implement a SARS/MERS/EBOLA Certificate Regulation? no! So why you want certificate SARS-COVI2? Furthermore, not all EU members use this certificate in the right manner. We see how Italian Governement use this certificate for discriminating people who have chosen not to be Guinea.»
Aktuell gilt das Zertifikat bis Juli 2022. Es würde am 30. Juni auslaufen, denn die Regelung gilt genau ein Jahr. Für die Kommission sei die Verlängerung aber aufgrund der «pandemischen Notlage» notwendig, argumentiert man. Das Zertifikat sei ausschliesslich dafür da, um das Reisen «sicherer» zu machen. Auch Änderungen sind vorgesehen. Künftig solle sichergestellt werden, dass der Nachweis über Booster-Impfungen eindeutig dargestellt werden kann und für Menschen, die an klinischen Tests für Impfstoffe teilnehmen, Zertifikate ausgestellt werden können. Gerade ersteres lässt tief blicken: In wenigen Monaten werden nur noch geboosterte Personen ein gültiges Impfzertifikat erhalten. Abgeben kann man eine Stellungnahme hier.
Das kannst du auch für dein Land erwarten, egal wo du wohnst. Die Inflation galoppiert und was schlägt die Regierung (Partido Socialista) als Gegenmassnahme vor? Die EU müsse die Energiepreise begrenzen und die Lohn- und Gehaltssteigerungen müssten «massvoll» bleiben.
Spanien – Obwohl Ministerpräsident Pedro Sánchez allein Wladimir Putin für die galoppierende Inflation in Spanien verantwortlich machte, musste die Regierung nach der Veröffentlichung des endgültigen Verbraucherpreisindexes für Februar (7,6 %) am Freitag einräumen, dass der Preisanstieg bereits vor der Invasion in der Ukraine am 25. Februar, drei Tage vor Monatsende, eingesetzt hatte.
Der Staatssekretär für Wirtschaft, Gonzalo García Andrés, widersprach seinem Regierungschef am Freitag deutlich:
«Wir haben bereits seit letztem Jahr einen Versorgungsschock, und diese Situation verschärft ihn noch und sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Wir müssen uns vorbereiten, damit wir reagieren können, ohne zu wissen, wie lange es dauern wird, und ohne zu wissen, dass die Invasion sehr ernst ist und Folgen für viele Jahre haben wird. Der kurzfristige Schock ist brutal, aber die Auswirkungen gehen weit über die kurze Frist hinaus (…).
Er, der zur Führungsriege der Handelstechniker und Wirtschaftswissenschaftler des Staates – der Elite des Ministeriums – gehört und sich mehr mit makroökonomischen Informationen als mit den großen Botschaften befasst, räumt ein, dass das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage und der Preisanstieg bereits «seit letztem Jahr» bestanden und in Wahrheit DURCH DIE PANDEMIE verursacht wurden.
Es sollte nicht vergessen werden, dass die Inflation nach dem letzten Sommer in besorgniserregender Weise zu steigen begann: Nach 3,3 % im August stieg sie im September auf 4 % und schoss dann im letzten Quartal in die Höhe: 5,4 % im Oktober, 5,5 % im November und 6,5 % im Dezember. Die Inflation hatte bereits ein Drei-Dekaden-Hoch erreicht, lange bevor Putin seine Truppen einsetzte.
Sánchez hingegen versucht, Russland für die Inflation verantwortlich zu machen, um die Geschichte neu zu schreiben. «Es ist wichtig, den Bürgern die Wahrheit zu sagen. Für die Inflation und die Energiepreise sind allein Putin und sein illegaler Krieg in der Ukraine verantwortlich. Das ist die Wahrheit, meine Damen und Herren», sagte er am Mittwoch in der Sitzung zur Regierungskontrolle im Kongress.
Jetzt geht es vor allem den Geringsverdienern an den Geldbeutel. Und was tut die (sozialistische) Regierung? Sie fordert ausgerechnet diejenigen, die jetzt enorm unter der Inflation leiden, zum EinkommenSverzicht auf: «Es gibt zwei grundlegende Maßnahmen: die Entkopplung der Entwicklung des Strompreises vom Gaspreis und die Abschwächung des Anstiegs der Gehälter und anderer Kapitaleinkommen.»
Die Rechnung werden diejenigen zahlen, die sie immer zahlen … Wir!
