US-Generalmajor, als er versuchte, aus Mariupol zu fliehen, von Russland gefangengenommen

US-Generalmajor Roger L. Cloutier wurde von Russland gefangengenommen, als er versuchte, aus Mariupol zu fliehen, nachdem er ukrainischen und Söldnertruppen militärische Anweisungen gegeben hatte! Dies ist eine offene Kriegshandlung, von der die Vereinigten Staaten erwartet haben, dass sie ungestraft bleibt.

Die russischen Streitkräfte schnitten alle Fluchtwege am Boden ab, wodurch «das Oberkommando der ukrainischen Streitkräfte in eine Falle geriet», das letztendlich gar nicht ukrainisch war. Der Westen hat den Krieg in der Ukraine wahrscheinlich die meiste Zeit über befehligt. Um nicht gefangen zu werden, versuchten die westlichen Streitkräfte dann, ihre Leute per Hubschrauber zu befreien. Russland hat die Hubschrauber erfolgreich abgeschossen. Als die Russen vorrückten, suchten militärische Führer aus mehreren Ländern, die von amerikanischen Geheimdiensten versorgt wurden, Zuflucht in einem Stahlwerk, von dem die amerikanischen Geheimdienste wussten, dass Russland die Zerstörung um jeden Preis vermeiden wollte. Das Stahlwerk war ein hervorragender Ort, um von dort aus zu kämpfen, was ein Vorteil war, denn es war sehr leicht zu verteidigen.

Die amerikanischen und westlichen Streitkräfte schickten immer wieder Hubschrauber, die jedoch abgeschossen wurden, bevor sie das Stahlwerk erreichten. Dann änderten die Russen ihre Taktik. Die taktische Änderung bestand darin, dass sie den Hubschraubern erlaubten, das Stahlwerk zu erreichen und auf offenen Flächen auf dem Gelände des Stahlwerks zu landen, um sie dann abzuschiessen, wenn sie versuchten, es zu verlassen. Im Laufe der Zeit liessen sie 8 Hubschrauber landen und holten Menschen aus dem Stahlwerk ab. 2 von ihnen konnten entkommen, aber in einem der sechs abgeschossenen Helikopter fand man General Cloutier.

Das sind schlechte Nachrichten, denn damit ist zweifelsfrei bewiesen, dass die USA wirklich den Krieg in der Ukraine führen und zwar auf ukrainischem Boden. Russland kann jetzt zu Recht tun, was es will, um Vergeltung zu üben.

Zur Klarstellung: Das Pentagon hat den Krieg in der Ukraine schon früh befehligt. Das Pentagon befahl den Einsatz der ukrainischen Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde. Ich bezweifle, dass das Pentagon die Tötung von Flüchtlingen angeordnet hat, aber selbst der Einsatz von menschlichen Schutzschilden, insbesondere wenn er vom Ausland aus befohlen wird, ist nur eine Grauzone davon entfernt. Die Vereinigten Staaten können zu Recht für die Gräueltaten in der Ukraine verantwortlich gemacht werden.

Nach der Gefangennahme des amerikanischen Generals haben die amerikanischen Medien und der amerikanische Geheimdienst die Lügenfabrik auf Hochtouren laufen lassen und Big Tech mischte sich ein und erklärte offen, dass sie jede Medienquelle entmonetarisieren würden, die die Lügen nicht in vollem Umfang verbreiten würde. Jetzt erfahren wir nur noch, wie die Russen angeblich fröhlich zahllose Zivilisten vergewaltigt und ermordet hätten. Jetzt werden wir also sehen, wie gut Russland darauf reagiert, so verleumdet zu werden und wie gut Russland darauf reagiert, für etwas angegriffen zu werden, was es nie getan hat.

US-Generalmajor, als er versuchte, aus Mariupol zu fliehen, von Russland gefangengenommen

Kosovo-Krieg: Wie die NATO Tatsachen verfälschte und Fakten erfand (16.01.2012)

Zur Erinnerung: Wie bastelt man einen Grund, um als NATO militärisch aktiv werden zu können? «Humanitäre Hilfe» wird der NATO-Eingriff dann zumeist genannt. Bisher zeigte sich kaum Zuspruch in der westlichen Bevölkerung, dass die NATO in dem Ukraine-Krieg militärisch aktiv werden solle. Deshalb gab sich auch die NATO bisher sehr zurückhaltend. So ein Krieg braucht schliesslich die Zustimmung vom Volk. Könnte sich das nun mit den schrecklichen Bildern von Butscha ändern?

