«Alle waren plötzlich Corona-Opfer» – Bestatter John O’Looney im Interview (08.01.2022)

John O’Looney wurde Mitte September 2021 durch ein Interview bei The Crowhouse bekannt. Der Bestattungsunternehmer in England mit mehr als 15 Jahren Erfahrung sprach dort über seine unglaublichen Beobachtungen seit Beginn der sog. Corona-Krise und insbesondere seit Beginn der Corona-Massen»impfungen». Seit dieser Veröffentlichung haben sich unzählige Berufskollegen an ihn gewandt und seine Beobachtungen bestätigt. Grund genug, um ihn jetzt noch einmal bei Mutigmacher TV zu interviewen und seine neuesten Erfahrungen zu hören.

"Alle waren plötzlich Corona-Opfer" – Bestatter John O'Looney im Interview (08.01.2022)
"Alle waren plötzlich Corona-Opfer" – Bestatter John O'Looney im Interview (08.01.2022)

DBD: In der Tiefe – Swiss

Ein Werk aus den Tiefen der Seele. Trifft, hart, ehrlich, schonungslos… Wer die anderen neben sich klein macht, ist nie gross.

SWISS - IN DER TIEFE (prod. Chris Harms & Corvin Bahn)
SWISS - IN DER TIEFE (prod. Chris Harms & Corvin Bahn)

Ich klapp‘ den Rechner auf und werfe einen Blick auf den Mob
Der mich mit Mistgabeln bewaffnet durch das Internet kloppt
Manche Leute haben mich zu ihrem Leben gemacht
Doch all die Jahre lang hat das nicht an meinem Ego gekratzt
Weil mich niemand wirklich kennt hat mich das nie interessiert
Aber die letzte Zeit war hart, es ist so vieles passiert
Nur paar Cents verdient und keine Shows vor tausenden Fans
Die Pandemie hat mich gefickt, guck, ich bin auch nur ein Mensch
Ich hab‘ ein Kind zuhause, Bruder, so sieht es aus
Aber Papa bringt seit zwei Jahren kaum Brot mit nach Haus
Und ich fühle mich verfolgt von diesen Internettrollen
Die mich hassen weil ich eben nicht so bin, wie sie wollen
Sie schreiben Sachen über mich, die nicht der Wahrheit entsprechen
Tausend Lügen über Swiss, sie haben meinen Namen gefressen
Guck, heut sitz‘ ich nicht mehr da und frag‘ was das alles soll
Jeder Frieden geht vorbei und jedes Fass ist mal voll
Und da ihr ja anscheinend alle sehen wollt, wie ich brenne
Werd‘ ich ein Feuer entfachen, komm‘ in den neuen vier Wänden
Ihr fühlt euch anonym und so nicht zu erreichen
Doch wartet ab, wenn wir uns sehen seh‘ ich Gesichter erbleichen

Schick‘ eine Liste von paar Leuten, die auf Biegen und Brechen provozieren
An einen Freund, ermittel‘ die IP-Adressen
Und nur ein paar Tage muss ich meine Zeit vertreiben
Schon weiß ich, wo sie wohnen, und ich weiß auch, wie sie heißen
Er sagt: «Das hier zu regeln war kein echtes Problem.»
Bezahl‘ mit Kryptos, er ist raus, ich werd‘ ab jetzt übernehmen
Ich war so leer, jetzt verspüre ich mal wieder einen Sinn
Ich lad‘ euch ein zu meiner Show, jetzt lasst die Spiele beginnen
Designe einen Gutschein und ich sende ihn ab
Altes Hotel, gratis Wellness-Wochenende im Harz
Schicke ihn raus, denn ich wette, dass ihr mir das abkauft
Verdammt, ich kenn‘ euch, einem geschenkten Gaul schaut ihr nicht ins Maul
Würdet ihr’s tun würdet ihr wissen, das Hotel ist verlassen
Doch wer Hass verschenkt, dem liegt es fern, sein Geld zu verprassen
Zwanzig Leute, zwanzig Mails, sechszehn Männer, vier Frauen
Wenn sie schlau wären würden sie dieser E-Mail nicht vertrauen