Der russische Vize-Aussenminister Sergei Rjabkow hat für die nächsten Tage die Verkündung und Umsetzung von Gegensanktionen gegen die Europäische Union angekündigt. Beobachtern zufolge scheut Russland auch einen Energiekrieg gegen die EU nicht mehr. Mehrere russische Medien melden am Samstag, die russische Regierung habe massive Gegensanktionen gegen die USA und die Europäische Union ausgearbeitet und werde sie in den kommenden Tagen einführen.
Die meisten Experten und Beobachter rechnen damit, dass auch Massnahmen vorgesehen sind, die den europäischen Energiemarkt hart treffen werden. Ein gewöhnlich gut informierter Journalist schreibt unter Berufung auf das russische Aussenministerium auf Telegram:
«Russisches Außenministerium: Russland ist, wenn nötig, zu einer harten Konfrontation mit der EU im Energiesektor bereit.
Dies ist eine Warnung vor unserer Bereitschaft, notfalls einen globalen Wirtschaftskrieg zu beginnen.
Eine Blockade der Energielieferungen würde die Europäische Union zerstören. Ganze Industriezweige würden stillgelegt werden, und Millionen von Menschen würden ihren Arbeitsplatz verlieren.
Die Sympathie für die ‚unglaublichen Ukrainer‘ wird sich in Luft auflösen, und die innenpolitische Instabilität wird die politischen Systeme ganzer Länder zu Fall bringen. In einigen Ländern werden Faschisten (im ursprünglichen Sinne des politischen Begriffs) an die Macht kommen, in anderen werden Bürgerkrieg und innerer Terror ausbrechen.
In dieser Situation wird Russland nichts daran hindern, Waffen an Aufständische von Vilnius bis Madrid zu liefern. Übrigens, wer sagt, dass die Basken die Taktik des Einsatzes von MANPADS und Javelin-Panzerabwehrsystemen nicht jetzt schon erlernen?
Der globale Süden wird von einer Hungersnot heimgesucht werden, und Russland wird das einzige Land sein, das die Hungernden ernähren kann. Diese Armeen hungriger Menschen können in eine neue Flüchtlingswelle verwandelt werden, oder sie können bewaffnet werden, um die ehemaligen weißen Kolonialisten in ganz Eurasien und Afrika zu jagen.
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Ebenfalls am Samstag kündigte der Vize-Außenminister der Russischen Föderation Sergei Rjabkow für die nächsten Tage die Veröffentlichung der persönlichen Sanktionslisten gegen westliche Politiker, Geschäftsleute und andere Prominente an. Im russischen Fernsehen sagte Rjabkow:
«Die Listen sind fertig. Wir sind dabei, uns damit zu befassen. Dies ist im Großen und Ganzen Teil unserer täglichen Arbeit. Sich darauf zu fixieren, wie und in welchem Umfang man auf Sanktionen reagieren soll, ist wahrscheinlich falsch.»
Der Topdiplomat kündigte an, das russische Vorgehen im Sanktionskrieg werde «kaltblütig» sein.
Die Auswirkungen der westlichen Sanktionen schätzte er als «beherrschbar» ein. Der Sanktions- und Wirtschaftskrieg sei unvermeidbar gewesen und hänge in keiner Weise vom russischen Handeln ab. Rjabkow wörtlich:
«Wir wussten und wissen, dass wir jederzeit mit einer Bosheit der Amerikaner rechnen müssen. Wir haben uns auf diese Situation, die wir jetzt erleben, vorbereitet. Die Sanktionen hätte es auch ohne die Militäroperation gegeben. Das hat nichts miteinander zu tun. Hätte es keine Sonderoperation gegeben, hätte sich die Lage um die Volksrepubliken Donezk und Lugansk zumindest relativ normalisiert, dann hätten Washington und seine Stellvertreter meiner Meinung nach immer noch einen Vorwand gefunden, um all das (die Sanktionen) einzuführen.»
Von einem Vertrauensverhältnis zwischen Russland und den USA könne keine Rede mehr sein. Man habe im Außenministerium nachgezählt: Die Anzahl der Sanktionswellen der USA gegen Russland habe längst 100 überschritten.