Unter Zeithistorikern freilich ist es seit langem kein Geheimnis, dass das, was da vor 23 Jahren passiert ist, einer der grössten und erfolgreichsten Propaganda-Coups der Nato war. Das KZ im Stadion von Pristina – hat es nie gegeben. Die Operation Hufeisen – hat es nie gegeben. Gezielte ethnische Säuberungen – es gibt keine Belege dafür, ebenso wenig für einen geplanten Genozid.
Wofür es eindeutige Beweise gibt: dass im deutschen Verteidigungsministerium Bild- und Dokumentenfälscher aktiv waren. Sie münzten Fotografien von in Gefechten getöteten albanischen UÇK-Terroristen zu Abbildungen von unschuldigen albanischen Zivilisten um, die den von den serbischen Einheiten angeblich durchgeführten Massenhinrichtungen zum Opfer gefallen seien. Ebenso wurden die bei Scharmützeln zwischen der UÇK und der jugoslawischen Armee zerstörten Ortschaften als im Auftrag von Milošević ausradierte Dörfer ausgegeben. Gleichzeitig wurde dafür gesorgt, dass die davon abweichenden Informationen von OSZE-Beobachtern intern blieben und nicht an die Öffentlichkeit gelangten.

Wer das Völkerrecht bricht braucht eine gute Geschichte. Gute Geschichten müssen nicht unbedingt wahr sein. Gute-Nacht-Geschichten z.B. sind gut, wenn sie einschläfern und die Kinder in eine ruhige Nacht gleiten lassen. Man erzählt ihnen Dinge, die sie schön finden und die träumerische Phantasie anregen. Andere Geschichten sollen erregen und aufwühlen und zum Handeln motivieren. Bei völkerrechtswidrigen Handlungen, da braucht man Geschichten von humanitärer Hilfe gegen böse Mächte und Männer. Aus Humanität gegens Völkerrecht, das hört sich nach einer spannenden Geschichte an, die Helden fordert. Sie ist freilich schon oft erzählt worden: beim Vietnam-Krieg z.B. oder bei der Invasion Kubas, beim Krieg gegen Irak, Syrien und Afghanistan. 1999 ist sie gegen Serbien erzählt worden. 50 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik ging Deutschland wieder in den Krieg, in einen völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Krieg. Ohne ausdrückliches UNO-Mandat darf kein Land der Welt militärisch angegriffen werden. Ein solches Mandat gab es nicht. Das Grundgesetz verbietet nicht nur die Beteiligung an, sondern bereits die Vorbereitung von Angriffskriegen. Ein völkerrechts- und grundgesetzwidriger Krieg ist nicht leicht zu erklären. Fischer und Scharping schafften das. Sie mussten dazu aber gross auftragen. Dass es dabei selten mit der reinen Wahrheit zuging, zeigt dieser Beitrag.

Rugovo, ein kleines Bauerndorf im südlichen Kosovo. Im Krieg blieb der Ort weitgehend unzerstört. (…) Und doch hat Rugovo für den Kosovo-Krieg eine besondere Bedeutung. Begonnen hatte die Geschichte auf dem Bauernhof von Shefget Berisha. Eine Geschichte, die später im fernen Deutschland Schlagzeilen machte. Es war der 29. Januar 1999. Plötzlich hörten die Nachbarn von Shefget Berisha Schüsse. Was war passiert?

Remzi Shala, Augenzeuge: «Morgens kurz nach fünf ging es drüben im Haus meines Nachbarn Shefget Berisha los. Es waren Schüsse aus Maschinengewehren, drei oder vier Stunden lang. Wir waren wach geworden und hörten das alles, ja, erst nach drei oder vier Stunden hörte die Schiesserei auf. So gegen zehn Uhr kam eine Gruppe Polizisten aus dieser Richtung dort auf uns zu. Mein Vater und ich haben sie gesehen. Als sie dann so ungefähr bis auf 50, 60 Meter an mich herangekommen waren, blieb mir nur noch wegzulaufen. Ich lief weg in die andere Richtung.»