(Er sagt, wenn sie schlau wären, hehe, seid ihr schlau? Hehe, ich glaube nicht)

Nach ’ner Woche hab‘ ich zwölf feste Zusagen
Euer Gastgeber wird in euerm Blut baden
Zwei Tage vor der Show reise ich an und mach schick
Und schon wirkt es hier charmant auf den ersten Blick
Hab‘ keine Kosten und Mühen gescheut, damit es sich lohnt
Und wenn man ankommt denkt man, das Hotel ist wirklich bewohnt
Ein paar Vorhänge, Teppiche und Lichter die brennen
Das verlassene Hotel ist jetzt nicht mehr zu erkennen
’ne Illusion kann man so leicht ausm Boden stampfen
Bald ist Walpurgisnacht, dann lasse ich die Toten tanzen
Der Treffpunkt achtzehn Uhr in der großen Halle
Und keiner von ihnen ahnt etwas von dieser Todesfalle
Der besagte Tag ist da, sie trudeln Stück für Stück ein
Warten auf Stühlen auf ihre Schlachtung, doch ich bin nicht bereit
Muss mich verkleiden, einen Bart kleben, bin etwas irritiert
So ein Anfängerfehler, das kenn‘ ich besser von mir
Gerade noch rechtzeitig habe ich mich schick gemacht (Sehr schick)
Jetzt ist alles angerichtet und zwar Mise en Place
Verlasse mein Versteck verkleidet und betrete den Gang
Danach die Halle als der ganz nette Mann von nebenan

«Ja, moin moin, und grüß Gott. Bis später dann
He, mi casa es su casa!»

«Schönen guten Abend, vielen Dank fürs lange Warten
Toll, dass ihr da seid, dann können wir ja starten!»
In ein paar Sätzen nehm‘ ich viel zu viele Lügen in den Mund
«Nur kurz vorstellen, ihr Lieben, danach führ‘ ich euch rum
Eure Zimmer im Ersten, die Saunahütte im Wald
Obwohl, die zeig‘ ich euch erst morgen, denn jetzt ist schon zu kalt
Jeden Morgen ab sechs könnt ihr frühstücken gehen.»
Ich muss schmunzeln, denn ihr werdet hier kein Frühstück erleben
Während ich euch einlulle schließ‘ ich leise ab
Lasse die Rollläden runter, keiner peilt was
Und jetzt seh‘ ich euch da sitzen, zwölf meiner größten Fans
Die zu viel reden über mich, obwohl mich keiner wirklich kennt
Diese Bloggerin hier, die mich mit Scheiße bewarf
Da dieser Nachwuchs-Punk mit seinen albernen Haaren
Oder der Bundi da, der andauernd mein Leben bedroht
Der von ’nem Einsatz träumt, ja Bruder, geht ja gleich los
Ach, du bist auch da, Klasse, denn sonst wärs nicht das Gleiche
In deinem Weltbild bin ich Satan und die Erde ’ne Scheibe
So verschieden, doch es gibt was, das ihr alle nicht rafft
Euch verbindet die Tatsache, dass ihr alle mich hasst

(Ganz ehrlich, Hass ist so ’ne schlechte Eigenschaft, ja?)

Viel zu lange war es mir total egal, was ihr sabbelt
Doch während ich weiter sabbel‘ hol‘ ich ’ne AK aus dem Mantel
Nehm‘ den Bart ab, erspare euch, mir weiter zu lauschen
Und auf einmal begreift ihr, das hier ist scheiße gelaufen
«Ach ja, ich bin ein Bonze und kein richtiger Punk?»
Sag‘ es mit Diggen seinen Worten: «Warum fickst du mich an?»
Hast meinen Freunden und mir vorgeworfen, dass wir uns verkaufen
Doch jetzt seh‘ ich an deinen Beinen deine Pisse runterlaufen
Hol‘ ein großes Jägermesser raus, gebe dir Stiche
Und schon liegen deine Gedärme gleich neben der Pfütze
Mit deiner Pisse, jetzt machen deine Lügen keinen Sinn
Und jetzt siehst du, was fürn riesengroßer Psycho ich bin
«Ist dir das Punkrock genug, du kleiner Opferstudent?»
Jetzt wird es laut, weil die gottverdammte Bloggerin flennt
Guck, sie begreift, Swiss ist wirklich ein gestörter Rapper
Es macht tschack und sie ist kopflos so wie Störtebeker
Ich dreh‘ mich um zu den andern, die AK spittet Salven
Sag mal, wer hat jetzt noch Zeit, mir Kommentare zu schreiben?
Einen Kopfschuss für dich, weil du mich ankotzt
Dein Gehirn an der Wand sieht aus wie ein gottverdammtes Bild von van Gogh