Dieses Video aus der umzingelten ost-ukrainischen Stadt Sumy zeigt, dass aktuell Zehntausende Menschen die Stadt durch die humanitären Korridore verlassen möchten. Die russische Armee bietet diese Möglichkeit der humanitären Korridore an und hat diese auch mit dem Kiewer Nazi-Regime abgestimmt. Vor Ort aber wollen die in der Stadt verschanzten Einheiten der Kiewer Regime-Truppen dieses «menschliche Schutzschild» und «Lebensversicherung» nur ungern verlieren…
Ukrainische Truppen wollen «menschliche Schutzschild» nicht aufgeben und hindern Zivilisten an der Flucht
Diese Woche hat das Schweizer Parlament mit einer Mehrheit für einen Beitritt zum UN-Sicherheitsrat gestimmt und damit sind 200 Jahre der schweizerischen Neutralität Geschichte. Aktuell werden Verträge mit der WHO unterschrieben, welche der WHO Entscheidungshoheit über die Mitgliedstaaten in Fällen jeder Krise gibt und zusammen mit den massiven Verfassungsbrüchen der letzten 2 Jahre kann man nun getrost sagen, dass die Schweiz welche wir gekannt haben nicht mehr existiert.
Sicher die Schweiz war immer so etwas wie eine Insel in dem geopolitischen Wahnsinn, wo die Dinge irgendwie noch ihre Ordnung hatten. In den letzten Jahren mit dem internationalen Druck immer weniger und nun mit den Schritten der letzten 2 Jahren kann man ohne gross zu übertreiben sagen, dass wir uns von diesem Bild nun verabschieden müssen. Das ist ein Paradebeispiel, wie man Krisen dazu benutzt, um grossräumige Veränderungen durchzusetzen, welche unter normalen Umständen niemals akzeptiert würden. Ich weiss, wegen der Ukraine Krise gibt es viele die nun wohl jubeln, aber der Jubel wird dann vergehen, wenn die Folgen der freiwilligen Aufgabe von Unabhängigkeit und Freiheit für jeden spürbar werden und man dann vielleicht beginnt objektiv zu schauen, was wirklich ist. Was sicher ist, mit diesem Schritt hat man die Schweiz unsicherer gemacht und wer weiss, vielleicht sehen wir schon bald Schweizer Soldaten irgendwo im Einsatz. Das mag für manche aktuell eine verlockende Vorstellung sein, aber der Kater kommt dann jeweils immer am nächsten Morgen nach dem Rausch…
Es ist jedenfalls jetzt Zeit das Bild der Schweiz, welches wir immer hatten, loszulassen. Es hat sich im Zuge der letzten 2 Jahre aufgelöst und wird nicht mehr kommen…
Da hat man in Garmisch-Partenkirchen gemäss dem Artikel in Merkur nicht schlecht gestaunt, hier ein Auszug:
Bei uns ist natürlich jeder, der in Not ist, herzlich willkommen.“ Dass nur ein Bruchteil der Menschen, die gestern Garmisch-Partenkirchen erreichten, tatsächlich Staatsbürger aus der Ukraine waren, verwunderte den Landrat.
[…]
Man rechnet mit vielen Müttern und Kindern.
[…]
Es sollen ukrainische Kriegsflüchtlinge unterkommen, vorrangig Familien mit Kindern. Doch die Anzahl derer ist überschaubar. Vier Kleinkinder sind im ersten Bus. Und gerade Mal eine kleine Traube an Menschen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft.
[…]
Der Rest sind Männer aus Afrika und Asien. Es herrscht Verunsicherung, Verwirrung. Es sollen schließlich nur Kriegsflüchtlinge oder zumindest jene mit „Ukraine-Bezug“ ein Zimmer bekommen, um illegale Migration zu unterbinden. Die Männer würden in der Ukraine studieren, haben entsprechende Visums dabei, erklären sie. Die Kommunikation ist jedoch schwierig, da sie weder ukrainisch noch russisch sprechen. „Sie studieren wahrscheinlich in Englisch“, mutmaßt eine Caritas-Mitarbeiterin. Doch selbst da gestaltet sich die Kommunikation als sehr schwierig.
In der Ukraine gibt/gab es tatsächlich durch Studenten-Austauschprogramme viele Ausländer, die unter dem jetzigen Regime natürlich als erste ins Visier geraten. Da muss man sich jedoch fragen, in welcher Sprache studieren diese? Wenn sie nicht mal englisch, russisch oder ukrainisch können? Und warum gehen sie dann nicht nach Afrika in ihre Heimatländer? Warum müssen sie einen Flüchtlingsstatus bekommen?