Der zerschossene rote Kleinbus erinnert noch heute an jenen Tag. Doch was war genau in Rugovo geschehen? Ein Massaker der Serben an unschuldigen Zivilisten, sagte Rudolf Scharping. Zwei Monate später, am 27. April 1999, präsentierte der Verteidigungsminister seine Beweise. «Was wir Ihnen hier zeigen, ich hatte ja schon gesagt, man braucht starke Nerven, um solch grauenhafte Bilder überhaupt ertragen zu können, sie machen aber deutlich, mit welcher Brutalität das damals begonnen wurde und seither weitergegangen ist. (…) Die Uniformen, die Sie da sehen, das sind Uniformen der serbischen Spezialpolizei. Das macht auch deutlich, dass Armeekräfte und Spezialpolizei, später dann auch im Fortgang nicht nur diese, sondern auch regelrechte Banden freigelassener Strafgefangener und anderer, an solchen Mordtaten beteiligt sind.»
(…)
«Deshalb führen wir Krieg», titelte auch die Presse und veröffentlichte die Bilder Scharpings. Doch seine eigenen Experten wussten es schon damals besser: Dies war kein Massaker an Zivilisten! Aus dem geheimen Lagebericht: «Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch: Am 29. Januar 1999 wurden in Rugovo bei einem Gefecht 24 Kosovo-Albaner und ein serbischer Polizist getötet.»

Also ein Gefecht unter Soldaten – kein Massaker an Zivilisten, wie der Verteidigungsminister behauptet? Diese Fernsehbilder, aufgenommen von einem westlichen Kamerateam unmittelbar nach den Ereignissen in Rugovo, liefern Hinweise, wie es tatsächlich war: Gewehre neben toten Albanern, die angeblich Zivilisten waren. Die Toten tragen Militärstiefel. Sie haben Mitgliedsausweise der UÇK und tragen deren Rangabzeichen. Doch wurden diese Bilder vielleicht arrangiert – von den Serben, und vor dem Eintreffen der westlichen Kamerateams?

Frage: «Bei dem Beispiel Rugovo, auf welche Quellen haben Sie sich dabei berufen?»
Scharping: «Auf OSZE-Beobachter, die als Erste am Ort waren.»
Frage: «Waren diese Schilderungen, die damals gemacht worden sind zu den Vorgängen in Rugovo, aus Ihrer Sicht heute korrekt und sind nach wie vor so gültig?»
Scharping: «Ja, die sind völlig korrekt.»

Der erste OSZE-Beobachter vor Ort, das war der deutsche Polizeibeamte Henning Hensch.

Hensch: «In jedem Fall ist es richtig, dass der Verteidigungsminister noch am Tage der ersten Veröffentlichung, die ich selber auch gesehen habe in der Deutschen Welle, von mir darüber in Kenntnis gesetzt worden ist, dass die Darstellung, die da abgelaufen ist, so nicht gewesen ist.» – Sein offizieller Ermittlungsbericht zu Rugovo. Das Ergebnis: Kein Massaker an Zivilisten.

Hensch: «Am Tatort fanden wir einen roten Van, zerschossen, mit offenen Scheiben und insgesamt 14 Leichen in diesem Fahrzeug, und drei Leichen lagen ausserhalb (…). In der Garage genannten Stallung auf der Rückseite der Farm befanden sich fünf UÇK-Fighter in den typischen Uniformen, den dunkelblauen mit dunkelgrün oder grün eingefärbten Uniformen, die dort im zehn Zentimeter hohen Wasser lagen. Und dann ging es noch etwa 300 Meter weiter zu einem zweiten Tatort, an dem wir wiederum vier Leichen fanden, und darüber hinaus sind die Leichen, die der Verteidigungsminister zeigen liess, dort von den serbischen Sicherheitsbehörden und von mir und meinen beiden russischen Kollegen abgelegt worden, weil wir sie von den verschiedenen Fundorten oder Tatorten zusammengesammelt hatten.»

