DBD: Pirates vs Trolls – Aktarum feat Elliot Vernon – Alestorm
Im März veröffentlichten Aktarum ihr Album «Trollvengers» und daraus heute für euch das Video zum Song «Pirates vs Trolls»…
Im März veröffentlichten Aktarum ihr Album «Trollvengers» und daraus heute für euch das Video zum Song «Pirates vs Trolls»…
Die Zahl derer, die nach einer Impfung gegen das Corona-Virus mit Impfschäden kämpfen, ist gering. Das Ausmaß ihres Leidens ist oft groß – die Ursachen aber kaum erforscht. Schweden etwa ist da viel weiter. «Plusminus» zeigt, warum.
Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser ist Impfarzt, Notarzt und Urologe. Mag. Gerald Hauser ist Abgeordneter zum Parlament: Sie gehen jetzt zum Gegenangriff über und zeigen auf, was in der aktuellen «Pandemie» falsch läuft, welche Fakten ignoriert werden und wie ein gangbarer Ausweg für Politik und Ärzteschaft aussehen könnte. Strasser und Hauser gehören zu den ersten Experten, die offen zugeben: Wir haben die erste Impfung genommen! Aber wir bereuen es und wir lassen uns sicher nicht weiter impfen. Ausserdem lehnen sie eine Impfpflicht strikt ab.
Ein Wort gibt es, dass in euer Munde mich leicht verdriesslich macht.
Es ist das Wort von der Weltverbesserung.
Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden
und auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden.
Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein,
damit die Welt um diesen Klang,
um diesen Ton,
um diesen Schatten
reicher sei!
– Hermann Hesse
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs lebt die Weltgemeinschaft mit der atomaren Bedrohung. Während sich die Gefahr eines dritten Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit in den letzten Jahren wieder dramatisch zugespitzt hat, ist die subjektive Wahrnehmung dieser katastrophalen Situation bei der Bevölkerung so gering wie nie zuvor.
Das hängt nicht nur mit einem zunehmenden Desinteresse an Politik und dem Rückzug ins Private zusammen, vielmehr ist es auf die Intransparenz der angespannten Situation zurückzuführen. Wolfgang Bittner rückt in seinem Vortrag die transatlantischen Beziehungen in ein neues Licht. Er erklärt die chronologische Entwicklung vom Maidan in der Ukraine bis zu Präsident Trump.
Die USA sind der bestimmende Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen Medien und entkernen die Souveränität europäischer Staaten. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland, bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.
Dr. Wolfgang Bittner ist promovierter Jurist und arbeitet als Schriftsteller und Publizist in Göttingen. 2017 erschien sein sehr erfolgreiches Buch «Die Eroberung Europas durch die USA».
Der Wirtschaftsprofessor Christian Kreiss erklärt die Machtmaschine, welche gerade gegen die Interessen der Deutschen und Europäer spielen könnte. Robert Cibis versucht die Tendenzen bei Wirtschaft, Währung und Geopolitik zu einer verständlichen Geschichte zu verbinden. Ist das eine Dystopie?
Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie «Russlandversteher» zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?
Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist. Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden.
Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.
Mit Hubert Seipel, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor vom Buch «Putin – Innenansicht der Macht», das 2015 erschienen ist. Seipel kennt den russischen Präsidenten wie kein zweiter deutscher Journalist. Doch wer ist Wladimir Putin? Ist er böse und wirklich immer schuld? Was hat er gemacht bevor er Präsident wurde? Warum wurde Putin überhaupt Präsident? Was ist Geopolitik? Gab es den «Krieg gegen den Terror» schon vorm 11. September? Wie war das damals in Georgien und Südossetien? Welche Rolle spielt Russland in der Ukraine? Welche Interessen hat Russland in Syrien? Ist Putin ein Diktator? Ist Putin homophob? Ist er religiös?