Ihr versucht zu fliehen, doch die AK ist schneller als ihr
Ihr wart blind vor Hass und mir ist grad dasselbe passiert
Doch ihr seid selber Schuld, dazu habt nur ihr mich getrieben
Fick Kommentarspalten, heute wird Geschichte geschrieben
Guck, ihr tratet meine Grenzen mit Füßen
Aber dabei vergaßt ihr, ich bin auch nur ein Mensch mit Gefühlen
Wie auf einmal eure schlimmsten Träume Wirklichkeit werden
Zieh‘ mein Shirt aus, guck, jetzt könnt ihr mir Sexismus vorwerfen
Doch ihr habt andere Sorgen, zum Beispiel überleben
Kein Bock darüber zu reden, seh‘ sich der Typ übergeben
Nanntest du mich nicht einen Volksverräter?
Adidas in die Fresse, friss diese deutschen Treter
Jetzt fick dein Volk, deine Vorfahren, du billiger Nazi
Ich vergaß, ach stimmt ja, du bist ja kein Nazi
Ich kann die AfD-Parteizentrale anrufen
Und denen sagen, dass dein Kopf jetzt aussieht wie ein gottverdammter Pfannkuchen

Ah, Vater vergib mir, denn ich habe gesündigt
Haha, aber wozu? Wozu, Gott ist tot
Gott ist tot, Mann

Auf einmal Stille, was zur Hölle ist los?
Ach, bin ich dumm, das hat ’nen Grund, denn alle zwölfe sind tot
Ritz‘ mir zwölf Striche in die Brust als wären das Tage im Knast
Ihr habt gesagt, ich kann nur labern, ups, jetzt hab‘ ich gemacht
Schlechtes Gewissen? Nein, ich denke, mir gehts gut gerade
Verspüre Hunger, kurz was essen, bevor ich in ihrem Blut bade
Auf einmal wach‘ ich auf aufm Bett
Kann es sein, dass das ein Traum war, dieser Traum war zu echt
So verstörend, so traumatisch, so grausam, so eklig
Wär ich zu sowas fähig? Nein, ich denke doch im Leben nicht
Ob es mich nervt, dass alle tuscheln und reden?
Na klar, doch bin ich nunmal Star, und da muss ich mit leben
Man kann den Hass in meine Richtung ja auch so interpretieren
Ich bleibe immer interessant, weil ich so polarisier‘
Und überhaupt, komm mal klar, man kann nicht jeden gleich schlagen
Das ist ein freies Land und hier kann jeder alles sagen, ist doch so
Ich stehe auf und sag‘ mir: «Lass dich nicht stressen.»
Entspannt ein Käffchen genießen und diese Sache vergessen
Apropos, was gestern ging ist mir gerade nicht bewusst
Und woher kommen die zwölf Narben auf der Brust?

Da wohnt ein Dämon tief in mir drin
In die Tiefen meiner Seele kommt die Liebe nicht hin
Ich muss mein Leben in der Tiefe verbringen
Denn da kann keiner sehen, was für ein Psycho ich bin

Da wohnt ein Dämon tief in mir drin
In die Tiefen meiner Seele kommt die Liebe nicht hin
Ich muss mein Leben in der Tiefe verbringen
Denn da kann keiner sehen, was für ein Psycho ich bin

Dr. Peter Decker: Stellvertreterkrieg in der Ukraine (Vortrag I 23.04.2015)