So also entstanden diese Bilder einer angeblichen Exekution, die der Minister präsentierte. Bilder, die mit den tatsächlichen Ereignissen nichts zu tun hatten.
(…)
Nur der Auftakt
April 1999, bei den Vereinten Nationen wird um den Krieg gestritten. Zur gleichen Zeit fliegen NATO-Bomber Angriff auf Angriff, 6000mal – und immer ohne UN-Mandat. Ganz überraschend ist das nicht, denn bei den Vereinten Nationen kennt man nicht erst seit heute die amerikanische Regierungspolitik und deren kaum verhüllte Geringschätzung der UN. Bereits 1993 hatte US-Präsident Bill Clinton die Grundzüge dieser Aussenpolitik in einem geheimen Regierungsdokument festgelegt. Der Titel: Mit den Vereinten Nationen, wenn möglich – ohne sie, wenn nötig. «Die NATO» – heisst es darin – «soll die Entscheidungskriterien für die UN festschreiben und nicht umgekehrt.» Der Kosovo-Einsatz ohne UN-Mandat – ein klarer Bruch des Völkerrechts. Der deutsche Verteidigungsminister hat ihn mitgetragen.

Doch warum? Einer der wichtigsten Berater der US-Regierung, Wayne Merry, hatte Zugang zu geheimen Planungsunterlagen der US-Regierung. Wayne Merry: «Meine Regierungsleute aus dem Aussenministerium reden davon, dass Kosovo nur der Auftakt ist für zukünftige Kriege der NATO, die noch viel entfernter sein werden. Für Washington ging es nicht um die Demonstration der amerikanischen Führungsrolle in der NATO. Die wurde nie bestritten. Man wollte zeigen, dass die NATO überhaupt noch einen Zweck hat. Und dieser Zweck ist etwas ganz anderes als die rein defensiven Aufgaben, für die die NATO gegründet wurde.»
(…)

Kosovo-Krieg: Wie die NATO Tatsachen verfälschte und Fakten erfand (16.01.2012)
Kosovo-Krieg: Wie die NATO Tatsachen verfälschte und Fakten erfand (16.01.2012)

(De-)Generation

Vor einem Schnupfen hab‘ ich Todesangst, aber ein Atomkrieg ist Pipifax.
– die woke grüne (De-)Generation

Woke (De-)Generation

Ich bin keine Impfgegnerin

Dies sollten alle sehen, die uns für übertreibende Schwurbler halten, ob sie das dann immer noch glauben, nur weil es «ihnen ja gut geht, also kann es anderen auch nicht schlecht gehen!» (von sich auf alle zu schliessen, ist sowieso immer ein Zeichen von frappierender Hochintelligenz)

Ich bin keine Impfgegnerin
Ich bin keine Impfgegnerin

Über das Denken in dieser Zeit

«Die wichtigste Aufgabe der Erziehung ist es, dem Menschen das Nein-sagen zu lehren» Prof. Ruppert, Prof. Walach und Prof. Heinzlmaier lassen sich ihre Kompetenzen nicht nehmen und halten mit Ruhe, Sachlichkeit und Standhaftigkeit die Defizite, Hilflosigkeit und den gespaltenen Spiegel der Gegenseite vor. «Die Fähigkeit zu denken ist nicht an die Fähigkeit zu sprechen geknüpft» – ein elementares Problem!

Denken in dieser Zeit. Interview Prof. Dr. Maximilian Ruppert. Prof. Walach Prof. Heinzlmaier
Denken in dieser Zeit. Interview Prof. Dr. Maximilian Ruppert. Prof. Walach Prof. Heinzlmaier

Aufklärung muss erzwungen werden, sie fällt nicht vom Himmel

Für eine Aufarbeitung der Covid-Politik müsste zuerst wieder eine Zivilgesellschaft hergestellt werden. Den meisten dürfte es schwerfallen, an eine ehrliche Aufklärung der Geschehnisse zu glauben, denn was sollen die Pandemietreiber aus Politik, Medien und «der Wissenschaft» schon machen: Sich selbst teeren, federn und rückwärts auf einem Esel aus der Stadt reiten? Das systematische Versagen sämtlicher Systeme bräuchte einen Frühjahrsputz und grossen Kehraus der Institutionen – doch nichts davon ist bisher in Sicht. Milosz Matuscheks neuer Substack-Post als Hörversion und hier zum Nachlesen auf seinem Blog

Aufklärung muss erzwungen werden, sie fällt nicht vom Himmel | von Milosz Matuschek
Aufklärung muss erzwungen werden, sie fällt nicht vom Himmel | von Milosz Matuschek

Die Parallelen zwischen Corona und der Ukraine

Seltsamer Titel? Nicht wirklich. Es gibt eine verblüffende Parallele. Sie lautet: Übernimm, was politisch korrekt ist, stell keinerlei Fragen, ansonsten wirst du in die Schublade der Widerwärtigkeiten gesteckt. Nachdenken ist nicht erlaubt. Zweifel schon gar nicht. Erzähl weiter, was dir gesagt wird – und bloss nichts anderes.