Es kommen immer mehr Virologe zu Wort, welche nicht dem Narrativ der letzten 2 Jahre entsprechen und auch mal das sagen, was von Politik und Presse als Schwurbelei abgetan wird…
Der ehemaligen MythBusters-Star Adam Savage baut einen Iron Man-Anzug aus Titan, der direkt von den Marvel Studios modelliert wurde, in der Hoffnung, ihn tatsächlich fliegen zu können…
Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. So weit, so bekannt. Doch was unterscheidet eine Demokratie von anderen Staatsformen wie einer Monarchie? Die Meisten würden antworten: freie Wahlen. Doch was viele nicht wissen ist: Für die alten Griechen, die den Begriff Demokratie erfunden haben, war das Wahlverfahren nicht das Mittel der Demokratie, sondern der Aristokratie, also der Herrschaft der Besten.
Wahlen dienen dazu, in einem Wettkampf den vermeintlich Kompetentesten zu ermitteln. Das Mittel der Demokratie hingegen war das Losverfahren. Grundsatz der Demokratie nämlich ist die Gleichheit und für die Griechen bedeutete Gleichheit: Jeder kann herrschen und jeder beherrscht werden. Deshalb wurden politische Positionen ausgelost. Für Positionen, in denen Kompetenz und Erfahrung gefragt war, z.B. militärische Funktionen, galt dagegen das Wahlverfahren. Bei uns hat sich das Losverfahren noch heute bei der Auswahl von Schöffen gehalten. In der Politik dagegen wenden wir aristokratische Verfahren an. In einer Demokratie leben wir also nicht, aber leben wir tatsächlich unter einer Aristokratie? Nun, jeder von uns weiss, dass das Selektionsverfahren in unserem Parteienstaat keinesfalls zur Auswahl der Besten führt, sondern derjenigen, die sich im Parteienfilz behaupten. Hinzu kommt, dass die Fähigkeit, Wählerstimmen auf sich zu vereinen, nicht identisch ist mit der Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen. Wir leben also weder in einer Demokratie noch einer Aristokratie, sondern einer Oligarchie – Herrschaft der Wenigen.
Nun zu der Frage, warum der Staat heute mehr Gewalt über den Einzelnen ausüben kann als je zuvor. Viele glauben, dass ein mittelalterlicher König oder früherer Stammesfürst unbegrenzte Macht hatte, mit denen er willkürlich seine Untertanen drangsalieren konnte. Das stimmt grundsätzlich, aber die Macht solcher Herrscher reichte oft nur bis zum ausgestreckten Arm: Wenn ich mit einem absoluten Herrscher im selben Raum bin, kann er mich willkürlich töten lassen. Aber sobald die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Sprich: Wenn der Herrscher keine Möglichkeit hat, seinen Willen in einem grossen Territorium durchzusetzen, ist es nicht weit her mit der Macht. Die Voraussetzung, um dies zu tun, ist Polizei und allumfassende Bürokratie – Dinge, die früher vielen Herrschern nicht immer zur Verfügung standen. Heute dagegen hat jede noch so liberale Demokratie die Möglichkeit, die Bürger letztlich mit Gewalt dazu zu zwingen, in ihrem Alltag stets Dinge gegen ihren Willen zu tun, wie man an den Coronamassnahmen sieht:
Einem mittelalterlichen Herrscher wäre die allumfassende Durchsetzung solcher Massnahmen wie Maske tragen nahezu unmöglich gewesen. Nur ein moderner Polizeistaat ist dazu in der Lage. Viele (gerade Linke) vergessen leider, dass Gesetze letztlich IMMER mit Gewalt durchgesetzt werden. Gewalt bedeutet: Es kommen staatlich bezahlte Schläger (Polizisten), die mich verprügeln, wegschleppen und an einen Ort bringen, wo ich nicht sein will (Gefängnis). Dass die totalitäre NoCovid-Fantasie bei Naturwissenschaftlern so beliebt ist, zeigt, dass diese Berufsgruppen sich über den Zusammenhang zwischen Gesetzen und Gewalt nicht Im Klaren sind: NoCovid liesse sich nur in einem Polizeistaat durchsetzen, der Menschen verprügelt, die sich z.B. unerlaubt von einer roten in eine grüne Zone bewegen.