Längst haben die westlichen Grossmächte und Russland den Bürgerkrieg in der Ukraine zu ihrer Sache gemacht: Russland – davon handeln die westlichen Medien täglich – unterstützt die Separatisten im Osten mit Waffen und Freiwilligen und den nötigen Ressourcen, damit sie sich gegen die Zentralregierung behaupten können. Dass die westlichen Mächte dem Kiewer Staat die Mittel verschaffen, mit denen er seinen Krieg gegen die prorussischen Landesteile führt, bringen die Zeitungen an nicht ganz so prominenter Stelle, sie verheimlichen es aber auch nicht: Die EU und der IWF spendieren die Milliarden, die Kiew für Waffen und den Krieg und den Staatsapparat braucht. Polen, Briten und Amerikaner trainieren ukrainische Truppen, steuern militärische Aufklärung und, wie sie betonen, ausgerechnet «nicht-tödliche» Waffen bei. Kongress und Administration in Washington erwägen öffentlich, demnächst auch weniger nutzlose Waffen zu liefern, also hochoffiziell als Partei in diesem Stellvertreterkrieg aufzutreten.

Was die ukrainischen Bürgerkriegsparteien gegeneinander vermögen, hängt somit davon ab, was ihre auswärtigen Ausstatter ihnen an Kriegsmacht in die Hand geben. Das heisst dann aber auch, dass es um das, was diese lokalen Parteien gegeneinander erreichen wollen, gar nicht mehr geht. Die fanatischen westlich orientierten Nationalisten und die nicht weniger fanatischen Verteidiger einer russischen Identität sind nützliche Idioten im Kampf fremder, weiterreichender Zwecke ihrer Sponsoren. Von diesen Zwecken erfährt das deutsche Publikum nichts.

Wenigstens nichts von den politischen Zielen der eigenen Seite. Die russische Seite hat schon Interessen – böse und ungerechtfertigte nämlich: Putin will die überkommene russische Einflusszone erhalten, verfolgt imperiale Ambitionen, mischt sich in innere Angelegenheiten des Nachbarstaates ein, stiehlt ihm per Volksabstimmung einen Teil von seinem Territorium, kurz: er verletzt immerfort das Völkerrecht. Die westlichen Mächte dagegen haben nur Pflichten: Sie verhelfen der Ukraine zur legitimen Freiheit ihrer Bündniswahl, zur Integrität ihres Territoriums und verteidigen mit ihrer Einmischung in den Bürgerkrieg nichts als das Völkerrecht. Dem Publikum liefert man nicht die Gründe für das eigene Eingreifen in den Krieg, sondern lauter gute Gründe dafür: Mit Erwägungen über den gerechten Krieg und das Unrecht der anderen Seite wird es für das westliche Schüren des Blutvergießens eingenommen: Dürfen die Russen, was sie tun; müssen „Wir“ ihnen nicht Einhalt gebieten – mit solchen Gesichtspunkten soll sich der Zeitgenosse den Krieg verständlich machen. Dabei ist eines ganz klar: Russland unterstützt seine Kriegspartei nicht deshalb, weil es das darf oder nicht darf; und die Westmächte stärken die Kiewer Regierung nicht deshalb, weil das Völkerrecht das von ihnen verlangt. Was sich die Sponsoren von einem Erfolg in diesem Stellvertreterkrieg versprechen und warum sie diesen Erfolg brauchen – das ist mit den Rechtfertigungen ihres Eingreifens, die beide Seiten gleich gut beherrschen, noch nicht einmal angesprochen.

Die deutsche Kanzlerin präsentiert sich in diesem Krieg als letzte Vertreterin von Vernunft und Friedenswillen, die ihre liebe Mühe hat, zwischen Putin, der einen Sieg auf dem Schlachtfeld will, und den Amerikanern, die kein Problem mit der Eskalation des Krieges haben, zu vermitteln. Sie fordert von allen Seiten die Einsicht in ihre Linie, derzufolge „dieser Konflikt keine militärische Lösung finden kann“. Zusammen mit dem französischen Präsidenten handelt sie den Parteien den Minsker Waffenstillstand ab und ernennt sich selbst gleich zur der höheren Instanz, die seine Einhaltung überwacht. Was an dieser Friedensliebe von Angela Merkel, die immerhin ein gewichtiges NATO und EU-Land vertritt, verlogen und was daran politisches Kalkül und deutsches Interesse ist, will noch ermittelt sein.