Die Kritiker der Coronamassnahmen sind meist zugleich auch Putin-Versteher. Alles das gleiche Gesocks. Es sind Leute, die keine vorfabrizierten Denkmuster automatisch wiederholen, sondern ganz gerne darüber nachdenken und sprechen würden. Das geht gar nicht. Jedenfalls nicht im Jahr 2022. Wo kommen wir denn da hin, wenn das jeder täte? Oder nur schon einer?

Zwei grundlegend unterschiedliche Dinge, dieselbe Mechanik. Bei Corona galt: Selbst wenn jemand die Existenz von Viren nicht leugnete und zweifelsfrei einräumte, dass diese bei gewissen Konditionen zu schweren Erkrankungen oder gar dem Tod führen können, war er erledigt, sobald er ein sanftes «aber» nachschob. Zum Beispiel eine unschuldige Frage wie: «Sind die Massnahmen sinnvoll?» Oder: «Ist es verhältnismässig, aufgrund der Risiken die ganze Gesellschaft diesen Massnahmen zu unterwerfen?» Wer das tat, war wahlweise ein Coronaleugner oder zumindest ein Coronaverharmloser. Weg damit. Werfen wir ihn der Twitter-Bubble zum Frass vor, da bleibt erfahrungsgemäss nicht viel übrig. Die Meute ist gierig und gnadenlos.

Beim Krieg in der Ukraine läuft es ähnlich. Man kann den unbegreiflichen Überfall Russlands verurteilen, Putin Schimpf und Schande austeilen und ein baldiges Ende des Todes herbeisehnen. Sobald man darüber hinaus aber gern ein bisschen mehr wissen würde – wie sieht die Vorgeschichte aus, was kann man daraus lernen, welche Rolle spielte die Nato oder die ukrainische Regierung, wie lässt sich das für die Zukunft verhindern – ist man ein «Putinversteher», der den Krieg und das Elend der Zivilbevölkerung verharmlost. So einfach geht das. Und so schnell. Früher war man ein Kriegstreiber, wenn man den Krieg verherrlichte. Heute ist man ein Kriegstreiber, wenn man mehr über den Krieg wissen will. Wenn man verstehen will.

Wir dürfen nicht mehr nachdenken. Wir dürfen keine Fragen mehr stellen. Wir dürfen keine Zweifel mehr äussern. Alles, was wir noch dürfen, ist das hier: Nachbeten, was uns die Instanz der politischen Korrektheit in den sozialen Medien vorgibt. Jeder Schritt mehr führt ins Verderben. Abweichler sind Kriegstreiber. Oder wahlweise Virenverharmloser, die andere Menschen in den Tod laufen lassen. Man darf es sich aussuchen. Die Medien spielen mit. Die wollen natürlich auch nicht ins Verderben geraten. Deshalb vermeiden sie tunlichst alles, was in irgendeiner Weise als Relativierung verstanden, pardon, missverstanden, werden könnte. Es gilt die reine Lehre.

Wo führt das hin? In erster Linie in eine Gesellschaft, die reflektierende, kritische Bürger aussperrt. Die eine alleinseligmachende Wahrheit definiert, der dann alle Folge zu leisten haben. Lerneffekt? Null. Entwicklungschancen: Unter null. Werden wir auf diese Weise schlauer? Kaum. Eine Gesellschaft, die auf ein vorgegebenes Narrativ gekämmt wird, die alles aussondert, was gern mehr wissen wollen würde, ist dem Verderben ausgesetzt. Es droht der totale Stillstand. Wir werden nur noch dümmer. Dasselbe Schema hat bereits bei anderen Themen funktioniert. Klimawandel? Übernimm gefälligst die angesagte Panik und stell keine Fragen! Gender? Es ist eben einfach richtig, sich dem zu unterwerfen, die Sinnfrage ist total deplatziert! Wir sind dem Ende geweiht, wenn wir das weiter zulassen. Und das ist ausnahmsweise mal eine apokalyptische Prophezeiung, die nicht übertrieben ist.