Die Biden-Regierung bezahlte fast die gesamten Unternehmensmedien, einschliesslich der sogenannten «konservativen» Medien, mit Steuergeldern, um sich an einer massiven Kampagne zu beteiligen, um nur eine positive Berichterstattung über COVID-Aufnahmen zu fördern und gleichzeitig negative Informationen zu zensieren, ohne sie ihrem Publikum mitzuteilen. Das ist ein schwerer Verstoss gegen die journalistische Ethik.
Der Kongress bewilligte im Geschäftsjahr 2021 1 Milliarde US-Dollar (!) für den Gesundheitsminister, um diese für Aktivitäten zur «Stärkung des Vertrauens in Impfstoffe in den Vereinigten Staaten» auszugeben. Dann wurden Hunderte von Nachrichtenorganisationen von der Bundesregierung bezahlt, um im Rahmen einer umfassenden Medienkampagne des US-Gesundheitsministeriums (HHS) für die Aufnahmen zu werben.
Die «COVID-19 Public Education Campaign», eine «nationale Initiative zur Stärkung des öffentlichen Vertrauens in und die Aufnahme von COVID-19-Impfstoffen», wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, «vertrauenswürdige Boten und Einflussnehmer» mit Nachrichtenorganisationen sprechen zu lassen, um «sachliche, rechtzeitige Informationen und Maßnahmen, die Menschen ergreifen können, um sich selbst, ihre Familien und ihre Gemeinschaften zu schützen.»
Diese Informationen wurden als Antwort auf eine Anfrage des Freedom of Information Act (FOIA) von Blaze Media veröffentlicht. Diese Anfrage deckte auf, dass das HHS Werbung im Fernsehen, Radio, in gedruckter Form und in sozialen Medien gekauft hatte, um «Vertrauen in Impfstoffe» aufzubauen. Mediennetzwerke wie ABC, CBS, NBC, Fox News, CNN, Newsmax, MSNBC, New York Post, Los Angeles Times, Washington Post, BuzzFeed News und Hunderte von lokalen Zeitungen und Fernsehsendern waren gemeinsam für die Veröffentlichung unzähliger Artikel und Videosegmente verantwortlich die COVID-Aufnahmen als effektiv und sicher.
Emerald Robinson, eine unabhängige Journalistin, die zuvor als Chefkorrespondentin des Weissen Hauses für Newsmax (2020–2022) und für One America News (2017–2020) tätig war, sagte, sie sei von einem Whistleblower innerhalb von Newsmax kontaktiert worden, der bestätigte, dass die Führungskräfte von Newsmax zugestimmt hätten das Geld von Bidens HHS, um nur eine positive Berichterstattung über die neuen COVID-Aufnahmen voranzutreiben.
Robinson wurde 2021 auch von Top-Führungskräften von Newsmax kontaktiert und aufgefordert, jegliche negative Berichterstattung über die COVID-Aufnahmen einzustellen. Newsmax sagte ihr, «es sei problematisch», und sie wurde viele Male von mehreren Führungskräften gewarnt. Sie wurde auch von PR-Experten kontaktiert, die mit Newsmax zusammenarbeiteten, und ihr wurde mitgeteilt, dass medizinische Experten und Ärzte, die negative Dinge über die Injektionen sagen könnten, nicht als Gäste gebucht würden.»
«Wir, die unterzeichnenden Ärzte, sind gegen eine Umsetzung der politisch gewollten, medizinisch nicht (überzeugend) begründeten Impfpflicht gegen den Willen der Patienten. Wir befürchten, unsere Praxen schon in Kürze schließen oder unsere Tätigkeit in der Klinik beenden zu müssen, entweder weil wir selbst uns dem Impfzwang nicht unterwerfen wollen oder weil unserem nicht geimpften oder nicht weiter impfwilligen, für uns jedoch unentbehrlichen Praxispersonal vom Gesundheitsamt ein Betretungsverbot ausgesprochen wird.»
Ein Zusammenschluss von über 100 Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten hat einen offenen Brief an Dr. Gassen geschrieben, der bundesweit inzwischen von 958 Ärzten unterzeichnet wurde. Wenn weitere Ärzte den Brief unterzeichnen wollen, bitte eine E-Mail mit Name, Fachgebiet und Wohnort an offenerbrief.gassen@gmx.net schicken.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!