Die „Massaker von Butscha“ – Emotionalisierung als Kriegswaffe (09.04.2022)

Erst Mariupol, dann Tote auf den Strassen von Butscha: explodierender Adrenalinpegel soll rationale Untersuchung und Hinterfragung verhindern. Eine Kommentar von Hermann Ploppa…

Die „Massaker von Butscha“ – Emotionalisierung als Kriegswaffe (09.04.2022)
Die „Massaker von Butscha“ – Emotionalisierung als Kriegswaffe (09.04.2022)

Schicksal und Rätselhaftigkeit im Zeitalter der Technokratien

Der gesellschaftliche Zustand der Gegenwart wurzelt, so will der Autor Manuel Pachurka deutlich machen, in einem noch nicht gelösten Problem unserer Kulturgeschichte, nämlich dem Problem der Anerkennung der nie gänzlich aufzulösenden Rätselhaftigkeit des Lebens. Denn diese duldet die Technokratie ihrem Wesen nach nicht – sie kann sich Rätsel nur als gelöst oder zu lösend vorstellen. Die vergessene Rätselhaftigkeit unseres Daseins wiederentdecken und zulassen, sich der Tendenz zur Vereindeutigung und Verdinglichung entziehen, den Apparat auf seinen Platz verweisen und so dem technokratischen Stadium unserer Kulturentwicklung entkommen, dies sei das Los der nach Freiheit Strebenden.

Schicksal und Rätselhaftigkeit im Zeitalter der Technokratien | von Manuel Pachurka
Schicksal und Rätselhaftigkeit im Zeitalter der Technokratien | von Manuel Pachurka

Die Eliten und ihr Umgang mit Menschen

Komm, wir füttern die Menschenkinder… Sie wollten und wollen nur unser Bestes! Schon immer! Und wer etwas anderes sagt ist ein Rechtsextremer!

Die Eliten und ihr Umgang mit Menschen
Die Eliten und ihr Umgang mit Menschen

Corona ist vorbei. Im Herbst droht dennoch eine Wiederkehr der Corona-Politik

Spannendes Interview mit Dr. med. Pürner. Ich bin für eine strikte Aufarbeitung und für harte Strafen für Politiker und sonstige die sich von der Pharmalobby haben schmieren lassen und dadurch viele Menschen mit Impffolgen und vielen Toten wissendlich aus Raffgier in kauf genommen haben. Das würde auch bedeuten, dass wir noch drei bis zehn Ärzte in haben, der Rest wäre mindestens im Gefängnis.

Corona ist vorbei. Im Herbst droht dennoch eine Wiederkehr der Corona-Politik
Corona ist vorbei. Im Herbst droht dennoch eine Wiederkehr der Corona-Politik

Collateral Murder

Assange hat über die falschen Kriegsverbrechen berichtet. Über die Kriegsverbrechen der «selbsternannten Guten» in Afghanistan und im Irak. Wikileaks war die erste Plattform, die über «Collateral Murder» im Irak berichtete, einen Hubschrauber-Angriff der US-Armee auf Zivilisten und Reporter. Schon vergessen?

Assanges Ziel war es, durch radikale Transparenz Kriege zu erschweren. Nach dem Motto: Wenn Kriege mit Lügen beginnen, können Sie durch die Wahrheit beendet werden. Der freie Westen hat aus der Pressefreiheit ein Privileg gemacht, obrigkeitsstaatlich vergeben an die, die auf der richtigen Seite stehen. Aber es ist eben Krieg, und da heißt es: tarnen, täuschen, heucheln und sich möglichst tugendhaft dabei vorkommen.