Ich persönlich habe rein gar nichts mit Wladimir Putin am Hut. Ich finde den Mann ziemlich furchterregend und halte eine Welt ohne ihn für eine bessere. Die Kriegsbilder aus der Ukraine machen mich krank. Ich will, dass es aufhört. Das ist gar keine Frage. Aber darüber hinaus mag ich mir doch auch nicht das Denken völlig verbieten lassen. Ich will die Freiheit haben, Fragen zu stellen. Es ist kein Wunder, dass die Menschen von den arrivierten Medien Richtung Telegram-Gruppen und ähnlichen Kanälen rennen. Journalisten, die das beklagen, sollten sich vielleicht mal die Frage stellen: Hat es etwas damit zu tun, dass wir bei uns das Denken längst verboten haben – und es immer noch Menschen gibt, die ganz gerne nachdenken würden?

Ich würde meinen Kindern gern beibringen, Fragen zu stellen, kritisch zu bleiben, nachzudenken. Gleichzeitig muss ich ihnen fairerweise aber wohl vermitteln, dass das im Jahr 2022 der direkte Weg in die Ausgrenzung ist. Wenn sie jemand sein wollen, müssen sie sich auf Twitter ein Bild darüber verschaffen, was man gerade zu denken hat und dann das einfach wiederholen. Das ist die Strasse zum Erfolg – und, natürlich, die Strasse Richtung Abgrund für unsere ganze Gesellschaft.

Die Parallelen zwischen Corona und der Ukraine
(via Rike)

DBD: Aerials – Amon Amarth

Heute für euch ein Klassiker in jeglicher Hinsicht: Grossartige Cover-Version des System of a Down Klassikers «Aerials»…

Aerials
Aerials

Arbor Aurea

Der Lebensbaum ist der Weltenverbinder.
Die Urkraft von Erde, Himmel und Unterwelt ist in ihm enthalten.
In vielen Kulturen auf der ganzen Welt ist er sehr wichtig.
Im Lebensbaum ist alles Leben eins!
Der Stamm stark verwurzelt. Der essentielle Lebenssaft ist nirgendwo getrennt.
Der Lebensbaum steht für Wissen, Akzeptanz, Vereinigung, Gemeinschaft und Frieden.
Wir Menschen sind die Blätter des Baumes.
Verschieden in Form, Farbe, Grösse, wachsen wir alle aus derselben Quelle, denselben Wurzeln.
Jedes Blatt trägt seinen Beitrag zur Schönheit des Ganzen bei.
Doch ein Blatt allein ist kein Baum!
Der Lebensbaum schenkt uns seine Kraft als verbindendes Symbol.
Als ein Stamm, eine Menschheitsfamilie.
In der Menschheitsfamilie sind alle Menschen auf unserem gemeinsamen Planeten zuhause, zugehörig und in Frieden.
Im respektvollen Bewusstsein von unserer Vielfalt und Individualität.
Der Lebensbaum leuchtet mit goldener Kraft für Frieden, Freiheit, Wahrhaftigkeit und Liebe.
Der Lebensbaum schenkt uns Zugehörigkeit und Bündelung.
Viele Menschen haben sich weltweit gefunden.
Eine grosse Kraft ist erwacht!

Arbor Aurea
Arbor Aurea

Damit sich diese Kraft im Wüten der Welt nicht verliert, tragen wir gemeinsam den Lebensbaum als verbindendes Symbol in die Welt hinaus.
Das Ziel ist die Kraft der Bündelung, damit wir gemeinsam, verbunden und stark den Weg des Friedens und der Freiheit gehen können!
Der Lebensbaum verbindet unsere Visionen, Ziele, unsere Wünsche, unsere Potentiale, Stärken und Projekte.
So bleiben wir zusammen stark, bis die Wahrheit ans Licht kommt und die Ausbeutung von Natur, Tier und Mensch endlich ein Ende finden wird!
Wenn du die Botschaft der Liebe, des Friedens, der Freiheit, der Wahrhaftigkeit, der Naturverbundenheit, der Tier- und Menschenrechte in die Welt hinaustragen willst, ist der Lebensbaum dein Geschenk!
Trage das verbindende Symbol in die Welt hinaus.
Je stärker das gebündelte Licht scheint,
desto schneller weicht die Dunkelheit.
Gemeinsam sind wir stark!
Wir sind die Magier und Magierinnen unseres Lebens.
Im Jetzt und Hier haben wir die Kraft, alles zum Guten zu Wenden.
Für unsere Kinder, für unsere Mutter Erde, für eine Welt in Frieden!
Der Lebensbaum verbindet in Liebe!
Die Welt, eine Menschheitsfamilie.
Wir sind die Lichtträger und Lichtträgerinnen!
Gemeinsam für Frieden, Freiheit und Wahrhaftigkeit