Diejenigen, die Kritiker der Coronamassnahmen als Gefahr für die Demokratie bezeichnen, liegen gleich in zweifacher Hinsicht falsch: 1. leben wir wie gesagt in einer Oligarchie, die zwar in der Tat bedroht ist durch deren Kritiker, was ich aber als positiv betrachte. 2. Das, was tatsächlich eine bewahrenswerte Errungenschaft des «Westens» ist, ist nicht die «Demokratie», sondern der LIBERALE RECHTSSTAAT. Er ist das Einzige, das uns vor staatlicher Willkür und einer Diktatur der Mehrheit schützt! Er legt den Herrschenden Fesseln an.
Konkret soll er z.B. verhindern, dass Regierungen ohne gute Begründung Coronamassnahmen verhängen oder nach Terroranschlägen willkürlich Hausdurchsuchungen und Verhaftungen veranlassen. Politiker wie Herr Weil mögen sich darüber beschweren, aber das zeigt nur, wie gross das Bedürfnis der Politiker ist, von den Fesseln des Rechtsstaats befreit zu werden und wie wichtig diese Fesseln sind. Zu guter Letzt würde ich persönlich sogar noch ein weiteres Prinzip ergänzen: Keiner hat das Recht, andere gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen – auch der Staat nicht! Man könnte dieses Prinzip als libertär oder anarchistisch bezeichnen. Meine persönliche Vorstellung ist jedoch kein Nachtwächterstaat, sondern eine radikale Demokratie mit anarchistischen Prinzipien. Das zu erklären würde einen weiteren Beitrag erfordern.
Nachtrag zur Rolle der Massenmedien: Diese spielen auch deshalb eine so manipulative Rolle, weil das Wahlverfahren Politiker zu Helden eines Wettstreits macht, während wir Bürger zu passiven Zuschauern degradiert werden. Politik wird dadurch zum Spektakel, das von den Medien mittels klarer Rollenverteilung inszeniert wird: Helden kämpfen gegen Bösewichter – Biden (gut) gegen Trump (böse), Selenskyj (gut) gegen Putin (böse). Die Gunst des Publikums wird dann ähnlich gelenkt wie in der Inszenierung von Wrestlingkämpfen.
Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, wenn Leute ohne besondere Kompetenz in politische Positionen kommen. In der Politik geht es nämlich nicht um Kompetenz, sondern Urteilsvermögen. Nehmen wir Drosten: Sehr kompetent, aber kein gutes Urteilsvermögen. Wenn wir Politiker nach Kompetenz selektieren würden, also nur Fachleute in bestimmte Positionen rücken, hätten wir genau das, was ich eigentlich gar nicht will: Eine totale Technokratie bzw. Expertokratie.
Hier noch ein kleiner Buchtipp dazu: Gegen Wahlen: Warum Abstimmen nicht demokratisch ist – David van Reybrouck
Das erste Opfer des Krieges, sagen manche, ist die Wahrheit. Dabei ist es die Neutralität. Wer die Schablone Krieg über die Gesellschaft zieht, lässt nur noch die Unterscheidung in Freund und Feind gelten. Die Demokratie, die stets von Nuancen, Grautönen und Alternativen lebt, wird medial in eine Zwangsbekenntnisgemeinschaft umgewandelt.
Nun, das mediale Kaleidoskop hat sich gerade erneut gedreht. Im Fensterchen «safe to hate» erscheint, wie auf dem Plattenteller einer Juke Box, nach dem Mann mit Bart und Turban und dem Querdenker, jetzt der Feind aus der Mottenkiste: «der Russe».
Der Beitrag «In den Fängen der Zwangsbekenntnisgemeinschaft» von Milosz Matuschek erschien bei Nebelspalter.ch sowie auf seinem Blog «Freischwebende Intelligenz«.
Richter Dr. Rui da Fonseca e Castro ist ein Mann mit Rückgrat, der sich vor friedliche Demonstranten stellt und Polizisten im Gewaltrausch ins Gewissen spricht:
Willst du als Gentleman Leute schlagen? Diese Menschen sind friedlich hier. Du schlägst Leute, nur weil sie keine Maske tragen. Es ist eine Schande! Ihr müsst nach Hause gehen und euren Kindern in die Augen sehen und sie mit dem konfrontieren, was ihr heute getan habt! Eine Entehrung!