Wikileaks leaked video of Civilians killed in Baghdad - Full video
Wikileaks leaked video of Civilians killed in Baghdad - Full video

Wieso amerikanische Imperialisten den Krieg in Europa entfachen

Klartext wie es schöner nicht geht, mehr muss man im Prinzip gar nicht wissen. Hier George Friedmanns Rede auf Deutsch ab 3m20s und Putins Gegendarstellung ab 16m41s (das reicht auch). Kernaussage Friedman:

Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, in Ersten und im Zweiten Weltkrieg und im kalten Krieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind die die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse galt sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt!

Und genau darum geht es in desem Stellvertreterkrieg in der Ukraine, der zu einem neuen Afghanistan zu werden droht. Somit ist auch klar, wieso die Verbündeten Amerikas nicht im geringsten daran interessiert sind, den Krieg möglichst schnell zu beenden. Leidtragend ist die Zivilbevölkerung der Ukraine, doch das interessiert den «Wertewesten» nur geheuchelt für die breite Masse, die sich durch die Propaganda der «Qualitätsmedien» einlullen lässt und tatsächlich dem Irrglauben verfallen ist, dass man die grösste Atommacht der Welt schlagen kann. Falls man wirklich humanitäre Interessen verfolgt, sollte man sich den Krieg in der Ukraine seit dessen Beginn im Jahre 2014 anschauen – aber offensichtlich leiden alle an Amnesie… daher nicht durch diese Aussagen verunsichern lassen, bitte: Wir sind die Guten!

Übrigens hat China bereits erklärt, dass die Hauptschuld an den jüngsten Ereignissen bei den Vereinigten Staaten und der NATO liegt und dass Waffenlieferungen an Kiew der Ukraine keinen Frieden bringen werden. Umfrgen gemäss unterstützen 75 % der chinesischen Bürger die russische Operation in der Ukraine. Die entsprechenden Daten stammen aus der Studie U.S-China Perception Monitor:

  • 60 % der Befragten sind der Meinung, dass China die russische Operation in der Ukraine unterstützen sollte.
  • ️16 % waren dafür, der russischen Armee bei Bedarf Waffen zu liefern.
  • ️70 % der Befragten halten die Informationen über amerikanische biologische Labors in der Ukraine für zuverlässig.
Wieso amerikanische Imperialisten den Krieg in Europa entfachen
Wieso amerikanische Imperialisten den Krieg in Europa entfachen

DBD: Infiltrators – Misery Index

Das neue Album «Complete Control» von Misery Index erscheint am 13. Mai und heute gibt es für euch das Musikvideo zum Track «Infiltrators» als Vorgeschmack auf den Longplayer…

MISERY INDEX - Infiltrators (OFFICIAL VIDEO)
MISERY INDEX - Infiltrators (OFFICIAL VIDEO)

Behind concrete walls
The worst among us hide
Once more, they will know
What it means to live in fear
Make them fear like 1945

Fence-walking pawns, separatists, apologists – all entangled
Cross-burning cops, cathechists, loyalists – fascist agents
Life-sucking laws, corporate claws, reprobates, rot the system
Shit-talking frauds, charlatans, hypocrites – drawn and quartered

Infiltrators – stamp them out
Infiltrators – crushed liked insects
Infiltrators – stamp them out
Infiltrators – crushed liked insects

Fence-walking pawns, separatists, apologists – all entangled
Cross-burning cops, cathechists, loyalists – fascist agents

Infiltrators – stamp them out
Infiltrators – crushed liked insects
Infiltrators – stamp them out
Infiltrators – crushed liked insects

Massentest – Die fatale Fehleinschätzung

Der Ansatz von Massentestungen beruht auf der fatalen Annahme, dass wir uns in Echtzeit ein vollständiges Bild des aktuellen Phänomens machen können. Dem ist nicht so: Tests an asymptomatischen und nicht gefährdeten Personen liefern uns keinerlei relevante Informationen über ihren persönlichen Gesundheitsstand. Sie sind bloss teuer, nutzlos und schädlich für die öffentliche Gesundheit.