Arbor Aurea
(via Drum and Pipes for Freedom & Lukas)

Polizei in Shanghai erklärt Bürgern, die gegen den Lockdown protestieren: «Wir führen Krieg mit Amerika»

Manchmal tauchen Fakten an den seltsamsten Orten auf. Diese hier ist ein echter Knaller! Die Stadt Shanghai in China befindet sich seit ein paar Wochen in einem kompletten Corona-Lockdown. 23 Millionen Menschen dürfen ihre Häuser nicht verlassen. Keine Arbeit. Keine Lebensmittel einkaufen. Nichts. Gar nichts! Nun brechen Proteste aus. Die Menschen wollen, dass dies ein Ende hat. Die Polizei von Shanghai hat vor laufender Kamera versehentlich einen Fehler gemacht und nun den wirklichen Grund für das, was vor sich geht, genannt: Tatsächlich handelt es sich nicht um einen COVID-Lockdown, sondern um einen Wirtschaftskrieg, den China gegen die Vereinigten Staaten führt. Durch die Einstellung der Produktion in Shanghai und der umliegenden Region werden Teile und Rohstoffe, die die USA benötigen, nicht geliefert. Die Industrie in den USA ist daher gezwungen, die Produktion einzustellen. Was haben die Shanghaier Polizisten also verraten? «Ich sage Ihnen, das ist nicht die Schuld unserer Polizei. Das ist eine Folge der gesamten internationalen Situation. Wir führen einen Krieg mit Amerika… Wisst ihr das nicht?»

Hier das Video mit der Aussage der Polizei:

Polizei in Shanghai erklärt Bürgern, die gegen den Lockdown protestieren: «Wir führen Krieg mit Amerika»
Polizei in Shanghai erklärt Bürgern, die gegen den Lockdown protestieren: «Wir führen Krieg mit Amerika»

Ob die Polizei dies nun zur «beruhigung» oder Umstimmung der Demonstranten gesagt, lasse ich offen, denn wir wissen es schlussendlich nicht. Der Wirtschaftskrieg als Grund erscheint mir aber immer noch um einiges einleuchtender, als das ganze Geschwurbel das man in den «Qualitätsmedien» nachlasen kann….

Es steht im Netz in ganzer Pracht: Jawohl, #ichhabemitgemacht

Es steht im Netz in ganzer Pracht:
Jawohl, #ichhabemitgemacht.
Und was das später mit mir macht
nein, daran hab ich nicht gedacht.

Jetzt wird gejammert und geklagt:
Verleumdung, Hetze, Menschenjagd!
Wär gut, wenn ihr euch vorher fragt
was ihr da sagt, wenn ihr was sagt.

Bekloppte. Blinddarm, Egoisten
Gefährder, Deppen, Extremisten
Ich sag mal so: Wer sowas sagt
hat sein Gehirn im Arsch geparkt.

Doch wisst ihr, was die Wahrheit ist:
Es gibt ein Netz, das nichts vergisst.
Ihr seid im Recht, habt ihr gedacht.
Ich sage: #ihrhabtmitgemacht.
Parlamentspoet

#WirHabenMitgemacht

Selenskyj und das weisse Puder auf dem Tisch

Erinnert ihr euch an Selensky äusserst merkwürdige Video auf seinem Kanal, welches später wieder gelöscht wurde (dies könnt ihr euch hier anschauen). Hier mal ein Standbild daraus – alles klar? Wahrscheinlich hat er nur Kreide gefressen…

President Selenski said: «Russia plans to use tactical nuklear weapons!»
LAWROW: «He says many things. It depends on what he drinks or what he smokes!»

Selenskyj und das weisse Puder auf dem Tisch

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