Massentest – Die fatale Fehleinschätzung | von Yuri Biondi
Massentest – Die fatale Fehleinschätzung | von Yuri Biondi

Dieser Beitrag von Yuri Biondi, übersetzt und gesprochen von Robert Meier (https://www.speaker-search.de/sprecher/robert-meier/), wurde zuerst auf der Seite des Brownstone Institute veröffentlicht: https://brownstone.org/articles/mass-testing-the-fatal-conceit/

Zum geistigen Zustand der politischen Elite

Perfekt getroffen, nur noch Narzissten in der Regierung…

Zum geistigen Zustand der politischen Elite
Zum geistigen Zustand der politischen Elite

George Soros: «Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt»

Der Anti-Spiegel hat eine spannende Analyse des russischen Think Tank Russtrat über die Interessen und Einflussnahme von George Soros im Ukraine-Konflikt veröffentlicht.

Der Artikel, den Russtrat über die Verwicklungen von George Soros in der Ukraine veröffentlicht hat, ist äusserst lesenswert, weshalb ich ihn übersetzt habe. Er bestätigt das, was ich bereits vor zwei Jahren über die Machenschaften von Soros in der Ukraine berichtet habe, denn Soros hat in der Ukraine Milliarden verdient, Details dazu finden du hier. Hier nun ein kleiner Auszug des Artikels von Russtrat, die Links sind aus dem Original übernommen, die komplette Übersetzung könnt ihr im Anti-Spiegel nachlesen:

Der Abschluss der Spezialoperation durch die russischen Streitkräfte wird nicht nur ein Sieg über das Kiewer Regime sein. Ein russischer Sieg wäre ein Rückschlag für Klaus Schwabs Plan des „Great Reset“. Damit würden die Karten der Globalisten und Soros neu gemischt, die die ehemalige Sowjetrepublik seit Jahrzehnten zum Sprungbrett für einen Kampf gegen ihren Hauptfeind machen, der nicht zu der „neuen Weltordnung“ passt: unser Land.

George Soros hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass «sein wichtigster Feind in Moskau sitzt»: «Ich meine, dass die europäische Gesellschaft nicht genug auf Russland reagiert. Deshalb versuche ich zu erklären, welche Gefahr sie wirklich darstellt.»

Selbstverständlich stellt unser Land mit seinem Konservatismus und seiner Treue zu traditionellen Werten für die Organisatoren der «neuen Weltordnung» eine ernsthafte Bedrohung dar. Wir erinnern uns an die Worte von Zbigniew Brzezinski, dem ehemaligen nationalen Sicherheitsberater des 39. Präsidenten Jimmy Carter: «Die neue Weltordnung unter amerikanischer Hegemonie wird gegen Russland, auf Russlands Kosten und auf Russlands Scherbenhaufen geschaffen. Die Ukraine ist für uns ein Vorposten des Westens gegen die Restauration der Sowjetunion.»

George Soros (mit bürgerlichem Namen György Schwartz) erklärte einmal in einem Interview mit der britischen Zeitung The Guardian, dass das, was in der Ukraine geschehe, sein bestes Projekt sei. Der Journalist, der mit dem «Philanthropen» sprach, merkte an, dass Soros ganz offen stolz auf seine «Leistungen» war.
[…]
Die Ergebnisse seiner «politischen Fortschritte» sind auch in anderen Ländern deutlich sichtbar. Mit dem Geld des «blutigen Investors» wurde die jugoslawische Oppositionspartei «Otpor», die die Verfolgung von Slobodan Milosevic organisiert hat, die «Orange Revolution» und der Euromaidan in der Ukraine sowie die «Rosenrevolution» in Georgien finanziert. Der britische Politiker Nigel Farage bezeichnete Soros als «die größte Gefahr für die gesamte westliche Welt», während der türkische Präsident dem Milliardär vorwarf, er wolle Nationen zerstören und spalten.
[…]
Jetzt wird klar, warum George Soros von pathetischen Worten über die «Verteidigung des Volkswillens» und die «Rettung der Demokratie» zu harschen Erklärungen wie der folgenden übergegangen ist: «Wir brauchen die Ukraine als Torpedo im Krieg mit Russland. Das Schicksal der Bürger dieses Landes interessiert uns überhaupt nicht.»
[…]

George Soros: "Was in der Ukraine passiert, ist mein bestes Projekt"

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